Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Pulsoximeter?
  2. Was für unterschiedliche Pulsoximeter gibt es?
  3. Welche Pulsoximeter passt zu mir?
  4. Welche Pulsoximeter sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Pulsoximeter?
  6. Wie lautet das Fazit für Pulsoximeter?
  7. Pulsoximeter: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie erkenne ich gute Pulsoximeter?

Mehr und mehr Menschen versuchen, sich ein Bild über den eigenen Gesundheitszustand zu machen. Mit einem Blutdruckmessgerät oder einem Pulsoximeter lassen sich die eigenen Körperwerte messen. Das ist wichtig, um frühzeitig reagieren zu können, wenn der Körper Abweichungen oder Schwankungen zeigt.

Wichtige Kaufkriterien sind dabei immer die Größe und Art des Geräts, die einfache Anwendung und die präzise Messung. Hochwertige Modelle erlauben korrekte Daten ohne Abweichungen und die gewünschte Langzeitmessung. Für den Kauf eines Pulsoximeters können auch die Funktionen, ein übersichtliches Display und die Art der Übertragung aller Zahlen eine Rolle spielen.

Abgeleitet ist die Bezeichnung für das Gerät von der Pulsoximetrie. Das Verfahren ermöglicht durch eine Durchleuchtung der Haut und durch Lichtabsorption die Ermittlung der arteriellen Sauerstoffsättigungswerte. Das Pulsoximeter ist daher ein Spektralphotometer und erlaubt die Messung ohne Blutabnahme.

Im Test: Auf einem grauen Boden liegt ein verpacktes Pulsoximeter.

Hier sehen wir ein Beuer-Pulsoximeter “PO 30”, bei dem es sich um ein einfaches Gerät ohne Speicherplätze handelt.

Geräteaufbau des Pulsoximeters: Alle wichtigen Daten auf einen Blick

Mit einem Pulsoximeter ist vor allem eine schmerzlose Behandlung möglich. Dies ist besonders im Fall von schwerwiegenderen Erkrankungen wichtig und in der präzisen Messung notwendig. Auch bei chronischen Erkrankungen oder Asthma ist die Kontrolle mit dem Pulsoximeter sinnvoll.

Die im Handel erhältlichen Modelle für den Privatgebrauch sind unkompliziert zu bedienen. Im Gewicht sind sie einfach und auch in der Größe handlich und übersichtlich. Meistens sind sie viereckig konzipiert, haben mehrere Funktionstasten und ein zusätzliches Display, auf dem Sie alle Werte ablesen können.

Die Darstellung der Werte auf dem Display erfolgt durch Zahlen und Diagramme. Den Puls zeigen die Geräte meistens wellenförmig an. Ein hochwertiges Pulsoximeter hat einen hohen Funktionsumfang, der vor allen Dingen die Langzeitmessung der Werte gestattet. Dafür ist ein interner Speicher vorhanden. Die Übertagung aller Werte ist oftmals schnell über USB oder Bluetooth möglich. Dadurch lassen sie sich dann auch ausdrücken und beim Arzt vorlegen.

Funktionsweise und Prinzip des Pulsoximeters: Nicht invasiv

Die Sauerstoffsättigung des Blutes ist weder durch das Geschlecht noch durch das Alter beeinflusst. Bei einem gesunden Menschen sollte der Wert etwa 90 bis 99 Prozent ausmachen. Liegen die Werte darunter, besteht Handlungsbedarf. Der Messbereich der Geräte liegt dabei meistens zwischen 35 und 99 Prozent.

Für den Puls ist ein Frequenzbereich zwischen 30 und 250 Schlägen sinnvoll. Normalwerte für den Puls bei einem erwachsenen Menschen in Ruhe sind 60 bis 80 Schläge. Kinder wiederum haben eine Pulsfrequenz zwischen 100 und 140 Schlägen.

Das Pulsoximeter können Sie für eine Messung als Clip direkt am Finger befestigen oder das Gerät am Handgelenk tragen. Bei einem Baby erfolgt die Messung meistens am Babyfuß oder an der Ferse, wofür spezielle Modelle notwendig sind.

Wenige Pulsoximeter gibt es auch für die Befestigung am Gürtel, wobei die Messung in dieser Form weniger exakt ausfällt. Die Verwendung des Pulsoximeters ist dabei immer völlig ungefährlich. Die Messung findet grundsätzlich nicht-invasiv statt. Eine Blutabnahme ist daher für die Erfassung solcher Werte nicht mehr notwendig.

Funktionsweise: Puls und Blutwerte

Das Pulsoximeter, unabhängig von der Art des Geräts, hat immer zwei Bestandteile: Einmal den Lichtsensor auf der einen Seite und die Lichtquelle auf der anderen. Letztere sendet bei der Messung Infrarot-Lichtwellen, die durch die Haut bzw. den Finger dringen. Gleichzeitig erfasst der Sensor, welche Anteile des Lichts absorbiert werden.

Die Absorption von Licht im Blut hängt mit der Konzentration und Sauerstoffsättigung des Hämoglobins zusammen. Das Hämoglobin befindet sich in den roten Blutkörperchen und transportiert den Sauerstoff im Blut. Der Anteil der roten Blutkörperchen, genauer der des oxygenierten und der des desoxygenierten Hämoglobins, beeinflusst und schwächt das Licht.

Desoxigeniertes Hämoglobin ist besser in der Lage, rotes Licht zu absorbieren. Die Messung des Lichts erfolgt über monochromatische LEDs am Sensor in unterschiedlicher Wellenlänge. Die Lichtanteile erfassen die Geräte wiederum über die verbaute Fotodiode. Sie erkennt auch, welches Licht in welcher Konzentration vorhanden ist und nicht resorbiert wird. Fallen die Werte unter den Normalwert, gibt das Gerät einen Alarmton aus. Viele Geräte können zusätzlich auch den peripheren Puls bzw. den Herzschlag messen.

Da aber auch anderes Gewebe und die Haut einen Einfluss auf die Sauerstoffbeladung des Hämoglobins haben, gibt das Pulsoximeter immer einen Absolut- und einen Relativwert aus. Für letzteren ist der Blutfluss entscheidend, daher ist auch wichtig, dass das Pulsoximeter die Pulsfrequenz misst. Die Pulswelle wird gleichfalls in zwei Messwerten bestimmt. Die Sauerstoffsättigung wird mit „SpO2“ angegeben.

Was für unterschiedliche Pulsoximeter gibt es?

Die Messung kann durch ein Pulsoximeter an unterschiedlichen Körperstellen vorgenommen werden. Am einfachsten ist die Anwendung am Finger oder am Handgelenk, wobei dann auch exakte Ergebnisse möglich sind. Für eine Langzeitmessung sind Modelle hervorragend, die über Klebesensoren verfügen. Auch für die Messung am Babyfuß oder am Ohrläppchen gibt es Modelle, die als kleiner Chip konzipiert sind und so die Anwendung stark vereinfachen.

Entscheidend bleibt, dass ein Pulsoximeter und die Sensoren nicht durch zu viel Umgebungslicht in der Ermittlung der Werte beeinflusst werden. Daher ist die Bauweise der Modelle fast immer ähnlich, weil sich ansonsten Messdaten verfälschen. Die Lichtquelle und die Fotodiode sollten einander immer gegenüberliegen. Bei der Messung am Finger oder am Zeh befindet sich die Lichtquelle oben. Der Finger oder das Handgelenk wird dabei ruhig gehalten, damit es nicht zu Fehlmessungen oder Störungen kommt.

Die Rückseite eines getesteten Pulsoximeter mit Bescheibungen.

Dieses Beuer-Pulsoximeter “PO 30” ermittelt unseres Wissens, wie die meisten in unserem Vergleich, Sauerstoffsättigung und Pulsfrequenz.

Pulsoximeter für den Finger

Das Pulsoximeter, das am Finger über einen Clip befestigt wird, ist Standard und wird auch in Krankenhäusern verwendet. Es bietet eine genaue Messung, ist dabei klein und leicht und besitzt ein weiches Fingerbett. Über eine Feder wird das Gerät sicher befestigt, kann nicht verrutschen und verursacht auch keinerlei Schmerzen.

Moderne Geräte arbeiten mit einem Alarmton, haben einen Speicher und ermöglichen die Datenübertragung auf das Handy mit App oder direkt auf den PC. Dazu ist bei den kleinen Fingermessgeräten ein Display vorhanden, der die Werte von Puls und Sauerstoffsättigung anzeigt.

    Vorteile
  • Einfache Anwendung durch ein übersichtliches Display
  • Bequeme Befestigung am Finger
  • Benutzerfreundliche Ein-Knopf-Bedienung
  • Dauermessung möglich
  • Oft mit Zubehör, darunter eine Aufbewahrungsbox und ein Akku
  • Die Geräte sind TÜV- und CE-zertifiziert
    Nachteile
  • Ruhige Fingerhaltung notwendig
  • Nicht geeignet für Kleinkinder und ein Baby
  • Kleines Display

Wie legt man das Messgerät richtig an?

Um exakte und zuverlässige Messergebnisse zu bekommen, müssen Sie sowohl keine künstlichen Fingernägel als auch keinen Nagellack darauf tragen. Am besten benutzen Sie den Zeigefinger, den Mittelfinger oder den Ringfinger. Die Finger sollen außerdem nicht zu kalt sein, sonst bekommen Sie ein verfälschtes Messergebnis. Denken Sie daran, dass manche Arzneimittel den Puls verlangsamen. Getränke wie Kaffee, alkoholhaltige Getränke, aber auch Nikotin lassen den Puls dagegen steigen.

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Pulsoximeter als Armband oder Uhr

Das Pulsoximeter können Sie neben der Variante für den Finger auch als Armband oder Uhr kaufen. Es ist als Sportuhren für Sportler gut geeignet und erlaubt bei hochwertigen Ausführungen die Messung aller Sauerstoffwerte, aber auch des Blutdrucks, der Herzfrequenz, der Kalorienaufnahme oder Schlafqualität.

Ein Pulsoximeter für das Handgelenk arbeitet sehr präzise, da ein direkter Hautkontakt möglich ist. Als Uhr ist das Pulsoximeter dann jederzeit zur Hand und auch in der Lage, beim Laufen die Schritte zu zählen und die Distanz zu messen.

    Vorteile
  • Einfache und übersichtliche Kontrolle aller Werte
  • Langzeitmessung möglich
  • Unkomplizierte Übertragung aller Informationen auf das Handy oder den PC
  • Erweiterte Funktionen
    Nachteile
  • Preislich etwas teurer
  • Material des Armbands entscheidet über die Bequemlichkeit
  • Etwas schwierigere Handhabung
  • Höherer Batterieverbrauch

Pulsoximeter für Kinder

Für ein Baby oder Kleinkind ist ein Gerät notwendig, dass vor allen Dingen ein kindgerechtes Design aufweist und auch am Babyfuß befestigt werden kann. Diese Modelle sind einfacher aufgebaut, haben meistens weniger Sonderfunktionen, gestatten jedoch eine exakte Messung.

    Vorteile
  • Kleines, leichtes und kindgerechtes Gerät
  • Schnelle Messung und Datenerfassung
  • Farbdisplay
  • Design für Kinder
  • Präzise Messung
  • Schnell wieder aufladbar
    Nachteile
  • Keine Speicherfunktion vorhanden
  • Sehr kleines Spezialgerät

Welche Pulsoximeter passt zu mir?

Welches Modell für Ihre eigenen Ansprüche am besten geeignet ist, hängt auch vom Anwendungsgebiet und Einsatz ab. Für Menschen mit gesundheitlichen Problemen sind Pulsoximeter notwendig, die vor allen Dingen eine genaue Messung gestatten, ebenso die Speicherung aller Werte.

Für Sportler zählt oftmals, dass das Pulsoximeter vielseitig genutzt werden kann, über mehrere Funktionen verfügt und eine Langzeitmessung möglich macht. Für Kinder bleibt ein Modell sinnvoll, dass farblich schön gestaltet ist, trotzdem eine einfache Messung erlaubt.

Notwendig ist für Sie ein Pulsoximeter immer dann, wenn die Blut- und Pulswerte genau erfasst werden müssen. Bei pflegebedürftigen Menschen oder bei schwerwiegenderen Erkrankungen ist das Pulsoximeter eine gute Hilfe, um dem Hausarzt die Auswertung aller Daten zu erleichtern und die entsprechende Diagnose zu stellen.

Pulsoximeter erlauben jederzeit eine präzise Messung, sind aber auch dann sinnvoll, wenn ein plötzlicher Notfall auftritt. Hochwertige Modelle können per Fingertip eingestellt werden, haben ein Display und sind am Handgelenk oder am Finger besonders praktisch und gut zu bedienen. Geräte von Pulox, Sanitas oder Beurer sind hier Vorreiter und dazu TÜV-geprüft und zertifiziert.

Überwachung der Gesundheit

Die bei vielen Modellen einfache Übertragung aller Zahlen gestattet die Kontrolle über die Werte, auch in Form einer Langzeitmessung. Gesunde und kranke Menschen profitieren davon. Im Fall einer Krankheit wird schnell sichtbar, wenn die Werte fallen, um dann sofort handeln zu können.

Bei gesunden Menschen dient die Messung meistens zur allgemeinen Überprüfung der Körperwerte. Die Pulsmessung ist so einfach und unkompliziert. Auch ist leicht festzustellen, wann eine Akklimatisierung nach der sportlichen Betätigung erfolgt oder wann es gilt, sich etwas auszuruhen und zu erholen. Zur Überwachung eignen sich alle Geräte, die sich leicht mit dem PC verbinden lassen und für den täglichen Einsatz gedacht sind.

Pulsoximeter als Fitnessarmband

Gerade Sportler und Fitnessbegeisterte nutzen das Pulsoximeter für die Erfassung vieler Daten. Das ist durch ein Fitnessarmband oder durch eine Pulsuhr möglich. Die Smartwatches gestatten die Messungen direkt am Handgelenk, die dadurch auch genau erfolgen können.

Häufig ist der Funktionsumfang größer, sodass die Geräte auch andere Werte ermitteln. Dazu gehören die Anzahl der Schritte, der Kalorienverbrauch, die Herzfrequenz und anderes. Pulsoximeter mit Aufzeichnung können oftmals über Bluetooth die Datenübertragung erleichtern oder lassen sich auch direkt mit dem Handy verbinden.

Pulsoximeter getestet: Ein verpacktes Gerät von schräg oben auf einem grauen Boden.

Laut unserer Recherche hat das Beuer-Pulsoximeter “PO 30” keinen aufladbaren Akku, sondern wird mit Batterien betrieben.

Welche Pulsoximeter sind laut Tests am besten?

Bei renommierten Vergleichsmagazinen wie Stiftung Warentest oder Öko-Test gibt es bisher noch keinen Pulsoximeter Test. Sobald ein Pulsoximeter Test vorliegt, erfahren Sie es hier. Stiftung Warentest bietet jedoch einen Test mit Pulsmessgeräten, der im Jahr 2011 durchgeführt wurde und eine gute Alternative ist. Auch wurden bei Stiftung Warentest verschiedene Fitnessarmbänder getestet, die im Vergleich zum Teil schlechter abschnitten. Nur 2 von 12 Modellen erwiesen sich als geeignet für die Pulsmessung.

Wichtige Kriterien im Test

Im Test der Stiftung Warentest wurden Fitnessarmbänder mit Pulsoximeter auf ihre Handhabung, Funktionen, Datenübertragung, Anwendung und Messgenauigkeit hin überprüft. Daneben spielten auch Kriterien eine Rolle wie die Haltbarkeit, die Prüfung auf Schadstoffe und das Datensendeverhalten.

Im Vergleich sind Modelle dargestellt, die etwa zwischen 70 und 80 Euro kosteten. Sie sind für typische Betriebssysteme wie Android und iOS geeignet und mit Display ausgestattet. Die Messgenauigkeit fiel bei den meisten Trackern relativ gut aus. 6 Geräte konnten über Puls und Blutwerte hinaus auch die Herzfrequenz messen.

Empfehlenswerte Pulsoximeter

In der Handhabung und Datenübertragung stimmte das Testergebnis bei vielen Modellen und die Geräte erwiesen sich als leistungsstark. Problematisch war dagegen der hohe Anteil an Schadstoffen in den Armbandmaterialien. Der Testsieger bei Stiftung Warentest konnte durch die Messgenauigkeit, das Design und die benutzerfreundliche Bedienung überzeugen. Dazu war der Funktionsumfang hoch.

Was kosten Pulsoximeter?

Günstige Pulsoximeter: Ab 25 Euro

Günstige Pulsoximeter sind im Handel ab 25 bis 30 Euro zu haben. Diese sind einfach gehalten, benutzerfreundlich, besitzen ein Display und erlauben die Messung am Finger oder am Handgelenk.

Führende Marken sind Sanitas, Beurer und Pulox, wobei die Modelle dann mit oder ohne Alarmfunktion arbeiten. Sie sind so konzipiert, präzise Messungen zu ermöglichen, den Puls und die materielle Sauerstoffsättigung im Blut zu ermitteln. Mit Farbdisplay kosten die Pulsoximeter dann ca. 45 Euro.

Pulsoximeter mit erweiterten Funktionen: Starten bei 80 Euro

Etwas teurer sind Pulsoximeter, die bereits über erweiterte Funktionen verfügen, darunter viele Fitnessarmbänder und Pulsuhren. Wenn es darum geht, gesund und fit zu bleiben, sind Pulsoximeter immer eine gute Anschaffung.

Sollen diese über die Puls- und Blutmessung hinaus andere Aufgaben erfüllen, z. B. die Schlafqualität messen, den Kalorienverbrauch oder die Laufstreckendistanz? Dann kosten die Modelle zwischen 80 und 120 Euro. Mit diesen Modellen können Sie die Daten mit App über das Smartphone speichern.

Wie lautet das Fazit für Pulsoximeter?

Pulsoximeter sind eine hervorragende Anschaffung für die Hausapotheke und nicht nur für kranke Menschen sinnvoll. Auch Sportler und gesundheitsbewusste Verbraucher profitieren von einem Gerät, das schnell und schmerzlos die wichtigsten Werte ermittelt. Diese können für die sportliche Leistung, die eigene Fitness, aber auch für eventuelle Beschwerden und für einen Notfall entscheidend sein.

Durch den Ratgeber haben Sie nun einen guten Überblick über die besten Geräte aus Tests gewinnen können. Noch einmal zusammengefasst hat ein Pulsoximeter diese Vorteile:

  • Viele erhältliche Pulsoximeter sind hochwertig und arbeiten sehr präzise
  • Das Gerät ist leicht im Gewicht und einfach zu bedienen
  • Es gibt Modelle für den Finger und für das Handgelenk
  • Eine Langzeitmessung der Werte ist mit vielen Modellen möglich
  • Das Gerät erfasst Normalwerte und Schwankungen können Sie leicht erkennen
  • Eine Übertragung mit Bluetooth vereinfacht die Anwendung und Datenübermittlung
  • Pulsoximeter ist für Sportler, ältere Menschen, Babys und Kinder, für gesunde und kranke Menschen geeignet
  • Pulsoximeter sind bereits günstig ab 25 Euro im Handel erhältlich, teurere Geräte kosten um 50 Euro

Informieren Sie sich auf der Seite über das für Sie passende Gerät. Dort finden Sie eine Auswahl der besten Pulsoximeter, die erhältlich sind. Ihre Gesundheit ist entscheidend für Ihr Wohlempfinden.

Pulsoximeter: Was sind häufig gestellte Fragen?

Was misst ein Pulsoximeter?

Das Pulsoximeter dient dazu, den Sauerstoffgehalt des Blutes zu messen. Mit dieser Funktion ermöglicht das Gerät ein frühzeitiges Handeln, wenn der Wert signifikant absinkt. Im Zusammenhang mit der Pulsoxymetrie erfolgt gleichzeitig eine Prüfung des Pulsschlags. So wird neben dem Sauerstoffwert auch die Kreislauffunktion überwacht. Bei der Messung ist also zumindest ein grober Überblick über den aktuellen Blutdruck und Herzschlag möglich.

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Wie genau sind Pulsoximeter?

Bei korrekter Anwendung und in Ruhe arbeiten die Messgeräte sehr genau. Es ist lediglich mit einer geringen Abweichung von höchstens 2 % zu rechnen. Allerdings kann es durch ungünstige Einflüsse zu Messfehlern kommen. Nagellack schränkt die Funktionalität der Pulsoximeter ein und führt womöglich zu falschen Ergebnissen. Zudem kann ein sehr niedriger Blutdruck die Exaktheit der Messung beeinträchtigen.

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Was bedeutet PI in einem Pulsoximeter?

Das Kürzel PI steht für Perfusionsindex. Dabei handelt es sich um einen numerischen Wert, der sich auf den pulsatilen Blutfluss im Verhältnis zum nicht-pulsatilen Blutfluss bezieht. Abhängig von der Sensorposition und von dem Befinden des Patienten kann dieser relative Wert variieren. Wenn der PI bei mindestens 4 % liegt, gilt die Messung des Blutsauerstoffs als verlässlich.

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Welcher Finger wird für ein Pulsoximeter verwendet?

Im Allgemeinen wenden die meisten Erwachsenen das Pulsoximeter am Zeigefinger oder Mittelfinger an. Grundsätzlich lässt sich das Messgerät auch an einem anderen Finger befestigen, um die Messung durchzuführen. Wichtig ist, dass Sie den Sensor richtig positionieren, sodass er nicht wegrutscht. Bei kräftigen Fingern bietet sich der kleine Finger für die einfache Messung des Blutsauerstoffs an.

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Im Video vorgestellt: Pulsoximeter

In diesem Video zeige ich euch, wie ihr den Beurer PO30 Pulsoximeter richtig benutzt. Der Oximeter misst zuverlässig den Sauerstoffgehalt im Blut und die Herzfrequenz. Ich erkläre euch Schritt für Schritt, wie ihr das Gerät einschaltet, eure Finger korrekt platziert und die Messergebnisse interpretiert.

In dem YouTube-Video wird erklärt, wie ein Pulsoximeter funktioniert und wie es zur Messung der Sauerstoffsättigung im Blut verwendet wird. Der Zuschauer erfährt, welche verschiedenen Arten von Pulsoximetern es gibt, wie sie angewendet werden und worauf man bei der Auswahl achten sollte. Das Video bietet zudem praktische Tipps zur korrekten Handhabung des Geräts und gibt Einblicke in mögliche Anwendungsgebiete wie zum Beispiel beim Sport oder bei der Überwachung von Gesundheitszuständen.