
Trinkmahlzeiten wie von yfood finden Sie im Handel in vielen Geschmacksrichtungen. Klassiker sind Vanille, Schokolade und diverse Fruchtvarianten.
In einem Trinkmahlzeiten -Vergleich fällt schnell auf, dass es verschiedene Nährstoffe gibt, die in der Nahrung aus der Flasche enthalten sein müssen, damit die Mahlzeit als ausgewogen und gesund gilt. Oft sind es hier die kleinen aber feinen Unterschiede auf der Liste der Zutaten die den Unterschied zwischen einem Mahlzeitersatz und einer richtig ausgewogenen Mahlzeit aus der Flasche machen.

Eine Trinkmahlzeit eignet sich besonders für Menschen, die im Alltag nur wenig Zeit haben.
Laut Ernährungswissenschaftlern besteht eine ausgewogene Mahlzeit aus einem Viertel Eiweiß, einem Viertel Kohlenhydraten und einer Hälfte Gemüse. Eine vollwertige Trinkmahlzeit mit all diesen oben genannten Nährstoffen lässt sich also tatsächlich als gesund bezeichnen. Dennoch gibt es Gründe, warum bei dem übermäßigen Gebrauch von Trinkmahlzeiten Vorsicht geboten sein kann. Wer ab und an ein Essen, z.B. ein Frühstück, durch eine Trinkmahlzeit ersetzt, macht nichts falsch. Komplizierter wird es, wenn es zu einer Gewohnheit wird und frisch gekochte Gerichte und Gemüse oder Obst gar nicht mehr auf dem Speiseplan stehen.
Ernährungsexperten glauben, dass es hier langfristig zu Essstörungen kommen kann, da für die Nahrungsaufnahme wichtige Vorgänge wie das Kauen von Essen wegfallen. Auch könnte es passieren, dass darunter die Darmtätigkeit leidet.

Trinkmahlzeiten gibt es für die unterschiedlichsten Ansprüche und Bedürfnisse.
Zudem ist es auch wichtig den, Vitamingehalt in einer Trinknahrung im Auge zu behalten. Wer neben Trinkmahlzeiten noch andere Lebensmittel zu sich nimmt, riskiert schnell eine Überdosierung. Das gleiche für die Kilokalorien. Im Durchschnitt hat eine Trinkmahlzeit für Erwachsene circa 550 Kilokalorien und deckt damit den Bedarf eines vollwertigen Essens ab. Allerdings kann es durchaus passieren, dass man sich durch eine Trinkmahlzeit überisst und anstatt drei vollwertigen Mahlzeiten plötzlich vier Mahlzeiten einnimmt.
Zum besseren Verständnis stellen wir Ihnen auf welt.de die wichtigsten Vor- und Nachteile einer Trinkmalhzeit zu einer herkömmlichen ausgewogenen Mahlzeit vor.
Hier in Kürze, welche Argumente für und gegen Trinknahrung sprechen:
Vorteile- vollwertige Mahlzeit die nicht zubereitet werden muss
- gesündere Alternative zu Fast Food
- liefert alle lebensnotwendigen Vitamine, Mineralstoffe, Proteine und Ballaststoffe
Nachteile- kann (langfristig angewendet!) zu Essstörungen führen, da normale Vorgänge wie das Kauen der Nahrung wegfällt
- kann zu einer Überdosierung bestimmter Vitamine führen
- Möglichkeit einer überhöhten Nahrungsaufnahme in Kombination mit anderen Mahlzeiten besteht
- Darmtätigkeit kann bei dauerhaftem Verzehr leiden
- einseitig im Geschmack
Hier in Kürze, welche Argumente für und gegen herkömmliche Trinkmahlzeiten sprechen:
Vorteile- abwechslungsreicher im Geschmack
- gesund für den Darm
- das Essen unterschiedlichster Lebensmittel kann einer Essstörung vorbeugen
Nachteile- zeitintensiv bei der Nahrungsaufnahme
- zeitintensiv in der Zubereitung
- oftmals schwierig alle für den Körper wichtigen Mineralien, Vitamine und andere Stoffe richtig zu verarbeiten
Achtung Zucker: Für Diabetiker sind die meisten Trinkmahlzeiten nicht geeignet. Zwar werben die meisten Hersteller damit, dass ihre Produkte, die sie verkaufen ohne verarbeitedem Zucker auskommen. Allerdings werden hier meist andere Süßungsmittel wie Sucralose beigesetzt. Dieser künstliche Süßstoff kann dazu führen, dass der Appetit auf süßes Essen verstärkt ist. Zudem ist dafür oft das sogenannte Maltodextrin enthalten. Dieser Zweifachzucker ist ganz besonders unter Sportlern beliebt da er extrem schnell Energie freisetzt. Wer allerdings eher eine sitzenden Tätigkeit nachgeht, für den ist dieser Zucker genauso ungesund wie der raffinierte Zucker. Besser ist es darum, zu Trinkmahlzeiten ohne Süßstoff und Zucker zu greifen.
Wenn Sie auf der Suche nach einer gesunden Trinkmahlzeit können Sie zusammengefasst auf folgende Punkte achten:
- Auf Zucker bzw. Süßungsmittel achten. Ab und an versteckt sich auch hinter Bezeichnungen wie „ohne Zuckerzusatz“ noch Zuckerersatzprodukte wie Maltodextrin.
- Omega-3-Fettsäuren sollten in einer gesunden Trinkmahlzeit vorhanden sein. Generell nehmen wir über die Nahrung ohnehin zu wenig auf.
- Trinkmahlzeiten eignen sich nicht für eine Low-Carb Diät. Außer die Mahlzeit ist speziell als Low-Carb-Trinkmahlzeit ausgewiesen.
- Auf die Geschmacksrichtung achten. Je nach persönlichem Geschmack gibt es die unterschiedlichsten Aromen – von Vanille bis Schokolade. Herzhafte Trinkmahlzeiten sind hingegen schwer zu finden.