Ist das Früh Kölsch glutenfrei?
Nein, das Früh Kölsch ist aus glutenhaltigem Getreide hergestellt und weist daher Gluten auf. Menschen mit einer Zölliakie sollten daher besser auf das Bier verzichten.Was ist im Lieferumfang des Früh Kölschs enthalten?
Sie erhalten sechs 0,33 l Flaschen Früh Kölsch und zwei 0,2 l Gläser im Rahmen dieser Lieferung.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Biere?
- Was für unterschiedliche Biere gibt es?
- Welche Bier passt zu mir?
- Welche Biere sind laut Tests am besten?
- Was kosten Biere?
- Wie lautet das Fazit für Biere?
Wie erkenne ich gute Biere?
Obwohl sich die meisten Biere in der Zusammensetzung nicht wesentlich unterscheiden, führt die Vielfalt der unterschiedlichen Brautechniken zu unterschiedlichen Ergebnissen. So unterscheiden sich die meisten Biere nicht nur im Geschmack, sondern auch in Alkoholgehalt, Farbe und Aussehen.

Auch dieses Berliner-Pilsner-Bier besteht hauptsächlich aus Wasser, zu etwa 90 bis 95 %, wie wir herausfinden.
Zutaten: Nach dem deutschen Reinheitsgebot

Es gibt auch alkoholfreie Varianten.
Das Deutsche Reinheitsgebot und die damit einhergehenden Einschränkungen sind in der hiesigen Braukunst tief verankert und auch im deutschen Biergesetz zu finden. Dieses gilt jedoch nur für hier ansässige Brauereien, die Bier für den heimischen Markt produzieren. Internationales Bier und Bier, das in Deutschland für den Export produziert wird, ist von den strengen Regelungen ausgenommen. Für die meisten in Deutschland gebrauten Biere, die auch in Deutschland verkauft werden, sind lediglich folgende Zutaten erlaubt:
- Gerstenmalz, je nach Biersorte auch anderes Malz
- Hopfen
- Hefe
- Wasser
Die Vielzahl verschiedener Biere und Biersorten entsteht einerseits durch unterschiedliche Rezepturen und Brauverfahren. Andererseits gibt es mehrere hundert Hopfensorten, von denen in Deutschland etwa 30 bis 40 zum Brauen von Bier angebaut und eingesetzt werden. Sie unterscheiden sich teilweise erheblich in ihrem Aroma und sind beispielsweise eher süß, bitter oder herb. Diese Geschmacksnoten schmecken Sie dann später auch im daraus hergestellten Bier.
Ebenfalls von großer Bedeutung für den endgültigen Geschmack eines Biers ist das verwendete Wasser. Je nach den enthaltenen Mineralstoffen und Spurenelementen kann Wasser einen eher sauren oder leicht alkalischen pH-Wert haben. Dieser wirkt sich nicht nur auf den Geschmack selbst, sondern auch auf die Gärung im Verlauf des Brauens aus und bestimmt so auf vielfältige Weise die Aromen und die Würze des späteren Bieres.
Alkoholgehalt und Stammwürze: Mit der Stammwürze steigt auch der Alkoholgehalt
Die Stammwürze beim Bierbrauen ist zu Beginn des Gärprozesses die Menge an festen Zutaten, die später von der Hefe vergärt wird. Je mehr Stammwürze in einem Bier enthalten ist, desto aromatischer und intensiver ist es in der Regel im Geschmack. Außerdem steigt mit der Stammwürze, vor allem mit dem Gehalt an Malz, der Alkoholgehalt, weil mehr Stärke vergärt wird. Der Gehalt an Stammwürze ist auch entscheidend für die steuerrechtliche Untergliederung verschiedener Biere, die wie folgt aussieht:
- Einfachbier: Stammwürzgehalt 1,5 – 6,9 %, Alkoholgehalt 0,5 – 1,5 %
- Schankbier: Stammwürzgehalt 7,0 – 10,9 %, Alkoholgehalt 2 – 3 %
- Vollbier: Stammwürzgehalt 11,0 – 15,9 %, Alkoholgehalt 3 – 6 %
- Starkbier: Stammwürzgehalt min. 16,0 %, Alkoholgehalt 9 – 10 %
Aussehen: Dunkle Biere haben keinen höheren Alkoholgehalt
Die Farbe eines Biers wird hauptsächlich durch das eingesetzte Malz bestimmt. Während es früher üblich war, dieses zu rösten oder zu dörren, um das Bier wohlschmeckender zu machen, ist dies heutzutage nicht mehr nötig. Dunkle Biere sind also die ursprünglichere Form und helle Biere die modernere. Da sich die Beschaffenheit des Malzes auch auf den Geschmack auswirkt, unterscheiden sich beide Varianten hier typischerweise. Oft schließt man von einem dunklen Bier auch auf einen hohen Alkoholgehalt, das ist jedoch nicht immer zutreffend.

Hier erkennen wir, dass dieses Berliner-Pilsner-Bier einen Alkoholgehalt von 5 % aufweist.
Was für unterschiedliche Biere gibt es?

Es gibt zahlreiche verschiedene Bierstile, von untergärigen Bieren wie Pilsener und Lager bis zu obergärigen Bieren wie Ale und Stout.
Neben der enthaltenen Stammwürze teilen Experten Biere auch nach den unterschiedlichen verwendeten Hefearten ein. Sie unterscheiden dabei vor allem obergärige und untergärige Biere. Die Namen stammen daher, dass die Hefe bei erstgenanntem Brauverfahren am Ende der Gärzeit an der Oberfläche schwamm, während sie bei letzterem nach unten sank. Beim modernen Bierbrauen lässt sich dieser Unterschied nicht mehr unmittelbar beobachten.
Obergärige Biere
Zu den obergärigen Bieren gehören beispielsweise Kölsch, Ale, Altbier, Weizen-, Roggen-, Dinkel- und Haferbier sowie Weißbier. Die zur Gärung verwendete Hefe-Art ist Saccharomyces cerevisiae. Die vergleichsweise hohe Temperatur von 15 bis 22 Grad Celsius sorgt dafür, dass sich Fruchtester bilden, die obergärigen Bieren ein fruchtiges und vollmundiges Aroma verleihen.
- Vorteile
- Viele verschiedene Aromastoffe
- Vollmundiger Geschmack
- Kürzere Reifezeit als untergäriges Bier
- Geringerer Alkoholgehalt
- Nachteile
- Anfälliger für Fremdpilze und Bakterien
- Muss vor dem Abfüllen erst noch haltbar gemacht werden
- Intensiver und schwerer Geschmack gefällt nicht jedem
Untergärige Biere
Untergäriges Bier wurde früher auch als Winterbier bezeichnet. Da die Gärtemperatur der verwendeten Hefe-Art Saccharomyces carlsbergensis bei weniger als 10 Grad Celsius liegt, konnte es ohne künstliche Kühlung nur in den kühlen Wintermonaten gebraut werden. Dank moderner Technik gehören diese Einschränkungen allerdings der Vergangenheit an und die beliebten untergärigen Biersorten sind das ganze Jahr über verfügbar. Dazu gehören beispielsweise Helles, Pils, Exportbier, Schwarzbier und Lagerbier.
- Vorteile
- Leichter und erfrischender Geschmack
- Ideal für den Sommer
- Von Natur aus gut haltbar
- Nachteile
- Weniger Aromastoffe
- Längere Lagerungszeit bis zur Reife
- Verbraucht mehr Energie bei der Herstellung
Welche Bier passt zu mir?
Wie bei allen Nahrungsmitteln und Getränken lässt sich über das richtige Bier kaum eine objektive Aussage treffen. Schließlich hängt am Ende das Urteil jedes Einzelnen von dessen individuellen Vorlieben ab. Gerade wenn Sie Bier kaufen, um Gäste zu bewirten, gibt es jedoch einige Regeln, an denen Sie sich orientieren können. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Wahl zwar vielleicht nicht den persönlichen Vorlieben jedes einzelnen entspricht, dem Anlass und äußeren Umständen aber angemessen ist.
Leichte untergärige Biere als Erfrischung im Sommer
Untergärige Biere wie Pils, Helles oder Export sind vor allem als Erfrischung beliebt, die Sie natürlich immer im Kühlschrank lagern sollten. Dafür sorgen die leichten und frischen Aromen, die in Verbindung mit der Flüssigkeit hervorragend den Durst stillen. Wenn Sie auf der Suche nach Bier für eine Party oder zum Grillen sind, bieten sich untergärige Sorten besonders an. Achten Sie vor allem bei sommerlichen Temparaturen am besten auch darauf, dass es sich um ein Bier mit eher niedrigem Alkoholgehalt handelt. Da Menschen durch das Schwitzen bei warmem Wetter viel Flüssigkeit verlieren, wirkt sich Alkohol besonders stark aus, was oft unterschätzt wird.
Untergäriges Bier, vor allem Pils, ist auch die erste Wahl zur Herstellung des beliebten Mischgetränks „Radler“ oder „Alsterwasser“. Je nach Region versteht man darunter mit Limonade oder Wasser gemischtes Bier, meist in etwa gleichen Teilen. Durch die Kombination mit der alkoholfreien Limonade sinkt der Gesamtanteil des Alkohols und halbiert sich etwa. Die zusätzliche Süße durch den Zucker in der Limonade macht das Bier vor allem für Menschen schmackhafter, die die herbe Note als störend empfinden.
Geschmacksintensive obergärige Biere im Winter und für Feinschmecker
Obergärige Biere werden meist von Menschen bevorzugt, die starke Aromen und intensive Geschmäcker mögen. Aufgrund des markanten Geschmacks eignen sich Biere wie Weizen, Kölsch, Altbier und Ale gut, um sie auch außerhalb von Mahlzeiten zu genießen. Dank ihres vollmundigen Aromas bieten sie auch alleine ein komplexes Geschmackserlebnis. In Kombination mit Speisen sollten Sie immer darauf achten, dass das Bier nicht zu dominant ist und Ihre Kochkünste in den Schatten stellt.
Biermischgetränke und süße Ales für Partys oder Nicht-Biertrinker
Der Genuss von Bier und anderen alkoholischen Getränken ist oft nicht nur eine Frage des Genusses, sondern auch eine der sozialen Zugehörigkeit. Um keine Gäste auf einer Feier auszuschließen, auch wenn diese nicht gerne Bier trinken, können Sie zu besonders süßen Biersorten oder Biermischgetränken greifen. Verschiedene Ales haben oft einen hohen Zuckeranteil und sind daher auch bei Bierkritikern beliebt.
Neben dem bereits erwähnten Radler gibt es mittlerweile auch zahlreiche weitere Biermischgetränke zu kaufen, beispielsweise mit Fruchtextrakten oder Limonaden sowie anderen Geschmacksnoten. Hier steht das Bieraroma eher im Hintergrund oder vermischt sich mit einer süßen Note und wirkt dadurch weniger dominant und herb. Biermischgetränke sind daher eine tolle Möglichkeit, um auch Nicht-Biertrinker am Geschehen teilhaben zu lassen.
Welche Biere sind laut Tests am besten?
Die Tradition des Bierbrauens ist jahrhundertealt. Auch wenn die Verfahren mittlerweile deutlich modernisiert wurden, hat sich an den Grundsätzen nichts geändert. Wenn es um Testergebnisse von Bierverkostungen und -untersuchungen geht, spielt es daher keine große Rolle, wann genau diese stattgefunden haben.
Stiftung Warentest untersucht helles Hefeweizen
Die Intensität eines Hefeweizens und ob es lieber fruchtig oder nelkig schmecken soll, ist sicherlich Geschmackssache. Die Einhaltung des Reinheitsgebots, wie lange die Schaumkrone hält und ob die Hersteller bei Deklaration und Verpackung alles richtigmachen, sind jedoch objektive Kriterien, auf die die Stiftung Warentest 32 Weizenbiere getestet hat. Eine Reihenfolge und einen Testsieger bestimmten sie anhand der Daten jedoch nicht.
Insgesamt schnitten fast alle Biere in allen Bereichen gut oder sehr gut ab. Der Gehalt an Nitraten war in fast allen Bieren sehr gering. Das Reinheitsgebot erfüllten alle Sorten bis auf eine: Das Löbauer Bergquell Lausitzer Hefe-Weizen enthielt Spuren des Desinfektionsmittels Monochloressigsäure. Wahrscheinlich wurden die Gärtanks nach dem Desinfizieren nicht richtig ausgespült. Abzug gab es außerdem für Hersteller, die ihr Weizenbier nur in Dosenform anstatt in Mehrwegflaschen verkauften. Letzteres ist nämlich wesentlich nachhaltiger und umweltfreundlicher.
ÖKO-TEST prüft Pils-Biere auf Schadstoffe und Umweltfreundlichkeit
Im Zentrum der Untersuchung von 42 Pils-Sorten von ÖKO-TEST stand die Frage, ob sich darin Schadstoffe wie Glyphosat oder Bisphenol A befinden und ob die Qualitätsvorgaben eingehalten werden. Insgesamt konnten mehr als die Hälfte, nämlich 25 Pils-Biere mit einer sehr guten Note überzeugen. Sie enthielten keinerlei Schadstoffe, die Brauerei verkauft sie in umweltfreundlichen Mehrwegverpackungen und die Haltbarkeit des Bierschaums war in Ordnung. 12 weitere Biere schnitten mit guten Noten ab.
Sie enthielten beispielsweise bedenkliche Spuren von Glyphosat, einem Pestizid, das als wahrscheinlich krebserregend gilt. Werden die Felder, auf denen die Braugerste wächst, mit diesem Mittel behandelt, findet es sich unter Umständen auch später im Bier wieder. Auch eine zu geringe Haltbarkeit des Schaums oder den Verkauf in wenig umweltfreundlichen Einwegverpackungen quittierten die Tester umgehend mit einer kleinen Abwertung. 5 Pils-Sorten schnitten nur mit befriedigend ab. Hier kamen 2 der bereits oben genannten Mängel zusammen, sodass sich die Note noch weiter verschlechterte.
Vor allem Discounter verwenden oft Einwegverpackungen, weil diese für die Hersteller günstiger sind. Dadurch schnitten sie bei ÖKO-TEST schlechter ab.
Was kosten Biere?
Wenn Sie die Preise von unterschiedlichen Brauereien und Biersorten vergleichen, sollten Sie stets ein Auge auf die Größe der Flaschen und Dosen haben. Am weitesten verbreitet sind Füllmengen von 330 und 500 ml. Die Preise für Flaschen mit unterschiedlich viel Inhalt lassen sich natürlich nicht unmittelbar vergleichen. Achten Sie also auf den Preis in Euro pro Liter. Außerdem kommt je nach Verpackung oft noch Pfand hinzu.
Günstiges Bier beliebter Sorten: 0,80 und 2 € pro l
Je beliebter eine bestimmte Sorte Bier ist, desto mehr wird davon hergestellt und desto günstiger ist dieses in der Regel auch. So bewegen sich die Preise beim Pils, der derzeit beliebtesten Biersorte in Deutschland, in der Regel zwischen 0,80 und 2 € pro l. Dieser Preisbereich gilt auch für andere weit verbreitete Biere wie Weizen, Export, Keller- und Malzbier oder alkoholfreies Bier.
Bier für einen mittleren Preis: 1,40 bis 2,60 € pro l
Etwas teurer als die bereits genannten Sorten sind beispielsweise Schwarzbier mit 1,40 bis 2,60 € pro l oder Starkbier. Oft ist der Preis für Bier auch geringer, wenn Sie eine größere Menge kaufen. So zahlen Sie für eine einzelne Flasche oder Dose in der Regel mehr, als wenn Sie ein Sixpack, einen ganzen Kasten oder ein kleines Fass kaufen. Des Weiteren sind Einwegverpackungen für die Brauereien oft günstiger als Mehrwegflaschen. Dies wirkt sich auch auf den Endpreis für das Bier aus.
Craft- und Premium-Biere: 4 bis 10 € pro l
Besonders teuer sind beispielsweise Bio-Biere. Hier stammen alle Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft und es werden auch beim Brauen keinerlei künstliche Zusatzstoffe verwendet. Diese strenge Auslese der Zutaten sorgt dafür, dass Bio-Bier etwa 4 bis 6 € pro l kostet.
Craft-Biere, also Biere von besonders kleinen Brauereien, sind tendenziell teurer als die von großen Herstellern. Einerseits sind die Kosten für kleine Betriebe höher, andererseits handelt es sich bei diesen Sorten eher um spezielle Kompositionen, die sich besonders an Kenner und Feinschmecker wenden. Für Craft-Biere sollten Sie mit einem Preis von 4 bis 10 € pro l rechnen.

Wie wir herausfinden, ist dieses Berliner-Pilsner-Bier bereits seit 1963 auf dem Markt.
Wie lautet das Fazit für Biere?
Bier ist auch nach vielen Jahrhunderten des Genusses noch nicht langweilig geworden. Große und kleine Brauereien erfinden es immer wieder neu und variieren es. Gleichzeitig sorgen moderne Technik und fortgeschrittene Braumethoden für eine effektive und kostengünstige Herstellung dafür, dass auch saisonale Sorten mittlerweile das ganze Jahr über verfügbar sind.
- Pils und andere untergärige Biersorten sind dank ihres erfrischenden Charakters vor allem in den warmen Sommermonaten beliebt. Sie werden auch zur Herstellung von Radler oder anderen Biermischgetränken verwendet
- Obergärige Biere wie Weizen, Kölsch oder Altbier haben stärkere, intensivere und komplexere Aromen als untergäriges Bier. Sie sind daher nicht bei jedem beliebt, unter Kennern und Liebhabern jedoch sehr geschätzt
- Die Preise für Bier hängen stark von den verwendeten Zutaten und der Größe der Brauerei ab. Große Hersteller kaufen zu günstigeren Konditionen ein und die industrielle Fertigung ist deutlich effektiver und daher preiswerter als Handarbeit
- Dosenbier ist meist etwas günstiger als Bier in Mehrwegflaschen
- Günstig bekommen Sie einen Liter Bier bereits ab 0,80 €, teure Craft oder Bio-Biere kosten eher um die 8 € je l
Eine große Auswahl an unterschiedlichen Biersorten finden Sie in der übersichtlichen Bestenliste. So finden Sie das richtige Bier und können sich dieses bequem nach Hause bestellen. Prost.
Im Video vorgestellt: Bier
In diesem Youtube-Video wird das Produkt Bitburger Premium Pils vorgestellt. Es beginnt mit einer kurzen Einführung zur Marke Bitburger und ihren Qualitätsstandards. Danach folgt eine detaillierte Beschreibung des Geschmacks, der Zutaten und des Herstellungsprozesses des Bitburger Premium Pils.
In diesem unterhaltsamen YouTube-Clip begibt sich Marti Fischer auf die Suche nach dem besten Billigbier. Mit viel Humor und Expertise testet er verschiedene Sorten und lässt uns an seinen ehrlichen Meinungen teilhaben. Hier erfährst du, welches Bier den Geschmackstest besteht und welches eher enttäuscht. Tauche ein in die Welt der günstigen Biere und entdecke zusammen mit Marti Fischer, ob billiges Bier wirklich schlecht schmecken muss.























































