Ratgeberübersicht
  1. Welche Winter-Bettdecke ist für welchen Schlaftyp und welche Raumtemperatur geeignet?
  2. Welche Winterdecken-Typen gibt es?
  3. Welche Füllmaterialien für Winter-Bettdecken gibt es?
  4. Wie finden Sie den richtigen Wärmegrad Ihrer Winter-Bettdecke?
  5. Worauf sollten Sie beim Kauf einer Winter-Bettdecke außerdem achten?
  6. Wie reinigen Sie eine Winter-Bettdecke Tests im Internet zufolge optimal?
  7. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Winter-Bettdecken-Tests bzw. -Vergleichen suchen
    • Eine Winter-Bettdecke kann Ihnen eine angenehme Schlaftemperatur in der kalten Jahreszeit ermöglichen.
    • Decken für den Winter erhalten Sie in zahlreichen Maßen, passend für Ihre Körpergröße und zur Nutzung durch eine bzw. zwei Personen.
    • Die Füllmaterialien reichen von eher klassischen Daunen über Naturmaterialien wie Alpaka bis zu modernen Fasern.

    Winter-Bettdecke-Test: Eine Frau liegt eingekuschelt in einem Schlafzimmer mit Glasfront vor einer verschneiten Winterlandschaft.

    Welche Bettdecke ist die beste für den Winter? Welche die beste Winterdecke für Sie ist, hängt maßgeblich von Ihrem Wärmebedürfnis und der Raumtemperatur ab: Decken mit einem höheren Füllgewicht und einer höheren Wärmeklasse sind für kühle Schlafzimmer und kälteempfindliche Schläfer häufig besonders komfortabel. Wer dagegen schnell schwitzt, profitiert oft von leichteren Materialien mit einer guten Feuchtigkeitsregulierung.

    In unserer aktuellen Kaufberatung 2026 erfahren Sie, was eine gute Winter-Bettdecke zahlreichen Tests im Internet zufolge ausmacht. Dabei gehen wir auf die wesentlichen Vor- und Nachteile von Naturfüllungen gegenüber Kunstfasern ein. Außerdem verraten wir Ihnen, welche zusätzlichen Merkmale Sie beim Kauf von Winter-Bettdecken beachten sollten.

    1. Welche Winter-Bettdecke ist für welchen Schlaftyp und welche Raumtemperatur geeignet?

    Wie ist die ideale Temperatur im Schlafzimmer?

    Viele Experten empfehlen eine Schlaftemperatur zwischen ca. 16 und 18 °C. Individuell kann die bevorzugte Temperatur jedoch etwas darunter oder darüber liegen.

    Die optimale Temperatur im Schlafzimmer kann einen großen Einfluss auf die Qualität der Nachtruhe haben. Ist es im Raum zu kalt beziehungsweise zu warm, kann das Einschlafen beeinträchtigt werden.

    Aber auch der zirkadiane Rhythmus – die sogenannte innere Uhr – steht mit der eigenen Körpertemperatur in Zusammenhang. Am Abend und während des Schlafs sinkt die Körpertemperatur des Menschen auf natürliche Weise. Eine eher kühle Schlafumgebung unterstützt die Abgabe überschüssiger Körperwärme.

    Tipp: Eine passend gewählte Bettdecke kann Ihren Körper dabei unterstützen, eine angenehme Körpertemperatur aufrechtzuerhalten, um Ihnen einen erholsamen Schlaf zu bieten.

    Allerdings ist das Temperaturempfinden sehr individuell. Eine Orientierung kann Ihnen folgende Einteilung geben:

    Wärmebedürfnis Raumtemperatur
    hoch – Sie frieren nachts schnell unter ca. 16 °C
    mittel – ausgeglichenes Wärmeempfinden ca. 16 bis 18 °C
    gering – Sie neigen tendenziell zum Schwitzen über ca. 18 °C
    Winter-Bettdecke-Test: Eine Frau streckt sich ausgeruht in ihrem Bett.

    Die beste Winter-Bettdecke sollte Sie wärmen, ohne dabei einen unangenehmen Hitzestau zu produzieren.

    2. Welche Winterdecken-Typen gibt es?

    Möchten Sie eine Winter-Bettdecke kaufen, stehen Ihnen unterschiedliche Arten von Decken zur Auswahl:

    Typ Merkmale
    Monodecke
    • besteht aus einer einzelnen gefüllten Decke
    • Wärmestufe abhängig von Füllmenge und Material
    Duo-Decke
    • besteht aus zwei miteinander verbundenen Decken
    • zwischen den beiden Decken entsteht ein Luftpolster, das zusätzlich isolierend wirkt, wie Duo-Bettdecken von Hefel
    Kombidecke
    • besteht aus zwei Decken, die sich beispielsweise durch Druckknöpfe verbinden lassen
    • gängig sind Sommer-Winter-Bettdecken wie 4-Jahreszeiten-Decken in 155 x 220 cm
    • Decken sind einzeln oder auch zusammen nutzbar

    3. Welche Füllmaterialien für Winter-Bettdecken gibt es?

    Grundsätzlich können Sie bei Bettdecken für die kalte Jahreszeit zwischen Naturfüllungen wie Daunen, Schafschurwolle oder Kamelhaar und synthetischen Füllungen wie Polyester unterscheiden. Die Füllmaterialien unterscheiden sich vor allem hinsichtlich ihrer Wärmeleistung, Atmungsaktivität und Feuchtigkeitsregulierung.

    Worin die wesentlichen Merkmale der einzelnen Natur- und Kunstfasern liegen, haben wir Ihnen übersichtlich zusammengefasst:

    Füllmaterial Eigenschaften
    Daunen-Winter-Bettdecke
    • Daunendecken sind sehr atmungsaktiv
    • ein hoher Anteil an Daunen sorgt für eine hohe Isolations- und Bauschkraft bei geringem Gewicht
    • ggf. beigemischte Federn besitzen eine geringere Bauschkraft und schließen weniger isolierende Luft ein als Daunen
    Alpaka-Winter-Bettdecke
    • Alpaka-Bettdecken werden mit feiner Alpakawolle gefüllt
    • Alpakafasern besitzen eine gute Wärmeisolierung bei gleichzeitig sehr guter Feuchtigkeitsregulierung
    • Alpaka-Winter-Bettdecken sind häufig sehr leicht
    Schurwoll-Winter-Bettdecke
    • Bettdecken aus Schurwolle für den Winter sind mit Schafwolle gefüllt
    • Struktur der Wollfasern wirkt isolierend
    • gelten als gut temperaturausgleichend und feuchtigkeitsregulierend
    Kamelhaar-Winter-Bettdecke
    • Kamelhaardecken werden häufig mit der feinen Unterwolle von Kamelen gefüllt
    • der Flaum ist besonders leicht, aber bauschig und dadurch gut isolierend
    • gut feuchtigkeitsausgleichend
    Lyocell-Winter-Bettdecke
    • Lyocell wird aus Zellulose hergestellt
    • sehr atmungsaktiv
    • sehr gut feuchtigkeitsregulierend
    Kaschmir-Winter-Bettdecke
    • feine Unterwolle wird von der Kaschmirziege gewonnen
    • vergleichsweise leichte Winter-Bettdecken
    • gute wärmeisolierende Eigenschaften
    Polyester-Winter-Bettdecke
    • Polyester-Bettfüllungen bestehen häufig aus Hohl- und Mikrofasern mit guter Isolationskraft
    • tierfreie Decken
    • häufig auch bei höheren Temperaturen waschbar

    Hinweis: Viele natürliche Füllmaterialien punkten durch einen guten Feuchtigkeitsausgleich, während Kunstfasern häufig besonders pflegeleicht und oft auch für Allergiker gut nutzbar sind.

    4. Wie finden Sie den richtigen Wärmegrad Ihrer Winter-Bettdecke?

    4.1. Was bedeutet die Wärmestufe bei einer Winter-Bettdecke?

    Die Wärmestufe gibt Ihnen eine Orientierung darüber, wie stark die Decke isoliert und die Körperwärme zurückhalten kann. Grundsätzlich gilt: Je höher die Wärmestufe, desto wärmer ist die Bettdecke in der Regel. Allerdings sind die Wärmeklassen nicht standardisiert. Daher kann sich die Einteilung nach Modell und Hersteller unterscheiden.

    In den Wärmeklassen 1 und 2 finden Sie vor allem Sommerdecken. Ab der dritten Wärmestufe ordnen viele Online-Tests Ganzjahres- und Winter-Bettdecken ein.

    Klassische Merkmale von Winter-Bettdecken lassen sich je nach Wärmeklasse häufig wie folgt unterscheiden:

    Wärmeklasse Merkmale
    Wärmeklasse 3 – medium
    • häufig mittlere Wärmeleistung
    • eignen sich als Ganzjahres- oder Übergangsdecken
    • besonders für Menschen geeignet, die ein geringes bis moderates Wärmebedürfnis haben
    Wärmeklasse 4 – warm
    • bieten stärkere Isolation
    • für Menschen, die nachts eher frösteln
    • für Personen mit tendenziell höherem Wärmebedürfnis
    Wärmeklasse 5 – sehr warm
    • sehr warme Winter-Bettdecken bis extra warme Bettdecken mit starker Isolation
    • für Schläfer, die sehr leicht frieren
    • für Personen mit hohem Wärmebedürfnis
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    4.2. Wie finden Sie das richtige Füllgewicht Ihrer Winter-Bettdecke?

    Mit dem Füllgewicht einer Winter-Bettdecke wird häufig das Gewicht des Füllmaterials pro m² angegeben. Bei den besten Winter-Bettdecken finden Sie diese Angabe idealerweise auf dem Produktetikett der jeweiligen Decke. Andere Hersteller geben lediglich das Gesamtgewicht einer Decke an.

    Welches Füllgewicht sollte eine Winter-Bettdecke haben? Je nach Füllmaterial und Größe können hierbei Unterschiede bestehen.

    So kann eine extra warme Winter-Bettdecke in 135 x 200 cm beispielsweise mit Naturfüllung ein Füllgewicht von etwa 850 bis 1.400 g aufweisen. Hingegen kann das Füllgewicht extra warmer Winter-Bettdecken in 135 x 200 cm mit synthetischer Füllung je nach Faser und Aufbau mehr als 2.000 g betragen.

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    5. Worauf sollten Sie beim Kauf einer Winter-Bettdecke außerdem achten?

    5.1. Wie finden Sie die optimale Größe Ihrer Winter-Bettdecke?

    Bettdecken für den Winter erhalten Sie in zahlreichen Formaten. Welche Maße für Sie optimal sind, hängt vor allem von Ihrer Körpergröße und Ihrem Schlafverhalten ab. Zudem erhalten Sie Decken, die Sie mit einer beziehungsweise zwei Personen nutzen können.

    Zu den gängigen Maßen für Winter-Bettdecken zählen:

    Maß Empfehlung
    Winter-Bettdecke 135 x 200 cm
    • klassisches Maß für eine Person
    • für Personen bis 180 cm Körpergröße geeignet
    • besonders passend bei geringem nächtlichen Bewegungsbedarf
    Winter-Bettdecke 155 x 220 cm
    • Komfortgröße für eine Person
    • für große Personen empfehlenswert
    • bietet zusätzliche Bewegungsfreiheit, wenn Sie sich nachts viel bewegen
    Winter-Bettdecke 200 x 200 cm
    • klassische Doppelbettdecke für zwei Personen
    • für Personen bis 180 cm Körpergröße geeignet
    • passend für ein Paar bei geringem nächtlichen Bewegungsbedarf
    Winter-Bettdecke 200 x 220 cm
    • für große Personen empfehlenswert
    • bietet zusätzliche Bewegungsfreiheit
    Winter-Bettdecke 220 x 240 cm
    • Komfortgröße für zwei Personen
    • XXL-Winter-Bettdecke für zwei Personen in Überlänge
    • bietet zusätzliche Bewegungsfreiheit, wenn Sie sich nachts viel bewegen
    Winter-Bettdecke-Test: Eine Frau liegt gemütlich in ihrem Schlafzimmer.

    135×200-Winter-Bettdecken gehören zum gängigen Standardmaß für eine Person.

    Wenn Sie eine Winter-Bettdecke für Kinder suchen, gehört eine Winter-Bettdecke in 100 x 135 cm zu den klassischen Maßen. Winter-Bettdecken für Kinder kommen typischerweise im Kleinkindalter infrage und können je nach Körpergröße oft mehrere Jahre genutzt werden.

    Für Babys im ersten Lebensjahr empfehlen viele Online-Tests statt Winter-Bettdecken einen geeigneten Babyschlafsack.

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    5.2. Welches Bezugsmaterial eignet sich für eine Winter-Bettdecke?

    Neben der Füllung kann auch der Bezugsstoff das Schlafklima beeinflussen. Im Folgenden haben wir Ihnen gängige Materialien zusammengefasst:

    Bezugsmaterial Merkmale
    Baumwolle
    • atmungsaktiv
    • hautfreundlich
    • beliebt sind unter anderem Mako-Baumwolle, Perkal oder Feinbatist
    Lyocell
    • atmungsaktiv
    • sehr feuchtigkeitsregulierend
    • auch für Personen geeignet, die schnell schwitzen
    Mikrofaser
    • leicht
    • besonders pflegeleicht
    • je nach Waschtemperatur auch für Allergiker geeignet

    Mischgewebe können die Eigenschaften verschiedener Fasern kombinieren. Gängig sind etwa Bezugsstoffe aus 50 % Baumwolle und 50 % Lyocell wie sie unter anderem bei Winter-Bettdecken von Frankenstolz zum Einsatz kommen.

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    5.3. Welche Vorteile können Ihnen Winter-Bettdecken mit Steppung bieten?

    Gängigen Online-Tests von Winter-Bettdecken zufolge kann eine Steppung dafür sorgen, dass sich die Füllung möglichst gut in der Decke verteilt und kaum verrutscht. Bei einer Winter-Bettdecke ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung der Füllung ebenfalls eine einheitliche Wärmeleistung.

    Bei Bettdecken für den Winter kommen häufig Kassetten- und Stegsteppungen zum Einsatz. Während eine Kassettensteppung die Decke in einzelne Kammern teilt, können eingenähte Stege zwischen der Ober- und Unterseite der Winter-Bettdecke zusätzlich Kältebrücken reduzieren. Daher können Stegsteppungen vor allem bei voluminösen Füllmaterialien besonders vorteilhaft sein.

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    5.4. Welche Winter-Bettdecken sind für Allergiker besonders geeignet?

    Leiden Sie unter einer Hausstauballergie, kann es sinnvoll sein, die Belastung durch Allergene im Schlafzimmer möglichst gering zu halten. Hierzu erhalten Sie Winter-Bettdecken für Allergiker, die beispielsweise bei höheren Temperaturen waschbar sind oder mit einer antiallergischen Ausstattung versehen sind.

    Manche Hersteller setzen hierfür auf spezielle Wirkstoffe oder Gewebe, die das Ansiedeln beziehungsweise Eindringen von Milben erschweren sollen.

    Hinweis: Bei einer Winter-Bettdecke für Allergiker kann Ihnen das Nomite-Siegel eine Orientierung geben. Dieses kennzeichnet Daunen- und Federbettdecken mit dichtem Hüllengewebe, das eine Barriere gegen Hausstaubmilben bildet. Das Nomite-Siegel führen beispielsweise Kauffmann-Bettdecken, Sleepling-Bettdecken oder auch Häussling-Bettdecken.

    Zusätzlich können sogenannte Encasings für Matratzen die Milbenlast reduzieren. Diese milbenkotdichten Bezüge können Sie idealerweise vollständig um Ihre Matratze ziehen und sie verringern den Kontakt mit Allergenen.

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    5.5. Welche Zertifizierungen sind bei Winter-Bettdecken sinnvoll?

    Gängige Online-Tests von Winter-Bettdecken empfehlen, beim Bettdecken-Kauf unter anderem auf eine Schadstoffprüfung zu achten. Der Oeko-Tex Standard 100 kennzeichnet Textilien, deren Bestandteile auf Schadstoffe getestet wurden und die Anforderungen beziehungsweise zulässigen Grenzwerte erfüllen.

    Zudem sollten Sie bei Winter-Bettdecken mit tierischen Inhalten auf Tierwohl-Siegel achten. Bei Daunendecken beispielsweise kann Ihnen der Responsible Down Standard Orientierung bieten. Produkte mit dieser Zertifizierung berücksichtigen das Tierwohl und schließen dabei unter anderem Lebendrupf und Zwangsfütterung aus.

    Winter-Bettdecke-Test: Eine Bettdecke ist an einer Wäscheleine im Freien zum Lüften aufgehängt.

    Regelmäßiges Lüften sorgt dafür, dass die Winter-Bettdecke die aufgenommene Feuchtigkeit zuverlässig abgeben und trocknen kann.

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    6. Wie reinigen Sie eine Winter-Bettdecke Tests im Internet zufolge optimal?

    Wie Sie eine Winter-Bettdecke am besten reinigen können, hängt vor allem vom Material ab. Achten Sie deshalb auf das Pflegeetikett mit den Herstellerangaben zur Waschbarkeit und Trocknereignung.

    Welche Winter-Bettdecken können Sie in der Maschine waschen? Viele Kunstfaser-Winter-Bettdecken können Sie problemlos in der Waschmaschine reinigen. Füllungen aus Naturhaaren können zum Teil empfindlicher auf hohe Temperaturen reagieren und sollten je nach Material und Herstellerangabe per Hand oder im Schonwaschgang bei geringeren Temperaturen gewaschen werden. Andere Naturhaar-Decken sollten dagegen nicht in einer haushaltsüblichen Waschmaschine gewaschen werden.

    Tipp: Beachten Sie beim Waschen zu Hause, dass besonders voluminöse und große Bettdecken ausreichend Platz in der Waschtrommel haben.

    Winter-Bettdecke-Test: Eine Bettdecke befindet sich in einer geöffneten Waschmaschine.

    Beachten Sie die auf dem Pflegeetikett angegebene maximale Waschtemperatur von beispielsweise 60 °C.

    Wie häufig sollten Sie eine Winter-Bettdecke waschen? Als Richtwert empfehlen viele Online-Tests für Winter-Bettdecken ein Waschintervall je nach Nutzung von etwa zweimal pro Jahr. Bei starkem Schwitzen, Allergien oder Haustieren können kürzere Waschzyklen sinnvoll sein.

    Sollte eine Bettdecke im Winter draußen gelüftet werden? Bei trockener Luft kann die aufgenommene Feuchtigkeit in der Regel besonders gut entweichen. Bei Regen oder Nebel hingegen sollten Sie die Bettdecke besser drinnen lüften.

    Aus Hygienegründen ist es ratsam, eine Winter-Bettdecke nicht ohne Bezug zu nutzen. Die Bettwäsche hilft dabei, Schweiß und Verschmutzungen von der eigentlichen Bettdecke fernzuhalten.

    7. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Winter-Bettdecken-Tests bzw. -Vergleichen suchen

    7.1. Gibt es einen Winter-Bettdecken-Test der Stiftung Warentest?

    In der Ausgabe 10/2019 hat die unabhängige Verbraucherorganisation Stiftung Warentest insgesamt 14 Winterdecken getestet. Neben elf Decken aus synthetischem Material wurden drei Naturhaardecken aus Kamelhaar, Merinowolle sowie einem Hanf-Baumwolle-Mix getestet. Darunter befanden sich auch Bettdecken von Traumina, Paradies oder Irisette.

    Winter-Bettdecken-Testsieger der Stiftung Warentest wurde unter anderem ein Modell aus Kamelhaar des Herstellers Billerbeck mit einem guten Gesamtergebnis.

    Der Stiftung Warentest zufolge sollte ein Winter-Bettdecken-Testsieger in 135 x 200 cm nicht nur gut isolieren, sondern auch haltbar sein. Manche Modelle aus dem Test der Ausgabe 10/2019 schrumpften nach dreimaligem Waschen, andere Decken wurden teils durchsichtig. Zudem zeigten die synthetischen Decken im Test eine geringere Atmungsaktivität als der Winter-Bettdecken-Testsieger in 135 x 200 cm der Stiftung Warentest.

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    7.2. Wann sollten Sie eine Winter-Bettdecke austauschen?

    Wer beispielsweise nachts viel schwitzt, sollte die Bettdecke je nach Zustand ungefähr alle fünf Jahre austauschen. Darüber hinaus werden häufig etwa zehn Jahre als Lebensdauer für Winter-Bettdecken angesetzt.

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    7.3. Was kostet eine gute Winter-Bettdecke?

    Der Preis einer Decke für die kalte Jahreszeit hängt unter anderem von der Größe, dem Füllmaterial und dem Füllgewicht ab. Eine günstige Winter-Bettdecke aus Kunstfaser erhalten Sie bereits für unter 100 Euro. Hochwertigere Winter-Bettdecken mit beispielsweise Daunen, Kamelhaar oder speziellen Funktionsfasern können hingegen mehrere hundert Euro kosten.

    Auch die Größe wirkt sich oft auf den Preis der Decke aus. So erhalten Sie Winter-Bettdecken in 135 x 200 cm für eine Person für gewöhnlich günstiger als das größere Komfortmaß von 155 x 220 cm. Bei Winter-Bettdecken für zwei Personen kann eine 200×200-Winter-Bettdecke günstiger ausfallen als zwei Einzeldecken.

    Hingegen können große Winter-Bettdecken in 200 x 220 cm beziehungsweise sehr große Winter-Bettdecken in 220 x 240 cm aufgrund ihrer Übergröße entsprechend teurer ausfallen.

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    7.4. Wie sollten Sie mit einer vakuumverpackten Decke nach dem Auspacken verfahren?

    Nachdem Sie die Verpackung entfernt haben, sollten Sie eine vakuumverpackte Bettdecke für mehrere Stunden ausgebreitet liegen lassen. Je nach Modell und Material können Winter-Bettdecken verschiedenen Tests im Internet zufolge bis zu 24 Stunden benötigen, um ihr ursprüngliches Volumen zurückzugewinnen. Für diese Dauer sollten Sie die Winter-Bettdecke idealerweise ohne Bezug lassen.

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    Im Video vorgestellt: Winter-Bettdecke

    In diesem YouTube-Video von SRF werden Winter-Bettdecken genauer unter die Lupe genommen. Erfahren Sie dabei, dass Qualität und Gemütlichkeit nicht zwingend teuer sein müssen.