Eignet sich der Schwarzwald Dry Gin der Marke Monkey 47 für die Herstellung von Mischgetränken?
Der Schwarzwald Dry Gin der Marke Monkey 47 eignet sich sowohl für die Herstellung von Mischgetränken als auch für den unvermischten Konsum.Enthält der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin viel Alkohol oder ist er eher mild?
Mit 47 % beinhaltet der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin mehr Alkohol als die meisten anderen Gins, die Sie in unserem Vergleich vorfinden. Deren Alkoholgehalt liegt meist bei 45 % oder weniger.Kann der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin pur getrunken werden?
Der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin aus dem Gin-Vergleich kann selbstverständlich pur getrunken werden, er eignet sich aber genauso gut für Cocktails.Welche Geschmacksrichtung bietet der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin im Speziellen?
Der Hersteller beschreibt die Geschmacksrichtung des Monkey 47 Schwarzwald Dry Gins als eine Mischung aus Lavendel und Wacholder.Welches Aroma hat der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin?
Der Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin besitzt ein sehr fruchtig, würziges und kräuterhaltiges Aroma mit einer Zitrusnote.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Gins?
- Was für unterschiedliche Gins gibt es?
- Welche Gin passt zu mir?
- Welche Gins sind laut Tests am besten?
- Was kosten Gins?
- Wie lautet das Fazit für Gins?
- Gin: Was sind häufig gestellte Fragen?
Gin wird meist aus Getreide oder Melasse gebrannt. Die genaue Getreidesorte oder Zusammensetzung ist dabei, ähnlich wie bei Wodka, eher zweitrangig. Stattdessen ist bei einem schmackhaften Gin vor allem eine gute und ausgeglichene Aromatisierung von Bedeutung. Diese erfolgt in der Regel mit Wacholderbeeren und Koriander. Je nach Hersteller kommen aber auch andere Zutaten zum Einsatz, um einem Gin seine einzigartige Geschmacksnote zu verleihen.
Da die Unterschiede zwischen einzelnen Gins dementsprechend groß sind, sollten Sie sich vor dem Kauf genau informieren. Nicht jede Marke eignet sich für jeden Verwendungszweck. Wer weiß, was einen Dry Gin von einem London Gin oder einem destillierten Gin unterscheidet, hat es bei der Auswahl wesentlich einfacher. All diese Informationen finden Sie im folgenden Kaufratgeber. Bitte beachten Sie, dass eine Abgabe an Personen unter 18 Jahren nicht erlaubt ist.
Wie erkenne ich gute Gins?

Dieser London Dry Gin vom Discounter kann vor allem mit einem günstigen Preis punkten, was bei hochwertigeren Gins eindeutig nicht zu erwarten ist, wie wir feststellen.
Hauptsächlich geht es beim Gin um den einzigartigen Geschmack. Dieser hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Und da Sie vor dem Kauf natürlich nicht probieren können, ist etwas theoretisches Wissen zu den einzelnen Gin-Sorten von Vorteil, um die richtige Wahl zu treffen.
Herkunftsland: Ursprünglich aus Belgien oder Niederlande
Der Genever, das Vorläufergetränk des Gins, stammt ursprünglich aus Belgien und den Niederlanden. Spätestens seit dem jüngsten Gin-Trend Anfang der 2010er Jahre genießt die Spirituose aber weltweit hohe Beliebtheit. Folglich erhalten Sie hochwertigen Gin nicht nur aus den Ursprungsländern, viele Destillen befinden sich auch in Deutschland, Großbritannien, Spanien oder Italien. Natürlich gibt es auch Gin aus Amerika, Asien, Afrika oder Australien. Anders als bei Champagner ergeben sich durch die Herkunft aber nicht zwingend Qualitätsunterschiede.
Flasche: Typische Designs und Größen
Gin erhalten Sie in Flaschen unterschiedlicher Größen und Farben. Eine typische Gin-Flasche fasst wie bei Rum meist entweder 0,5 oder 0,7 Liter. Besonders große Flaschen enthalten oft 1,5, 3 oder sogar 4,5 Liter. Beim Flaschendesign gibt es große Unterschiede. Es sind sowohl sehr helle als auch sehr dunkle, eher schmale und eher bauchige Flaschen zu finden.
Sorten: Gin, Dry Gin und London Gin
Derzeit gibt es nach Lebensmittelrecht in der EU 3 verschiedene Kategorien von Gin:
- Gin: Spirituose aus Agrarerzeugnissen mit mindestens 37,5 % Alkohol und (Wacholder)Aroma
- Destillierter Gin: Aromatisierende Stoffe müssen vor dem Destillieren zugefügt werden
- London Gin: Ausschließlich aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen und pflanzlichen Stoffen gewonnen, keine Farbstoffe und nur minimal zusätzlicher Zucker erlaubt
Ein Dry Gin zeichnet sich dadurch aus, dass er nicht mehr als 0,1 Gramm Zucker pro Liter enthält. Ein London Gin ist aufgrund des Verbots von zusätzlichen Süßungsmitteln immer ein Dry Gin und wird daher auch oft als London Dry Gin bezeichnet.
Bei Old Tom Gin handelt es sich um eine leicht gesüßte Gin-Variante. Hier gibt es aber keine behördlichen Vorgaben. G’Vine entsteht durch die Destillation von Wein und hebt sich dadurch geschmacklich deutlich von anderen Sorten ab. Die Bezeichnung Sloe Gin wird oft auch für Schlehenlikör verwendet. Grundsätzlich handelt es sich hier jedoch um einen Gin, der mit Schlehenbeeren aromatisiert ist.
Alkoholgehalt: So viel Prozent hat Gin mindestens
In der EU muss Gin einen Alkoholgehalt von mindestens 37,5 % haben, um unter dieser Bezeichnung verkauft zu werden. Die meisten Gins bewegen sich aber zwischen 40 und 47 Volumenprozent. Grund dafür ist vor allem, dass der Geschmack durch den höheren Alkoholanteil runder und voller wirkt. Es gibt inzwischen aber sogar auch alkoholfreien Gin.
Aroma: Wacholderaroma ist typisch
Obligatorisch für einen guten Gin ist das Wacholderaroma. Aber auch hier gibt es zwischen einzelnen Herstellern und Sorten bereits große Unterschiede. Während die einen ihre Spirituose mit einem kräftigen Wacholderbeerenaroma versehen, ist bei anderen gerade einmal ein Hauch von Wacholder und Koriander zu erahnen. Richtig spannend wird es aber, wenn weitere Gewürze, sogenannte Botanicals, und ungewöhnliche Geschmacksnoten hinzukommen. Etwa 120 verschiedene Zutaten verwenden Gin-Destillen in aller Welt heutzutage für ihre Kreationen. Damit wird es für Sie als Gin-Genießer mit Sicherheit nie langweilig.
Sonstige Hinweise
Da es sich bei Gin, wie bei Wodka, Rum oder Absinth, um ein alkoholhaltiges Getränk handelt, ist ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang und Genuss wichtig. Ein zu hoher Alkoholkonsum kann Ihrer Gesundheit schaden.
Darüber hinaus sollten Sie bitte beachten, dass eine Abgabe an Personen unter 18 Jahren nicht erlaubt ist.
Was für unterschiedliche Gins gibt es?
Gin-Kenner und Genießer greifen in der Regel zu einem trockenen Gin. Durch dessen geringeren Zuckergehalt kommt die Vielfalt an unterschiedlichen Aromen meist besser zur Geltung. Am Ende ist die Wahl aber natürlich Geschmackssache und auch der süßere Old Tom Gin hat durchaus seine Daseinsberechtigung.
Dry Gin (fast) ohne Zucker
Dry Gin schmeckt oft nicht nur trocken, sondern auch leicht bitter. Liebhaber schätzen ihn dafür, dass sie bei ihm die unterschiedlichen Aromen besonders gut herausschmecken können. Dementsprechend wird er gerne pur getrunken. Dry Gin ist aber auch Bestandteil des überaus beliebten Gin Tonics. Da es auch Tonicwater in vielen Variationen gibt, ist die Zahl möglicher Kombinationen gewaltig. Aber auch zum Mixen von Martinis und anderen eher herben Cocktails ist Dry Gin perfekt geeignet.
- Vorteile
- Geringer Zuckeranteil verursacht weniger Kopfschmerzen
- Breites Spektrum an unterschiedlichen Aromen und Nuancen
- Ideal für Gin Tonic, Martinis und andere herbe Cocktails
- Nachteile
- Oft hoher Alkoholgehalt
- Ist nicht jedermanns Geschmack
- Beim Mischen gehen die feinen Aromen unter
Leicht gesüßter Old Tom Gin
Gin mit etwas höherem Zuckergehalt eignet sich besonders gut für die Zubereitung süßer Cocktails. Dazu gehört beispielsweise der Tom Collins mit Zitronensaft, Zuckersirup und Soda. Aber auch für die Zubereitung fruchtiger Sommer-Cocktails oder eines Gin Punschs ist die etwas zuckerhaltige Gin-Variante ideal. Wer es etwas süßer mag, kann Old Tom Gin ebenfalls als Grundlage für Gin Tonic verwenden.
- Vorteile
- Ergänzt sich ideal mit Fruchtsäften in Cocktails
- Interessante Kombinationen mit Tonic Water zum Gin Tonic möglich
- Wirkt dank spritziger Zitrusnoten oft auch erfrischend
- Nachteile
- Verursacht häufiger Kopfschmerzen
- Nicht für herbe Cocktails geeignet
- Purer Genuss ist Geschmackssache
Welche Gin passt zu mir?
Für welchen Gin Sie sich letztendlich entscheiden hängt in jeder Hinsicht von Ihren Vorlieben ab. Bevorzugen Sie eher eine starke oder nur angedeutete Wacholdernote und welche zusätzlichen Aromen munden Ihnen. Auch ob Sie den Gin hauptsächlich pur, als Gin Tonic oder in Form anderer Cocktails trinken möchten, spielt eine wichtige Rolle bei der Auswahl.
Trockener Gin für den puren Genuss
Am besten zum puren Trinken eignet sich ein Dry Gin oder sogar London Dry Gin. Je nach Ihren persönlichen Vorlieben können Sie einen Gin mit vielen, besonderen oder nur einigen wenigen Aromen wählen. Am besten können sich die verschiedenen Nuancen bei einer Temperatur zwischen 13 und 15 °C entfalten. Gin Gläser werden daher idealerweise im Kühlschrank gelagert. Den Gin selbst servieren Sie auf Eis. Sie sollten mit dem Trinken aber nicht warten, bis dieses geschmolzen ist.
Der beste Gin zur Herstellung von Gin Tonic
Um Gin Tonic selber zu machen benötigen Sie ebenfalls einen trockenen Gin. Natürlich können Sie das Gin Tonic Rezept nach Belieben variieren. Ein gutes Gin Tonic Mischverhältnis liegt bei einem Verhältnis von Gin und Tonic Water von etwa 1:1,5-2. Geben Sie die Gin Tonic Zutaten in ein gekühltes Glas auf etwas Eis und garnieren Sie den Drink mit einer Limettenscheibe. Je nach den im Gin enthaltenen Aromen können Sie auch Gin Tonic mit Gurke, Minze, Zitrone oder Orange servieren. Mit seinem geringen Zuckergehalt hat Gin Tonic wenig Kalorien. Aufgrund der vielen enthaltenen Antioxidantien gilt er sogar als gesund.
Gin Tonic Empfehlung zum Cocktails mixen
Insgesamt gibt es viele eher herbe Getränke mit trockenem Gin, die sich auch gut als Aperitif eignen. Wer möchte, kann aber auch einen etwas süßeren Gin wählen und dann einfach die Menge an Zuckersirup etwas reduzieren. Die beliebtesten Rezepte für Gin-Cocktails sind:
- Gin Fizz: Gin + Zitronensaft + Zuckersirup + Soda oder Tonic Water + Eis
- Gin Sour: Gin + Zitronensaft + etwas Zuckersirup + Soda
- Gin Mule: Gin + Minze + Limettensaft + Zuckersirup + Ginger Beer + Eis
- Gin Basil Smash: Gin + Basilikum + Zitronensaft + Zuckersirup + Eis
- Gin Buck: Gin + Zitronensaft + Ginger Ale + Eis
Die meisten Gin-Cocktails sind sich recht ähnlich, es werden nur nach dem Baukasten-Prinzip einzelne Zutaten ausgetauscht. Die bei vielen anderen Spirituosen geläufige Kombination mit Cola ist bei Gin eher verpönt, weil die Süße die feinen Aromen überdeckt. Während Gin Tonic in lauen Sommernächten für Erfrischung sorgt, handelt es sich beim Glüh-Gin um einen Wintertrend. Ähnlich wie Glühwein wird der Gin dabei mit unterschiedlichen Säften und Gewürzen verfeinert und heiß ausgeschenkt.
Welche Gins sind laut Tests am besten?

Für uns überraschend: Dieser London Dry Gin wird trotz des günstigen Preises in einzelnen Chargen gebrannt, wie der Hinweis “Single Batch Distillation” anzeigt.
Weder Stiftung Warentest noch ÖKO-TEST oder ein anderes unabhängiges deutsches Prüfinstitut haben bisher einen Gin-Test durchgeführt und veröffentlicht. Überhaupt ist die objektive Bewertung von Spirituosen nur schwer durchführbar. Gerade bei Gin kommt es auch stark auf die eigenen Vorlieben an, welche Sorten und Zutaten Sie gerne mögen und welche weniger. Welches der beste Gin für Sie ist, müssen Sie am Ende daher immer ein bisschen selbst herausfinden.
Was kosten Gins?
Anders als bei den meisten Spirituosen, wie beispielsweise Whisky, kommt es bei einem Gin nicht auf das Alter an. Die Lagerzeit geben die meisten Destillen daher gar nicht erst auf der Flasche an. Stattdessen spielen die Anzahl unterschiedlicher Aromen und wie oft der Gin destilliert wurde eine große Rolle für die Qualität und damit den Preis eines Gins. Der teuerste ist aber nicht immer der beste.
Günstige Gins: Für 15 bis 30 €
Preiswerte Gins wie Bombay Sapphire, Gordon‘s oder Needle erhalten Sie bereits ab etwa 15 bis 30 € für eine 0,7 Liter Flasche. Dabei handelt es sich überwiegend um Dry Gins. Einige Varianten in dieser Preisklasse erfüllen aber auch die strengen Anforderungen eines London Dry Gins. Aufgrund der geringen Transportkosten kommen die meisten günstigen Gins aus Deutschland oder EU-Ländern. Der Alkoholgehalt liegt oft bei um die 40 Volumenprozent.
Gins im mittleren Preissegment: Für 30 bis 120 €
Bei etwas höherpreisigen Gins finden Sie neben Dry Gins und London Dry Gins auch vermehrt Distilled und Aged Gins. Diese haben aufgrund ihrer Lagerzeit besonders intensive Aromen. Außerdem erhalten Sie für 30 bis 60 € Navy Strength Gins, die mit 57 Volumenprozent stärker als gewöhnlich sind. Insgesamt ist in dieser Preisklasse der Alkoholgehalt tendenziell höher als bei günstigen Gins, die stärker verdünnt werden, um Kosten zu sparen. Im mittleren Preissegment finden Sie Marken wie Roku oder Hendrick’s, aber auch viele außergewöhnliche Kreationen kleinerer Destillen mit besonderen Aromen.
Bei hochwertigen Gins mit Preisen zwischen 60 und 120 € handelt es sich meist um besonders fein abgestimmte Gins mit vollmundigen, zart würzigen Aromen. Einige sind echte Designerstücke, die vor allem zum puren Genuss bestimmt sind und sich hervorragend als Geschenk eignen, beispielsweise als Geschenkset mit Gin Tonic Gläsern.
Premium-Gins: 120 bis 200 €
Um absolute Premium-Produkte, die sich vor allem an Kenner und Genießer richten, dreht es sich bei Gins für 120 € und mehr. Dabei handelt es sich meist um sogenannte Distillers Cut Editionen. Dabei verfeinern Destillen ihr Standardrezept für Gin um eine oder mehrere besondere Zutaten. Die meist jährlich erscheinenden Sondereditionen sind streng limitiert und haben daher Sammlerwert. Neben dem Distillers Cut gibt es auch den noch stärker limitierten Barrel Cut. Bei diesem werden alle Flaschen aus dem gleichen Fass abgefüllt. Dadurch entsteht ein besonders charakterstarker Gin.
Wie lautet das Fazit für Gins?

Wir stellen fest, dass hochwertige Gins oft verkorkt sind, währen einfachere eher einen solchen Schraubverschluss haben.
Dank neu erworbenen Fachwissens sollten Sie nun keine Probleme mehr haben, den passenden Gin online zu kaufen. Egal, ob pur, als Gin Tonic, Longdrink oder süßes Mixgetränk – Gin kann in vielen Varianten überzeugen und mit seinen vielfältigen Aromen überraschen.
- Günstige Gins für 15 bis 30 € sind meist trocken und stammen aus EU-Ländern
- Gins für 30 bis 60 € sind tendenziell weniger verdünnt und damit stärker als preiswerte Destillate
- Besonders hochwertige Gins, die sich perfekt als Geschenk eignen, erhalten Sie für 60 bis 120 €
- Stark limitierte Sammlereditionen kosten zwischen 120 und 200 € pro Flaschen und zeichnen sich meist durch eine besondere Zutat aus
Die Bestenliste zeigt Ihnen die besten Gins für puren Genuss und die Gin Tonic Zubereitung im Überblick. Viel Spaß und Freude beim Entdecken der abwechslungsreichen Aromen!
Gin: Was sind häufig gestellte Fragen?
Wie trinkt man Gin?
Gin trinken Sie kalt, im Optimalfall sogar eiskalt. Allerdings sollte er nicht verwässert sein, denn sonst wird sein Aroma schwächer. Wenn Sie den Gin mit Eis servieren, darf das Getränk deshalb nicht zu lange stehen, sonst schmilzt das Eis. Je nach Geschmacksnote können Sie den Gin als Grundlage für einen Longdrink verwenden und mit Limette oder Gurke garnieren.
» Mehr InformationenWoraus besteht Gin?
Der Alkohol für Gin stammt aus verschiedenen Ausgangsstoffen, die Kohlenhydrate enthalten. Zumeist handelt es sich um Getreide oder Melasse. Sein typisches Aroma erhält der Gin durch die Beimischung von Gewürzen. Wacholderbeeren und Koriander verleihen ihm einen leicht herben und zugleich feinen Geschmack. Der Begriff Gin stammt von dem Wort Genever, das sich wiederum auf Wacholder bezieht.
» Mehr InformationenWas ist Gin Tonic?
Der traditionelle Gin Tonic ist ein Longdrink, der vermutlich aus den britischen Kolonien in Indien stammt. Dort wurde chininhaltiges Tonic Water getrunken, um sich vor Malaria zu schützen. Der Gin sollte den Geschmack verbessern: Daraus ist eine beliebte Mischung geworden. Je nach Geschmack liegt das Verhältnis von Gin und Tonic Water bei 1:3 oder höher.
» Mehr InformationenWie viel Prozent hat Gin?
Laut Vorschrift der Europäischen Union liegt der Alkoholgehalt von Gin bei mindestens 37,5 Volumenprozent. Bei einem hochwertigen Gin ist der Gehalt im Allgemeinen deutlich höher. Der Grund: Für die Hersteller sowie für die erfahrenen Gin-Liebhaber kommt es vorwiegend auf das ausgewogene Aroma an, das auf dem idealen Verhältnis von Alkoholgehalt und Gewürzen basiert.
» Mehr InformationenWelches Glas eignet sich für Gin?
Für einen Gin auf Eis ist der Tumbler das geeignete Glas. Hierbei handelt es sich um ein klassisches Whiskeyglas. Als Alternative bietet sich ein Highball-Glas oder Becherglas an. Dieses ist vor allem in der Bar sehr beliebt. Damit der Gin perfekt gekühlt ist, empfiehlt es sich, auch das Glas vorher in den Kühlschrank zu stellen.
» Mehr InformationenWie lange ist Gin haltbar?
Spirituosen mit einem hohen Alkoholgehalt haben kein Haltbarkeitsdatum: Gin wird nicht schlecht, auch wenn Sie ihn mehrere Jahre lang stehen lassen. Wenn die Flasche jedoch geöffnet ist, kann das Aroma leiden. Abhängig von der Qualität und vom Alkoholgehalt lässt der Geschmack mit der Zeit nach, doch dies hat keine Auswirkungen auf die Gesundheit.
» Mehr InformationenIm Video vorgestellt: Gin
In diesem faszinierenden YouTube-Video erleben Sie den Illusionist Dry Gin auf magische Weise. Tauchen Sie ein in die geheimnisvolle Welt des Premium-Gins und lassen Sie sich von dem einzigartigen Geschmack verzaubern. Erleben Sie puren Genuss und entdecken Sie eine neue Dimension des Dry Gins.
In diesem spannenden Youtube Video dreht sich alles um Gin und seinen Geschmack. Das Team von Profi-Blindtastern hat sich durch verschiedene Billig-Spirituosen getestet, um herauszufinden, welcher Supermarkt-Gin wirklich zu gebrauchen ist. Lassen Sie sich überraschen, welcher Gin am besten abschneidet und erfahren Sie, ob der Preis wirklich die Geschmacksqualität beeinflusst!



















































































