Die besten Welpenfutter zeichnen sich durch klar deklarierte, hochwertige Zutaten aus. Hochwertige tierische Proteine sind essenziell für den Muskelaufbau, während gesunde Fette Energie liefern und die Gehirnentwicklung unterstützen. Kohlenhydrate dienen als zusätzliche Energiequelle, sollten aber leicht verdaulich sein. Viele Halter bevorzugen inzwischen getreidefrei formuliertes Futter, insbesondere wenn Unverträglichkeiten bekannt sind.
Ob Welpenfutter für Rottweiler oder Dackel: Wichtige Zusatzstoffe sind Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die den gesamten Stoffwechsel unterstützen. DHA-Fettsäuren fördern die Entwicklung von Gehirn und Augen, während Zink und Biotin Haut und Fell stärken. Entscheidend ist, dass diese Nährstoffe in ausgewogener Form enthalten sind. Ein hochwertiges Welpenfutter verzichtet auf künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe und setzt stattdessen auf natürliche Zutaten. Auch hier zeigt sich in Welpenfutter-Tests im Internet, dass transparente Deklarationen ein wichtiges Qualitätsmerkmal sind.
Achtung: Das Futter darf weder Zucker noch Konservierungs- oder Farbstoffe enthalten. Auch auf Geschmacksverstärker sollte man nicht in der Zutatenliste stoßen. Denn die jungen Tiere sind empfindlich und können im schlimmsten Fall gesundheitliche Folgen davontragen.
Getreide sollten Sie ebenfalls nicht auf der Zutatenliste finden, wenn Sie einen Welpen mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt Zuhause haben. Reis dagegen kann ein hilfreicher Bestandteil sein. Leicht bekömmliche Kost kann vor allem bei der allmählichen Umstellung vom gewohnten Züchterfutter unterstützen.
Vorteile- Gut verträgliche und leicht bekömmliche Nahrung
- Gut aufeinander abgestimmte Inhaltsstoffe
- Gut für eine Umstellung auf andere Kost geeignet
Nachteile- Meist teurer als herkömmliches Welpenfutter
- Inhaltsstoffe sollten genau kontrolliert werden