Tipps zur Reinigung einer Duschmatte
Entnehmen Sie die Duschmatte zur Reinigung und verwenden Sie Mittel wie Essig oder Badreiniger. Reinigen Sie die Duschmatte gründlich von beiden Seiten mit einem Schwamm. Desinfizieren Sie die Duschmatte und lassen Sie sie zuletzt vollständig trocknen.
Das feucht-warme Klima in Badezimmern begünstigt die Ausbreitung von Bakterien und Pilzkulturen. Ihr erster Gedanke ist vielleicht, dass die Duschmatte durch das Duschen sowieso gereinigt wird. Dies ist jedoch nicht der Fall. Während des Duschens entfernen Sie von Ihrer Haut den Schmutz vom Alltag, Talg und Fett.
Diese Verunreinigungen lagern sich anschließend gerne an der Duschmatte, in der Dusche und in der Badewanne ab. Das Wasser, welches Sie nachspülen, genügt nicht, um die Ablagerungen vollständig zu entfernen. Zusätzlich enthält das Wasser Kalk, das sich ebenfalls mit der Zeit ablagert. Um die Rückstände zu entfernen, müssen Sie die Duschmatte reinigen. Entnehmen Sie hierfür die Matte und reinigen Sie sie mit Badreiniger.
Von besonderem Vorteil ist eine Duschmatte mit antibakterieller Oberfläche. Die antibakterielle Oberfläche hemmt die Vermehrung von Bakterien und Pilzkulturen und tötet diese ab. Gleichzeitig ist eine solche Duschmatte schimmelfrei, da es sich auch bei Schimmel um einen Pilz handelt, welcher durch eine antibakterielle Duschmatte in seiner Ausbreitung gehemmt wird.
Die antibakterielle Wirkung wird durch eine spezielle Beschichtung erreicht. So sorgen beispielsweise Metallionen auf der Duschmatte für die antibakterielle Eigenschaft. Für den Menschen sind sie unbedenklich, sie verhindern jedoch das Wachstum der Bakterien.
In der folgenden Tabelle stellen wir von WELT.de Ihnen die Vor- und Nachteile von Duschmatten mit antibakterieller Eigenschaft vor:
Vorteile- besonders hygienisch
- geringeres Risiko von Fleckenbildung
- kein Schimmelbefall
Nachteile- geringere Auswahl
- höhere Kosten