Bei welcher Temperatur sollte der Distilleria Bottega Gold verzehrt werden?
Der Prosecco der Marke Distilleria Bottega sollte laut Hersteller bei einer Temperatur von 8 Grad Celsius verzehrt werden.Für welche Situation eignet sich der Gold Prosecco Spumante Brut von Bottega insbesondere?
Der Hersteller gibt an, dass sich der Gold Prosecco Spumante Brut von Bottega ideal als Aperitif zu saisonalen Früchten eignet.Sollte der Bottega Gold Prosecco Spumante am besten kühl oder bei Zimmertemperatur serviert werden?
Wie bei den meisten Proseccos wird auch der Bottega Gold Prosecco Spumante am besten kühl serviert. Der Hersteller empfiehlt eine Trinktemperatur von 8 °C.Um welche Rebsorte handelt es sich bei dem Gold Prosecco Spumante Brut von Bottega?
Wie bei den meisten Getränken in diesem Vergleich handelt es sich beim Gold Prosecco Spumante Brut von Bottega, um genau zu sein, um die Rebsorte Glera. Es gibt nur wenige Getränke im Vergleich, die von der Rebsorte her Prosseco sind.Was für ein Aroma bringt der Gold Prosecco Spumante Brut von Bottega mit sich?
Der Gold Prosecco Spumante Brut von Bottega bietet laut den Herstellerangaben ein reichhaltiges Aroma nach Äpfeln sowie tropischen Früchten.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Proseccos?
- Was für unterschiedliche Proseccos gibt es?
- Welche Prosecco passt zu mir?
- Welche Proseccos sind laut Tests am besten?
- Was kosten Proseccos?
- Wie lautet das Fazit für Proseccos?
- Prosecco: Was sind häufig gestellte Fragen?
Wie erkenne ich gute Proseccos?
Tatsächlich steht der Begriff Prosecco nicht für ein eigenständiges Getränk, sondern ist eine geschützte Ursprungsbezeichnung. Prosecco kann daher Schaumwein, Perlwein oder Stillwein sein. Neben der Herkunft sind folgende Merkmale beim Kauf von Prosecco entscheidend:
Herkunft: Prosecco kommt immer aus Italien
Früher bezeichnete Prosecco eine weiße Rebsorte. Doch das italienische Landwirtschaftsministerium wollte die Qualität des Produkts schützen. Deshalb veranlasste es, dass es sich seit 2009 bei Prosecco um eine garantierte Anbauregion in Norditalien handelt. So darf sich ein Schaum-, Perl- oder Stillwein nur Prosecco nennen, wenn er in den italienischen Provinzen Venetien und Friaul-Julisch Venetien produziert und abgefüllt wird. Die Rebsorte wurde während der Gesetzesänderung in Glera umbenannt, die zum Großteil aus der Region Treviso kommt.
Qualität: DOC und DOCG
Prosecco weist verschiedene Qualitätsstufen auf, die sich an der Herkunft orientieren:
- DOC: DOC steht für „Denominazione di Origine Controllata“ und beschreibt die kontrollierte Ursprungsbezeichnung aus verifizierten Anbauregionen. Bei dieser Qualitätsstufe ist es aber zulässig, dass bis zu 15 % des Proseccos aus anderen Rebsorten aus der Region bestehen dürfen
- DOCG: Diese Abkürzung für „Denominazione di Origine Controllata e Garantita“ stellt eine kontrollierte sowie garantierte Herkunft sicher. Das Anbaugebiet ist gerade einmal 5.000 Hektar groß. Diese Stufe erhält nur der beste Prosecco
Kleine Anbaugebiete garantieren hohe Qualität
Obwohl die Anbauregion vorgeschrieben ist, konkurrieren die Provinzen miteinander und jede steht für eine andere Qualität des Proseccos. Je kleiner das Anbaugebiet, desto hochwertiger ist daher der Prosecco eingestuft. So ist der Prosecco Cartizze die Königsklasse. Das Anbaugebiet umfasst nur die Südlage der Gemeinde Valdobbiadene.
Gärung: 3 verschiedene Verfahren
Wein stellt die Grundlage von Prosecco dar. Danach wird dieser in einem 2. Gärschritt unter Beimischung von Hefekulturen und Zucker vergoren, um das Getränk mit Kohlensäure zu versetzen. Hier gibt es 3 verschiedene Verfahren, wie dies gelingt:
- Tankgärung: Der Gärprozess findet in einem großen Drucktank statt. So lassen sich große Mengen herstellen. Der Prosecco wird nach dem Gärverfahren in Flaschen abgefüllt und enthält relativ viel Kohlensäure
- Flaschengärung: Dieses Gärverfahren ist hochwertiger und komplexer, da der gesamte Prozess in der bereits abgefüllten Prosecco-Flasche stattfindet. Per Hand werden die Flaschen gedreht, damit sich die Hefekulturen besser verteilen können. Wurde die Hefe entfernt, damit der Prosecco nicht nachgärt, können die Flaschen verschlossen werden
- Imprägnierverfahren: Während bei den beiden anderen Gärverfahren die Kohlensäure natürlich entsteht, wird sie beim sogenannten Imprägnierverfahren künstlich erzeugt. Das ist kostengünstig und beim Produkt handelt es sich dann um einen Prosecco Frizzante
Abfüllung: Strengste Vorschriften bei der Produktion
Durch die strengen Auflagen des italienischen Landwirtschaftsministeriums darf Prosecco nur in den zugelassenen Regionen abgefüllt werden. Die Massenproduktion in anderen Ländern wurde untersagt. Ebenso darf das Original nur in weiße, grüne, braune, grau-schwarze oder gelbe Flaschen abgefüllt werden. Andersfarbige Flaschen oder Prosecco in Dosen sind nicht zulässig. Selbst die Nutzung des Korkens ist vorgeschrieben. Dieser muss ein Natur- oder Kunststoffkorken sein – Drehverschlüsse sind bei Prosecco-Flaschen jedoch auch erlaubt.
Geschmack: 7 verscheidene Grade der Süße
Jeder Prosecco schmeckt ein wenig anders. Die Glera-Traube ist für ihre zarten Fruchtnuancen von Apfel, Pfirsich und Citrus bekannt. Doch auch die Reife bei der Traubenlese entscheidet über den Geschmack des Proseccos. Wobei in Fachkreisen die Süße den Geschmack eines Proseccos bestimmt. Diese so für Prosecco charakteristische Süße erhält er durch eine Verfeinerung – der sogenannten Dosage. Die Süße lässt sich in 7 Grade unterscheiden:
- Doux: sehr lieblich (mehr als 50 g/l Zucker)
- Demi sec: halbtrocken (32-50 g/l)
- Sec: halbtrocken (17-32 g/l)
- Extra sec: halbtrocken (12-17 g/l)
- Brut: trocken (6-12 g/l)
- Extra brut: extra herb (0-6 g/l)
- Ultra brut: extra trocken (unter 3 g/l)
Was für unterschiedliche Proseccos gibt es?
Prosecco stammt immer aus Norditalien und wird aus der Gleratraube hergestellt, um diesen Namen tragen zu dürfen. Daher lässt sich in Bezug auf die Herkunft nur qualitativ ein Unterschied ausmachen. Allerdings entscheidet maßgeblich der Kohlensäuregehalt über die Prosecco-Sorte. So lässt sich das Getränk in folgende Arten unterscheiden:
Prosecco Frizzante
Beim Prosecco Frizzante handelt es sich um einen Perlwein, der nur einen geringen Kohlensäuregehalt aufweist. Der sogenannte Flaschendruck liegt unter 3 bar. Der niedrigere Kohlensäuregehalt hängt mit der Gärung des Proseccos zusammen. Ihm darf auch von außen künstlich Kohlensäure zugesetzt werden. Der Alkoholgehalt liegt bei dieser Sorte um die 10,5 % Vol.
- Vorteile
- Besonders günstig
- Sektsteuer entfällt auf diese Sorte
- Trocken bis halbtrocken im Geschmack
- Nachteile
- Wird nach dem Öffnen schnell schal
- Hat nur eine geringe Perlage
- Ist nicht so hochwertig wie andere Sorten
Prosecco Spumante
Im Gegensatz zum Frizzante handelt es sich beim Prosecco Spumante um einen Schaumwein. Dieser hat gärungseigene Kohlensäure, die durch eine Tank- oder Flaschengärung hinzukommt. Der Flaschendruck liegt über 3 bar, weshalb auf diese Sorte auch eine Sektsteuer fällt. Der Alkoholgehalt ist mit rund 11 % Vol. ebenfalls etwas höher als beim Prosecco Frizzante.
- Vorteile
- Stärkere Perlage gegeben
- Kohlensäure bleibt nach dem Öffnen der Flasche länger im Glas
- Sehr trockener oder halbtrockener Geschmack
- Nachteile
- Teurer als Frizzante
- Tankgärung ist nicht so hochwertig wie die Flaschengärung
- Auch in Sachen Geschmack müssen Sie Einbuße machen
Prosecco Tranquillo
Wer an Prosecco denkt, der hat wahrscheinlich vor allem prickelnde Getränke vor Augen. Tatsächlich gibt es Prosecco jedoch auch als sogenannten Stillwein. Prosecco Tranquillo kommt vollkommen ohne Kohlensäure aus und schmeckt daher trocken bis lieblich. Der Alkoholgehalt ist mit rund 10,5 % Vol. gegenüber den anderen Sorten gleich.
- Vorteile
- Außergewöhnliche Geschmacksrichtung
- Günstiger Preis
- Hochwertiger Wein
- Nachteile
- Außerhalb Italiens nur schwer erhältlich
- Bietet nicht das klassische Prickeln
- Bei Kennern eher unbeliebt
Alkoholfreier Prosecco
Schon seit Jahren erfreuen sich alkoholfreie Prosecco-Sorten großer Beliebtheit. Dem Getränk wird dabei durch eine Vakuumdestillation schonend der Alkohol entzogen. So bleibt der Geschmack erhalten. Dieser Herstellungsprozess ist durch die deutsche Weinverordnung streng reglementiert. Allerdings dürfen Hersteller alkoholfreiem Prosecco diese Bezeichnung schon dann geben, wenn der Alkoholgehalt unter 0,5 % Vol. liegt.
- Vorteile
- Schmeckt meist wie das Original
- Besitzt weniger Kalorien als Sorten mit Alkohol
- Verkehrstüchtigkeit weiterhin gegeben
- Nachteile
- Das Aroma kann schneller verlorengehen
- Kohlensäure muss künstlich zugesetzt werden
- Alkoholfreie Sorten können dennoch minimal alkoholisch sein
Fruchtsecco ist kein echter Prosecco
Fruchtsecco oder Secco Rosato scheinen auf den ersten Blick die Rosé-Variante des Proseccos zu sein. Allerdings gelten für einen Secco Rosato nicht die gleichen strengen Herstellungsauflagen wie für einen Prosecco. Farbstoffe oder künstlich hinzugefügte Süßstoffe für den Geschmack können die Qualität des Getränks mindern.
Welche Prosecco passt zu mir?
Prosecco ist für seine außergewöhnliche Süße im Vergleich zu alkoholfreiem Sekt und Champagner bekannt. Dennoch kommt nicht für jeden Geschmack und Gaumen derselbe Prosecco infrage:
Prosecco für einen gelungenen Abend
Mit seiner leuchtenden Farbe, der typischen Süße sowie dem klassischen Geschmack der Gleratrauben ist Prosecco ein beliebter Aperitif. Hier sollten Sie auf Sorten mit den Qualitätsstufen DOC und DOCG achten, um ein abgerundetes Geschmackserlebnis zu garantieren. Für besonders hochwertige Dinner empfiehlt sich beispielsweise ein trockener Prosecco Cartizze. Dieser passt mit seinem fruchtigen Aroma ideal zu Käse und Desserts.
Doch auch zu Pasta, Polenta, Fisch und Pizza weiß Prosecco zu überzeugen. Die ideale Trinktemperatur liegt übrigens bei 6 bis 8 °C und für die Geschmacksentfaltung sollten Sie Stiel- oder tulpenförmige Weißweingläser nutzen.
Suchen Sie nach einer außergewöhnlichen Variation oder wollen Sie Ihre Gäste mit einem Highlight überraschen? Dann greifen Sie auf einen Prosecco Tranquillo zurück. Dieser exklusive Stillwein ist allerdings nicht so leicht in Deutschland zu finden, da er überwiegend in Italien konsumiert wird. Sie müssen daher wahrscheinlich mehr in diesen Tropfen investieren, als in einen klassischen Prosecco.
Prosecco für edle Mixgetränke
Prosecco stellt für vielerlei weinhaltige Cocktails einen unverzichtbaren Bestandteil dar. Aperol Spritz oder Hugo wären für viele ohne Prosecco nicht dasselbe. Möchten Sie Ihren Gästen beispielweise Hugo servieren, sollten Sie auf Prosecco Frizzante zurückgreifen. Dieser enthält nicht so viel Kohlensäure und garantiert trotzdem, dass der Cocktail die feine Perlage aufweist. Auch für andere Cocktails, die nur ein leichtes Prickeln haben sollen, können Sie auf den leichteren Frizzante zurückgreifen.
Für den italienischen Klassiker Aperol Spritz empfiehlt sich hingegen ein Prosecco Spumante. Dieser sorgt neben dem Schuss Mineralwasser für das klassische Prickeln des Cocktails.
Verantwortungsvoller Genuss
Ob Babyparty oder Familienfest – es gibt immer einen Gast, der aus bestimmten Gründen keinen Alkohol konsumieren darf oder will. Hier müssen Sie dennoch nicht auf den süßen Geschmack von Prosecco verzichten. Alkoholfreie Sorten stehen den alkoholischen Getränken in Sachen Aroma in fast nichts nach. Sie können eine Alternative zum klassischen Prosecco sein. Beachten Sie jedoch, dass alkoholfreier Prosecco in Deutschland dennoch unter 0,5 % Vol. Alkoholgehalt enthalten kann, obwohl er als alkoholfrei deklariert ist.
Welche Proseccos sind laut Tests am besten?
Leider haben sich bisher weder ÖKO-TEST noch Stiftung Warentest genauer mit Prosecco beschäftigt. Stiftung Warentest hat zuletzt 2017 lediglich 21 Qualitätsschaumweine genauer getestet, wobei etliche Ergebnisse sowie Erkenntnisse auch für Prosecco gelten. Ausschließlich Prosecco testeten hingegen 2014 das Manager Magazin Online sowie die Süddeutsche Zeitung 2015.
Manager Magazin Online testete Schaumwein
Im großen Test der Schaumweine verkostete eine Jury 243 eingereichte Produkte. Das Ergebnis: Die 5 Testsieger, welche die Jury überzeugen konnten, lagen alle nah beieinander und unterschieden sich geschmacklich nur in Nuancen. Preislich waren alle 5 Produkte zwischen 9 und 17 € angesiedelt. Wobei der teuerste und hochwertigste Prosecco – der Cartizze Prosecco Dry Valdobiadene von Fratelli Bortolin – am besten abschnitt.
Prosecco Test der Süddeutsche Zeitung
Der Prosecco Test der Süddeutschen Zeitung beschränkte sich hingegen auf 7 Sorten aus dem Supermarkt, die alle unter 10 € kosteten. Testsieger wurde der Zonin Prosecco Doc für rund 8 €, der seine Kohlensäure durch die Flaschengärung erhielt. Dadurch ist er hochwertiger, komplexer und süßer und kann laut Sommelier den Geschmack länger auf der Zunge halten. Auch der teuerste Prosecco im Test – der Valdobbiadene Prosecco Superiore für rund 9 € – konnte dank seiner Flaschengärung und würzigen Note überzeugen. Abzug erhielt der Prosecco jedoch, weil die Süße im Gegensatz zur Säure zu dominant war.
Der günstigste Prosecco im Test für rund 1,50 € schnitt hingegen auch bedeutend schlechter ab. Die Kohlensäure war nicht feinperlig genug, während der Geschmack fast neutral war. Als schlechtester Prosecco im Vergleich tat sich jedoch der Blû Prosecco Vino Frizzante im preislichen Mittelfeld für 5 € hervor. Er wies keine Säure auf und fiel geschmacklich wegen seiner Süße negativ auf. Überraschend gut schnitt hingegen der Allini Prosecco Treviso Frizzante für rund 2,50 € aus dem Discounter ab. Dieser überzeugte im Test durch seine prägnante Zitrusnote und schaumige Perlage.
Stiftung Warentest testete Champagner und Sekt
Stiftung Warentest testet regelmäßig Champagner und Sekt – zuletzt 2017. Testsieger mit der Note 1,0 wurde der Schlumberger Jahrgang 2013 Brut. Auch bei der Stiftung Warentest wird im Prosecco Test deutlich, dass vor allem die Flaschengärung ein Qualitätsmerkmal für Schaumweine darstellt.
Nichtsdestotrotz weist Stiftung Warentest darauf hin, dass teuer nicht automatisch gut bedeuten muss. So konnte beispielsweise der Auerbach Trocken für rund 3 € aus dem Discounter die Tester überzeugen. Er erreichte den sechsten Platz im Test direkt hinter den Markenprodukten. Er war exotisch-fruchtig und passt ideal zu Käse. Das unterstreicht somit auch die Ergebnisse des Prosecco-Vergleichs der Süddeutschen Zeitung.
Was kosten Proseccos?
Prosecco ist als günstige Alternative zu Sekt und Champagner bekannt. Jedoch gibt es auch bei Prosecco zum Teil gewaltige Preisunterschiede.
Günstiger Prosecco: Ab 1,50 €
Im Discounter erhalten Sie Prosecco oft bereits ab 1,50 €. Geschmacklich sind diese Sorten jedoch oft nicht sonderlich überraschend und auch die Kohlensäure verfliegt aufgrund der Tankgärung binnen kurzer Zeit. Ausnahmen wie der Allini Prosecco Treviso Frizzante für knapp 3 € sind aber ebenfalls in diesem Preissegment zu finden. Günstige Sorten sind oft ein Prosecco Frizzante, da auf diesen keine Sektsteuer entfällt.
Prosecco im mittleren Preissegment: Ab 6 €
Legen Sie Wert auf Qualitätsstufen wie DOC oder DOCG, sollten Sie circa 6 bis 10 € investieren. Die Tests zeigen, dass Sie für diesen Preis online geschmacklich ansprechende Sorten erhalten können, welche die hochwertige Flaschengärung aufweisen. Alkoholfreie Sorten kosten ebenfalls rund 6 bis 10 €.
Teurer Prosecco: Ab 17 Euro
Suchen Sie einen hochwertigen Prosecco wie den Testsieger Cartizze Prosecco Dry Valdobiadene, der eine entsprechende Qualitätsstufe aufweist und seine exklusive Perlage dank Flaschengärung erhielt? Dann sollten Sie mindestens 17 € ausgeben. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt für den besten Prosecco. Jedoch sollten Sie sich dann fragen, ob Sie rund 50 € nicht lieber in einen Champagner investieren wollen. Auch Magnum- (1,5 l) und Doppel-Magnum-Flaschen (3 l) finden Sie in diesem Preissegment.
Wie lautet das Fazit für Proseccos?
Prosecco ist die günstige und gleichzeitig nicht zwangsläufig die qualitativ schlechtere Alternative zu Sekt und Champagner. Er ist süßer im Geschmack und wird vor allem zu Feiern, als Aperitif oder im Sommer gerne serviert. Hier ist noch einmal das Wichtigste in Kürze für Sie zusammengefasst:
- Das Prädikat DOCG steht für die höchste Qualitätsstufe bei Prosecco und garantiert den italienischen Ursprung der Flasche
- Prosecco ist als Schaumwein, Perlwein oder Stillwein erhältlich
- Günstige Sorten erhalten Sie bereits zwischen 1,50 und 4 €
- Für mittelpreisige Prosecco-Sorten sollten Sie rund 6 bis 10 € ausgeben. Hier können Sie schon Produkte mit den Qualitätssiegeln DOC und DOCG erhalten
- Für einen teuren Prosecco müssen Sie gut 12 bis 18 € einplanen
Schauen Sie sich doch gleich die Bestenliste an und finden Sie den besten Prosecco für Ihren Anlass. Prosit.
Prosecco: Was sind häufig gestellte Fragen?
Was ist der Unterschied zwischen Sekt und Prosecco?
Bei der Herstellung von Sekt entsteht die Kohlensäure während der Gärung, die 6 Monate lang dauert. Im Gegensatz dazu bildet Prosecco die Kohlensäure durch Tankgärung. Der Ursprung des Prosecco liegt im Nordosten Italiens, in Venetien. Im Vergleich zu anderen Schaumweinen prickelt Prosecco weniger stark. Zudem sind viele Sorten schon zum günstigen Preis erhältlich.
» Mehr InformationenWie wird Prosecco getrunken?
Wenn Sie Ihren Gästen einen Prosecco anbieten, sollte dieser gut gekühlt sein. Empfehlenswert ist eine Temperatur von 6 bis 8 Grad. In klassischen Sektgläsern oder in schmalen Weingläsern bringen Sie den Prosecco stilvoll auf den Tisch. Prosecco eignet sich auch zum Mischen, beispielsweise für einen leckeren Sprizz oder eine fruchtige Bowle.
» Mehr InformationenWelche Gerichte passen zu Prosecco?
Ein leicht prickelnder Prosecco eignet sich als Aperitif vor einem Menü und schmeckt auch zur leichten Vorspeise. Vor allem italienische Antipasti sind eine gute Ergänzung zu dem Schaumwein. Ein frischer Salat oder die beliebte Kombination aus Melone und Schinken harmonieren perfekt mit dem Prosecco. Zudem können Sie Fingerfood und salzige Knabbereien zum Prosecco anbieten.
» Mehr InformationenWie lange ist Prosecco haltbar?
In der ungeöffneten Flasche hält sich Prosecco maximal 2 Jahre lang. Ebenso wie bei anderen Schaumweinen spricht der Kohlensäuregehalt gegen eine langfristige Lagerung. Darum sollten Sie den Prosecco nicht zu lange stehenlassen. Nach dem Öffnen bleibt das spritzige Getränk noch bis zu eine Woche lang genießbar, vorausgesetzt, die Flasche ist dicht verschlossen.
» Mehr InformationenIm Video vorgestellt: Prosecco
In diesem YouTube-Video der Reihe “Die Weinexperten” erfahren Sie alles über Prosecco – von der Herstellung bis zur perfekten Genusstemperatur. Lernen Sie die feinen Unterschiede zwischen Prosecco, Sekt, Schaumwein und Champagner kennen und entdecken Sie die besondere Rebsorte und Anbaumethoden, die den Prosecco so einzigartig machen. Tauchen Sie ein in die Welt des prickelnden Genusses und erweitern Sie Ihr Wissen über Prosecco mit den Experten.







































































