Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Rums?
  2. Was für unterschiedliche Rums gibt es?
  3. Welche Rum passt zu mir?
  4. Welche Rums sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Rums?
  6. Wie lautet das Fazit für Rums?
  7. Rum: Was sind häufig gestellte Fragen?
Rum Nahaufnahme von der Seite der Flasche.

Dieser Krakenrum ist aromatisiert, was für die anderen Rumsorten in unserem Vergleich nicht zutrifft, wie wir feststellen.

Der ursprünglich in der Karibik aus den Abfällen der Zuckerindustrie hergestellte Brand Rum erfreute sich schnell auch in Europa wachsender Beliebtheit, die bis heute anhält. Nach wie vor sind Mittel- und Südamerika die größten Produzenten von Rum und exportieren diesen in alle Welt. Je nach Herkunft heißt er dann auch Ron oder Rhum. Besonders bekannt ist beispielsweise der Plantation Rum aus der Karibik.

Wenn Sie eine Feier veranstalten und der Champagner schon geköpft wurde, machen Sie bestimmt vielen Gästen mit einer Flasche Rum eine Freude. Sie können Rum sowohl pur genießen, ihn zum Mixen von Cocktails oder für traditionelle rumhaltige Getränke wie Grog, Pharisäer oder Tote Tante verwenden. In diesem Ratgeber erfahren Sie, auf welche Eigenschaften Sie beim Rum-Kauf achten müssen. Außerdem lernen Sie, welche Sorten von Rum es gibt, worin sie sich unterscheiden und für was sie sich am besten eignen.

Bitte beachten Sie, dass eine Abgabe an Personen unter 18 Jahren nicht erlaubt ist.

Wie erkenne ich gute Rums?

Die Zahl an unterschiedlichen Marken und Arten an Rum ist für Einsteiger nahezu unüberschaubar. Da es sich bei Rum um einen geschützten Begriff handelt, können Sie sich auf diese Bezeichnung verlassen. Achten Sie außerdem auf den Alkoholgehalt und den genauen Namen auf dem Etikett, um einen Fehlkauf zu vermeiden.

Alkoholgehalt: 37,5 % Alkohol in Rum

Rum muss einen Alkoholgehalt von mindestens 37,5 % aufweisen, damit Rum unter dieser Bezeichnung in den Handel kommt. Ist der Anteil an Alkohol geringer, müssen die Hersteller das Getränke als „Spirituose“ oder „Likör auf Rumbasis“ bezeichnen. Dabei ist egal, wie viel Original Rum enthalten ist, entscheidend ist der Alkoholgehalt. Rum im unverdünnten Zustand, direkt aus der Destille, hat einen Alkoholanteil von bis zu 74 %. Häufig ist er deswegen zum Trinken verdünnt, entweder mit Wasser oder durch das Mixen mit Fruchtsäften zu einem Cocktail.

Lagerung und Farbe

Ein Qualitätsmerkmal eines guten Rums ist seine lange Reifung. Ähnlich wie Cognac und Whisky entfaltet auch Rum sein volles Aroma erst nach einiger Zeit. Die Lagerung erfolgt in der Regel in Holzfässern, was dem Rum auch seine klassisch dunkle Färbung verleiht. Oft verwenden die Destillen zur Lagerung des Rums Fässer, in denen vorher schon andere Spirituosen gereift sind. Dadurch enthält er ein zusätzliches typisches Aroma.

Weißer Rum lagert anstatt in Holz- in Edelstahlfässern, sodass er während der Reifung klar bleibt. Die Brennereien können die Farbe des Rums aber auch über Zusatzstoffe wie Zuckercouleur oder Karamellsirup beeinflussen. Beide ahmen gleichzeitig das typische süßliche Aroma nach, das der Rum durch die Lagerung in Holzfässern entwickelt.

Reifezeit

Um einen besseren Überblick über die jeweilige Lagerdauer zu bekommen, können Sie sich an den bei Rum üblichen Abkürzungen orientieren:

  • VO: very old, mindestens 2 Jahre gelagert
  • VSOP: very superior old pale, mindestens 4 Jahre gelagert
  • XO: extra old, mindestens 6 Jahre gelagert
  • Rum hors d’age: 10 Jahre oder länger gelagert

Rum-Art

Der Bezeichnung Rum ist ein Überbegriff für verschiedene Spirituosen. Ihnen allen gemein ist, dass sie durch Vergären von Zuckerrohrsaft oder -melasse gewonnen werden. Hinsichtlich der weiteren Verarbeitung gibt es jedoch größere Unterschiede, die am Ende über den charakteristischen Geschmack des jeweiligen Rums entscheiden.

Die Produzenten verändern Rum mit einem Alkoholgehalt von bis zu 74 % mit der Bezeichnung Original Rum nach der Herstellung nicht mehr. Echter Rum ist mit destilliertem Wasser verdünnt und hat einen Alkoholgehalt zwischen 37,5 und 54 %.

Bei Strohrum handelt es sich um eine Spirituose mit einem Alkoholgehalte zwischen 37,6 und 80 %. Er besteht nicht aus Zuckerrohr , sondern aus Zuckerrüben. Spiced Rum mit einem Gehalt von mindestens 37,5 % enthält für einen veränderten Geschmack zusätzlich Zucker, Vanille oder Zimt.

Motiv von Rumflasche.

Wir finden bei vielen Rumsorten in unserem Vergleich einen Alkoholgehalt von 40 % wie auch beim Krakenrum hier im Bild.

Was für unterschiedliche Rums gibt es?

Rums unterscheiden sich nicht nur in den unterschiedlichen Stilen von Rum. So unterscheiden sich die verschiedenen Sorten vor allem in ihrer Farbe und dem damit einhergehenden charakteristischen Aroma.

Weißer Rum

Weißer Rum entsteht durch die Gärung und Fermentierung von Melasse, gehäckseltem Zuckerrohr und Wasser sowie anschließender Destillation. Je nach gewünschtem Alkoholgehalt verdünnen die Hersteller das reine Destillat mit Wasser. Um die Qualität zu steigern, lagert auch weißer Rum häufig noch einige Zeit. Damit er sich nicht verfärbt oder fremde Aromastoffe annimmt, kommen hier Fässer aus Edelstahl zum Einsatz. Alternativ können Produzenten auch braunen Rum nach der Lagerung filtern. Er verliert dann die dunklen Farbstoffe und erscheint wieder klar.

    Vorteile
  • Höherer Alkoholgehalt als brauner Rum
  • Eignet sich hervorragend für die Zubereitung von Cocktails
  • Verfärbt Getränke und Lebensmittel nicht
    Nachteile
  • Durch kürzere Lagerung oft weniger Aroma
  • Einfacherer Geschmack als in Holzfässern gelagerter Rum
  • Weniger süß, außer der Rum enthält zusätzlichen Zucker

Brauner Rum

Brauner Rum entsteht durch Lagerung von weißem Rum in Holzfässern. In der mindestens sechsmonatigen Reifezeit nimmt er nicht nur Farb-, sondern auch Aromastoffe aus dem Holz auf. Gleichzeitig verringert sich der Alkoholgehalt. Besonders beliebt ist der Einsatz von Fässern, in denen vorher Cognac, Whisky oder andere Spirituosen lagerten und die der jeweiligen Rumsorte ihren einzigartigen Geschmack verleihen.

    Vorteile
  • Süßer und aromatischer als weißer Rum
  • Verleiht einigen Cocktails erst ihren charakteristischen Geschmack
  • Farbe lässt Rückschlüsse auf die Dauer der Lagerung zu
    Nachteile
  • Braune Färbung beeinflusst eventuell das Aussehen von Getränken oder Speisen
  • Färbung ist zum Teil durch Zugabe von Zuckercouleur oder Karamellsirup verfälscht
  • Starker Eigengeschmack, der andere Aromen zum Teil überlagert

Welche Rum passt zu mir?

Wenn Sie Rum für Cocktails oder zum Kochen suchen, gibt das Rezept häufig an, ob Sie weißen oder braunen Rum benutzen sollen. Welche Rumsorte genau sich am besten eignet, darüber schweigen sich die meisten Rezepte und Anleitungen aus. Hier erhalten Sie daher alle wichtigen Informationen auf diesem Gebiet.

Der beste Rum für Genießer und Liebhaber

Wenn Sie Rum pur genießen wollen, sollten Sie besonders auf eine hohe Qualität achten. Für Kenner sind eine lange Lagerung und geschickte Kombinationen von unterschiedlichen Aromen besonders wichtig. Bevorzugen Sie einen echten Rum aus einer einzigen Produktion oder einen Blend aus verschiedenen Original Rum Abfüllungen? Dies bestimmt Ihr persönlicher Geschmack. Eine besondere Variation ist der Solera Rum, eine Mischung aus altem, mittelaltem und jungem Rum.

Viele Brennereien stellen sehr hochwertigen Rum, der über viele Jahre lagert und sein Aroma entfaltet, nur in geringen Mengen her. Grund dafür ist, dass der Aufwand der Produktion beträchtlich ist. Flaschen limitierter und einzigartiger Editionen sind nicht selten durchnummeriert, um ihren Ursprung und die Echtheit zu kennzeichnen. Neben normalen Limited Editions gibt es auch noch 2 besondere Arten von Rum-Editionen:

  • Single Cask: Es wird nur ein einzelnes Fass des jeweiligen Rums gebrannt und gelagert
  • Single Estate: Der Anbau und die Lagerung des Rums finden nur auf einer einzelnen Plantage oder in einer einzelnen Brennerei statt
Rum von oben fotografiert.

Vor allem bei hochpreisigen Rumsorten bemerken wir häufiger Korkverschlüsse, während günstigere Sorten, wie dieser Krankenrum, eher Schraubverschlüsse aufweisen.

Rum für Cocktails und andere Mischgetränke

Da Rum in Cocktails und anderen Mischgetränken mit einer Vielzahl anderer Aromen kombiniert wird, wäre es hier Verschwendung, eine sehr hochwertige und lange gereifte Spirituose zu verwenden. Die zahlreichen feinen Nuancen würden nämlich in den vielen anderen Geschmacksnoten untergehen. Für die meisten Cocktails verwenden Sie daher am besten nicht lange gelagerten weißen Rum. Dieser verleiht beispielsweise den beliebten Cocktails Mojito, Piña Colada oder Daiquiri ihren typischen Geschmack.

Braune Rums für Longdrinks

Zum Mixen von einigen Cocktails kommt aber auch ganz gezielt der etwas süßere braune Rum zum Einsatz. Diese Longdrinks enthalten dann meist ein ganz besonderes karibischen Aroma. Beim Piña Colada oder Bahama Mama werden beide Sorten sogar ganz gezielt kombiniert.

Ebenfalls wichtig zur Herstellung von Cocktails ist der Overproof Rum mit besonders viel Alkohol. Er hebt den Alkoholgehalt des Getränkes, ohne die anderen Zutaten durch einen hohen Wasseranteil zu sehr zu verdünnen. So ist der fertige Longdrink immer auf den Punkt genau richtig abgestimmt.

Welche Rums sind laut Tests am besten?

Die beiden größten unabhängigen deutschen Verbrauchermagazine, Stiftung Warentest und ÖKO-TEST, haben bisher weder Rum noch andere hochprozentige Spirituosen getestet. Dementsprechend liegen auf diesem Gebiet keine objektiven Vergleiche, Bestenlisten oder gar ein Testsieger vor.

Lediglich 2010 führte ÖKO-TEST eine Untersuchung von 76 verschiedenen alkoholischen Getränken durch. Das Labor überprüfte dabei aber nur den Gehalt an Acetaldehyd, das in Kombination mit Alkohol krebserregend sein soll. Im Test befanden sich auch 5 verschiedene Rumsorten von verschiedenen Herstellern. Sie alle enthielten nur geringe Werte von Acetaldehyd. In dieser Hinsicht müssen Sie sich beim Genuss von Rum in verantwortungsbewussten Mengen also keine Sorgen machen.

Orangensäfte im Test: Cocktails mixen ohne Reue

Neben Rum und anderen Spirituosen wie Wodka oder Tequila kommen beim Mixen von Cocktails vor allem Fruchtsäfte zum Einsatz. In diesem Bereich haben sowohl Stiftung Warentest als auch ÖKO-TEST jeweils Vergleiche und Untersuchungen durchgeführt: Stiftung Warentest prüfte 2014 26 verschiedene Orangensäfte und vergab dabei 22 Mal die Note „gut“ und 3 Mal „befriedigend“. Lediglich ein Produkt fiel im Test mit „mangelhaft“ durch. Dies dürfte der Hersteller aufgrund der verwendeten Aromatisierung eigentlich gar nicht als Fruchtsaft verkaufen.

ÖKO-TEST kommt bei seinem alternativen Rum Test von 20 Orangensäften teilweise zu anderen Urteilen. Hier schneiden nur 3 der Produkte mit „gut“ ab. 3 sind immerhin noch „befriedigend“, während es für 8 Säfte nur für ein „ausreichend“ reicht. 5 der getesteten Säfte bewertet ÖKO-TEST sogar mit „mangelhaft“ und einen mit „ungenügend“. Zu den größten Kritikpunkten gehörte dabei, dass die wenigsten Hersteller aussagekräftige Label zu fairen Produktion der Orangen zur Verfügung stellen. So ist dem Verbraucher nicht klar, mit welchem Produkt er gerechte Arbeitsbedingungen fördern kann.

Weitere Abzüge verteilte ÖKO-TEST für Einwegverpackungen, die sich nur schwer recyceln lassen. Auch Selbstverständlichkeiten, welche die Hersteller auf der Verpackung als Werbung formulieren, z. B. „ohne Zuckerzusatz“ irritierten die Tester. Was Inhaltsstoffe und Aromen angeht, konnte auch ÖKO-TEST keine gravierenden Mängel feststellen. Dies deckt sich in etwa mit dem Ergebnis der Stiftung Warentest. Sie können also alle Orangensäfte ohne Bedenken für Ihre Cocktails mit Rum verwenden.

Was kosten Rums?

Die Preise für eine Flasche Rum orientieren sich vor allem an der Qualität und Reifedauer. Natürlich spielt die Größe der Flasche und damit die Menge an Rum ebenfalls eine große Rolle. Am weitesten verbreitet sind Flaschen mit einem Inhalt von 0,7 Litern.

Günstiger Rum für Cocktails und zum Kochen: Ab 10 Euro

Preiswerten weißen oder braunen oder sogar flavoured Rum erhalten Sie bereits ab 10 Euro pro Flasche. Dabei handelt es sich in der Regel um Angebote von großen Brennereien. Durch die Produktion großer Mengen an Rum können sie effizient arbeiten und ihre Produkte daher besonders günstig anbieten. Der Alkoholgehalt dieser günstigen Rumsorten beträgt meist zwischen 37,5 und 40 %.

Mittelpreisiger Rum: 15 bis 30 Euro

Günstiger Rum reift oft nur zwischen 1 und 3 Jahren. Für etwas mehr Geld bekommen Sie Rum, der noch länger in Fässern lagerte und daher noch mehr Aromen entfalten konnte.Für 4 Jahre gelagerten Rum zahlen Sie etwa 15 Euro pro Flasche. Ebenfalls beliebt ist 7 oder sogar 10 Jahre gelagerter Rum, den Sie für etwa 30 Euro pro Flasche bekommen.

Premium-Rum mit langer Reifedauer: 40 bis 50 Euro und mehr

Unter der Bezeichnung Gran Reserva verkaufen Brennereien ihren Rum, der bereits seit 20 Jahren oder mehr lagert. Dazu gehört beispielsweise der Plantation Barbados Rum. Hierbei handelt es sich um Brände mit besonders feinen und ausgewogenen Aromen, die durch die lange Lagerung besonders weich sind. Oft wechseln sie im Laufe der Zeit ein- oder mehrmals die Fässer, um mehrere Aromen miteinander zu kombinieren. Für eine Flasche dieses ganz besonderen Rums zahlen Sie etwa 40 bis 50 Euro.

Teurer als normaler Rum sind Erzeugnisse, die auf wenige Flaschen jährlich beschränkt und deswegen sehr begehrt sind. Für einen solch limitierten Brand müssen Sie in spezialisierten Shops zuweilen bis zu 100 Euro oder mehr pro Flasche zahlen.

Wie lautet das Fazit für Rums?

Egal, ob Sie Rum pur genießen wollen oder eine gute Zutat zum Mixen von Cocktails suchen: Mit Ihrem neu erworbenen Wissen finden Sie problemlos die richtige karibische Spirituose. Die wichtigsten Informationen rund um Rum noch einmal kurz zusammengefasst:

  • Genießen Sie maßvoll
  • Weißer Rum lagert in Edelstahl, brauner Rum in Holzfässern. Ersterer hat ein eher klares Geschmacksprofil während letzterer vielfältige Aromen der meist gebrauchten Fässer sowie deren dunkle Färbung annimmt
  • Für die meisten Cocktails verwenden Sie weißen oder speziellen Overproof Rum mit besonders hohem Alkoholgehalt. Ersteren erhalten Sie bereits vergleichsweise günstig ab 10 Euro pro 0,7 l Flasche
  • Wenn Sie einen richtig guten Rum suchen, um ihn pur zu trinken, sollten Sie auf eine lange Reifezeit achten. Durch die Lagerung im tropischen Klima sammelt und entwickelt der Rum nicht nur Aromen, sondern wird auch weicher. Die Preise liegen hier bei 30 bis 50 Euro pro Flasche
  • Sammler und Kenner genießen den exquisiten Rum in limitierter Edition, der auf wenige Flaschen im Jahr begrenzt ist. Dafür zahlen sie 100 Euro oder mehr

Entdecken Sie in der Bestenliste den passenden Rum und holen Sie sich echtes Karibik-Feeling nach Hause. Viel Spaß beim Genießen.

Rum: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie viel Prozent hat Rum?

Im Anschluss an die Destillation kommt der Rum für die Reifung in Holzfässer. Zu diesem Zeitpunkt liegt der Alkoholgehalt üblicherweise bei 75 bis 95 Prozent. Es gibt allerdings auch viele Rumsorten, die einen geringen Alkoholgehalt haben. Bei den meisten Produkten liegt der Mindestgehalt bei 40 Prozent. Oft finden Sie von einer Marke mehrere Sorten mit verschiedenen Prozenten.

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Was ist weißer Rum?

Bei weißem Rum handelt es sich um eine Spirituose, die nur kurz gelagert wird. Durch diese kurze Lagerung in Fässern aus Stahl oder Eichenholz bleibt der Rum hell und wird als weißer Rum klassifiziert. Der junge, weiße Rum bietet sich vor allem als Grundlage für Longdrinks und Cocktails an, die er verfeinert, ohne zu dominieren.

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Wie trinkt man Rum?

Kenner trinken ihren Rum pur oder auf Eis. Puristen verwenden dafür spezielle Gläser, die sich oben leicht verjüngen. Dadurch intensiviert sich das Aroma. Das beliebte alkoholische Getränk lässt sich außerdem hervorragend mischen. Mit Cola oder Fruchtsaft verwandelt sich der Rum in einen leckeren Cocktail oder Longdrink. Außerdem eignet sich Rum für Heißgetränke wie Grog.

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Welchen Rum verwendet man für einen Rumtopf?

Für einen hausgemachten Rumtopf bietet sich ein klassischer, brauner Rum an, der mindestens 54 Prozent Alkohol hat. Nur mit diesem Alkoholgehalt lassen sich die Früchte über mehrere Monate konservieren. Für angenehm weiche Rumfrüchte darf der Rum jedoch keinen zu hohen Alkoholgehalt haben und sollte die 60 Prozent nicht überschreiten. Für jede Fruchtsorte kalkulieren Sie etwa einen halben Liter Rum.

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Welcher Rum für Pina Colada?

Für eine köstliche Pina Colada empfiehlt sich ein feiner, weißer Rum aus der Karibik. Der ungereifte Rum mit seinem hellen Farbton harmoniert perfekt mit den Farben und dem Geschmack von Kokosmilch und Ananassaft. Der Alkoholgehalt liegt hier oft bei 40 Prozent. Das reicht aus, um den authentischen, milden Geschmack des Cocktails dezent zu betonen.

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Im Video vorgestellt: Rum

In diesem YouTube-Video wird der klassische Cocktail Maple Rum Old Fashioned mit dem 12 Jahre alten El Dorado Rum präsentiert. Der Bartender zeigt Schritt für Schritt, wie man den Drink zubereitet und gibt hilfreiche Tipps zur perfekten Balance der Aromen. Mit dem luxuriösen und aromatischen El Dorado 12 Rum verleiht der Maple Rum Old Fashioned jedem Anlass eine elegante und geschmackvolle Note.

Das YouTube-Video “LIDL Rum Eigenmarken ‘Ron Bengalo’ im Test” ist eine informative Bewertung, die sich auf verschiedene Rum-Sorten konzentriert, die von LIDL unter der Marke Ron Bengalo verkauft werden. Der YouTuber testet die Qualität und den Geschmack der verschiedenen Sorten und teilt seine ehrliche Meinung zu jedem Produkt. Ein hilfreicher Leitfaden für Rum-Liebhaber und solche, die einfach nur neugierig auf die LIDL Eigenmarke sind.