
Wer sich kalorienarm ernährt, muss nicht auf Geschmack verzichten – ein Geschmackspulver schafft hier oft Abhilfe.
Ob Geschmackspulver gesund ist oder nicht, hängt von den Zutaten ab. Enthalten die Pulver Nährstoffergänzungen, sind sie natürlich gesünder als solche ohne.
Jedoch muss man auch hier genauer hinsehen, denn nicht jede Nährstoff- und Süßstoffquelle in Geschmackspulver hat den gleichen Gesundheitswert.
Ein gutes Beispiel hierfür ist kalorienarmes Geschmackspulver. Als Zuckerersatz wird hier häufig der künstliche und kalorienfreie Süßstoff Sucralose zugesetzt. Allerdings gilt der synthetische Fruchtzucker als nicht besonders umweltverträglich, schlecht verdaulich und kann nicht nur bei Menschen mit Fructoseintoleranz Verdauungsbeschwerden wie
- Blähungen,
- Durchfall oder
- Erbrechen
hervorrufen. Geschmackspulver ohne Sucralose ist deshalb deutlich empfehlenswerter.
Tipp: Unbedenkliche Süßstoffalternativen ohne Kalorien sind Stevia und Xylit. Diese sind auch für Diabetiker geeignet. Vor dem Kauf von Geschmackspulver kann es daher lohnen, bei der Inhaltsstoffliste der Pulver nach diesen Süßungsmitteln Ausschau zu halten.
Mit Blick auf künstliche Zusätze sollte man bei Geschmackspulver nicht nur darauf achten, dass die Produkte ohne Sucralose auskommen. Grundsätzlich sind Pulver mit künstlichen Aroma- und Farbstoffen zu meiden. Wegen der großen Unterschiede in Sachen Produktqualität und Gesundheitswert ergeben sich für Geschmackspulver einige Pro- und Contra-Punkte. Nachstehend die wichtigsten im Überblick:
Vorteile- vielseitige Verwendungsmöglichkeiten laut Geschmackspulver-Tests
- es gibt zahlreiche Angebote mit natürlichen Farb- und Aromastoffen
- Geschmacks- und Nährstoffe vor allem in Fitness-Produkten oft gut kombiniert
Nachteile- nicht wenige Produkte enthalten künstliche Zusatzstoffe
- nicht jedes Produkt ist vegan oder bei Lebensmittelunverträglichkeit empfohlen