Bei einem Fußmassagegerät mit Wärmefunktion werden die Füße während der Massage durch eine direkte Wärmeeinstrahlung erwärmt. Das ist besonders an kalten Tagen angenehm, wenn Sie beispielsweise einen Winterspaziergang hinter sich gebracht haben. Durch die direkte Wärmeeinstrahlung kann in weiterer Folge auch die Durchblutung kurzzeitig angeregt werden. Praktisch ist eine individuell zuschaltbare Wärmefunktion, damit Sie an heißen Sommertagen nicht ins Schwitzen geraten.
Einige Produkte können Infrarotstrahlung erzeugen, welche die Fußmuskulatur sowie das behandelte Gewebe erwärmt. Die Wärme entsteht dabei nicht nur über den direkten Kontakt mit einer beheizten Fläche. Die Infrarotwärme kann sich dabei unterstützend bei Verspannungen auswirken.
Bei einem Fußmassagegerät mit Wasser entscheiden Sie sich für ein Fußbad mit Massagefunktion. Hierbei befüllen Sie den vorgesehenen Bereich mit Wasser und können im Anschluss die Düsen einschalten. Durch diese wird dann Luft geblasen, sodass auch unter Wasser eine leichte Massagewirkung erzielt wird. Der Vorteil bei einem Fußmassagegerät mit Wasser ist, dass Sie im Sommer angenehm kühles und im Winter angenehm warmes Wasser verwenden können.

Das warme Wasser kann die Haut auf eine spätere Pflege vorbereiten, wenn Sie an Hornhaut leiden.