Kann der Brennwertkessel gut gereinigt werden?
Bei dem Buderus GB125 22 kW wurde die Position von der Reinigungsöffnung optimiert. Dadurch können Sie den Wärmetauscher gut reinigen.


Der Brennwert gibt an, wie viel Energie bei der Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird. Der Brennwert wird in der Regel in Megajoule pro Kilogramm (MJ/kg) oder in Kilowattstunden pro Kilogramm (kWh/kg) angegeben. Je höher der Brennwert eines Brennstoffs ist, desto mehr Energie kann aus ihm gewonnen werden. Ein hoher Brennwert bedeutet also eine höhere Effizienz bei der Verbrennung und damit auch einen geringeren Brennstoffverbrauch. Bei Brennwertkesseln wird durch die Nutzung der im Abgas enthaltenen Wärme der Brennwert des Brennstoffs noch besser ausgenutzt, was zu einer noch höheren Effizienz führt.
Brennwertkessel sind moderne Kessel zum Heizen, die besonders effizient arbeiten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizkesseln nutzen Brennwertkessel nicht nur die Wärme des Brennstoffs, sondern auch die Wärme, die bei der Verbrennung normalerweise verloren geht. Dies wird durch einen speziellen Wärmetauscher erreicht, der die im Abgas enthaltene Wärme nutzt. Dadurch wird weniger Brennstoff benötigt und weniger CO2 ausgestoßen. Brennwertkessel können mit Gas und auch mit Öl betrieben werden und sind besonders gut geeignet für eine moderne Heizungsanlage in einem Niedrigenergiehaus oder einem Passivhaus.
Ein Brennwertkessel-Testsieger zeichnet sich im Gebrauch unter anderem durch folgende Eigenschaften aus:

Eine Gas-Brennwertheizung ist eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen. Gas-Brennwertheizungen nutzen die Abwärme der Verbrennung, um die Effizienz zu steigern und den Energieverbrauch zu reduzieren.
In vielen Haushalten wird heute noch eine veraltete Heizungsanlage betrieben, die sowohl ineffizient als auch umweltschädlich ist. Eine Alternative stellen moderne Brennwertkessel oder Gas-Brennwertthermen dar, die auf der neuesten Brennwerttechnik basieren. Im Gegensatz zu alten Heizungsanlagen nutzen Brennwertheizungen die im Abgas enthaltene Wärmeenergie, um den Brennstoffverbrauch zu reduzieren und den Wirkungsgrad zu erhöhen. Dadurch werden nicht nur die Heizkosten gesenkt, sondern auch der CO2-Ausstoß verringert. Eine besondere Form ist hierbei die Gas-Brennwerttherme, die eine effiziente Wärmeerzeugung durch die Nutzung des Energiegehalts von Abgasen ausnutzt. Insgesamt bieten Brennwertkessel und Brennwert-Thermen somit eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Alternative zu veralteten Heizungsanlagen.
Eine kurze Erklärung zu Thermen vs. Heizungen: Eine Therme ist ein Gerät zur Wärmeerzeugung, das in der Regel für die Beheizung von Gebäuden und für die Bereitstellung von Warmwasser verwendet wird. Sie ist also eine Komponente einer Heizungsanlage. Eine Heizung hingegen ist das gesamte System zur Wärmeversorgung eines Gebäudes. Dazu gehören neben der Therme auch Rohrleitungen, Heizkörper oder Fußbodenheizungen und Regelungseinheiten wie Thermostate.
Brennwertkessel, insbesondere Gasbrennwertkessel, funktionieren ähnlich wie herkömmliche Heizkessel, unterscheiden sich jedoch in der Art und Weise, wie sie die Abgaswärme nutzen. Während herkömmliche Heizkessel die Abgase ungenutzt in die Umgebung abgeben, nutzen Brennwertkessel mit ihrer Brennwerttechnik die abgegebenen Gase, um zusätzliche Wärmeenergie zu gewinnen.
» Mehr InformationenDurch die Nutzung der Abgaswärme und des Wärmetauschers können Brennwertkessel eine höhere Effizienz als herkömmliche Heizkessel erreichen. Da ein Großteil der Wärmeenergie, die normalerweise verloren geht, zurückgewonnen wird, benötigen Brennwertkessel weniger Brennstoff und reduzieren damit die Kosten.
Brennwertkessel und herkömmliche Heizkessel unterscheiden sich in mehreren Punkten. Der wichtigste Unterschied ist die Abgaswärmenutzung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizkesseln nutzen Geräte mit modernen Brennwerttechniken die ausgestoßenen Gase zur weiteren Wärmeproduktion. Somit wird Brennkraftstoff reduziert und ggü. Heizkesseln somit eine höhere Effizienz erzielt.
Ein weiterer Unterschied ist der Anschaffungspreis. Brennwertkessel sind nicht günstiger, sonder sind in der Regel eher teurer als herkömmliche Heizkessel, da sie eine aufwendigere Technologie und Komponenten wie z.B. einen Wärmetauscher benötigen. Allerdings können sich die höheren Anschaffungskosten durch den geringeren Brennstoffverbrauch und damit verbundenen Einsparungen bei den Heizkosten im Laufe der Betriebszeit amortisieren.

Brennwertkessel können auch mit Pellets betrieben werden.
Ein weiterer Unterschied ist der Brennstoff. Brennwertkessel sind in der Regel für den Einsatz mit Gas oder Öl ausgelegt, während herkömmliche Heizkessel auch mit anderen Brennstoffen wie Holz, Pellets oder Kohle betrieben werden können.
Wenn Sie sich einen Brennwertkessel kaufen möchten, möchten Sie natürlich über alle Vor- und Nachteile im Bilde sein. Wir von Welt.de haben die gängigsten Pros und Contras für Sie in der folgenden Gegenüberstellung zusammengetragen:
Hier die Vor- und Nachteile von Brennwertkesseln:
Brennwertkessel sind eine moderne Art von Heizkesseln, die aufgrund ihrer höheren Effizienz und ihrer umweltfreundlicheren Eigenschaften immer beliebter werden. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in ihren Eigenschaften und Anwendungsbereichen. In diesem Zusammenhang haben wir von Welt.de Ihnen die wichtigsten Merkmale der jeweiligen Kessel-Typen vorbereitet. Die Tabelle kann als Leitfaden für die Auswahl des richtigen Brennwertkessels für Ihre individuellen Anforderungen dienen:
| Kategorie | Merkmale |
|---|---|
| Gas-Brennwertkessel |
|
| Öl-Brennwertkessel |
|
| Hybrid-Brennwertkessel |
|
Damit Sie den besten Brennwertkessel für Ihren Bedarf finden, sollten notwendige und sinnvolle Kriterien in die Wahl mit einbezogen werden. Auf Welt.de finden Sie gegebenenfalls weitere Brennwertkessel-Vergleiche, sortiert nach der jeweiligen Kategorie. Die wichtigsten Kriterien, die auch in diversen Online-Tests von Brennwertkesseln thematisiert werden, sind folgende:
Eignung:
Die Eignung eines Brennwertkessels hängt von der Art des Gebäudes und dessen Größe ab. Für kleinere Ein- oder Zweifamilienhäuser sind Brennwertkessel mit einer Heizleistung ab 14 kW geeignet. Für größere Wohnhäuser oder Gewerbebetriebe können Brennwertkessel mit einer höheren Heizleistung von bis zu 250 kW gewählt werden.
Heizleistung:
Die Heizleistung eines Brennwertkessels sollte entsprechend der Größe des zu beheizenden Gebäudes gewählt werden. Eine Heizleistung zwischen 14 und 40 kW ist üblich und kann je nach Bedarf variiert werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine zu geringe Heizleistung dazu führt, dass das Gebäude nicht ausreichend beheizt wird, während eine zu hohe Heizleistung zu einem höheren Brennstoffverbrauch und höheren Heizkosten führen kann.
Heizöl-Typen:

Viessmann-Ölbrennwertkessel überzeugen durch hohe Effizienz und Langlebigkeit und sind besonders für größere Wohngebäude und Industriegebäude geeignet. Wolf-Ölbrennwertkessel bieten ebenso eine eine zuverlässige und effiziente Heizleistung an und eignen sich insbesondere für den Einsatz in Einfamilienhäusern.
Es gibt verschiedene Heizöl-Typen, die für Brennwertkessel geeignet sind, wie z.B. normales Heizöl, schwefelarmes Heizöl und Heizöl mit einem Bioheizöl-Anteil. Die Wahl des Heizöl-Typs hängt von der Verfügbarkeit, dem Preis und den individuellen Präferenzen ab. Bioheizöl hat den Vorteil, dass es eine geringere CO2-Bilanz aufweist und somit umweltfreundlicher ist.
Gewicht:
Das Gewicht eines Brennwertkessels ist ein wichtiger Faktor bei der Installation und muss bei der Wahl des Modells berücksichtigt werden. Das Gewicht kann je nach Modell zwischen 5 und 250 Kilogramm variieren. Es ist wichtig zu beachten, dass ein schwererer Brennwertkessel aufgrund seiner Größe und des höheren Gewichts möglicherweise mehr Platz und eine spezielle Installation erfordert. Ein leichterer Brennwertkessel kann in der Regel einfacher installiert werden.
Der Markt an Herstellern für Brennwertkessel ist diversen Brennwertkessel-Tests im Internet gut überschaubar und wird von namhaften und renommierten Marken dominiert. Viele Unternehmen haben sich zudem zusammengeschlossen oder fusioniert, um ihre Kompetenzen zu bündeln und ihr Angebot zu erweitern. Zu nennen sind beispielsweise Bosch-Buderus und Bosch-Junkers, die aufgrund ihrer hohen Qualität und Zuverlässigkeit bei den Verbrauchern sehr beliebt sind. Auch die August Brötje GmbH gehört zu den etablierten Marken im Bereich Brennwertkessel.
In der nachfolgenden Tabelle haben wir von Welt.de weitere Hersteller aufgezählt, die sich auf dem Markt etabliert haben und eine breite Palette an Produkten und Lösungen anbieten:
| Marke | Empfehlenswerte Modelle und Hinweise |
|---|---|
| Viessmann |
|
| Wolf GmbH |
|
| Vaillant |
|

Buderus-Brennwertkessel sind eine zuverlässige Wahl für die effiziente und umweltfreundliche Beheizung von Wohngebäuden und Gewerbebetrieben.
Obwohl die Stiftung Warentest ein guter Anlaufpunkt für Testberichte ist, hat sie bisher keinen spezifischen Bericht über Brennwertkessel veröffentlicht. Es gibt jedoch zahlreiche Online-Tests, die sich mit verschiedenen Produkten auseinandergesetzt haben. Sie können sich auf die Ergebnisse dieser Tests verlassen, um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.
Brennwertkessel und Gasthermen sind zwei Arten von Heizsystemen, die beide auf der Verbrennung von Gas oder Öl basieren. Brennwertkessel nutzen jedoch die Abwärme, die bei der Verbrennung entsteht, um zusätzliche Energie zu gewinnen und die Effizienz des Systems zu verbessern. Dies führt zu einem höheren Wirkungsgrad und einer besseren Energieeffizienz im Vergleich zu Gasthermen. Im Allgemeinen sind Brennwertkessel also besser als Gasthermen, da sie mehr Energie aus dem verwendeten Brennstoff gewinnen können und dadurch auch weniger Emissionen produzieren.
Brennwertkessel sind jedoch in der Anschaffung in der Regel teurer als Gasthermen. Es ist daher ratsam, die langfristigen Energieeinsparungen gegen die höheren Anschaffungskosten abzuwägen, um zu entscheiden, welches System für die individuellen Bedürfnisse und Budgets am besten geeignet ist.
» Mehr InformationenDie Frage, ab wann sich ein Brennwertkessel lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Größe des zu beheizenden Gebäudes, der vorhandenen Dämmung und dem persönlichen Energieverbrauch. Im Allgemeinen lohnt sich ein Brennwertkessel jedoch, wenn er im Vergleich zu einem älteren, ineffizienten Heizsystem eingesetzt wird.Wenn das vorhandene Heizsystem älter als 15 Jahre ist oder eine Effizienz von weniger als 90% aufweist, kann ein Brennwertkessel dazu beitragen, den Energieverbrauch und die Heizkosten zu senken.
» Mehr InformationenDie Dauer, in der Brennwertheizungen noch eingebaut werden dürfen, hängt von den jeweiligen nationalen und regionalen Vorschriften ab. In der Europäischen Union gibt es die Energieeffizienzrichtlinie (EED), die verbindliche Vorgaben zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden enthält. Im Rahmen dieser Richtlinie müssen die Mitgliedsstaaten regelmäßig nationale Energieeffizienzpläne vorlegen und Maßnahmen zur Umsetzung der Richtlinie ergreifen.
Die Bundesregierung hat allerdings mit dem Jahreswechsel 2022/2023 das Klimaschutzpaket verabschiedet. Viele der darin vorkommenden Maßnahmen betreffen den Einsatz von Ölheizungen. Es ist zulässig, bestehende Anlagen weiterhin in Betrieb zu halten, jedoch ist es ab dem Jahr 2026 nicht mehr gestattet, neue Ölkessel zu installieren. Dies bedeutet, dass Ölheizungen bis maximal Ende des Jahres 2025 weiterhin eingebaut und betrieben werden können.
» Mehr InformationenDie Kosten für Brennwertkessel mit Einbau hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Größe des zu beheizenden Gebäudes, der gewünschten Leistung und der Komplexität der Installation. In der Regel können die Kosten für einen Brennwertkessel mit Einbau zwischen 5.000 und 10.000 Euro liegen. Es gibt jedoch auch Brennwertkessel, die deutlich teurer sind, je nach Ausstattung und Qualität.
» Mehr InformationenBrennwertkessel gelten im Vergleich zu älteren Heizungsanlagen als umweltfreundlicher, da sie in der Regel einen höheren Wirkungsgrad haben. Im Gegensatz zu älteren Standardkesseln, die die Abgase ungenutzt an die Umwelt abgeben, nutzen Brennwertkessel die im Abgas enthaltene Wärmeenergie. Dadurch können sie den Brennstoffverbrauch reduzieren und somit auch den CO2-Ausstoß verringern.
Allerdings sind Brennwertkessel nicht vollständig emissionsfrei und stoßen auch bei der Verbrennung von Brennstoffen wie Öl oder Gas Abgase aus, die zum Treibhauseffekt beitragen und die Luftqualität beeinträchtigen können.
» Mehr Informationen
In meiner Rolle als Wohnexpertin ist es mir wichtig, die Lebensqualität meiner Leserinnen durch die Schaffung inspirierender und funktionaler Wohnräume zu verbessern. Mit meiner umfassenden Erfahrung in der Inneneinrichtung und meinem Wissen über die neuesten Trends und Innovationen stehe ich meinen Leserinnen mit praktischen Ratschlägen und kreativen Ideen zur Seite. Mit meine Artikeln liefere ich Anleitungen, nützliche Informationen und Tipps, um meinen Leserinnen die Tools und das Vertrauen zu geben, ihre Wohnträume zu verwirklichen.
Ich bin der Meinung, dass unser Brennwertkessel-Vergleich besonders nützlich ist für Hausbesitzer und Heizungsbauer.

In meiner Freizeit liebe ich es, Bücher zu lesen und Texte zu schreiben. Im Redaktionsteam stelle ich sicher, dass Vergleiche stets korrekt formuliert sind. Mit meiner Reife als Lektorin verfüge ich über ein ausgeprägtes Sinn für Details und sprachliche Finesse. Mein Ziel ist es, Texte hinsichtlich ihrer Verständlichkeit, Inhalte und Grammatik zu evaluieren und bei Bedarf zu verfeinern. Mit meiner Passion für das Schreiben unterstütze ich das Redaktionsteam, um qualitativ hochwertige und fehlerfreie Textinhalte zu liefern. Mein Engagement als Lektorin trägt dazu bei, dass Texte verständlich, gut lesbar und ansprechend sind, um ihre Nachrichten und das enthaltene Wissen wirksam zu transportieren.
Ich bin der Meinung, dass unser Brennwertkessel-Vergleich besonders nützlich ist für Hausbesitzer und Heizungsbauer.
Position | Produktmodell | Preis ca. | Heizöl: normal | schwefelarm | Positiv | Verfügbarkeit | Angebote ansehen |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | GB125 22 kW von Buderus | ca. 5.670 € | Mit integriertem Wärmetauscher für kompakte Maße | |||
Platz 2 | GB125 30KW von Buderus | ca. 5.969 € | Top Effektivität | |||
Platz 3 | GB 125 18KW von Buderus | ca. 5.531 € | Links/rechts schwenkbare Fronttür | |||
Platz 4 | Stahl-Ölbrennwertkessel von De Dietrich | ca. 3.526 € | Warmwasser-Speicher enthalten | |||
Platz 5 | SZ-Uni400 von Roth Werke | ca. 756 € | Top Effektivität |
Indem wir unsere Vergleichstabellen stets auf dem neusten Stand halten, gewährleisten wir, dass Sie permanent die beste Auswahl an Produkten präsentiert bekommen und so Ihre Kaufentscheidung treffen können.
Die persönlichen Präferenzen unserer Autoren spielen keine Rolle bei der Empfehlung von Produkten. Stattdessen stützen wir uns auf quantitativ erfassbare Daten wie die Popularität und Bewertungen in Shops.
In unserer Kaufberatung werden keine ausverkauften Produkte empfohlen. Es ist unser Anliegen, sicherzustellen, dass jedes präsentierte Produkt zumindest bei jeweils einem Online-Händer erhältlich ist.