Aus welchem Material besteht das 11046 Longboard Savaii der Marke Apollo?
Das Longboard Savaii der Marke Apollo gehört zu den wenigen Boards in unserem Vergleich, die komplett aus Bambus bestehen. Bei anderen Modellen wird in der Regel zusätzlich Ahorn mitverarbeitet.Mit welchem Gewicht kann das 11046 Longboard Savaii der Marke Apollo maximal belastet werden?
Das Longboard Savaii der Marke Apollo kann maximal mit einem Gewicht bis 130 kg belastet werden. Vergleichbare Boards sind in der Regel mit einem Gewicht zwischen 80 und 120 kg belastbar.Sind mit dem Longboard Savaii der Marke Apollo hohe Geschwindigkeiten möglich?
Ja, laut Kundenbewertungen können mit dem Longboard der Marke Apollo hohe Geschwindigkeiten gefahren werden.Wie schwer ist das 11046 Longboard Savaii der Marke Apollo?
Mit einem Gewicht von 5 kg gehört das Savaii der Marke Apollo zu den schweren Modellen in unserem Vergleich. Andere Longboard wiegen zwischen 3 bis 4 kg.Wie stark ist das Deck des Longboards der Marke Apollo?
Das Apollo Savaii ist mit einem siebenlagigen Deck versehen. Einige vergleichbaren Modelle liegen bei Werten von bis zu 9 Lagen.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Longboards?
- Was für unterschiedliche Longboards gibt es?
- Welche Longboard passt zu mir?
- Welche Longboards sind laut Tests am besten?
- Was kosten Longboards?
- Wie lautet das Fazit für Longboards?
Sie haben das Longboard für sich entdeckt und suchen nun nach dem passenden Sportgerät? Die innovativen Bretter ähneln stark den klassischen Skateboards, haben sich jedoch inzwischen bereits zum trendigen Fortbewegungsmittel entwickelt. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, was Sie beim Kauf eines Longboards beachten sollten.
Ein gutes Longboard muss eine gute Verarbeitungsqualität bieten. Einsteiger sollten sich für ein Allround-Komplettboard entscheiden, beispielsweise für Cruiser, Carver, Minicruiser, Pintails oder Drop-Through-Boards. Achten Sie beim Kauf insbesondere auf Boardlänge, Räder und Achsen.
Wie erkenne ich gute Longboards?
Nicht jedes Longboard ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen gut geeignet. Welches Modell Sie wählen sollten, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.
Finden Sie Ihren Stil
Für die gängigen Stile gibt es unterschiedliche Boards, die speziell für den jeweiligen Fahrstil konzipiert wurden.
- Cruising (entspanntes Fahren)
- Carving (Fahrgefühl ähnelt dem Surfen)
- Freestyle/Dancing (akrobatische Tricks)
- Freeride (schnelle Fahrten, abschüssige Abfahrten)
- Downhill (steile Abhänge & rasante Abfahrten bis 100 km/h)
Stellen Sie sich als Anfänger das Board nicht selbst zusammen, da dies aufgrund fehlender Erfahrung zwangsläufig zu Enttäuschungen führt. Empfehlenswert sind Komplettboards für Einsteiger, die speziell für die ersten Fahrten konzipiert sind.
Länge des Boards: Zwischen 90 bis 100 cm
Das Brett des Longboards besteht meist aus Holz und ist bei vielen Modellen mit Fiberglas verstärkt. Kurze Bretter sind im Vergleich zu längeren Exemplaren deutlich wendiger, erfordern jedoch meist etwas mehr Fahrpraxis. Grundsätzlich ist für Anfänger eine Boardlänge von rund 90 bis 100 cm empfehlenswert. Achten Sie diesbezüglich jedoch auf die Körpergröße: Für Kinder können auch kleinere Bretter empfehlenswert sein.
Räder: Entscheidung zwischen Halt und Geschwindigkeit
Wenn Sie sich für weiche Rollen entscheiden, profitieren Sie von besserem Halt auf der Straße, da die niedrigen Härtegrade mögliche Unebenheiten besser ausgleichen. Härtere Räder ermöglichen höhere Geschwindigkeiten. Die Härtegrade reichen von 73A (sehr weich) bis 100A (sehr hart), für den Anfängerbereich sind Rollen mit dem Härtegrad 78A empfehlenswert.
Achsen: Top Mount oder Drop Through
Das Design der Achse ist wesentlich vom vorgesehenen Einsatzbereich abhängig. Unterschieden wird hier zwischen Top Mount und Drop Through. Top Mount bedeutet, dass die Achsen an der Board-Unterseite verschraubt sind. Im Gegensatz dazu sind sie bei Drop Through mittels eines Ausschnitts im Deck des Boards befestigt. Für Anfänger ist die Drop-Through-Variante empfehlenswert, da sie mehr Stabilität bietet und zudem der Schwerpunkt etwas tiefer ist.
An den Achsen sind die Kugellager befestigt, die bestimmen, wie glatt das Board gleitet. Sie sind auch als Bearings oder Walzlager bekannt und beeinflussen die Geschwindigkeit. Pro Rolle sind 2 Kugellager vorhanden.
Concave: Bestimmt den Fahrstil
Dieser Begriff bezeichnet die Querwölbung des Decks, die je nach Einsatzbereich unterschiedlich sein kann. Im Einsteigerbereich ist eine eher moderate Wölbung empfehlenswert, da Anfänger starkes Concave meist als störend empfinden. Die starke Variante ermöglicht einen deutlich aggressiveren Fahrstil. Bei Cruiser- und Dancer-Longboards überwiegen die Flat-Shapes (keine Concave). Freeride- und Downhill-Fans bevorzugen meist ein W-Concave (W-förmiger Shape), da sich die Wölbung an den Fuß anschmiegt.
Was für unterschiedliche Longboards gibt es?
Die Auswahl unterschiedlicher Boardvarianten ist nahezu unübersehbar. Dieser Ratgeber konzentriert sich daher in erster Linie auf Longboards, die auch für Einsteiger geeignet sind. Informieren Sie sich hier über Vorteile und Nachteile der einzelnen Typen.
Klassisches Komplett-Board für Einsteiger
Diese Bretter aus Holz (häufig mit Fiberglas verstärkt) sind zuverlässige Allrounder und eignen sich ideal für den Einstieg in die Welt der Longboards. In der Regel handelt es sich bei den klassischen Komplett-Boards (auch: Completes) um Cruiser oder Carver.
- Vorteile
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Guter Fahrkomfort & ruhiger Lauf
- Ideal für Einsteiger
- Nachteile
- Keine individuelle Abstimmung des Boards
- Nicht für hohe Geschwindigkeiten
- Nicht für alle Stile geeignet
Minicruiser
Sie sind kürzer und leichter als ein klassisches Longboard, daher eignen Sie sich hervorragend als Einstiegsboards für Kinder. Sie kombinieren eine kurze Wheelbase mit den Eigenschaften eines Longboards und bieten dank weicher Rollen eine gute Laufruhe
- Vorteile
- Wendig & stadttauglich
- Hohe Laufruhe
- Ideal für Kinder
- Gute Handhabung & einfacher Transport
- Nachteile
- Längere Touren können anstrengend sein
- Nicht für hohe Geschwindigkeiten
- Nicht für alle Stile geeignet
Pintails
Bei der Urform der Longboards läuft die Front spitzer zu und die Achsen sind meist in Top-Mount-Variante montiert. Die Form der Pintails erinnert an die klassischen Surfboards.
- Vorteile
- Ideal für Anfänger
- Hohe Laufruhe
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Stabil & sicher
- Gut geeignet als Cruiser-Board
- Nachteile
- Weniger flexibel & wendig als andere Boards
- Tricks gelingen weniger gut
- Nicht für alle Slides geeignet
Andere Modelle wie beispielsweise das Drop-Through-Board oder das Downhill-Board sind eher für Fortgeschrittene geeignet, da bei vielen “Spezialisten” meist eine Optimierung hinsichtlich Rollen, Brett und Achsen erforderlich ist.
Welche Longboard passt zu mir?
Klassisches Komplett-Board für absolute Anfänger
Wenn Sie noch nie auf einem Brett standen und nun das Longboard für sich entdeckt haben, ist das klassische Komplett-Board die beste Wahl. Es bietet gute Stabilität und Laufruhe, daher können Sie die anfänglichen Unsicherheiten besser ausgleichen. Für Anfänger eignet es sich vorab mit einem Balance-Board ihr Gleichgewicht zu stärken und an Ihrem festen Stand zu arbeiten, um das Fahren mit dem Longboard zu erleichtern.
Minicruiser für Kinder
Da diese Boards von Hudora & Co. im Vergleich zum klassischen Board deutlich kürzer und leichter sind, eignen sie sich hervorragend für Kinder. Die gute Laufruhe ist hier ebenfalls ein wesentlicher Faktor. Zudem sind sie sehr handlich und problemlos transportierbar
Cruiser für entspanntes Fahren
Wenn Sie das Board in erster Linie für entspannte Fahrten nutzen möchten, ist der Kauf eines Cruiser-Longboards sinnvoll. Weiche Rollen (bis 80A) bieten Grip (Bodenhaftung) und ermöglichen eine gute Laufruhe. Dies begünstigt ein sicheres Fahrgefühl und ein Rollendurchmesser von mehr als 68 mm ermöglicht Anfängern, die erreichte Geschwindigkeit besser zu halten. Mit kleineren Rollen erreichen Sie höhere Geschwindigkeiten, die Anfänger jedoch meist nur kurzzeitig halten können.
Board mit Motor für mehr Komfort
Elektrisch betriebene Boards sind auf dem Vormarsch. Sie sind mit Motor ausgestattet und können je nach Ausführung Geschwindigkeiten zwischen 15 und 40 km/h erreichen. Leider sind die elektrisch betriebenen Modelle sehr schwer, teilweise können sie sogar 80 kg und mehr auf die Waage bringen. Sie sind in Deutschland derzeit nicht für die Straßennutzung zugelassen, daher dürfen Sie diese Boards ausschließlich auf Privatgelände betreiben.
Offroad-Board für Outdoor-Fans
Charakteristisch für diese Boards sind die großen Reifen. Für Unebenheiten und wechselnde Untergründe sind größere Reifen wichtig, da das Offroad-Board speziell für die Nutzung im Gelände und nicht auf der Straße konzipiert ist. Es gibt in diesem Bereich sogar Bretter mit Motor.
Technische Bremsen für Vorsichtige
Das richtige Bremsen mit dem Board ist eine Kunst, die Sie erst erlernen müssen. Anfängern fällt dies meist etwas schwer, daher können hier zusätzliche Bremssysteme eine gute Lösung sein. Sie verringern den Sohlenverschleiß, ermöglichen Einsteigern eine bessere Kontrolle der Geschwindigkeit und fördern die Sicherheit.
Welche Longboards sind laut Tests am besten?
Leider haben sich die Experten von Stiftung Warentest bisher noch nicht mit dem Thema befasst. Auch bei den Kollegen des Magazins ÖKO-TEST ließen sich keine entsprechenden Testergebnisse zu Boards von Ocelo, Hudora oder anderen Anbietern finden.
FIT FOR FUN: Bericht & Test
Mit diesem Board bringen die Hersteller das Surfgefühl auf die Straße und die Tester von FIT FOR FUN überprüften die Versprechungen in der Praxis. Dabei stellten sie fest, dass die Handhabung durchaus schwierig ist und die wackeligen Bretter für Anfänger daher nicht ideal sind. Selbst für viele Fortgeschrittene erfordert der Umgang damit etwas Übung.
Die Tester weisen darauf hin, dass die etwas wackelige Frontachse ungewohnt sein kann. Wenn Sie dies noch nicht gewohnt sind, können die ersten Fahrversuche vermutlich eher wackelig ausfallen. Im Fazit resümieren die Tester, dass durchaus Fahrspaß aufkommt, das Board jedoch leider nicht gut als Fortbewegungsmittel geeignet ist.
Ein Elektro-Board der neusten Generation
Das Magazin Chip testete ein Elektro-Longboard, das Boosted Board 2, das es auf ca. 35 km/h bringen kann und in Deutschland nicht im öffentlichen Raum zugelassen ist. Es ist somit eine Option für weitläufige Privatgelände.
Das E-Skateboard überbietet andere Modelle mit einer Reichweite von bis zu 9 km mit einer einzigen Akku-Ladung, mit einem besonders starken, austauschbaren und schnell ladbaren Akku fährt es sogar doppelt so weit. Es schafft Steigungen von 25 % und lässt sich per Fernbedienung und Smartphone-App bedienen. Das Board ist hochwertig verarbeitet und dabei angenehm leicht.
Was kosten Longboards?
Die Preisspanne bei Longboards ist beachtlich und reicht von rund 50 bis 800 Euro oder mehr. Anfänger sollten keinesfalls dem Irrglauben erliegen, dass ein teures Board automatisch die beste Wahl für Einsteiger ist. Am Anfang ist der Kauf eines Longboards im unteren Preissegment durchaus sinnvoll. So können Sie ohne große Investitionen testen, ob Ihnen diese Sportart wirklich zusagt.
Günstige Longboards: Ab 50 Euro
Günstige Boards gibt es bereits ab etwa 50 Euro. Hier lohnt sich allerdings ein genauer Blick, da der niedrige Kaufpreis häufig mit einer minderen Produktqualität verbunden ist. Allerdings ist nicht jedes günstige Board automatisch schlecht.
Empfehlenswerte Marken-Boards: Für 120 bis 190 Euro
Die meisten Board-Experten empfehlen Anfängern den Kauf eines Longboards im Preissegment zwischen 120 und 190 Euro. Hier finden Sie viele Komplett-Boards von bekannten Herstellern. Sie punkten mit guter Produktqualität, Stabilität und angenehmen Fahreigenschaften. Grundsätzlich sind auch Boards mit unterschiedlichen Flex-Stufen erhältlich, für Einsteiger ist eine eher weichere Flex empfehlenswert.
Für besondere Stile und Strecken: Boards von 200 Euro aufwärts
Ab ca. 200 bis 400 Euro oder sogar mehr müssen Sie ausgeben, wenn Sie spezielle Boards für bestimmte Stile wie Freeride, Dancing, Offroad oder Downhill suchen.
E-Boards: Bis zu 800 Euro
Besonders hohe Kaufpreise verlangen die Hersteller für Elektro-Boards, die je nach Ausführung bis zu 800 Euro und noch mehr kosten können.
Wie lautet das Fazit für Longboards?
Welches Longboard die beste Wahl ist, hängt grundsätzlich von Ihrer Erfahrung und vom bevorzugten Fahrstil ab.
- Komplettboards gibt es bereits ab rund 50 Euro
- Für hochwertige Anfängermodelle müssen Sie mit Preisen von 120 bis 190 Euro rechnen
- Für Anspruchsvolle gibt es spezielle Boards im Preissegment zwischen 200 und 800 Euro
- Anfängern ist der Kauf eines klassischen Komplettboards zu empfehlen
- Je nach bevorzugtem Stil kann der Kauf eines speziell abgestimmten Boards sinnvoll sein
Sie haben das richtige Board noch nicht gefunden? Dann sehen Sie sich jetzt die Auswahl auf dieser Seite an und finden Sie viele Modelle mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Viel Spaß und gute Fahrt mit Ihrem neuen Longboard.
Im Video vorgestellt: Longboard
In diesem Testbericht erfahren Sie alles, was Sie über das Apollo Longboard Samoa wissen müssen! Wir zeigen Ihnen die speziellen Features dieser Special Edition und geben Ihnen einen detaillierten Einblick in seine Performance. Erfahren Sie, warum das Apollo Longboard Samoa das perfekte Board für Anfänger und Fortgeschrittene ist.
In diesem Video geht es um die Entscheidung, ob man sich ein Longboard oder ein Cruiser zulegen sollte. Wir liefern dir einen teilweise technischen Vergleich, der dir bei deiner Wahl helfen soll. Erfahre mehr über die Unterschiede zwischen den beiden Arten von Skateboards und finde heraus, welches Board am besten zu deinen Bedürfnissen passt!


















































































