Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Heizkörperthermostate?
  2. Was für unterschiedliche Heizkörperthermostate gibt es?
  3. Welche Heizkörperthermostat passt zu mir?
  4. Welche Heizkörperthermostate sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Heizkörperthermostate?
  6. Wie lautet das Fazit für Heizkörperthermostate?

Wenn der Wind sogar durch Ihre dicke Winterjacke fegt, dann sollten Sie nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Dort wartet Ihre Heizung auf Sie, die Sie mithilfe des Heizkörperthermostats auf Ihre Wunschtemperatur einstellen können – sofern das Gerät nicht schon zu alt ist. Alte Heizkörperthermostate funktionieren nicht mehr so zuverlässig. Es muss also ein neues Gerät her, und wie Sie wahrscheinlich schon festgestellt haben, ist es gar nicht so einfach, ein neues Gerät zu finden.

Dann sollte das Thermostat auch noch an Ihre Heizung passen. Es gibt zahlreiche Anschlussarten. Einige davon stellen wir Ihnen in diesem Ratgeber vor. Darüber hinaus erklären wir Ihnen auch die wichtigsten Funktionen und zeigen Ihnen, welche Thermostate am besten zu Ihnen passen.

Auf einem Holzboden an einer grauen Wand steht ein Heizkörperthermostat verpackt.

Hier sehen wir einen smarten Hama-Heizkörperthermostat, der mit einer App und/oder über Ok Google, Siri sowie Alexa gesteuert werden kann.

Wie erkenne ich gute Heizkörperthermostate?

Zuerst müssen Sie sich entscheiden, ob Sie ein manuell bedienbares, ein programmierbares oder ein smartes Heizkörperthermostat haben möchten. Außerdem gibt es zwei Dinge, ohne die kein Heizkörperthermostat funktioniert: der Anschluss und der Temperaturfühler. Auf diese beiden Elemente und weitere wichtige Aspekte gehen wir im Folgenden genauer ein.

Anschlüsse

Die Montage der Thermostate ist leicht und kann von Ihnen selbst durchgeführt werden. Sie brauchen dazu oftmals noch nicht einmal Werkzeug. Neue Heizkörperventile haben eigentlich alle Anschlüsse vom Typ M30 x 1,5. Ältere Ventile oder Modelle der Firma Danfoss verfügen über andere Anschlüsse. Hier müssen Sie sich vor dem Kauf genau informieren, welches Ventil Sie besitzen.

Temperaturfühler

In jedem Heizkörperthermostat steckt ein Temperaturfühler. Er ist normalerweise mit einer Flüssigkeit gefüllt, die sich ausdehnt, wenn es wärmer wird und schrumpft, sobald es kühler wird. Dadurch öffnet und schließt sich das Heizkörperventil. Je weiter das Ventil geöffnet ist, desto mehr Wasser kann in den Heizkörper hineinfließen und dadurch wird es auch wärmer. Wenn Sie nun am Heizkörperthermostat drehen, bestimmen Sie, wie weit das Ventil maximal geöffnet werden kann.

Auf Stufe 5 kann sich das Ventil komplett öffnen. Diese Stufe entspricht bei den meisten Heizkörperthermostaten einer Temperatur von ca. 28 °C. Mit der 4. Stufe heizen Sie Ihren Raum auf rund 24 °C und mit der Stufe 3 auf ungefähr 20 °C. Wie sie sehen, sinkt bzw. steigt die Temperatur mit jeder Stufe um etwa 4 °C.

Neben den Zahlen und Strichen finden Sie meistens auch eine kleine Schneeflocke auf Ihrem Heizkörperthermostat. Die Schneeflocke steht für die Frostschutzfunktion und es handelt sich üblicherweise um die niedrigste Stufe. Sie steht für ca. 6 °C und verhindert, dass das Wasser in Ihren Leitungen gefriert.

Bedienung

Wie schon zuvor erwähnt: Bei herkömmlichen Heizkörperthermostaten regeln Sie die Temperatur, indem Sie den Thermostatkopf entweder nach links oder nach rechts drehen. Bei den programmierbaren Modellen können Sie sich das sparen. Hier legen Sie nach der Montage einen festen Zeitplan fest und das Thermostat erledigt dann den Rest. Die smarten Heizkörperthermostate funktionieren ähnlich. Sie lassen sich über eine App bedienen, die oftmals über viele nützliche Zusatzfunktionen verfügt.

Im Test: Ein verpacktes Heizkörperthermostat liegt vor einer grauen Wand auf einem Holzboden.

Wir meinen, so ein smarter Hama-Heizkörperthermostat ist besonders für Menschen, die viel unterwegs sind eine gute Lösung.

Was für unterschiedliche Heizkörperthermostate gibt es?

Ob rein mechanisch, elektronisch oder mit Verbindung zum World Wide Web – alle Heizkörperthermostate regeln die Temperatur in Ihrem Heim. Dass mit den technischen Neuerungen auch Vorteile einhergehen, sollte klar sein. Doch das heißt nicht, dass die Hightechgeräte auch die besten sind. Sie eignen sich lediglich besser für einen bestimmten Nutzertypen und haben durchaus auch ihre Nachteile. Lassen Sie uns die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Thermostaten daher einmal genauer anschauen.

Manuelle Heizkörperthermostate

Die manuellen Geräte sind sehr preiswert. In ihnen steckt nicht viel Technik und daher kann auch nicht viel kaputtgehen. Die Fühler halten Jahrzehnte und in dieser Zeit ist keinerlei Wartung nötig. Aufgrund der einfachen Technik lassen sich zudem äußerst kleine und flache Geräte herstellen. Auch die Bedienung ist unkompliziert. Wer sich eines dieser Thermostate holt, muss jedoch auf Präzision und Komfort verzichten.

    Vorteile
  • Günstig
  • Wartungsarm
  • Lange haltbar
  • Kompakt
  • Leicht bedienbar
    Nachteile
  • Sind nicht sehr genau
  • Bieten wenig Komfort
  • Temperatur muss direkt an der Heizung eingestellt werden

Programmierbare Heizkörperthermostate

Programmierbare Thermostate passen sich Ihrem Tagesablauf an. Morgens sorgen sie für Wärme und während Sie auf der Arbeit sind, senken sie die Temperatur herab. Sobald Sie sich auf den Nachhauseweg begeben, öffnen sie aber wieder die Ventile, damit Sie von einem warmen Zuhause begrüßt werden. Sie können einen genauen Zeitplan für jeden Tag in der Woche einstellen. Sie bestimmen, welche Temperatur in dem von Ihnen ausgewählten Zeitraum herrscht.

Ihre Heizung läuft also nur noch, wenn Sie wirklich gebraucht wird. Sie müssen auch nicht mehr jede Heizung einzeln aufdrehen, wenn Sie nach Hause kommen. All die Technik erhöht natürlich den Preis. Die Geräte sind zudem auf Batterien oder Akkus angewiesen.

    Vorteile
  • Helfen beim Sparen
  • Sorgen stets für die richtige Temperatur
  • Sind präzise
  • Sorgen für mehr Komfort
    Nachteile
  • Hoher Anschaffungspreis
  • Brauchen Batterien
  • Motoren können laut sein

Smarte Heizkörperthermostate

Auch die smarten Heizkörper lassen sich programmieren. Sie liefern darüber hinaus oftmals auch nützliche Verbrauchsstatistiken, die Ihnen dabei helfen können, noch mehr Geld zu sparen. Über die App können Sie zudem mehrere Thermostate gleichzeitig steuern und programmieren.

    Vorteile
  • Haben viele nützliche Extrafunktionen
  • Sind von überall aus bedienbar
  • Bieten noch mehr Komfort
    Nachteile
  • Hoher Preis
  • Sind abhängig von einer bestimmten Software
  • Sind für einige Nutzer eventuell zu kompliziert

Welche Heizkörperthermostat passt zu mir?

Sie kennen nun all die Vor- und Nachteile der Geräte. Neben den Eigenschaften der Geräte müssen aber auch die Bedürfnisse der Benutzer berücksichtigt werden. Deshalb erfahren Sie hier, welche Thermostate zu welchen Benutzergruppen passen.

Heizkörperthermostate für kleine Häuser und Wohnungen

Wenn Sie lediglich 2 oder 3 Räume beheizen müssen, reichen herkömmliche Heizkörperthermostate aus, vor allem wenn die Räume gut isoliert sind. Dort geht erstens kaum Wärme verloren und zweitens heizen sich die Räume schnell wieder auf. Wenn Sie nach Hause kommen und dann erst das Thermostat aufdrehen, ist die Wohnung warm, bevor Sie sich umgezogen haben. Im Schlafzimmer können Sie die das Thermostat außerdem ruhig dauerhaft auf der 2. Stufe lassen, denn 16 °C reichen zum Schlafen aus.

Thermostate für sparsame Frostbeulen

Wer falsch heizt, verschenkt viel Geld. Ein Unterschied von einem Grad zeigt sich schon deutlich in der Abrechnung. Es lohnt sich also, die Heizkörperthermostate im Blick zu behalten. Bei 4 oder noch mehr Räumen wird es aber schnell unübersichtlich. Stellen Sie sich vor, Sie müssten immer, wenn Sie das Haus verlassen, jedes einzelne Heizkörperthermostat herunterdrehen. Mit programmierbaren Thermostaten ist das nicht nötig. Die kennen Ihren Tagesablauf, sodass Sie nie wieder umsonst leere Räume heizen werden.

Mit spontanen Planänderungen kommen die Thermostate auch zurecht. Mit Urlaubsprogrammen können Sie Ihren normalen Plan für eine unbestimmte Zeit unterbrechen. Während Sie im Urlaub sind, sorgt Ihr Thermostat dann für eine konstante Temperatur von ca. 15 °C. Ganz ausschalten sollten Sie Ihre Heizung nämlich nie, da ansonsten Schimmelgefahr droht.

Heizkörperthermostate für spontane Optimierer und Technikfans

Nicht alles lässt sich planen. Vielleicht haben Sie Schichtdienst oder möglicherweise arbeiten Sie auch von zu Hause aus und müssen zwischendurch Kunden besuchen. Ein fester Zeitplan nützt Ihnen in diesem Fall nichts. Sie brauchen Thermostate, die erkennen, ob Sie zu Hause sind oder nicht.

Die cleveren Heizkörperthermostate sind immer mit dem Internet und Ihrem Smartphone verbunden. Das Thermostat erkennt also, wenn Sie das Haus verlassen, und regelt daraufhin die Temperatur herunter. Sie können Ihre Heizung außerdem auch schon von der Arbeit aus einschalten, wenn Sie eher Feierabend machen.

Heizkörperthermostat getestet: Ein Thermostat steht auf einer Holzoberfläche.

Bei uns punktet dieses Hama-Heizkörperthermostat mit einer automatischen Fenster-auf-Erkennung, die uns das lästige An- und Abdrehen der Heizkörper beim Lüften erspart.

Welche Heizkörperthermostate sind laut Tests am besten?

Stiftung Warentest prüfte smarte Modelle

Im August 2019 haben die Experten der Stiftung Warentest 10 smarte Heizkörperthermostate unter die Lupe genommen. Diese hinterließen einen durchaus positiven Eindruck bei den Testern. Laut ihnen „eignen [sie] sich für jede Wohn- und Lebenslage“. Es spielt also keine Rolle, ob Sie Mieter oder Hausbesitzer sind. Wer viel reist, profitiert von den Geräten ebenso wie jemand, der ständig zu Hause ist.

Interessant sind auch die Einsparungen, die Sie erwarten können, wenn Sie Ihr Heim mit den smarten Thermostaten ausstatten. Einige Hersteller werben mit Ersparnissen von bis zu 30 %. Das Ergebnis der Stiftung Warentest fällt wesentlich geringer aus, aber ist dennoch nennenswert. In den Testlaboren des Verbraucherinstituts stellte man eine Ersparnis von 5 bis 8 % fest.

Heizen und Dämmen ergänzen sich

Die Mitarbeiter der Stiftung Warentest erinnern auch noch einmal daran, welche Rolle die Gebäudedämmung bei den Heizkosten spielt. Bei mäßiger Dämmung kühlen Wohnräume schnell aus und brauchen dann auch wieder lange, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Das ist schlecht für das Portemonnaie und für den Komfort. In dem Artikel heißt es deswegen auch, dass smarte Thermostate in mäßig gedämmten Häusern den größten Nutzen bringen.

Wer häufig daheim und von gut isolierten Wänden umgeben ist, braucht keine smarten Heizthermostate, wenn es nach den Experten der Stiftung Warentest geht. Die haben übrigens einen hilfreichen Tipp für Hausbesitzer: Heizkessel sollen in der Nacht Heizpausen einlegen. So lassen sich die Kosten auch ohne smartes Thermostat senken.

Die leichte Bedienbarkeit stimmte bei allen Geräten

Der Test lobt auch die Zuverlässigkeit der Geräte. Dafür wurden aber große Unterschiede beim Batterieverbrauch festgestellt. Hierauf sollten Sie beim Kauf also etwas genauer achten. Weniger Beachtung können Sie der Bedienbarkeit schenken, denn die ist laut Stiftung Warentest bei allen Geräten zufriedenstellend. Die Tester sagen, dass sogar Laien mit den smarten Heizkörperthermostate zurechtkommen.

Auch ÖKO-TEST prüfte Heizkörperthermostate

Aus der Redaktion des Magazins ÖKO-TEST kommt auch eine Empfehlung für elektronische Heizkörperthermostate. Dort überlegte man sich 2017, mit welchen Investitionen man seine Energiekosten senken kann. Elektronische Heizkörperthermostate standen ganz oben auf der Liste. Die Redakteure rechneten damals mit Einsparungen von bis zu 170 Euro im Jahr.

Was kosten Heizkörperthermostate?

Einfache und günstige Modelle: Ab 4 Euro

Einfache Heizkörperthermostate bekommen Sie schon ab ca. 4 Euro. Diese Modelle sind mit den wichtigsten Funktionen ausgestattet: Sie haben eine Frostschutzstellung und lassen sich leicht drehen. Trotz des geringen Preises müssen Sie übrigens keine Abstriche in Sachen Optik machen.

Für die rund 4 Euro können Sie sich Designerheizkörperthermostate in Ihrer Wunschfarbe kaufen. Meistens handelt es sich aber nicht um Markenprodukte. Wenn Sie Modelle von namhaften Herstellern wie Danfoss oder Heimeier haben möchten, müssen Sie aber nur ein bisschen mehr ausgeben. Die gibt es schon für rund 10 Euro.

Mittleres Preissegment: Ab 20 Euro

Wer bereit ist, das Doppelte zu bezahlen, der darf sich über ein programmierbares Thermostat freuen. Auch hier sind alle grundlegenden Funktionen vorhanden. Sie können individuelle Heizpläne für jeden Wochentag einstellen, das Thermostat erkennt offene Fenster, hat eine Kindersicherung und es verfügt auch über ein Kalkschutzprogramm. Letzteres sorgt dafür, dass das Ventil regelmäßig für eine kurze Zeit geöffnet und geschlossen wird. Dadurch lagert sich kein Kalk auf dem Ventil ab. Die Kindersicherung sperrt das Gerät, damit niemand die von Ihnen eingestellten Zeiten verändern kann.

Möchten Sie Ihr Thermostat über eine App bedienen? Dann müssen Sie mindestens 17 Euro investieren. Für diesen Preis bekommen Sie ein Heizkörperthermostat mit Bluetooth von Herstellern wie Eqiva. Diese Thermostate sind über Funk mit einer App verbunden, über die sich all Ihre Thermostate zentral steuern lassen. Sie können die Temperatur von ca. 10 Räumen kontrollieren und jedem Raum bis zu 5 Thermostate zuordnen.

Thermostate mit WLAN-Funktion: Ab 70 Euro

Ab ungefähr 35 Euro kommt WLAN ins Spiel. Dann können Sie Ihre Heizkörperthermostate endlich von so ziemlich jedem Ort in der Welt aus bedienen. Bei vielen dieser Thermostate müssen Sie aber noch nicht einmal zur App greifen. Sagen Sie einfach Alexa oder Google Home Bescheid. Ihr Sprachassistent reguliert dann die Temperatur in Ihrem Haus.

Beachten Sie, dass es häufig nicht bei dem einfachen Preis für die Thermostate bleibt. Für viele Produkte benötigen Sie zusätzliche Hardware, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten. Ein einzelnes Thermostat mitsamt Bridge kostet Sie rund 100 Euro. Für jedes weitere Thermostat müssen Sie dann ca. 70 Euro zahlen. Sie können sich zudem Geräte mit Fernbedienungen oder zusätzlichen Raumthermostaten holen.

Dieser Preis wirkt aber nicht mehr so hoch, wenn Sie sich die umfangreichen Apps anschauen, die Sie sich kostenlos herunterladen können. Die Apps liefern Ihnen interessante Statistiken über Ihr Heizverhalten und unterstützen Sie dabei, ein gesundes Raumklima in Ihrem Haus zu schaffen. Sie benachrichtigen Sie, wenn die Luftfeuchtigkeit in einem Raum zu hoch ist, und warnen Sie somit vor Schimmelgefahr.

Wie lautet das Fazit für Heizkörperthermostate?

Die Fakten liegen nun auf dem Tisch, Sie kennen die wichtigsten Funktionen und Sie wissen auch, welche Thermostate sich für welche Nutzertypen eignen. Wünschen Sie sich maximalen Komfort und möchten Sie Ihren Energieverbrauch senken? Dann greifen Sie zu den smarten Geräten. Falls Sie keine Lust auf eine weitere App auf Ihrem Smartphone haben und Sie ohnehin nicht so viele Heizkörper besitzen, reichen die herkömmlichen oder programmierbaren Modelle auch aus.

Bevor Sie sich für ein Gerät entscheiden, können Sie sich hier noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Ratgeber durchlesen:

  • Das Wechseln der Thermostate kann auch von Laien durchgeführt werden
  • Digitale Heizkörperthermostate erhöhen den Komfort in Ihrem Haus
  • Mit smarten Modellen senken Sie Ihre Heizkosten um bis zu 8 %
  • Programmierbare Heizkörperthermostate gibt es schon ab 8 Euro
  • Notwendiges Zubehör kann den Gesamtpreis deutlich erhöhen
  • Mit den smarten Heizkörperthermostaten sparen Sie in schlecht gedämmten Gebäuden am meisten
  • In ausreichend gedämmten Häusern reichen einfache Thermostate für gewöhnlich aus
  • Die smarten Geräte lassen sich auch ohne viel Know-how bedienen

Wissen Sie nun, was für ein Heizkörperthermostat Sie brauchen? Dann schauen finden Sie hier eine Auswahl an empfehlenswerten Produkten. Ihr Wunschgerät ist bestimmt dabei.

Im Video vorgestellt: Heizkörperthermostat

In diesem spannenden YouTube-Video präsentieren wir euch den Smart Home Test des programmierbaren Heizkörperthermostats Modell L von eQ-3! Mit diesem innovativen Gerät könnt ihr euren Heizkomfort auf ein neues Level bringen. Das Thermostat zeichnet sich durch seine einfache Programmierbarkeit und intuitive Bedienung aus, sodass ihr eure Raumtemperatur individuell an eure Bedürfnisse anpassen könnt. Außerdem überzeugt das Modell L durch seine hohe Energieeffizienz und smarte Funktionen, die euch dabei helfen, Energie zu sparen und eure Heizkosten zu reduzieren. Lasst euch von diesem fantastischen Produkt begeistern und erfahrt in unserem Video alles, was ihr über das eQ-3 Thermostat Modell L wissen müsst!