Kann das Holz von Flameup auch als Räucherholz verwendet werden?
Ja, das Brennholz aus dem Hause Flameup ist auch als Räucherholz in einem Smoker verwendbar.Welche Holzart enthält das Brennholz von Flameup?
Das Brennholz aus dem Hause Flameup besteht aus Buchenholz. Die meisten Varianten in unserem Vergleich bestehen ebenfalls aus Buchenholz.Wie lang sind die Holzscheite von Flameup?
Die Holzscheite von Flameup haben eine Länge von 25 cm, was auch in unserem Vergleich als Standardlänge angesehen werden kann.Wie sollte das Brennholz von Flameup gelagert werden?
Um die Qualität des Brennholzes von Flameup zu bewahren, empfiehlt sich die Lagerung an einem trockenen Ort mit ausreichender Belüftung.Wie viel wiegt ein Paket Brennholz von Flameup?
Ein Paket Brennholz von Flameup wiegt 180 kg, während in unserem Vergleich viele kleinere Gebinde mit 25 oder 30 kg angeboten werden.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Brennhölzer?
- Was für unterschiedliche Brennhölzer gibt es?
- Welche Brennholz passt zu mir?
- Welche Brennhölzer sind laut Tests am besten?
- Was kosten Brennhölzer?
- Wie lautet das Fazit für Brennhölzer?
- Brennholz: Was sind häufig gestellte Fragen?
Wie erkenne ich gute Brennhölzer?
Bei schlechter Qualität des Feuerholzes entwickelt sich zu viel Rauch. Feuchtes Holz ist schlechter als trockenes, es gibt aber weitere Kriterien. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Eigenschaften, die gute Holzarten mitbringen müssen.
Trocknungsart: Luftgetrocknetes Kaminholz im Vorteil

Brennholz in größeren Mengen können Sie sich in Paletten anliefern lassen.
Gutes Holz ist hart, sauber und trocken. Werfen Sie einen Blick auf das ofenfertige Kaminholz und achten Sie auf die Struktur. Entdecken Sie unter der Rinde grüne Spuren, ist das Holz noch nicht ofenfertig. Trockenes Holz ist geruchsneutral und riecht nicht mehr nach Harz. In der Sonne getrocknetes Feuerholz ist hochwertig und hat eine geringe Restfeuchte. Sie erkennen es an der leicht gelblichen Farbe und Trockenrissen.
Reine Sorten: Bestandteil an Fremdhölzern
Beim Kauf von Brennholz ist eine reine Sorte ein wichtiges Thema. Sie können sich für gemischtes Holz entscheiden, die Sorten müssen exakt deklariert werden. Kaufen Sie reines Holz einer Sorte, dürfen nicht mehr als 10 % einer fremden Art vorhanden sein. Hochwertiges Holz enthält keine weiteren Brennstoffe.
Schäden: Schimmel, Holzwurm und Käfer
Lagern Sie Ihr Brennholz trocken und geschützt vor der Witterung. Stellen Sie beim Kauf Spuren von Schimmel fest, handelt es sich um schlechte Qualität. Holzwürmer und Käfer zeichnen solches Holz aus.
Durch den Befall mit Schimmel und Insekten sinkt der Brennwert, zusätzlich wirkt sich Schimmel gesundheitlich negativ aus. Breiten sich Schädlinge im Holz aus, nimmt die Dichte ab, was die Brenndauer und die Qualität des Feuerholzes negativ beeinflusst.
Holzart: Geeignet für den gewählten Zweck
Bei Brennholz wird grundsätzlich zwischen Nadelholz und Laubholz unterschieden. Beim Anzünden sind Nadelhölzer im Vorteil, im offenen Kamin sind sie ein Problem. Sie neigen zum Spritzen und Knacken, was die Brandgefahr erhöht. Laubholz brennt ruhiger ab, vor allem Hartholz imponiert durch die lange Brenndauer. In einer offenen Feuerschale eignen sich getrocknete Harthölzer, da sie wenig Funkenflug verursachen.
Für geschlossene Öfen sind Nadelhölzer unproblematisch, da das Knacken hier nicht hörbar ist. Auch die Spritzgefahr ist reduziert. In der Fachsprache werden Nadelhölzer als Weichhölzer und Laubhölzer als Harthölzer bezeichnet. Die längste Brenndauer weist Laubholz auf, was sich auf den Preis auswirkt.
Was für unterschiedliche Brennhölzer gibt es?
Brennholz lässt sich in zwei Kategorien einteilen: Nadelholz und Laubholz. Beide Holzarten haben verschiedene Vorzüge und Nachteile. Nutzen Sie einen offenen Kamin, muss Ihr Wunschholz bestimmte Merkmale erfüllen. Der Funkenflug ist hier das wichtigste Thema, da er Gefahren birgt.
Nadelholz: Als Anfeuerholz gut geeignet
Das Nadelholz ist auf dem Holzmarkt gut verfügbar. Regional sind vor allem Kiefer, Tanne und Fichte beliebt. Die als Weichholz bezeichneten Holzarten brennen schneller und einfacher, sie erzeugen mehr Hitze beim Feuer. Die Glut überdauert kürzer, bei einigen Nadelhölzern ein Funkenflug zu beobachten.
- Vorteile
- Preis beim Kauf günstiger
- als Anbrennholz effektiv
- erzeugt mehr Wärme
- einfach zu verarbeiten, ohne Wippsäge
- Nachteile
- Geringere Brenndauer im Vergleich zu Laubholz
Laubholz: Für langfristige Wärme
Wenn Sie Laubholz als Brennholz kaufen, müssen Sie mit einem höheren Preis rechnen. Die effektivsten Sorten sind Eiche und Birke, sie haben eine lange Brenndauer. Verwenden Sie Anfeuerholz zum Anfachen. Um Hartholz optimal zu verarbeiten, brauchen Sie eine Spalthilfe. Hier kommt eine Akku-Kettensäge in Betracht, alternativ nutzen Sie einen manuellen Holzspalter.
- Vorteile
- längere Brenndauer als Nadelholz
- behagliche Wärme über mehrere Stunden
- für offene Kamine gut geeignet
- wenig Spritzen und Knistern beim Abbrennen
- guter Heizwert als Wärmequelle
- Nachteile
- teurer im Vergleich zu Nadelholz
- lässt sich nur mit Wippsäge oder Kettensäge zerkleinern
Welche Brennholz passt zu mir?
Welches Kaminholz sollten Sie kaufen? Für offene Kamine sind wenige Nadelhölzer geeignet, da der Funkenflug stärker ist. Verbrennen Sie knisterndes Holz besser im geschlossenen System. Ein Vorteil von Weichholz besteht darin, dass es sich leichter verarbeiten lässt. Scheite aus Hartholz lassen sich ohne maschinelle Hilfe schwer in die richtige Form bringen. Hier lohnt es sich, fertige Raummeter in gewünschten Längen zu kaufen.
Birke: Beliebtes Kaminholz mit duftenden Ölen
Birke ist ein Brennholz mit niedrigem Brennwert. Beim Verbrennen entsteht eine bläuliche Flamme und ein angenehm ätherischer Geruch verbreitet sich. Kamin-Liebhaber schätzen das Ambiente. Ein gut getrocknetes Birkenholz eignet sich für offene Kaminsysteme, da der Funkenflug gering ist. Der Heizwert ist verglichen mit anderen Nadelhölzern geringer.
Buche: Hartholz für Ofen und Kamin
Buche gehört zu den beliebtesten Hölzern mit einem hohen Heizwert. Kenner genießen das dezente Aroma im Räucherofen. Die Flamme ist ansprechend. Gut getrocknetes Buchenholz hat einen Brennwert von rund 200 Litern Heizöl pro Raummeter. Eine Axt dient zum Spalten der Scheite, der Kraftaufwand ist hoch. Zum Stapeln von Buchenholz ist ein trockener Raum oder ein Ort mit Dach nötig.
Eiche: Hartholz mit hohem Heizwert
Eichenholz ist hinsichtlich des Brennwerts mit der Buche vergleichbar. Das Hartholz gehört zu den Holzarten mit einem guten Heizwert, die entstehende Wärme ist gut. Gut geeignet ist es für geschlossene Kessel und Öfen, die Flamme ist optisch nicht so ansprechend. Da im Holz Gerbsäure enthalten ist, braucht es einen guten Luftzug im Schornstein. Fehlt dieser, kommt Schmutz in den Abluftbereich. Ein hochwertiger Aschesauger hilft, den Feuerplatz sauber zu halten.
Fichte: Gutes Anfeuerholz für geschlossene Kamine
Die Fichte ist eines der am weitesten verbreiteten Holzarten in Deutschland. Als Nadelgehölz brennen die Scheite zuverlässig und schnell ab. Fichte ist ein beliebtes Anbrennholz im Kamin. Für geschlossene Ofensysteme eignet sich Fichte als Brennholz, durch den Funkenschlag ist es für offene Kamine ungeeignet. Im Inneren der Fichte sind Harzblasen eingeschlossen. Erhitzt das Holz, explodieren sie und das Harz spritzt hinaus.
Pappel: Feuerholz zum Anfachen der Flamme

Brennholz ist in unterschiedlichen Stärken lieferbar. Achten Sie beim Kauf auch auf die Holzart.
Pappelholz ist ideal geeignet, um das Kaminfeuer anzutreiben. Als Anzündhilfe bringt es den Ofen oder Kamin schnell auf angenehme Wärme. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ansprechend, allerdings eignet sich die Pappel nicht als alleiniges Brennholz. Sie gehört zu den gut lagerbaren Holzarten, ein Regal ist ausreichend. Schieben Sie das Pappelholz mit dem Kaminbesteck unter die Glut, um die Flamme anzufachen.
Welche Brennhölzer sind laut Tests am besten?
Zuletzt führte die Stiftung Warentest im Jahr 2011 einen Brennholz Test durch. Einige Ergebnisse lassen sich heute noch anwenden. In diesem Feuerholz Test zeigte durch viel Nässe bei 2 von 5 Produkten ein negatives Ergebnis. Dadurch zeigt sich deutlich, wie wichtig trockenes Brennholz ist. Da keine exakten Analysen bestimmter Holztypen erfolgten, beziehen wir uns nachfolgend auf beliebte Kundenrezensionen für Kaminholz.
Damit konnte Feuerholz im Vergleich punkten
Begeistert zeigten sich Nutzerinnen und Nutzer von Eiche und Buche als Feuerholz. Trockene Scheite wurden positiv hervorgehoben. Sie sind mitverantwortlich für ein gutes Brennergebnis. Bei Anfeuerholz war es ein beliebtes Kriterium, wenn es in variablen Größen erhältlich war. Beliebt zeigen sich kleine Packungsgrößen.
Transport von Feuerholz im Vergleich
Punkte sammeln konnte Brennholz laut Meinungen durch gut verpackte Bundles. Kritik wurde laut, wenn das Holz beschädigt ankam. Durch große Gebinde ist ein Verbringen der Ware bis zum Bestimmungsort gewünscht.
Reine Sorten im Brennholz Test
Ein weiteres Kriterium für positive Rezensionen von Kundinnen und Kunden ist eine reine Sorte. Wird Buche geordert, legen die Bestellenden Wert darauf, diese auch zu erhalten. Größere Mengen Fremdholz führen zu Kritiken seitens der Käuferinnen und Käufer.
Käuferinnen und Käufer zeigten sich zufriedener, wenn das gekaufte Feuerholz im Test gut getrocknet war. Mangelhafte Qualität und hohe Feuchte werden mit negativen Kritiken erwähnt.
Feuerholz richtig lagern
Beim Lagern von Feuerholz liegt das wichtigste Kriterium auf dem Schutz vor Nässe. Beim Lagern im Außenbereich ist ein herabreichendes Dach sinnvoll. Ungeeignet ist das Lagern unter einer Plane aufgrund von Schimmelgefahr.
Was kosten Brennhölzer?
Feuerholz bietet im Vergleich zu anderen Brennstoffen Preisvorteile. Aufgrund erhöhter Nachfrage schwanken die Preise. Es gibt mehrere Einflussfaktoren auf den Preis.
Günstiges Feuerholz: Bis 40 Euro
Einfaches Nadelholz in Form von Briketts können Sie für unter 20 Euro kaufen. Frisch geschlagenes Holz ist grundsätzlich teurer, Briketts haben den Vorteil des einfachen Handlings. Für den Pelletofen eignen sich kleine Pellets, die im Feuerholz Vergleich teurer sind als fertige Scheite.
Kaminholz im mittleren Preissegment: Zwischen 40 und 260 Euro
Brennholz aus Hartholz wird in größeren Gebinden verkauft. Mit einer Restfeuchte von 20 % und einem Heizwert von ca. 4 kWh/kg kaufen Sie Brennholz ab einem Preis von 250 Euro pro Raummeter. Zu beachten sind hinzukommende Lieferkosten durch die Spedition.
Premium-Feuerholz: Starten bei 260 Euro
Hochwertiges und teures Feuerholz (Hartholz) kaufen Sie ab 400 Euro pro Raummeter. Je nach Angebot kann eine Mindestmenge für die Abnahme vorgeschrieben sein. Gepresstes und ofenfertiges Holz in Brikettform ist teurer als geschlagene Scheite.
Wie lautet das Fazit für Brennhölzer?
Feuerholz ist eine lohnende Alternative zu anderen Brennstoffen, sofern Sie die richtige Holzart wählen. Orientieren Sie sich beim Kauf des passenden Feuerholzes an den nachfolgenden Tipps & Tricks:
- Zum Anfeuern sind Nadelhölzer geeignet. Sie dienen zum kurzfristigen Anfachen eines brennenden Feuers.
- Bei offenen Kaminen eignet sich ein Feuerholz ohne Funkenflug. Geschlossene Ofensysteme verarbeiten alle Arten von Brennhölzern.
- Harthölzer heizen langfristiger und intensiver. Weichhölzer heizen den Kamin kurzfristig schnell auf.
- Sorgen Sie für einen trockenen Lagerort, Feuerholz verliert seine Kapazität, wenn es zu feucht ist.
- Zum dauerhaften Gebrauch sind Sie mit einem Hartholz im Vorteil. Denken Sie an passendes Weichholz zum Anfeuern und Antreiben des Feuers.
Sie haben sich für ein passendes Feuerholz entschieden? Hier finden Sie geeignete Produkte für Ihren Bedarf.
Brennholz: Was sind häufig gestellte Fragen?
Was kostet ofenfertiges Brennholz?
Das am häufigsten angebotene Brennholzsortiment ist ofenfertiges Scheitholz. Die Preise sind volatil, verglichen mit anderen Brennstoffen aber stabil. Im Schnitt wird für Weichholz wie Fichte und Kiefer rund 63 Euro/Ster fällig. Hartholz schlägt mit 85 Euro/Ster zu Buche. Günstiger ist waldfrisches, aber noch feuchtes Rundholz. Der Schnittpreis liegt bei 35 Euro/Ster.
» Mehr InformationenWie trocken muss Brennholz sein?
Laut Bundes-Immissionsschutzverordnung dürfen Holzscheite nach dem Trocken eine maximale Restfeuchte von 25 % enthalten. Ist das Holz feuchter, ist es als Brennholz ungeeignet. Liegt die Restfeuchtigkeit unter 20 %, darf das Holz als trocken deklariert werden. Ideal brennt das Holz bei einer maximalen Restfeuchte von 18 % und weniger.
» Mehr InformationenWie lange muss Brennholz trocknen?
Im frisch geschlagenen Holz ist viel Wasser enthalten. Beim Trocken im Freien verliert es diese und kann nach einigen Jahren als Brennholz genutzt werden. Sonnengetrocknetes Holz erreicht die gewünschte Restfeuchte schneller. Der Trocknungsprozess und seine Dauer sind Schnittwerte, der Mittelwert beträgt drei Jahre. Kleinere Scheite und Weichhölzer trocknen schneller.
» Mehr InformationenKann Brennholz zu alt werden?
Nach der idealen Lagerzeit von drei Jahren beginnt die Qualität von Feuerholz abzunehmen. Ab dem fünften Jahr droht Fäulnisgefahr, bei falschem Lagern früher. Die enthaltene Nässe sorgt für einen kontinuierlichen Zersetzungsprozess. Rund 2 bis 3 % Heizwertverlust sind pro Jahr zu verzeichnen. Sie spüren den Effekt bei ausbleibendem Schimmel und Schädlingsbefall aktiv erst nach zehn Jahren.
» Mehr InformationenWie lange kann ich mit einem Ster Holz heizen?
Pauschale Antworten sind nicht möglich. Die durchschnittliche Heizleistung beträgt rund 0,1 Kilowatt pro m² Wohnfläche. Beheizen Sie einen 50 m² großen Wohnraum, wird eine Nennleistung von 5 Kilowatt benötigt. Entscheidend ist ein gut gedämmtes Haus mit wärmespeichernden Eigenschaften der Räume. In einem modernen Energiesparhaus hält der Ster länger als in einem alten ungedämmten Fachwerkhaus.
» Mehr InformationenWas bedeutet 1 Ster?
Ein Raummeter Holz wird als ein Ster bezeichnet. Das Volumen beträgt 1 m³ Holzscheite aufeinandergeschichtet. Zwischenräume haben keinen Einfluss auf die Mengenangabe. Eine weitere Maßeinheit ist der Festmeter, der sich auf das reine Holzvolumen ohne Zwischenräume bezieht. Ein Festmeter entspricht in etwa 1,4 Raummeter/Ster und 2,5 Schüttraummeter.
» Mehr Informationen



























































