Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Standheizungen?
  2. Was für unterschiedliche Standheizungen gibt es?
  3. Welche Standheizung passt zu mir?
  4. Welche Standheizungen sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Standheizungen?
  6. Wie lautet das Fazit für Standheizungen?
  7. Standheizung: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie erkenne ich gute Standheizungen?

Rückseite von einer getesteten Standheizung mit Überhitzungsschutz.

Eine Standheizung von Voltomat und anderen Marken lässt sich in der Regel modellunabhängig in das Fahrzeug integrieren.

Am wichtigsten ist es natürlich, dass die Standheizung zum Nachrüsten zu Ihrem Auto passt. Die meisten Modelle sind unabhängig vom Hersteller mit vielen verschiedenen Modellen kompatibel. Es ist also egal, ob Sie einen VW, Mercedes, Audi, BMW oder Golf 7 fahren.

Heizungstyp: Wasser- oder Luftheizung

Mit der Zeit haben die Hersteller zahlreiche unterschiedliche Varianten von Standheizungen entwickelt. Dabei unterscheiden sich vor allem die Wasser- und die Luftheizung. Erstere sendet die erzeugte Wärme an den Kühlkreislauf des Autos. Dadurch wärmt sie vor allem den Motor an. Den Innenraum können Sie anschließend durch die Lüftung des Autos mit warmer Luft versorgen.

Die Stand-Luftheizung erzeugt hingegen direkt einen warmen Luftstrom, der in die Fahrzeugkabine geleitet wird. Der Motor bleibt dabei kalt. Diese Art der Standheizung eignet sich daher vor allem dafür, um die Scheiben von Eis zu befreien. Die wird auch gern verwendet, um Camper in kalten Nächten warm zu halten. Viele neuere Camper-Modelle wie der VW T4 und T5 haben eine Standheizung bereits verbaut.

In Wohnmobilen werden werksseitig oft sogar nach wie vor Heizungen zum Betrieb mit Gas verbaut. Aber auch beim Nachrüsten werden häufig Gas-Varianten in Betracht gezogen. Allerdings gilt es dabei, dass viele Vorgaben und Sicherheitsauflagen erfüllt sein müssen, weswegen sich viele davor scheuen.

Von der typischen Standheizung fürs Auto zu unterscheiden sind mobile Infrarot-Standheizungen. Diese sind als zusätzliche Wärmequellen für Innenräume konzipiert. Durch die Abgabe der Wärme über Infrarot verteilt sich diese besonders angenehm und gleichmäßig im Raum.

Kraftstoff: Benzin, Diesel oder elektrischer Strom

Leistungsstarke Standheizungen arbeiten meistens mit dem gleichen Kraftstoff wie das Auto selbst. Ihr kleiner Kraftstoffbehälter ist an den Rücklauf des Tanks angeschlossen und enthält daher immer etwas Benzin, beziehungsweise Diesel. Diesen verheizt sie mit einem Glühstab, sobald sie angeschaltet wird. Dafür benötigt die Standheizung aber auch Energie aus der Autobatterie. Autofahrer müssen deshalb darauf achten, dass die Fahrtstrecke mindestens so lange dauert, wie die Standheizung vorher in Betrieb war. Nur so kann sich die Batterie durch das Fahren wieder ausreichend aufladen.

Alternativ gibt es auch Standheizungen, die ausschließlich mit Strom heizen. Hier kommt entweder die Autobatterie zum Einsatz oder ein externer Stromanschluss. Wenn Sie Ihr Auto direkt am eigenen Haus stehen haben, ist die Stromversorgung in der Regel kein Problem. Die starke Heizleistung entschädigt sie gut für den zusätzlichen Aufwand. Wer die Autobatterie als Stromquelle nutzt, sollte auf jeden Fall ein Batterieladegerät besitzen. So können Sie den zusätzlichen Stromverbrauch zur Not ausgleichen.

Heizleistung: Zwischen 3 und 5 kW

Die Heizleistung gibt an, wie viel Energie die Standheizung erfolgreich in Wärme umwandelt. Die meisten Modelle erreichen hier Werte zwischen 3.000 und 5.000 Watt. Weniger als 2.000 Watt sollte eine Standheizung nicht haben. Sie braucht dann nämlich einfach zu lange, um das Auto aufzuheizen.

Beachten Sie den Energieverbrauch

Bei sehr leistungsstarken Standheizungen sollten Sie darauf achten, wie diese ihren Energieverbrauch decken. Die Autobatterie stark zu belasten, ist in den meisten Fällen keine gute Idee. Ist diese entleert, passiert es schnell, dass Sie liegenbleiben oder der Motor gar nicht erst anspringt.

Bedienung: Bedienelement, Fernsteuerung oder App

Vor allem in Sachen Benutzerfreundlichkeit haben sich Standheizungen in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Zur klassischen Bedienung über eine Schaltfläche im Auto können Sie den Zuheizer auch per Fernbedienung starten. Immer mehr Hersteller bieten außerdem Apps an, sodass Sie Smartphone und Tablet zur Bedienung nutzen können. Wer täglich immer zur gleichen Zeit losfährt, kann aber auch einfach die Startzeit per Vorwahluhr festlegen.

Was für unterschiedliche Standheizungen gibt es?

Anschluss von einer getesteten Standheizung.

Standheizungen unterscheiden sich in der Leistung. Dieses Modell von Voltomat bringt 1.700 bis 2.000 Watt mit.

Mit den Jahren wurde die Vielzahl an angebotenen Standheizungen immer größer. Neben internen Lösungen wurden auch externe Standheizungen fürs Auto immer beliebter. Beide Varianten bringen natürlich Vor- und Nachteile mit sich. Sie sollten also gut abwägen, welches Modell am besten zu Ihren Gewohnheiten im Winter passt.

Klassische Standheizungen

Fest im Auto verbaute Standheizungen sind oft sehr leistungsstark, weil sie an den Kraftstofftank des Autos angeschlossen sind. Trotzdem verbrauchen sie auch Strom aus der Autobatterie. Wer häufig nur Kurzstrecken fährt und davor immer das Auto per Standheizung aufwärmt, riskiert eine schnelle Entleerung der Batterie.

    Vorteile
  • Heizen effektiv
  • Warmer Motor verbraucht weniger Kraftstoff
  • Wartungsarm
  • Einfach zu bedienen
    Nachteile
  • Nachrüsten und einbauen sehr teuer
  • Strapazieren die Autobatterie
  • Standheizung ist an das Auto gebunden

Elektrische Vorwärmer

Elektrische Vorwärmer eigenen sich vor allem, wenn Ihr Auto nah am eigenen Haus steht. Sie benötigen nämlich Strom über eine Steckdose. Diesen wandeln sie in Wärme um und beheizen damit sowohl den Motor als auch den Innenraum des Autos.

    Vorteile
  • Schonen die Autobatterie
  • Laden Autobatterie teilweise sogar auf
  • Warmer Motor verbraucht weniger Kraftstoff
  • Einfache Handhabung
    Nachteile
  • Einbau vergleichsweise teuer
  • Eher geringe Leistung
  • Benötigen externen Stromanschluss

Standheizungen für den Innenraum

Neben den klassischen Standheizungen gibt es auch portable Geräte für den Innenraum. Diese werden entweder über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt oder haben eingebaute Akkus oder einen Netzstecker. In der Fahrerkabine aufgestellt und auf die Scheiben gerichtet, tauen sie das Eis an und erleichtern Ihnen das Kratzen.

    Vorteile
  • Eignen sich auch für Camper
  • Für mehrere Fahrzeuge nutzbar
  • Günstig in der Anschaffung
  • Handlich und gut zu transportieren
    Nachteile
  • Heizen den Motor nicht auf
  • Geringe Leistung
  • Eher kurze Lebensdauer

Welche Standheizung passt zu mir?

Getestete Standheizung mit Stecker und drei verschiedenen Heizstufen.

Standheizungen, wie sie von Voltomat produziert werden, können in unterschiedlichen Heizstufen in Betrieb genommen werden.

Nie mehr Eiskratzen – dazu sagt natürlich niemand Nein. Damit Sie am Ende aber nicht von Ihrer Neuanschaffung enttäuscht sind, gibt es hier praktische Tipps, welche Art von Standheizung sich für welchen Typ von Autofahrer eignet.

Elektrische Standheizungen für Gelegenheitsfahrer, Spontane und Verfrorene

Wenn Sie im Winter eher gelegentlich mit dem Auto unterwegs sind und wenig Zeitdruck haben, reicht in der Regel ein elektrischer Scheibenenteiser aus. Die Geräte sind vergleichsweise günstig, ersparen Ihnen aber trotzdem lästiges Eiskratzen. Es ist wenig bis keine Vorlaufzeit nötig, Sie sind also innerhalb weniger Minuten bereit, aufzubrechen. Pluspunkt: Solange bis das Auto warm ist, können Sie die elektrische Heizung laufen lassen, um das Innere des Wagens und vor allem sich selbst weiter aufzuwärmen.

Elektrische Vorwärmer für alle mit Parkplatz vor dem Haus oder eigenem Carport

Wenn Ihr Auto in einem Carport oder auf einem privaten Parkplatz direkt vor dem Haus steht, müssen Sie nicht zwangsläufig eine klassische Standheizung einbauen. Ein elektrischer Vorwärmer funktioniert mittels Steckdose und schont dadurch die Autobatterie. Investieren Sie in die entsprechende Ausstattung, kann der Vorwärmer die Batterie sogar zusätzlich aufladen, solange er in Betrieb ist.

Das ist vor allem dann praktisch, wenn Sie viele Kurzstrecken fahren. So laufen Sie im energiezehrenden Winter weniger Gefahr, aufgrund einer leeren Autobatterie liegenzubleiben. Ebenfalls eine sinnvolle Anschaffung zur Vermeidung unvorhergesehener Autopannen und -schäden ist übrigens ein Marderschreck.

Eingebaute Standheizung für Pendler, Morgenmuffel und Vielfahrer

Das Nachrüsten einer kraftstoffbetriebenen Standheizung ist natürlich kostspielig, bietet Ihnen aber auch den größtmöglichen Komfort. Als Pendler können Sie das Gerät einfach so programmieren, dass Ihr Pkw perfekt warm und aufgetaut ist, wenn Sie das Haus verlassen.

Einfache Bedienung der Standheizung

Wer eher spontan unterwegs ist, setzt hingegen auf eine einfache Steuerung per Fernbedienung oder App. Gerade wenn Sie häufiger am Tag mehrere kurze Strecken zurücklegen und zwischendrin im Freien sind, ist ein stets warmes Auto im Winter ein wahrer Segen.

Welche Standheizungen sind laut Tests am besten?

Der jüngste Standheizungs-Test von Stiftung Warentest stammt aus dem Jahr 2001 und ist damit bereits sehr veraltet. Zum Glück bieten Auto- und Fachmagazine auch jüngere Tests mit aktuellen Modellen von Standheizungen an.

Standheizungen im Test von Stiftung Warentest

Insgesamt 4 Standheizungen und einen Wärmespender nahmen die Tester 2001 unter die Lupe. Schon damals waren Webasto und Eberspächer die großen Marktführer auf diesem Gebiet – ein Trend, der bis heute anhält. Das Model Thermo Top Z/C-D von Webasto landete mit einer sehr guten Heizleistung knapp vor der Eberspächer Hydronic D5W SC. Beide Modelle sind mittlerweile schon lange von Nachfolgern abgelöst. Auch die Kosten zum Nachrüsten sind im Vergleich zu damals gesunken – in vielen Autos gehört die Standheizung mittlerweile auch zur Grundausstattung.

Auch die beiden getesteten planaren elektrischen Vorwärmer schnitten gut ab. Hier wünschten sich die Tester vor allem eine ausführlichere Anleitung, um Einbau und Reparatur auch selbst vornehmen zu können. Weniger begeistert war die Redaktion vom getesteten Wärmespeicher. Hier war die Wärmeausbeute, vor allem nach längeren Standzeiten, einfach zu gering. Am Ende blieb daher nur der Griff zum Eiskratzer.

Standheizungen im Test beim ADAC

Auch der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) hat sich ausführlich und unabhängig mit dem Thema Standheizungen beschäftigt. Im Test von 2020 waren die verglichenen Hersteller wieder Webasto und Eberspächer. Hier bestätigt sich die Diskrepanz zwischen kraftstoff- und elektrisch betriebenen Standheizungen. Während erstere das Auto in etwa 15 Minuten aufheizten, brauchte das elektrische Modell eine ganze Stunde.

In Sachen Umwelt zieht der ADAC eine positive Bilanz. Durch den Einsatz der Standheizung steigen im Test zwar der Energieverbrauch und damit auch der CO2-Ausstoß leicht an. Dafür reduzieren sich durch den vorgewärmten Motor die ausgestoßenen Abgase wie Kohlenmonoxid oder Feinpartikel. Lediglich der getestete Dieselmotor stößt auch im Kaltstart wenig Abgase aus. In jedem Fall zeigt sich die Standheizung aber dem Warmlaufen lassen des Motors überlegen. Dieses ist so ineffizient und umweltschädlich, dass es zurecht verboten ist.

Was kosten Standheizungen?

Eine Standheizung zu kaufen, ist kein günstiges Vergnügen. Wenn Sie nicht selbst Kfz-Mechaniker oder technisch versiert sind, kommt zu den Anschaffungskosten auch noch der Einbau in einer Kfz-Werkstatt hinzu. Laien sollten auf keinen Fall versuchen, diese Kosten auf eigene Faust zu sparen. Im schlimmsten Fall droht ein Motorschaden.

Günstige Standheizungen: Ab 10 bis 150 €

Preiswerte Standheizungen erhalten Sie bereits ab 10 €. Dabei handelt es sich um Innenraumheizungen, die über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt werden. Ihre Leistung ist daher eher gering. Die Gebläse sind vor allem dafür gedacht, gezielt die Scheiben zu erwärmen und dadurch das Eiskratzen zu erleichtern. Um den gesamten Innenraum zu heizen, bräuchten sie viel zu lange.

Innenraumheizungen, die eben diese Aufgabe gut erfüllen, kosten zwischen 50 und 100 €. Sie werden in der Regel über einen Netzstecker mit Strom versorgt und sind deswegen deutlich leistungsstärker als ihre kleineren Versionen.

Standheizungen im mittleren Preissegment: 150 bis 500 €

Für eine einfache Luft- oder Wasser-Standheizung zahlen Sie zwischen 150 und 500 €. Diese Modelle werden an den Tank des Autos angeschlossen und darüber mit Benzin oder Diesel versorgt. Eine externe Stromversorgung ist also nicht nötig. Je nach Ausstattung heizen Modelle in dieser Preisklasse entweder den Motor oder sowohl Motor als auch Innenraum vor. Die meisten Standheizungen sind modular aufgebaut. Sie können die gewünschte Ausstattung also frei wählen.

Premium-Standheizungen: Für 500 bis 2.000 €

Besonders hochwertige Standheizungen für 500 bis 2.000 € sind oft deutlich sparender im Verbrauch als günstige Modelle. Außerdem punkten sie in Sachen Benutzerfreundlichkeit. Während Sie bei preiswerten Standheizungen Bedien- und Steuerungselemente oft einzeln nachrüsten müssen, sind diese hier bereits enthalten. Der Einbau in einer Fachwerkstatt sorgt dafür, dass die Standheizung später vom TÜV nicht beanstandet wird.

Wie lautet das Fazit für Standheizungen?

Winterreifen zur Erhöhung der Sicherheit auf glatten und nassen Straßen sind in Deutschland selbstverständlich. Wenn es aber um eisfreie und klare Scheiben geht, hinken die meisten Autos deutlich hinterher.

Mit einer Standheizung können Sie das ganz leicht ändern. Sie enteist nicht nur Windschutzscheibe und Seitenfenster, sondern hindert diese auch daran, allzu leicht wieder zu beschlagen. So haben sie stets freie Sicht, was besonders an dunklen und trüben Wintertagen entscheidend für Ihre Sicherheit sein kann:

  • Externe elektrische Standheizungen sind eine gute Möglichkeit, kostengünstig gezielt die Scheiben aufzuwärmen und kosten nur um die 10 bis 20 €
  • Leistungsstarke elektrische Standheizungen mit Netzanschluss für 50 bis 100 € wärmen Innenraum und Scheiben an – solange Sie eine Steckdose in der Nähe haben
  • Fest verbaute Standheizungen schlagen mit 150 bis 500 € zu Buche, vermindern durch das Anwärmen des Motors aber auch Emissionen
  • Premium-Standheizungen für 600 bis 2.000 € bieten größtmöglichen Komfort

In der Bestenliste finden Sie die derzeit beliebtesten Standheizungen noch einmal übersichtlich dargestellt. So können Sie im Handumdrehen Ihren persönlichen Testsieger finden. Gute Fahrt und behagliche Wärme im Auto mit Ihrer neuen Standheizung.

Standheizung: Was sind häufig gestellte Fragen?

Was verbraucht eine Standheizung?

Wie viel Energie die Standheizung verbraucht, richtet sich nach der Größe, der Leistungseinstellung und dem Gebläse. Eine normale Standheizung läuft mit einer Leistung von etwa 5 kW. Sie hat einen Benzinverbrauch von etwa 0,5 Liter pro Stunde. Wenn es sich um eine elektrische Standheizung handelt, liegt der Stromverbrauch bei rund 3 kWh.

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Welche Arten von Standheizungen gibt es?

Auto-Standheizungen erhalten ihre Energie aus dem Kraftstofftank oder aus einer Steckdose. Sie lassen sich also gut in Benziner- und Diesel-Heizungen und elektrische Standheizungen aufteilen. Die Elektro-Standheizungen sind damit vorwiegend für Autofahrer mit eigenem Stromanschluss in der Garage oder am Haus geeignet. Eine weitere Unterscheidung der Bauarten bezieht sich auf die luft- und wasserbasierten Standheizer.

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Welche Standheizung eignet sich für Kurzstrecken?

Eine Standheizung verkürzt die Kaltlaufphase und bringt den Fahrzeuginnenraum schon nach 15 Minuten auf eine angenehme Temperatur. Doch die benzinbetriebene Standheizung belastet die Autobatterie. Darum sagen die Experten, dass die Fahrtzeit länger dauern sollte als die Heizphase. Unter diesem Gesichtspunkt ist ein elektrisches Heizgerät die bessere Wahl, wenn Sie vorwiegend Kurzstrecken fahren.

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Über welche Zusatzfunktionen können Standheizungen verfügen?

Die meisten Standheizungen fürs Auto sind ausschließlich auf die Aufheizung des Innenraums und/oder des Motorraums ausgelegt. Wenn Sie einen Camper oder Caravan haben, ist vielleicht eine Luftheizung mit Wasserkessel für Sie interessant. Hierbei handelt es sich um eine hybride Standheizung mit Warmwasseraufbereitung. Dieses Heizsystem produziert nicht nur Wärme, sondern gleichzeitig heißes Wasser.

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Wie viele Heizstufen sind bei einer Standheizung ausreichend?

Eine einfache Standheizung lässt sich lediglich ein- und ausschalten. Andere Modelle haben 3 Heizstufen, mit denen Sie die Wärmeleistung regulieren können. Für den alltäglichen Bedarf reichen diese 3 Stufen aus. Hochklassige Standheizungen für Pkw und Camper verfügen über bis zu 10 Stufen. Hier lohnt sich ein Blick auf die tatsächlich erreichbaren Temperaturen.

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Haben Standheizungen einen Überhitzungsschutz?

Nicht alle Standheizungen verfügen über einen Überhitzungsschutz. Doch ebenso wie andere Heizgeräte kann auch die Standheizung blockieren und heiß laufen. Dies geschieht beispielsweise durch Schmutzpartikel im Ansaugstutzen oder durch kleine Gegenstände, die sich im Luftaustritt festsetzen. Dadurch kann ein Schwelbrand entstehen. Darum sollten Sie sicherheitshalber eine Standheizung mit automatischem Überhitzungsschutz verwenden. Auch die Nachrüstung mit einer separaten Abschalteinrichtung ist möglich.

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Im Video vorgestellt: Standheizung

In diesem YouTube-Video zeigen wir, wie man eine kostengünstige elektrische Standheizung im Auto nachrüstet. Schritt für Schritt erklären wir die Installation am Beispiel des Outlander PHEV, sodass auch Besitzer dieses Fahrzeugs von den Vorteilen einer Standheizung profitieren können. Machen Sie Ihr Auto winterfit und genießen Sie warme Innenräume und einen vorerhitzten Motor dank unserer praktischen Anleitung.