Gibt es einen Timer beim Dreo OH521?
Ja, der Dreo Ölradiator OH521 bietet einen 24-Stunden-Timer, der die Heizzeit individuell anpassbar macht. Dies ist besonders nützlich, um ihn energiesparend zu programmieren und optimal an Tagesabläufe anzupassen.Was bietet der Eco-Modus des Dreo Ölradiators OH521?
Der Eco-Modus des Dreo OH521 passt die Heizleistung automatisch an die Umgebungstemperatur an, um maximale Effizienz zu gewährleisten. Dies ist ein Vorteil gegenüber Standardmodi, da er Energiekosten senkt und gleichbleibende Wärme liefert.Welche Heizstufen bietet der Dreo Ölradiator OH521?
Der Dreo OH521 verfügt über drei Heizstufen: 800, 1.200 und 2.000 Watt. Ein Eco-Modus passt sich der Raumtemperatur an, um eine effiziente Wärmeverteilung zu gewährleisten, was besonders energieeffizient ist und Heizkosten reduziert.Welche Steuerungsoptionen gibt es beim Dreo Ölradiator?
Der Dreo Ölradiator OH521 verfügt über eine Temperatursteuerung mit einem intelligenten Temperatursensor. Die Temperatur lässt sich auf 1-Grad-Genauigkeit regeln, was eine flexible Einstellung zwischen 5 und 35 °C ermöglicht.Wie sicher ist der Dreo Ölradiator OH521?
Der Dreo OH521 ist mit Sicherheitsfunktionen wie Kippschutz, dreifachem Überhitzungsschutz und flammhemmendem Material ausgestattet. Im Vergleich zu anderen Modellen bietet er durch diese Schutzmaßnahmen ein hohes Maß an Sicherheit.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Ölradiatoren?
- Was für unterschiedliche Ölradiatoren gibt es?
- Welche Ölradiator passt zu mir?
- Welche Ölradiatoren sind laut Tests am besten?
- Was kosten Ölradiatoren?
- Wie lautet das Fazit für Ölradiatoren?
- Ölradiator: Was sind häufig gestellte Fragen?
Wie erkenne ich gute Ölradiatoren?
Ölradiatoren stellen eine wertvolle Ergänzung zur heimischen Heizung dar und sorgen auch in Räumen, die nicht an das Heizsystem angeschlossen sind, schnell für eine angenehme Wärme. Damit das auch reibungslos funktioniert, achten Sie beim Kauf auf ein paar wichtige Merkmale.
Watt: So viel Leistung bringt das Gerät
Wie viel Watt Ihr Ölradiator mindestens aufbringen sollte, errechnen Sie ganz einfach selbst. Multiplizieren Sie dazu die Größe des zu heizenden Raumes in Kubikmetern mit der Zahl 50. Heraus kommt die empfohlene Leistung. Möchten Sie etwa ein Zimmer mit 10 Quadratmetern Größe und 2,5 Meter Deckenhöhe heizen, dann halten Sie Ausschau nach einem Gerät, das mindestens 1.250 Watt erreicht.
Größe nach Bedarf wählen
Ein großer Vorteil, den Ölradiatoren bieten, ist, dass Sie sie überall platzieren können. Damit das problemlos möglich ist, achten Sie beim Kauf auf die Größe und das Gewicht des Geräts. Je unhandlicher es ist, desto schwerer wird es Ihnen fallen, es von einem Raum in den anderen zu befördern. Das gilt vor allem, wenn sich Ihre Zimmer über mehrere Etagen verteilen.
Thermostat für die richtige Wohlfühltemperatur
Verfügt Ihr Ölradiator über ein Thermostat, stellen Sie die Heiztemperatur ganz nach Ihren Bedürfnissen ein. So passen Sie die Leistung des Geräts genau an die aktuellen Gegebenheiten an.

Hier sehen wir den Russel-Hobbs-Ölradiator “RHOFR5002B” mit 600 Watt Leistung.
Mehr Heizstufen für bessere Steuerung
Bei zahlreichen Ölradiatoren wählen Sie zwischen verschiedenen Heizstufen. Möchten Sie einen völlig ausgekühlten Raum heizen, in dem sich lange niemand aufgehalten hat, dann starten Sie mit der höchsten Stufe. Hat das Zimmer eine angenehme Temperatur erreicht, dann wählen Sie eine niedrigere Einstellung, um diese beizubehalten.
Aufwärmzeit in Minuten
Genau wie ein eingebautes Heizsystem benötigt auch ein Ölradiator etwas Zeit, um Wärme abzugeben. Damit im Winter rasch angenehme Temperaturen im Raum herrschen, greifen Sie bestenfalls auf Geräte zurück, deren Aufwärmzeit nicht mehr als 10 Minuten beträgt.
Rollen für mehr Flexibilität
Ölradiatoren sind in der Regel mit 4 Rollen ausgestattet, die es Ihnen besonders leicht machen, das Gerät an der gewünschten Stelle zu platzieren. Achten Sie darauf, dass sie sich um 360 Grad drehen lassen. Das gestaltet das Umpositionieren noch leichter.
Kabellänge nicht außer Acht lassen
Vor allem in großen Räumen bieten sich Ölradiatoren mit langen Stromkabeln an. Dank ihnen können Sie das Gerät mitten im Raum platzieren, nahezu unabhängig von der Entfernung zur Steckdose.
Was für unterschiedliche Ölradiatoren gibt es?
Auf Ihrer Suche nach einem passenden Ölradiator werden Sie auf Guss- und Stahlmodelle stoßen. Beide liefern Ihnen gewisse Vor- und Nachteile, die Ihnen dabei helfen werden, Ihre Kaufentscheidung zu treffen.
Stahlradiatoren
Bei den meisten Elektroheizern handelt es sich um Stahlradiatoren. Sie sind vergleichsweise günstig in der Anschaffung und wiegen deutlich weniger als Gussmodelle. Damit können Sie ihn auf Wunsch sogar an der Wand montieren, auch wenn das bei Ölradiatoren keine gängige Praxis ist. Entscheiden Sie sich für einen Stahlradiator, sollten Sie sich vor dem Kauf im Klaren über diese Vor- und Nachteile sein:
- Vorteile
- Dank des geringen Eigengewichts besonders leicht zu transportieren
- In zahlreichen Ausführungen und verschiedenen Designs erhältlich
- Nachteile
- Anfällig für Rost
- Scharfkantige Ecken bergen Verletzungsgefahr
Gussradiatoren
Gussradiatoren werden Sie eher selten in privaten Haushalten antreffen, was vor allem an deren höherem Gewicht liegt. Sie sind deutlich robuster als Stahlradiatoren und das wirkt sich positiv auf deren Haltbarkeit aus. Hinzu kommt, dass das Material eine höhere Wärmespeicherkapazität aufweist.
- Vorteile
- Hohe Wärmespeicherkapazität wirkt sich positiv auf den Heizvorgang aus
- Sehr leistungsfähig und haltbar
- Nachteile
- Schwer zu transportieren aufgrund des hohen Gewichts
- Vergleichsweise hoher Anschaffungspreis
Welche Ölradiator passt zu mir?
Welcher Ölradiator sich am besten für Ihre Zwecke eignet, hängt nicht nur davon ab, ob er aus Stahl oder Guss besteht. Noch viel wichtiger ist, wie Sie ihn nutzen möchten. Dementsprechend stehen Ihnen Geräte mit verschiedenen Ausstattungsmerkmalen zur Verfügung, die sich genau an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Ölradiatoren mit automatischer Einschaltung für Frostbeulen
Wenn Sie völlig durchgefroren nach Hause kommen, freuen Sie sich sicher über angenehm beheizte Räume, in denen Sie es sich gemütlich machen können. Ölradiatoren mit automatischer Einschaltung starten ihre Arbeit, sobald die Raumtemperatur unter einen bestimmten Wert gefallen ist. Damit stellen Sie sicher, dass das Zimmer nicht auskühlt.
Ölradiatoren mit zusätzlichen Schutzvorrichtungen für Vorsichtige
Beim Umgang mit elektrischen Geräten ist stets höchste Sicherheit gefragt. Das gilt besonders für Ölradiatoren, denn sie erzeugen hohe Temperaturen und werden sehr heiß. Sicher werden Sie sich nicht durchgängig in dem Raum aufhalten, in dem die Elektroheizung gerade läuft. Damit Sie das Zimmer für mehr als nur ein paar Minuten verlassen können, ohne fahrlässige Gefahren zuzulassen, bieten sich Radiatoren mit gewissen Schutzvorrichtungen an.
Dazu gehört unter anderem ein Überhitzungsschutz. Läuft das Gerät zu heiß, schaltet es sich automatisch ab. Damit verhindert es, dass Gegenstände in der Nähe Schaden nehmen, und minimiert die Brandgefahr. Ähnlich funktioniert ein Kippschutz. Fällt der Ölradiator um, beispielsweise weil Sie aus Versehen dagegen gestoßen sind, schaltet er sich ebenfalls ab. So kann keine Hitze am Boden entstehen, die im schlimmsten Fall Teppiche in Brand setzt oder Holzböden verbrennt.

Dieser Russel-Hobbs-Ölradiator “RHOFR5002B” imitiert offensichtlich einen Rippenheizkörper alter Bauweise, wie unseres Wissens auch einige andere Ölradiatoren.
Ölradiatoren mit Zeitschaltuhr für Stromsparer
Ölradiatoren benötigen recht viel Strom, weshalb sie sich eher weniger für den Dauereinsatz eignen – nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt zuliebe. Geräte, die mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet sind, sparen Energie und Budget, ohne dass Sie frieren müssen. Sie können ganz individuell einstellen, wann sich der Radiator einschalten und wann er seine Arbeit wieder beenden soll.
Welche Ölradiatoren sind laut Tests am besten?
Unabhängige Verbraucherorganisationen wie die Stiftung Warentest oder Ökotest haben sich Ölradiatoren bislang noch nicht intensiv gewidmet. Von deren Seite liegen also noch keine Testergebnisse vor, die Ihnen bei der Wahl des passenden Geräts unter die Arme greifen. Lediglich das Verbrauchermagazin für Haus und Garten ETM veröffentlichte einen Ölradiator Test. Er erschien 2011 und ist damit veraltet. Damit bietet er zwar keine Unterstützung mehr dabei, passende aktuelle Modelle zu finden, liefert aber dennoch wertvolle Hinweise bezüglich allgemeiner Merkmale.
Besonders gut schnitten Geräte ab, die Ihnen eine stufenlose Regulierung der Temperatur ermöglichen. Auch eine rasche Temperaturentwicklung sowie eine gute Wärmeverteilung gehörten zu den Kriterien, die den getesteten Ölradiatoren zu hohen Platzierungen verhalfen. ETM wies darauf hin, dass Sie mit Geräten, die Wärme lange Zeit speichern können, merklich Strom sparen können. Teilweise geben die Ölradiatoren noch 30 Minuten nach dem Abschalten oder gar länger Wärme ab, ohne dabei noch Energie aufwenden zu müssen.
Punktabzug gab es hingegen für Modelle, die sich aufgrund ihres hohen Gewichts nur sehr mühsam von einem Raum zum andern transportieren lassen. ETM wies im Test außerdem ausdrücklich auf die Einhaltung diverser Sicherheitsvorkehrungen hin. Das Verbrauchermagazin betonte, dass Sie Ihren Ölradiator niemals abdecken sollten. So verlockend es vielleicht auch ist, legen Sie keine Wäsche zum Trocknen darüber. Zu groß ist die Gefahr, dass sich Hitze anstaut und der Stoff vielleicht sogar Feuer fängt.
Individuelle Erfahrungen von Nutzerinnen und Nutzern
Da es an aktuellen Testergebnissen mangelt, ist ein intensiver Blick auf die Bewertungen von Käuferinnen und Käufern eine hilfreiche Informationsquelle. Sie loben hauptsächlich Exemplare, die sich aufgrund ihrer kompakten Größe und ihres geringen Gewichts besonders bequem transportieren lassen.
So handlich leichte Ölradiatoren auch sind, zu leicht dürfen Sie laut der Verbraucherinnen und Verbraucher nicht sein. Gerade bei besonders kleinen Modellen konnten einige unter ihnen beobachten, dass sie schnell umstürzen, beispielsweise wenn der eigene Hund im Spiel dagegen stößt.
Einige Konsumierende bemängeln zudem das ineffiziente Design einiger Modelle. Die Kritik gilt Geräten, deren Rillen abgedeckt sind. Damit geht viel Oberfläche verloren, die eigentlich Wärme abgibt. Die Abdeckungen gestalten die Ölradiatoren laut zahlreicher Verbraucherinnen und Verbraucher zwar optisch ansprechender, mindern aber die Heizleistung. Die zurückgehaltene Wärme steigt in Form von warmer Luft nach oben und kann sich deshalb nur schlecht im Raum verteilen.

Bei diesem Russel-Hobbs-Ölradiator “RHOFR5002B” überzeugt uns das verbreiterte Rollgestell, das ein Umkippen unwahrscheinlicher macht.
Was kosten Ölradiatoren?
Ölradiatoren bedienen eine sehr große Bandbreite, was das Finanzielle betrifft. Einfach Modelle erhalten Sie schon ab 40 Euro, während es nach oben nahezu keine Grenzen gibt. Für Premiummodelle mit einer Vielzahl an innovativen Funktionen zahlen Sie teilweise über 2.500 Euro. In welcher Preisklasse Sie fündig werden, hängt neben den Funktionen unter anderem auch von der Größe des Raums ab, den Sie heizen möchten.
Günstige Ölradiatoren ab rund 40 Euro bis 150 Euro
Möchten Sie Ihren Ölradiator nur gelegentlich nutzen, um Ihr bestehendes Heizsystem an besonders kalten Tagen zu unterstützen, dann erledigen günstige Modelle diese Aufgabe zuverlässig. Sie bringen genug Energie auf, um kleine Räume, die nicht allzu stark ausgekühlt sind, wieder angenehm zu erwärmen.
Vor allem Mini-Radiatoren siedeln sich in diesem Preissegment an. Sie bringen im Schnitt rund 500 bis 1.500 Watt auf und eignen sich aufgrund ihrer Größe sogar zur Mitnahme im Camper. Überhitzungs- und Kippschutz gehören zur Grundausstattung und auch eine Kindersicherung bieten zahlreiche Modelle.
Mittelpreisige Elektroheizer ab rund 150 Euro bis 900 Euro
Investieren Sie rund 150 Euro oder mehr, heizen Sie mit Ihrem Ölradiator Räume mit bis zu 40 Quadratmetern Größe. Sie wählen zwischen 3 oder auch mehr Heizstufen, dank denen Sie die Leistung des Geräts genau an die Zimmergröße anpassen. Mittelpreisige Elektroheizer erreichen die gewünschte Temperatur rasch und leiten die Wärme gleichmäßig und effizient weiter. Des Weiteren kühlen sie nur langsam ab, weshalb sie auch noch Hitze ausstrahlen, wenn die Energieversorgung schon längst abgebrochen ist. So sparen Sie bei jeder Nutzung Strom.
Bezüglich des Designs bieten Ihnen mittelpreisige Ölradiatoren ebenfalls eine große Auswahl. Sie kommen in verschiedenen Farben und integrieren sich so recht unauffällig in Ihre Inneneinrichtung.
Premium-Ölradiatoren ab rund 900 Euro
Ab etwa 900 Euro erwerben Sie Elektroheizer in herausragender Qualität. Zahlreiche Ölradiatoren in dieser Preisklasse arbeiten mit Kamineffekt. Die warme Luft zirkuliert schneller, sodass sich die Räumlichkeit deutlich rascher und effizienter erwärmt.
Bei vielen Modellen gesellen sich zu mehreren Heizstufen und verschiedenen Sicherheitsfunktionen zusätzliche Extras wie ein digitales Display, das eine besonders einfache Bedienung ermöglicht. Nicht selten steht auch eine Fernbedienung zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie die Einstellungen bequem aus der Ferne ändern.
Einige Geräte sind außerdem mit einem Luftbefeuchter oder einer kleinen Vorrichtung zum Wäschetrocknen ausgestattet. Haben Sie also eines Ihrer Lieblingsstücke gewaschen, aber aufgrund von kaltem Regenwetter trocknet es auf der Wäscheleine nicht, erledigt der Ölradiator die Aufgabe binnen weniger Stunden.
Wie lautet das Fazit für Ölradiatoren?
Ein Ölradiator unterstützt Ihr heimisches Heizungssystem an besonders kalten Tagen und erwärmt auch Räume, die nicht mit einer Heizung ausgestattet sind. Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte aufgelistet, die Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern können.
- Sie haben die Wahl zwischen Stahl- und Gussradiatoren, wobei Stahlgeräte weniger wiegen und sich damit leichter von einem Raum in den anderen transportieren lassen.
- Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Elektroheizung mit Schutzmechanismen ausgestattet ist und sich ausschaltet, sobald sie überhitzt oder umfällt.
- Haben Sie Kinder, dann wählen Sie ein Gerät mit Kindersicherung, sodass die Kleinen den Ölradiator nicht aus Versehen einschalten können und sich unter Umständen daran verbrennen.
- Günstige Ölradiatoren gibt es bereits ab 40 Euro. Hier finden Sie Mini-Radiatoren, die sowohl für kleine Räume als auch für Camper geeignet sind.
- Die Ölradiatoren im mittleren Preissegment ab 150 bis rund 900 Euro eignen sich für die Räume bis zu 40 Quadratmetern Größe.
- Für 900 Euro und mehr erhalten Sie hochwertige leistungsstarke Ölradiatoren mit einem großen Umfang der Funktionen und der komfortablen Bedienung.
Ölradiator: Was sind häufig gestellte Fragen?
Wie gefährlich sind Ölradiatoren?
Moderne Ölradiatoren sind keinesfalls gefährlich, denn sie sind mit verschiedensten Sicherheitsfunktionen ausgestattet. So schalten sich die meisten Geräte automatisch ab, sobald sie überhitzen. Auch wenn sie umfallen, schalten sie sich aus, um zu verhindern, dass sich Teppiche oder andere Textilien entzünden oder sich unschöne Brandflecke auf dem Boden abzeichnen. Nur wenn Sie einen sehr alten Elektroheizer in Betrieb nehmen, der all diese Schutzfunktionen nicht aufweisen kann, sollten Sie stets wachsam sein.
» Mehr InformationenWie viel Strom verbraucht ein Ölradiator?
Ölradiatoren wird ein immenser Strombedarf nachgesagt, aber das ist nur bedingt richtig. Wie viel Energie sie benötigen, hängt davon ab, wie viel Watt sie aufbringen und wie lange sie in Betrieb sind. Um zu berechnen, wie viel Sie die Nutzung des Geräts kostet, multiplizieren Sie die Leistung in Kilowatt mit der Heizdauer in Stunden und dem aktuellen Strompreis pro Kilowatt. Läuft ein 2.000-Watt-Gerät beispielsweise für 2 Stunden am Tag bei Energiekosten von 0,30 Euro pro Kilowattstunde, ergibt sich ein täglicher Preis von 1,20 Euro.
» Mehr InformationenWas ist besser: Ölradiator oder Heizlüfter?
Heizlüfter erwärmen den Raum nur kurz und erzeugen außerdem eine große Geräuschkulisse. Sobald sie abgeschaltet sind, kühlt sich die Luft rasch wieder ab. Mit einem Ölradiator gelingt es Ihnen, Räume intensiver und auch für längere Zeit zu erwärmen. Zudem arbeiten Elektroheizer vergleichsweise leise. Noch ruhiger laufen Infrarotheizungen. Suchen Sie hingegen eine Wärmequelle, mit der Sie die ganze Wohnung über einen langen Zeitraum hinweg heizen können, dann können eine Pelletheizung oder eine Gastherme eine sinnvolle Alternative sein.
» Mehr InformationenWie oft muss ein Ölradiator gewartet werden?
Im Grunde müssen Sie einen Ölradiator nicht warten. Achten Sie lediglich darauf, dass Sie ihn pfleglich behandeln und nehmen Sie ihn außer Betrieb, wenn Sie das Gefühl haben, dass er fehlerhaft arbeitet oder gar Schaden genommen hat.
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