Ratgeberübersicht
  1. Welche Kriterien sind beim Kauf von Hundetrockenfutter entscheidend?
  2. Wie unterscheiden sich die Futterformen im direkten Vergleich?
  3. Worauf sollten Sie bei Zusammensetzung, analytischen Bestandteilen und Deklaration achten?
  4. Worauf ist bei Menge, Umstellung und Wasserbedarf zu achten?
  5. Hundetrockenfutter im Test: Was sagt die Stiftung Warentest?
  6. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Hundetrockenfutter-Tests bzw. Vergleichen suchen
  • Ein gutes Hundetrockenfutter hat einen gleich hohen oder sogar höheren Fleischanteil als Nassfutter.
  • Ein hochwertiges Hundetrockenfutter sollte unbedingt ein mais- und getreidefreies Hundetrockenfutter sein, darf aber Gemüse, Öle oder Kräuter enthalten.
  • Jeder Hund kann von der Fütterung mit Trockenfutter profitieren, weil beim Kauen Reibung an den Zähnen entsteht, was die Gefahr von Zahnbelägen und Zahnerkrankungen minimiert.

Nahaufnahme von einem braunen Hundetrockenfutter im Test.

Sie werden als Hundehalter vermutlich ebenso häufig eine Empfehlung für Hundetrockenfutter erhalten wie für ein Nassfutter. Die vermeintliche Frische, die Saftigkeit und das fleischige Aussehen sorgen dafür, dass viele Menschen das feuchte Futter für die natürlichere Alternative halten. Allerdings täuscht dieser Eindruck in vielen Fällen, wie wir auf WELT.de bei unseren Recherchen in verschiedenen Hundetrockenfutter-Tests im Internet erfahren haben.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die Erkenntnisse in einem Hundetrockenfutter-Vergleich 2026 für Sie zusammengestellt. So können Sie sich Schritt für Schritt für ein passendes, auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmtes Futter entscheiden.

1. Welche Kriterien sind beim Kauf von Hundetrockenfutter entscheidend?

Was ist das beste Hundetrockenfutter? Beim Kauf von Hundetrockenfutter sollten Sie zuerst Lebensphase, Größe, Aktivitätsniveau und individuellen Gesundheitszustand berücksichtigen. Ebenso wichtig sind eine passende Proteinquelle, die Krokettengröße und eine bedarfsgerechte Zusammensetzung. Getreide- oder zuckerfrei ist nicht automatisch besser: Entscheidend ist, ob das Futter Ihren Hund ausgewogen mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt.

Besonders bei Allergien, Übergewicht, Magen-Darm-Beschwerden oder anderen Erkrankungen sollten Sie die Futterwahl mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt abstimmen.

1.1. Lebensphase und Rassegröße: Welpe, Junior, Adult, Senior – worauf ist zu achten?

Hundetrockenfutter im Test: Ein Futterbeutel steht auf dem Rasen.

Wie wir bei unseren Recherchen erfahren, sollte ein solcher Hundefuttersack (hier Purina Beneful) immer verschlossen gehalten oder in einen luftdichten Behälter umgefüllt werden.

Welpen und Junghunde benötigen ein Futter, das auf Wachstum und Entwicklung abgestimmt ist. Bei ausgewachsenen Hunden kommt es vor allem auf den Energiebedarf, das Körpergewicht und das Aktivitätsniveau an. Für ältere Tiere kann Hundfutter für Senioren sinnvoll sein, wenn die Rezeptur zu deren verändertem Bedarf passt.

Auch die Größe spielt eine Rolle. Kleine Hunde benötigen häufig entsprechend kleinere Kroketten, während größere Rassen mit größeren Futterstücken besser zurechtkommen können. Eine pauschale Empfehlung für jede Rasse gibt es nicht.

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1.2. Fleischanteil und Proteinquelle (Huhn, Rind, Lamm, Ente, Fisch, Pferd, Insekten) – worauf ist zu achten?

Ein Hundetrockenfutter mit hohem Fleischanteil klingt zunächst attraktiv, ist aber allein kein verlässliches Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist die gesamte Nährstoffzusammensetzung. Stiftung Warentest weist ebenfalls darauf hin, dass nicht die Fleischmenge oder Tierart allein darüber entscheidet, ob ein Futter ausgewogen ist.

Je nach Verträglichkeit können Huhn, Rind, Lamm, Fisch oder andere Proteinquellen geeignet sein. Auch Hundetrockenfutter mit Ente oder Pferde-Hundetrockenfutter sind erhältlich. Bei einer diagnostizierten Futtermittelallergie sollte die Auswahl nicht eigenständig anhand von Werbeaussagen erfolgen.

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1.3. Weizen, Getreide und Zucker: Wann ist der Verzicht wirklich sinnvoll?

Hundetrockenfutter ohne Getreide ist nicht grundsätzlich gesünder als eine Rezeptur mit Getreide. Hunde können Stärke verdauen, und Getreide kann Kohlenhydrate, Ballaststoffe und weitere Nährstoffe liefern. Ein Verzicht kann bei einer nachgewiesenen Unverträglichkeit sinnvoll sein, ist für gesunde Hunde aber nicht automatisch erforderlich.

Auch Zucker ist kein notwendiges Qualitätsmerkmal eines Futters. Die Stiftung Warentest berichtet, dass die untersuchten Trockenfutter nur geringe Zuckergehalte aufwiesen und zugesetzter Zucker bei den meisten Produkten nicht vorkam. Auf den Test der Stiftung Warentest wird später noch näher eingegangen.

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1.4. Welche Krokettengröße, Verarbeitung und Verträglichkeit bei empfindlichem Magen?

Die Kroketten und Futterstücke sollten zur Größe und zum Kauverhalten Ihres Hundes passen. Sehr große Stücke können für kleine Hunde ungeeignet sein, während sehr kleine Kroketten bei großen Hunden weniger praktisch sein können.

Bei empfindlicher Verdauung kann ein magenschonendes Hundetrockenfutter mit gut verträglichen Zutaten interessant sein. Begriffe wie „Sensitive“ sind allerdings keine Garantie für eine besondere Verträglichkeit. Im aktuellen Test der Stiftung Warentest erfüllten nicht alle als sensitiv beworbenen Produkte die daran geknüpften Erwartungen.

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1.5. Sackgröße, Haltbarkeit und wie ist es richtig zu Lagern?

Trockenfutter sollte trocken, kühl und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen empfiehlt sich ein möglichst luftdichter Behälter, damit Feuchtigkeit und Fremdgerüche das Futter nicht beeinträchtigen.

Die passende Sackgröße richtet sich danach, wie schnell Ihr Hund das Futter verbraucht. Ein großer Vorrat ist nicht automatisch günstiger, wenn er über einen langen Zeitraum geöffnet bleibt.

Hundetrockenfutter im Test: Eine Person nimmt Hundetrockenfutter aus dem Futtersack.

Meist ist eine Mischfütterung aus Hundetrockenfutter und -nassfutter sinnvoll.

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2. Wie unterscheiden sich die Futterformen im direkten Vergleich?

Vorsicht bei unklaren Zutaten

Hinter „pflanzlichen Nebenerzeugnissen“ können sich von Erdnussschalen über Reisstärke bis hin zu Soja allerhand Zutaten verbergen, die in einem guten Futter nichts verloren haben. Die Industrie spart hier Kosten und verbirgt durch legale Beschreibungen, welche minderwertigen Zutaten enthalten sind.

Ob Nass- oder Trockenfutter für Hunde besser geeignet ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Ein bedarfsgerechtes Alleinfuttermittel kann den Hund sowohl in trockener als auch in feuchter Form vollständig versorgen. Nassfutter liefert allerdings deutlich mehr Feuchtigkeit, während Trockenfutter leichter zu lagern und zu portionieren ist.

2.1. Extrudiertes und kaltgepresstes Hundetrockenfutter: Was ist der Unterschied?

Hundetrockenfutter im Test: Hund mit Hundetrockenfutter in Napf.

Versorgen Sie Ihren Vierbeiner mit hochwertigem Hundetrockenfutter.

Bei der Extrusion werden die Zutaten unter Druck und Wärme verarbeitet. Dieses Verfahren beeinflusst Struktur und Verdaulichkeit des Futters. Kaltgepresste Produkte werden mit einem anderen Herstellungsverfahren produziert und weisen häufig eine andere Krokettentextur auf.
Für die Auswahl sollte jedoch nicht allein das Herstellungsverfahren ausschlaggebend sein. Wichtiger ist, ob das fertige Futter den Nährstoffbedarf Ihres Hundes deckt und gut vertragen wird.

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2.2. Getreidefrei, Single-Protein und Insektenprotein: Für welche Hunde lohnen sich Spezialrezepturen?

Single-Protein-Futter kann bei einer tierärztlich begleiteten Ausschlussdiät eine Rolle spielen, weil sich die verwendeten tierischen Proteinquellen gezielter eingrenzen lassen.

Insektenprotein ist eine weitere Proteinquelle und kann für bestimmte Fütterungskonzepte interessant sein. Bei einem Hundetrockenfutter bei Allergie sollten Sie allerdings nicht allein nach dem Aufdruck „Sensitive“ oder „Monoprotein“ entscheiden. Eine echte Allergie sollte fachlich abgeklärt werden.

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2.3. Was sind die Vorteile und Grenzen von Hundetrockenfutter?

Trockenfutter ist kompakt, einfach zu portionieren und in der Regel lange lagerfähig. Es eignet sich deshalb besonders für Haushalte, in denen eine unkomplizierte Fütterung gefragt ist. Ein Nachteil ist der geringe Wasseranteil. Ihr Hund sollte deshalb jederzeit Zugang zu frischem Trinkwasser haben. Trockenfutter ersetzt außerdem keine professionelle Zahnpflege, auch wenn das Kauen fester Kroketten häufig als Vorteil beworben wird.

Hundetrockenfutter im Test: Ein Futterbeutel liegt vor einem Holzzaun.

Wir stellen fest, dass dieses Trockenfutter von Purina Beneful genau wie die meisten anderen in unserem Vergleich als Alleinfuttermittel geeignet ist.

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3. Worauf sollten Sie bei Zusammensetzung, analytischen Bestandteilen und Deklaration achten?

Die Verpackung liefert wichtige Informationen darüber, was tatsächlich im Napf landet. Die Zutatenliste zeigt die verwendeten Bestandteile, während die analytischen Bestandteile (Rohprotein, Rohfett, Rohasche) die Nährstoffzusammensetzung in standardisierter Form beschreiben.

3.1. Alleinfuttermittel oder Ergänzungsfuttermittel?

Ein Alleinfuttermittel ist dafür vorgesehen, den täglichen Nährstoffbedarf des Hundes bei alleiniger Fütterung zu decken. Ergänzungsfutter erfüllt diese Funktion nicht und sollte entsprechend der Herstellerangaben zusätzlich zu einer vollständigen Ration eingesetzt werden.

Gerade bei einem Futter, das täglich als Hauptmahlzeit dient, sollten Sie deshalb auf diese Kennzeichnung achten. Auch die Fütterungsempfehlung des Herstellers ist ein wichtiger Ausgangspunkt, muss aber an den individuellen Energiebedarf angepasst werden.

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3.2. Offene und geschlossene Deklaration: Woran lässt sich Qualität erkennen?

Eine möglichst konkrete Deklaration erleichtert die Beurteilung der Zutaten. Angaben zu einzelnen Tierarten oder konkreten Rohstoffen sind für Halter häufig aussagekräftiger als sehr weit gefasste Sammelbezeichnungen.

Allerdings lässt sich Qualität nicht allein an der Länge oder Reihenfolge der Zutatenliste erkennen. Auch Stiftung Warentest bewertet die ernährungsphysiologische Qualität und die Korrektheit der Deklaration unabhängig von werblichen Versprechen.

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4. Worauf ist bei Menge, Umstellung und Wasserbedarf zu achten?

Hundetrockenfutter im Test: Cocker Spaniel vor zwei Näpfen mit Trockenfutter und Wasser.

Bieten Sie Ihrem Hund zum Trockenfutter und generell immer ausreichend Trinkwasser an.

Die richtige Tagesration hängt vom Gewicht, Alter, Aktivitätsniveau und Energiegehalt des Futters ab. Deshalb sollte die Fütterungsempfehlung (Tagesration) auf der Verpackung nur als Ausgangspunkt verstanden und die Entwicklung des Körpergewichts regelmäßig kontrolliert werden.

4.1. Wie viel Hundetrockenfutter pro Tag? Tabelle nach Gewicht und Lebensphase?

Eine pauschale Grammzahl wäre irreführend, weil sich der Energiegehalt verschiedener Futtersorten erheblich unterscheiden kann. Auch Welpen, ausgewachsene Hunde und Senioren haben unterschiedliche Anforderungen.

Jeder Hersteller gibt in einer Tabelle an, wie viel Hundetrockenfutter gefüttert werden soll. Diese können Sie mit Gewicht, Alter und Aktivität Ihres Hundes abgleichen und die benötigte Menge ermitteln. Bei Übergewicht oder Erkrankungen sollte die Tagesration tierärztlich abgestimmt werden.

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4.2. Wie erfolgt die Futterumstellung Schritt für Schritt?

Eine Futterumstellung sollte möglichst schrittweise erfolgen. Das neue Futter wird zunächst in kleinen Mengen unter das bisherige gemischt und der Anteil über mehrere Tage erhöht. Das gilt auch, wenn Sie beispielsweise auf proteinarmes Hundefutter umstellen, das aufgrund einer tierärztlich festgestellten Erkrankung empfohlen wurde. So kann sich das Verdauungssystem an die veränderte Zusammensetzung gewöhnen. Treten Durchfall, Erbrechen oder andere anhaltende Beschwerden auf, sollten Sie die Umstellung nicht einfach fortsetzen, sondern die Ursache mit einer Tierarztpraxis klären.

Tipp: Wenn sich Ihr Hund auffällig oft an bestimmten Stellen kratzt, sich regelmäßig an Hecken reibt, wälzt, gerötete Augen oder Pfoten hat oder ständig leckt, dann sollten Sie beim Tierarzt einen Allergietest machen. Futtermittelallergien treten immer häufiger auf und Sie können durch die Wahl eines geeigneten Hundetrockenfutters für Allergiker und abgestimmte Snacks für Linderung sorgen.

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4.3. Wann ist es sinnvoll, das Trockenfutter einzuweichen?

Das Einweichen von Hundetrockenfutter kann sinnvoll sein, wenn ein Hund harte Kroketten schlecht kauen kann oder zusätzlich Flüssigkeit aufnehmen soll. Das eingeweichte Futter sollte frisch zubereitet und nicht über längere Zeit bei Raumtemperatur stehen gelassen werden.

Auch weiches Trockenfutter für Hunde kann bei älteren Tieren oder Hunden mit bestimmten Zahnproblemen eine praktische Lösung sein. Bei Schmerzen oder Zahnverlust sollte jedoch zunächst die Ursache abgeklärt werden.

Hundetrockenfutter im Test: Ein Hund daneben beschnüffelt den Beutel.

Sehr praktisch finden wir, wenn so ein großer 12 kg-Hundefuttersack (hier Purina Beneful) nach Hause geliefert wird.

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5. Hundetrockenfutter im Test: Was sagt die Stiftung Warentest?

Der aktuelle Hundetrockenfutter-Test der Stiftung Warentest wurde im Juli 2025 veröffentlicht. Untersucht wurden 24 marktübliche Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde. Bewertet wurden unter anderem die ernährungsphysiologische Qualität, Fütterungsempfehlungen, Schadstoffe, Verpackung sowie Deklaration und Werbeaussagen.

Im Ergebnis überzeugte laut Stiftung Warentest etwa jedes dritte Produkt. Der Hundetrockenfutter-Testsieger erhielt die Note „sehr gut“. Der Hundetrockenfutter-Test zeigt zugleich, dass ein hoher Preis oder besonders attraktiv klingende Zutatenangaben keine Garantie für eine ausgewogene Nährstoffversorgung darstellen.

Die Untersuchung aus 2025 bezog sich auf ausgewachsene Hunde und nicht auf sämtliches Spezialfutter für Welpen oder Senioren. Auch Marken wie Bosch und Happy Dog waren im Test vertreten.
Zu den am Markt erhältlichen Produkten gehören beispielsweise das Hundetrockenfutter von Hills, Happy-Dog-Hundetrockenfutter, Real-Nature-Wilderness-Hundetrockenfutter, Royal-Canin-Trockenfutter für den Hund, Rinti-Trockenfutter für den Hund und getreidefreies Bosch-Hundetrockenfutter.

6. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Hundetrockenfutter-Tests bzw. Vergleichen suchen

6.1. Wie lange ist Hundetrockenfutter haltbar?

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf der Verpackung abgedruckt und sollte auch beachtet werden. Meist lässt sich ein Sack Futter je nach Größe gut über Wochen und Monate lagern, wobei hier eine luftdichte Verpackung oder ein passender Verschluss sinnvoll ist. Ist das Hundetrockenfutter abgelaufen, müssen Sie mit Ihren Sinnen entscheiden, ob es einige Tage nach Erreichen des MHD noch genießbar ist. Schimmelndes oder farblich verändertes, riechendes Futter sollten Sie entsorgen.

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6.2. Wie wird Hundetrockenfutter hergestellt?

Bei der Extrusion bzw. Verdaulichkeit werden die Rohstoffe verarbeitet, unter Druck und Wärme behandelt und anschließend zu Kroketten geformt. Andere Produkte werden beispielsweise kaltgepresst. Das Herstellungsverfahren allein entscheidet jedoch nicht über die ernährungsphysiologische Qualität.

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6.3. Dürfen Katzen Hundetrockenfutter fressen?

Erwischt die Katze mal einen kleinen Brocken, wird sie daran nicht zugrunde gehen. Hunde lieben Katzenfutter, weil der Fleischanteil für die Samtpfoten deutlich höher ist. Umgekehrt vertragen Katzen weit weniger Ballaststoffe und Gemüse.

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Im Video vorgestellt: Hundetrockenfutter

Das Video betrachtet das Reico-Hundefutter genauer und geht auf Inhaltsstoffe sowie Qualität ein. Zudem werden Hinweise zur ausgewogenen Hundeernährung gegeben.