Ein guter Vibrator zeichnet sich dadurch aus, dass er in seiner Leistung überzeugt und sich gut handhaben lässt. Selbstverständlich spielen noch andere Aspekte eine wichtige Rolle, wenn Sie sich für Ihren persönlichen Vibrator entscheiden müssen. Je besser der Vibrator zu Ihnen passt, umso zufriedener werden Sie auf Dauer damit sein.
Das Material
Die Materialbeschaffenheit spielt bei einem Gerät wie einem Vibrator eine wichtige Rolle. Schließlich kommt das Spielzeug mit den Schleimhäuten in Kontakt und sollte dementsprechend hochwertig sein. Medizinisches Silikon und Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) sind aktuell die besten Materialien auf dem Markt, da sie ohne Weichmacher auskommen, besonders gleitfreudig sind und sich gut an die Körpertemperatur anpassen. Zudem können Sie diese Materialien mit einem handelsüblichen Toy-Cleaner sicher reinigen.
Die Art der Anwendung
Wichtig ist, für welchen Bereich Sie den Vibrator einsetzen möchten. Ein Vibro-Ei oder auch ein G-Punkt- oder Anal-Vibrator sind anders geformt und aufgebaut als ein Auflegevibrator wie der Butterfly oder ein Druckwellenvibrator für die klitorale Stimulation. Jede erogene Zone bei Mann oder Frau lässt sich mit einem anderen Spielzeug stimulieren. Es gibt zudem Varianten wie den Rabbit-Vibrator, der zeitgleich die innere Stimulation und die klitorale Stimulation beherrscht.

Auf diesem Foto sehen wir mehrere Ausführungen von Dorcel-Vibratoren “Real Vibration S 2.0”.
Die Funktions-Vielfalt
Vibratoren können mehr als nur vibrieren. Abhängig von der Art des Vibrators können Sie unterschiedliche Vibrationsmuster und unterschiedliche Stärken der Vibration einstellen. Die klitorale Stimulation beispielsweise erfordert eine ganz andere Intensität und Vibrationsstufe als die Stimulation des G-Punkts oder die anale Stimulation der Prostata. Die erogene Zone bestimmt, welcher Funktion die höchste Bedeutung zukommt. Ein Gerät wie der Rabbit Vibrator bietet unter anderem unterschiedliche Vibrationsmuster in einem Gerät.
Die Hygiene
Ob beim Paarvibrator oder beim Sexspielzeug für Sie selbst: Der Vibrator sollte sich einfach und mit wenig Aufwand nach Gebrauch reinigen lassen. Glatte Oberflächen und eine einfache Form erleichtern die Reinigung zusätzlich. Wählen Sie Materialien wie Acrylnitril-Butadien-Styrol oder medizinisches Silikon, wenn Sie das Sexspielzeug einfach mit einem Toy-Cleaner säubern möchten. Silikon und ABS-Kunststoff können Sie auch mittels Seife und lauwarmem Wasser sicher und hygienisch reinigen.
Wasserdicht oder nicht
Sexspielzeuge der Next Generation sind häufig absolut wasserdicht und für die Anwendung in der Badewanne geeignet. Achten Sie auf diese Angaben, wenn Sie Ihr Sexspielzeug in diesen Bereichen nutzen möchten. Vor allem der Druckwellenvibrator kann im Wasser eine neue Intensität erreichen und die klitorale Stimulation verstärken.
Die Lautstärke
Soll das Gerät leise und diskret sein oder dürfen die Geräusche durchaus hörbar bleiben? Es gibt Vibratoren, die sich durch ihre leise Funktion auszeichnen. Beim Paarvibrator mit Fernbedienung ist dies etwa eine wichtige Voraussetzung, wenn Sie ihn auch in der Öffentlichkeit tragen und nutzen möchten.