Die Frage, wann man frühestens auf eine Schwangerschaft testen kann, beschäftigt viele Frauen. Hierfür gibt es grundsätzlich zwei unterschiedliche Möglichkeiten, die Sie bei Ihrem Frühschwangerschaftstest-Test berücksichtigen können.

Die meisten Frühschwangerschaftstests zeigen Ihnen das Ergebnis innerhalb weniger Minuten an.
Ein Bluttest beim Frauenarzt kann bereits sechs bis neun Tage nach der Befruchtung durchgeführt werden. Durch die Blutprobe wird der HCG-Wert ermittelt, der wesentlich genauer abgelesen werden kann als bei einem Urintest. So wird verhindert, dass der Frühschwangerschaftstest falsch negativ ist.
Wenn Sie das Ergebnis nicht unbedingt dringend benötigen, können Sie den Schwangerschaftstest machen, ohne dafür zum Arzt gehen zu müssen. Der klassische und ebenfalls zuverlässige Schwangerschaftstest vor der Periode wird per Urinprobe durchgeführt. Hierbei kann es sinnvoll sein, auf einen Schwangerschaftstest mit Wochenbestimmung zurückzugreifen. So erhalten Sie bereits wertvolle Erkenntnisse zu Ihrem Baby, bevor Sie den Termin bei einem Gynäkologen wahrnehmen.
Der Frühschwangerschaftstest kann etwa zehn bis 14 Tage nach der Befruchtung gemacht werden. Erhältlich ist der Schwangerschaftstest in der Apotheke. Sie können den Schwangerschaftstest auch online kaufen. In dringenden Fällen oder beispielsweise sonntags sind qualitativ hochwertige Schwangerschaftstests auch an Tankstellen erhältlich.
Damit Sie die Unterschiede vom klassischen Schwangerschaftstest und einem Bluttest klar erkennen können, haben wir Ihnen die wichtigsten Vor- und Nachteile des Bluttests noch einmal aufgelistet:
Vorteile- aussagekräftiges Ergebnis, analysiert durch Experten
- möglich, den Schwangerschaftstest tagsüber machen
- bereits wenige Tage nach der Befruchtung aussagekräftig
Nachteile- Ergebnis lässt oft einige Tage auf sich warten
- nur nach Terminvereinbarung machbar
Hinweis: Ein Schwangerschaftstest trotz Pille ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie erste Anzeichen einer Frühschwangerschaft bemerken. Denn auch wenn die Pille an sich ein sicheres Verhütungsmittel darstellt, können Einnahmefehler, Unverträglichkeiten oder Durchfall sowie Erbrechen nach der Einnahme die Wirksamkeit mindern.