Wenn Sie einen Infrarotheizung-Spiegel nur für ein wenig zusätzliche Wohlfühlwärme für kurze Zeit am Morgen nutzen möchten, genügt vielleicht sogar ein Modell ohne jede Steuerung. Allerdings ist selbst in einem solchen Fall eine Zeitsteuerung angenehm, die den Spiegel schon kurze Zeit bevor Sie ins Bad gehen einschaltet. Haben Sie einen Infrarotheizung-Spiegel mit Handtuchhalter gegenüber, dann ist Ihr Duschtuch dank der Zeitsteuerung schon kuschelig warm, wenn Sie ins Bad kommen.
Ist Ihr Infrarotheizung-Spiegel im Smart Home dagegen ein wesentliches Heizelement, dann sollte der Spiegel mit Infrarotheizung mit der App gesteuert werden oder auch per Sprachsteuerung – genau wie Sie das restliche Haus auch steuern. So stellen Sie bequem den Infrarotheizung-Spiegel im Bad anders ein als beispielsweise den Infrarotheizung-Spiegel im Gäste-WC.
Eine Spiegel-Infrarotheizung mit Funkthermostat bringt folgende Vor- und Nachteile mit sich:
Vorteile- keine Fingerspuren auf dem Spiegel
- kabellos
- programmierbar
- auch Smart-Home-fähig erhältlich
Nachteile- muss in die Steckdose oder braucht Batterien
- teilweise nicht im Lieferprogramm enthalten
Wem eine Spiegel-Infrarotheizung mit Funkthermostat oder eine Steuerung der Spiegel-Infrarotheizung mit der App zu umständlich erscheint, der ist mit einer Steuerung direkt am Spiegel oder am Steckdosenthermostat gut bedient.
Im Rahmen von Infrarotheizung-Spiegel-Tests und Vergleichen kommt der Steuerung meist keine große Bedeutung zu. Sie wird eher als ein Komfortmerkmal gewertet, da ihr Wert sehr davon abhängt, wie die restlichen Umstände und persönlichen Vorlieben sind. Es liegt nahe, dass sehr günstige Infrarotheizung-Spiegel keine oder eine weniger aufwendige Steuerung anbieten, also beispielsweise keine einstellbare Temperatur.