
Ein breiter Messbereich ermöglicht Ihnen einen flexiblen Einsatz des Messgerätes.
Überprüfen Sie immer den angegebenen Messbereich, wenn Sie ein Holzfeuchtigkeitsmessgerät kaufen möchten. Hochwertige Holzfeuchtemessgeräte decken Werte zwischen 0 und 100 % ab. Bei einigen Modellen liegt der Messbereich jedoch nur zwischen 6 bis 60 % oder 6 bis 42 %.
Es ist möglich, dass die Holzfeuchte eines lebendigen Baums über 100 % liegt. Nach dem Fällen nimmt die Feuchtigkeit im Holz recht zügig ab. Bei einer Freiluft-Trocknung sinkt die Feuchtigkeit im Holz auf bis zu ungefähr 10 %.
Für eine niedrigere Feuchtigkeit benötigen Sie ein spezielles Trocknungsverfahren. Die Feuchtigkeit im Holz verändert sich zudem je nach Standort. In trockenen Gegenden gibt es Feuchtigkeit ab. Bei viel Nässe hingegen nimmt es die Feuchtigkeit auf und quillt auf.
Ihr Brennholz-Feuchtigkeitsmesser muss zwingend den Bereich zwischen 10 % und 25 % abdecken, da dies der optimale Feuchtigkeitsgehalt von Brennholz ist. Zu feuchtes Brennholz benötigt mehr Energie zum Anzünden und birgt das Risiko eines Kaminbrandes. Zu trockenes Holz hingegen verbrennt schneller, Sie müssen es häufiger nachlegen und es kann bei kleinen Holzstücken zu einer pulsierenden Verbrennung kommen.
Das Holzfeuchtemessgerät für Tischler und Heimwerker benötigt Messbereiche zwischen 6 bis 25 %. Zur Verwendung von Bauholz im Freien benötigen Sie Holzbretter mit einem Feuchtigkeitsgehalt zwischen 16 und 25 %. In Innenräumen benötigt Ihr Bauholz hingegen eher einen Gehalt von 6 bis maximal 15 %.

Bei diesem Holzfeuchtigkeitsmesser von Einhell handelt es sich um ein handliches Gerät mit Handschlaufe, welches sich einfach anwenden lässt.
Höhere Messbereiche sind für Sie von Vorteil, um herauszufinden, wie lange Sie noch warten sollten, bis Sie das Holz verwenden können. Da sich das Holz beim Trocknen zusammenzieht, sollten Sie es nicht bereits in feuchtem Zustand verarbeiten. Dies führt zur Entstehung von Rissen, wie diverse Holzfeuchtigkeitsmessgeräte-Tests zeigen.
Hinweis: Messbereiche zwischen 0 und 25 % geben Ihnen Aufschluss über die Verwendbarkeit des Holzes. Durch höhere Messbereiche können Sie lediglich ermitteln, wie lange Sie das Holz noch trocknen lassen müssen.