Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Pelletheizungen?
  2. Was für unterschiedliche Pelletheizungen gibt es?
  3. Welche Pelletheizung passt zu mir?
  4. Welche Pelletheizungen sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Pelletheizungen?
  6. Wie lautet das Fazit für Pelletheizungen?
  7. Pelletheizung: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie erkenne ich gute Pelletheizungen?

Abgesehen von der Betriebsart spielen die Leistungswerte und die Effizienz der Pelletheizung eine wesentliche Rolle bei der Auswahl. Zudem sollten Sie sich über die Einbauoptionen und ggf. über Fördermittel für bestimmte Modelle informieren. Hier erfahren Sie, welche Kriterien für den Kauf wichtig sind.

Betriebsart: Raumabhängig oder raumunabhängig

Die Pelletöfen gibt es als raumluftabhängige und raumluftunabhängige Modelle. Ein offener Kaminofen ist raumluftabhängig, denn das Brennmaterial benötigt Sauerstoff von außen. Im Pelletkamin kommt der Sauerstoff jedoch aus dem Innenraum. Zu den modernen Pelletheizungen gehören die Kaminöfen mit Wasserführung. Die besten Modelle dieser Art haben einen großen Pufferspeicher und bieten eine entsprechend hohe Leistung.

Brenndauer und Heizleistung: Bis zu 14 Stunden heizen

Die meisten Pelletöfen liefern eine Heizleistung von 4 bis 20 kW. Wenn Sie eine Heizung für einen größeren Komplex kaufen möchten, gibt es auch Öfen mit über 50 kW. Die Brenndauer ist direkt mit der Leistung verbunden. Bei einer Leistung von 10 kW verbrennt der Ofen etwa 2 kg in der Stunde. Mit einer höheren Leistung verbrennt der Brennstoff schneller. In der folgenden Liste zeigt sich die Auswirkung der Heizleistung auf die Brenndauer. Mit 25 kg Pellets können Sie so lange heizen:

  • Bei 8 kW fast 14 Stunden
  • Bei 10 kW ca. 11 Stunden
  • Bei 12 kW rund 9 Stunden

Größe des Pufferspeichers: Bis zu 100 Liter

Bei einer zentralen Pelletheizung sollte immer ein Pufferspeicher vorhanden sein. Dieser Kessel speichert den eventuell vorhandenen Wärme-Überschuss. Bei Bedarf lässt sich das erwärmte Wasser später anderweitig nutzen, z.B. in der Küche, im Badezimmer oder für einen Heizkörper. Die Größe des Pufferspeichers sollte zur Heizleistung passen und zur Hausfläche. Für ein Kilowatt Heizleistung ist ein Wassertank mit 50 bis 100 Liter Fassungsvermögen einzuplanen.

Fördermittel können beim Kauf Geld sparen

Wenn Sie die Ölheizung durch eine Pelletheizung ersetzen, erhalten Sie eventuell eine Förderung. Pelletkamine heizen mit nachwachsenden Rohstoffen. Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) oder bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Sie Fördermittel beantragen. So senken Sie die Kosten der umweltfreundliche Investition.

Neue staatliche Förderung für Pelletheizungen und Solaranlagen

Grundsätzlich wird die Förderung nur bei Pellet-Zentralheizungen bewilligt. Für Anbaubrenner gibt es generell keine Fördermittel. Pelletöfen sind nur förderfähig, wenn sie mit dem Heizungssystem gekoppelt und wasserführend sind.

Design und Komfort: Individuell zu Ihrem Geschmack

Die Hersteller präsentieren eine große Vielfalt von Kaminöfen im Retro-Design oder im modernen Stil. Bei einem innovativen Heizsystem mit Pellet Brennwertkessel spielt die Optik meistens eine Nebenrolle. Doch ein dekorativer Pelletofen im Wohnbereich wertet Ihr Zuhause auch optisch auf. Zudem lohnt sich ein Blick auf den Bedienkomfort. Die besten Pelletheizungen sind nutzerfreundlich konzipiert und haben viele automatische Funktionen. Diese erleichtern Ihnen die Nutzung erheblich.

Was für unterschiedliche Pelletheizungen gibt es?

Pelletheizungen funktionieren mit Luft- oder Wasserführung, zudem ist zwischen dem einfachen Kaminofen und dem Komplettset zu unterscheiden. Im Vergleich zur Gas- oder Elektroheizung arbeiten alle Pelletsysteme mit regenerativer Energie. Dies bietet viele Vorteile für die Umwelt und für Ihre Verbrauchskosten.

Einfacher Kaminofen

Ein Pelletofen sorgt für eine behagliche Strahlungswärme im Zimmer. Hier füllen Sie die Holzpellets manuell nach. Die besten Modelle haben einen integrierten Pellet-Behälter und eine Aschelade. Diese erspart es Ihnen, einen Aschesauger für die Reinigung zu kaufen. Bei den modernen Pelletöfen lässt sich die Brennleistung regulieren. So können Sie die Heizleistung an Ihren aktuellen Bedarf anpassen.

    Vorteile
  • Günstig
  • Geringer Platzbedarf
  • Leicht bedienbar
    Nachteile
  • Heizt nur einen Raum
  • Brennstoff ist manuell nach zulegen

Pelletheizung für Warmluftverteilung

Ein Komplettsystem besteht aus einem kanalisierbaren Pelletofen und bietet Ihnen die Möglichkeit mehrere Räume zu heizen. Im Vergleich zur Einraumheizung verteilt sich die Wärme schnell und gleichmäßig. So können Sie problemlos mehrere Zimmer beheizen. Damit erhöht sich die Energieeffizienz deutlich.

    Vorteile
  • Oft automatische Pellet-Versorgung
  • Mehrere Räume beheizbar
  • Hohe Effizienz
    Nachteile
  • Aufwendiger Einbau
  • Relativ teuer

Pelletofen mit Wasserführung

Eine wasserführende Pelletheizung erwärmt nicht nur die Luft, sondern auch den Wasserkreislauf. Hier erhalten Sie nicht nur die übliche Strahlungswärme. Zudem funktioniert das wassergeführte Heizsystem unabhängig von der Raumluft. Damit eignet sich diese Variante vor allem für Niedrigenergiehäuser.

Über den Pelletkessel lassen sich mehrere Räume und das Wasser im Gebäude erwärmen. Außerdem können Sie die Pelletheizung an das installierte Heizsystem anschließen. So nutzen Sie die Wärmeleistung des Ofens optimal aus. Heizen mit Pellets wird mit einem solchen System besonders einfach und bequem. Üblicherweise holt sich die Heizung den Brennstoff automatisch. Lediglich den Vorratsbehälter müssen Sie noch manuell nachfüllen. Die zuverlässigen Leitungen verhindern die Feinstaubbildung.

    Vorteile
  • Beste Effizienz
  • Nachhaltiges Heizsystem mit Wasserverteilung
  • Automatische Brennstoffzufuhr
  • Unabhängig von der Raumluft
  • Kein Feinstaub
    Nachteile
  • Bei inaktivem Pelletofen erhitzt die Zentralheizung das Wasser
  • Teuer
  • Aufwendige Montage

Welche Pelletheizung passt zu mir?

Welche Pelletheizung Sie kaufen, hängt von Ihren Wünschen an Energieeffizienz und Heizleistung ab. Zudem spielt der Einbauaufwand eine gewisse Rolle. Komplett mit Montage können die innovativen Heizsysteme recht teuer werden.

Die klassische Einraumheizung für Fans von gemütlicher Wärme

Wenn es kalt wird, nehmen Sie den praktischen, kleinen Kaminofen in Betrieb. Sie füllen die Pellets ein und freuen sich über die natürliche Wärmestrahlung. Ein solcher Ofen bietet sich als zusätzliche Heizung an und ähnelt dem klassischen Kaminofen. Im Vergleich zur modernen Infrarotheizung kostet die Bedienung etwas mehr Aufwand. Nach einiger Zeit haben Sie sich an die einfachen Schritte gewöhnt. Zudem haben Sie das gute Gefühl, mit nachwachsenden Rohstoffen zu heizen.

Der Pelletofen ist eine praktische und sehr sichere Alternative zum klassischen Ofenkamin, den Sie mit Holz beheizen. Es bildet sich sehr viel weniger Feinstaub. Trotzdem strahlt diese Einraumheizung eine gemütliche Atmosphäre aus. Bei den Testsiegern ist sogar eine variable Einstellung der Wärmeleistung möglich, zudem können Sie einen solchen Ofen einfach ausstellen. Das ist beim Holzkamin nicht möglich.

Der Pelletofen mit Warmluftverteilung für sparsame Verbraucher

Mit der Pelletheizung für mehrere Räume sorgen Sie für eine angenehme Wärme im ganzen Haus. Im Herbst möchten Sie die Gasheizung noch nicht einschalten? Kein Problem, denn Sie können einfach mit Pellets heizen und damit die Inbetriebnahme der Hauptheizung aufschieben. Dadurch verringert sich Ihr Verbrauch deutlich. Ein Gebläse im Ofen leitet die Wärme durch mehrere Kanäle in andere Räume hinein. Das wirkt sich sehr positiv auf die Energieeffizienz in Ihrem Haus aus. Für den Einbau der unterstützenden Heizung lohnt es sich, eine Firma zu beauftragen.

Der Pelletofen mit Wasserführung für Freunde der nachhaltigen Rohstoffnutzung

Wenn Sie besonders sparsam und umweltfreundlich denken, lohnt sich die Investition in eine moderne und effiziente Brennwerttechnik. Eine innovative Pelletheizung mit Wasserführung hilft Ihnen dabei, die Heizkosten zu senken. Außerdem schont dieses System die Umwelt. Der Einbau erfordert zwar einen gewissen Aufwand und kostet entsprechend viel Geld. Doch die Investition zahlt sich im Laufe der Jahre aus, wie Sie an den geringeren Verbrauchskosten erkennen. Zudem können Sie Fördermittel beantragen.

Beim Aufdrehen des Warmwasserhahns kommt die Wärme direkt von der Pelletheizung, vorausgesetzt, diese ist eingeschaltet. Falls das Heizsystem mit dem Pelletkessel inaktiv ist, müssen Sie nichts um- oder einschalten. Sobald Sie Warmwasser haben möchten, greift die Anlage auf die Standardheizung zu. Die Pelletheizung dient also lediglich als Unterstützung. Mit dem Anschluss an den Wasserkreislauf ist eine einwandfreie Funktion sichergestellt.

Welche Pelletheizungen sind laut Tests am besten?

Zum Thema Heizen mit Pellets gibt es interessante Tests und Infos bei der Stiftung Warentest. Die aktuell besten Pelletkessel sind mit automatischen Funktionen ausgestattet und ersparen Ihnen das manuelle Einfüllen des Brennmaterials. Außerdem sind die Systeme im Vergleich zur Öl-, Gas- und Elektroheizung sehr umweltschonend. Die Verbrennung von Holzpellets ist nahezu klimaneutral. Auch die Kosten überzeugen: Pro Kilowattstunde bezahlen Sie rund 0,04 Euro. Öl und Gas sind aktuell deutlich teurer.

Bei den Tests der Stiftung Warentest wurden zehn Pelletkessel genauer betrachtet. Vier Modelle konnten mit einer guten Leistung überzeugen, doch zwei Produkte verursachten zu viel Feinstaub. In einem weiteren Praxistest befassten sich die Prüfer mit 14 Kamin- und 5 Pelletöfen. Hier zeigten sich die Vorzüge der in kleine Pillen gepressten Holzpellets. Diese lassen sich genau dosieren. Zudem sind die Umwelteigenschaften der Pelletsysteme recht gut.

Was kosten Pelletheizungen?

Die Kosten richten sich nach der Bauform und Betriebsart sowie nach den Leistungsmerkmalen. Einfache Pelletkamine erhalten Sie für ein paar hundert Euro. Doch ein Pelletkessel mit Wasserführung für ein Einfamilienhaus kostet häufig über 10.000 Euro. Hinzu kommen die Arbeitskosten. Wenn Sie das System von einer Fachwerkstatt einbauen lassen, müssen Sie mit zusätzlichen Kosten von 2.000 bis 8.000 Euro rechnen. Durch eine Förderung von bis zu 45 % reduziert sich jedoch der Kostenaufwand.

Günstige Pelletöfen: Für ca. 500 bis 3.000 Euro

Einen günstigen Pelletofen erhalten Sie teilweise für weniger als 500 Euro. Für einen höheren Wirkungsgrad, eine einfache Bedienung und ein ansprechendes Design lohnt es sich jedoch, 500 bis 3.000 Euro auszugeben. In dieser Preisklasse erhalten Sie auch ein wasserführendes Heizsystem, das mit Pellets funktioniert.

Hochfunktionale Pelletheizung: Für 3.000 bis 11.000 Euro

Ein Pellet-Heizsystem im benutzerfreundlichen Design kostet häufig zwischen 3.000 und 11.000 Euro. Hier profitieren Sie von einer effizienten Verbrennung und einer zuverlässigen Steuerung der Umwälzpumpe. Innovative Ausstattung spart Brennstoff ein und sorgt gleichzeitig für eine gleichmäßige und schnelle Heizung. Auch die geringeren Emissionen sind ein klarer Vorteil gegenüber den günstigen Modellen. Automatische Funktionen und eine moderne Fernbedienung erleichtern Ihnen die Nutzung.

Pelletheizung der Premiumklasse: Für 11.000 bis 30.000 Euro

Komplett mit Montage und inklusive der Umbauten für das Lager liegen die Kosten für eine neue Pelletheizung deutlich über 11.000 Euro. Im oberen Preisbereich bis zu 30.000 Euro finden Sie beispielsweise ein Komplettpaket von Buderus inklusive Regelgerät und Zubehör. Oder Sie entscheiden sich für eine All-in-One-Lösung von Ökofen. Für den Einbau werden je nach Größe, Bauart und Ausstattung weitere Kosten fällig.

Tipp: Koppeln Sie Ihre Pelletheizung mit Solar

Der Anschluss an den Wasserkreislauf erhöht die Energieeffizienz zusätzlich. Bei Ihrer individuellen Kalkulation und der Entscheidung für ein bestimmtes Heizsystem sollten Sie die Beantragung der Fördermittel nicht vernachlässigen: Dadurch reduzieren sich die Kosten enorm.

/Tipp

Wie lautet das Fazit für Pelletheizungen?

Die detaillierten Ergebnisse aus den Tests helfen Ihnen dabei, die beste Pelletheizung für Ihr Heim zu finden. Wichtig ist, dass Sie dabei die wichtigsten Punkte berücksichtigen, welche die nachfolgende Liste zusammenfast.

  • Eine günstige Einraumheizung für den gemütlichen Wohnbereich können Sie bereits ab ca. 500 Euro kaufen
  • Für eine energiesparende Pelletheizung mit guter Effizienz investieren Sie etwa 500 bis 3.000 Euro
  • Wenn Sie hohe Ansprüche an die Funktionalität und den Komfort haben, müssen Sie 3.000 bis 11.000 Euro ausgeben
  • Ein Komplettsystem mit Pellet Brennwertkessel kostet abhängig von der Ausstattung und dem Design 11.000 bis 30.000 Euro
  • Komplett mit Montage können sich die Kosten auf bis zu 50.000 Euro erhöhen
  • Wenn Sie die Ölheizung durch Pelletheizung ersetzen, können Sie eine Förderung beantragen, die bis zu 45 % der Kosten beträgt
  • Mit einem wasserführenden Pelletofen erwärmen Sie nicht nur die Luft, sondern auch das Wasser: So lassen sich die Verbrauchskosten senken
  • Wenn Sie mehrere Zimmer mit der Ofenwärme versorgen möchten, bietet sich ein Ofen mit kanalisierbarer Warmluftverteilung an
  • Die modernen Pelletöfen bieten mit automatischer Brennstoffzufuhr und Sicherheitsfeatures ein hohes Maß an Bedienkomfort

Wählen Sie den Testsieger aus. So bringen Sie mehr nachhaltige Wärme und ein schickes Design in Ihre Wohnung, um ein angenehmes Raumklima zu genießen.

Pelletheizung: Was sind häufig gestellte Fragen?

Welche Arten von Pelletheizungen gibt es?

Welche Pelletheizung Sie installieren, richtet sich nach der Art des Gebäudes und nach Ihren Ansprüchen. Für den Wohnbereich bietet sich ein Einzelofen an, den es in zahlreichen Designs gibt. Für das Einfamilienhaus eignet sich eine Pelletzentralheizung, für Mehrfamilienhäuser lassen sich mehrere Pelletheizungen in Reihe schalten. Für die Ergänzung eines bestehenden Heizsystems stehen außerdem Anbau-Pelletbrenner zur Verfügung.

» Mehr Informationen

Für wen ist eine Pelletheizung geeignet?

Eine Pelletheizung eignet sich für diejenigen, die klimafreundlich heizen möchten. Allerdings rentiert sich das Pelletheizsystem vorwiegend für Gebäude mit einem hohen Wärmebedarf. Bei neuen und alten Häusern, die nur wenig Energie benötigen, ist eine Pelletzentralheizung meistens zu groß. Ein kompakter Pelletofen für den Wohnraum kann jedoch eine sinnvolle und energieeffiziente Ergänzung zur herkömmlichen Heizung sein.

» Mehr Informationen

Wie umweltfreundlich sind Pelletheizungen?

Im Vergleich zu klassischen Heizsystemen sind die Pelletheizungen eine umweltfreundliche Lösung, denn hier profitieren Sie von reduzierten CO2-Emissionen. Der Pelletofen stößt weniger Feinstaub und Asche aus als ein klassischer Kaminofen, was mit den optimierten DIN-Pellets zusammenhängt. Für die Produktion der Pellets ist zwar ein gewisser Energieaufwand nötig, doch dieser fällt im Vergleich zu anderen Brennstoffen deutlich geringer aus.

» Mehr Informationen

Was ist besser: Pelletheizung oder Wärmepumpe?

Welches Heizsystem besser ist, richtet sich nach den jeweiligen Umgebungsbedingungen und nach Ihrem Budget. Eine Wärmepumpe kostet oft bis zu 12.000 Euro, bei der Pelletzentralheizung sind es bis zu 18.000 Euro. Beide Heizungen überzeugen mit ihrer Umweltfreundlichkeit. Die Wärmepumpe stößt kein CO2 aus und bei Pellets sind die Emissionen stark reduziert. Beide Systeme lassen sich einfach steuern.

» Mehr Informationen

Werden Pelletheizungen staatlich gefördert?

Für die nachhaltige Reduktion von CO2-Emissionen gibt es eine staatliche Förderung. Damit möchte die Bundesregierung das Umweltbewusstsein stärken. Wenn Sie in einem Bestandsbau eine Pelletheizung einbauen, sollten Sie sich über die Bundesförderung für effiziente Gebäude informieren. Seit Anfang 2021 sind Fördermittel von bis zu 33.000 Euro erhältlich. Diese erhalten Sie von der KfW oder vom BAFA.

» Mehr Informationen