
In großen Badezimmern empfehlen wir Modelle mit gebogenen Stangen, die die Wärme besser ins Badezimmer abgeben.
Die maximale Heizleistung der Badheizkörper variiert zwischen ungefähr 100 und 1.350 Watt. Ihre benötigte Heizleistung hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die Größe der beheizten Fläche, die Qualität der Isolierung, die gewünschten Temperaturen im Badezimmer und die vorherrschenden Wetterbedingungen.
Selbst bei einer guten Isolierung Ihrer Wohnung benötigt der Edelstahl-Badheizkörper an kalten Wintertagen mehr Leistung und Energie zum Heizen als an wärmeren Tagen.
Damit Ihr Badezimmer zu jeder Jahreszeit angenehm warm ist, benötigen Sie ein Badheizkörper mit ausreichend Leistung. Eine wesentlich zu hohe Leistung des Badheizkörpers ist im Vergleich jedoch auch nicht von Vorteil. Hierbei schaltet der Heizkörper regelmäßig ein und ab, was zu erhöhten Energiekosten und einem höheren Verschleiß führt.
Für die Isolierung gibt es Richtwerte für die verschiedenen Jahrgänge. So benötigt ein Einfamilienhaus mit einem Baujahr bis 1958 eine Heizleistung von 180 W/Quadratmeter. Ab 1995 sind es hingegen nur noch 60 W/Quadratmeter. Die gängige Maße eines Badezimmers beträgt 6 bis 10 Quadratmeter. Kleinere Badezimmer weisen nur 3 bis 6 Quadratmeter auf.
In der folgenden Tabelle haben wir von WELT.de Ihnen Leistungsrichtwerte für die verschiedenen Badezimmergrößen zusammengefasst:
| Baujahr | 3 Quadratmeter | 6 Quadratmeter | 10 Quadratmeter |
| ab 1995 | 180 W | 320 W | 600 W |
| bis 1994 | 225 W | 450 W | 750 W |
| bis 1983 | 285 W | 570 W | 950 W |
| bis 1977 | 345 W | 690 W | 1.150 W |
| bis 1973 | 450 W | 900 W | 1.500 W |
| bis 1968 | 510 W | 1.020 W | 1.700 W |
| bis 1958 | 540 W | 1.080 W | 1.800 W |
Die Berechnung der angegebenen Tabellenwerte erfolgte auf Basis der Normwerte für Einfamilienhäuser. In Reihenhäusern oder Wohnungen benötigen Sie eine etwas geringere Heizleistung, da weniger Außenwände bestehen.