Bietet das Waveboard 15073303 von Razor ein rutschfestes Deck?
Ja, das Waveboard von Razor ist mit einer Griptape-Beschichtung versehen, die eine gute Standfestigkeit bietet und somit auch bei anspruchsvollen Fahrten für ausreichenden Halt sorgt.Welche Maximalbelastung hält das Waveboard 15073303 von Razor aus?
Das Waveboard von Razor kann eine maximale Belastung von bis zu 100 kg tragen, was es für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet macht. Im Vergleich dazu kann das Modell Pro Close von MaxOfit sogar mit bis zu 129 kg belastet werden.Wie groß sind die Räder des Waveboards 15073303 von Razor?
Das Waveboard von Razor ist mit 76 mm großen Rädern ausgestattet, die sich, wie bei den meisten anderen Modellen in unserem Vergleich, um 360° drehen lassen.Wie hoch ist das Eigengewicht des Waveboards 15073303 von Razor?
Das Waveboard von Razor wiegt selbst etwa 2,4 kg, während zum Beispiel das verglichene Modell Welle G1 von Streetsurfing ein höheres Gewicht von 3,6 kg aufweist.Wie lang ist das Deck des Waveboards 15073303 von Razor?
Das Deck des Waveboards von Razor hat eine Länge von 82,5 cm. Im Gegensatz dazu ist das Modell RipStik Ripster Lightshow von Razor aus unserer Übersicht mit einer Länge von 68 cm etwas komapkter.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Waveboards?
- Was für unterschiedliche Waveboards gibt es?
- Welche Waveboard passt zu mir?
- Welche Waveboards sind laut Tests am besten?
- Was kosten Waveboards?
- Wie lautet das Fazit für Waveboards?
Optisch einem Skate- oder Longboard ähnlich, erzeugen Sie den Schwung zum Fahren auf einem Waveboard nicht durch Abstoßen mit dem Fuß, sondern durch wellenartige Bewegungen. Streetsurfing trainiert damit nicht nur das Gleichgewicht und die Koordination, sondern auch die gesamte Rumpf-, Gesäß- und Beinmuskulatur. Fortgeschrittene begnügen sich nicht mehr nur mit dem Fahren, sondern können mit dem Waveboard auch Sprünge und Tricks absolvieren.
Grundlage für den Spaß beim Streetsurfing ist natürlich das passende Waveboard. Welches Modell für Sie das richtige ist, hängt nicht nur von Ihrer Größe und Statur, sondern auch von Ihren Vorlieben beim Fahren und Streetsurfing ab.

Durch seine spezielle Form muss ein Waveboard von Razor und anderen Herstellern der Größe des Fußes angepasst werden.
Wie erkenne ich gute Waveboards?
Die wichtigsten Eckdaten bei einem Waveboard sind die Größe sowie das Gewicht und die einzelnen verbauten Komponenten. Hier gilt: Das Board ist nur so gut, wie das schwächste verbaute Teil. Achten Sie beim Kauf eines Waveboards deswegen vor allem auf die folgenden Merkmale:
Größe: Für den besten Grip
Die richtige Breite des Waveboards hängt vor allem von der Größe Ihrer Füße ab. Während sich das Brett zur Mitte hin verjüngt, ist es an den Enden, wo Sie Ihre Füße platzieren, etwas breiter. Die richtige Größe hat das Waveboard, wenn Sie mit Ihren Schuhen bequem auf dem Deck stehen können, ohne dass diese vorne oder hinten über das Board hinausragen. Somit ist sichergestellt, dass Sie genug Grip haben, um das Waveboard kontrolliert zu steuern. Dann haben Sie aufjedenfall Spaß beim Streetsurfing. Zu breite Decks sind weniger problematisch, verringern aber die Kontrolle und den Einfluss, den Sie beim Fahren haben.
Auf dem Markt finden Sie außerdem Waveboards mit unterschiedlichen Längen. Kürzere Modelle eignen sich einerseits vor allem für Kinder und kürzere Beine. Sie sind insgesamt aber auch wendiger als längere Boards. Diese wiederum eignen sich recht gut für Anfänger, da es mit ihnen leichter ist, die Spur zu halten und Geschwindigkeit aufzubauen. Waveboards für Erwachsene gibt es in der Regel in einer Länge von 75 bis 86 cm.
Gewicht: Ab 2,5 kg
Das Gewicht eines Waveboards hängt vor allem von den verwendeten Materialien ab. Schwerere Werkstoffe sind oft stabiler, machen das Waveboard aber auch weniger wendig und reaktionsschnell. Leichte und trotzdem robuste Materialien sind oft teurer als günstige Kunststoffe. Die meisten Boards auf dem Markt wiegen zwischen 2,5 und 4,5 kg.
Rollen: Ähnlich wie Inline-Skates
Die meisten Waveboards sind mit Rollen mit einem Durchmesser zwischen 75 und 85 mm ausgestattet, ähnlich denen von Inline-Skates. Es gibt aber auch Modelle mit kleineren Rollen, die dadurch noch wendiger sind – aber auch schwerer zu kontrollieren. Bei den meisten Waveboards ist das Rad so montiert, dass es frei rotieren kann. Je nach Neigung der Achsen verfügt das Board über eine vorgegebene Vorder- und Rückseite oder nicht.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Härte der Rollen: Hersteller geben diese mit einer Zahl mit darauffolgendem a an, zum Beispiel 90a. Je höher die Zahl ist, desto härter sind die Rollen. Weiche Rollen sorgen für ein angenehmes und sanftes Fahrverhalten. Sie haben eine gute Bodenhaftung, Sie benötigen jedoch mehr Kraft, um Geschwindigkeit aufzubauen und zu halten. Harte Rollen nutzen sich weniger schnell ab und eignen sich sehr gut für schnelles Fahren und Tricks.
Kugellager: Geringere Rollenwiderstand
Kugellager werden je nach Qualität mit ABEC 01 bis ABEC 11 bezeichnet. Je höher die Zahl, desto besser ist die Qualität und desto geringer ist der Rollwiderstand. Kugellager mit niedriger Qualität sind allerdings wesentlich robuster. Für ein Waveboard sollten Sie, je nach Anwendungsbereich und persönlichen Vorlieben, ein ABEC Kugellager von 03 bis 07 wählen.
Falls Sie das Waveboard über längere Zeit transportieren wollen, bieten viele Hersteller eine Tasche für das Waveboard an.

Das wellenförmige Design unterscheidet Waveboards von Razor und weiteren Marken von einem Skateboard.
Was für unterschiedliche Waveboards gibt es?
Im Großen und Ganzen gibt es bei Waveboards zwei unterschiedliche Formen: Während die eine aus zwei Decks besteht, die in der Mitte mit einer Torsionsstange verbunden sind, verfügt die andere in der Mitte über eine flexible Verbindung. Diese sogenannte Singleframe-Bauweise stellt eine Weiterentwicklung der Bauform mit Torsionsstange dar.
Waveboards mit Torsionsstange
Waveboards mit Torsionsstange sind die ursprüngliche Form des Waveboards, in der es in den frühen 2000ern auf den Markt kam. Die Aufteilung des Boards in zwei Decks ist durch die schmalere Achsverbindung deutlich sichtbar. Je nach Bauart sind die Decks über eine Steckverbindung befestigt oder fest mit der Torsionsstange verschraubt.
- Vorteile
- Gut für Anfänger, weil die wellenartige Bewegung instinktiv ausgeführt wird
- Decks können ausgewechselt werden
- Günstiger in der Anschaffung als Singleframe Waveboards
- Nachteile
- Übergang zwischen Torsionsstange und Deck ist anfällig für Beschädigungen
- Eignet sich weniger gut für Sprünge und Tricks, da nicht stabil genug
- Teilweise störende Geräusche durch Fremdkörper in der Torsionsstange
- Hohes Gewicht
Singleframe Waveboards
Singleframe Waveboards verfügen in der Mitte zwischen den Decks über eine Verbindung aus besonders flexiblem Material. Meistens handelt es sich dabei um Fiberglas oder hochwertige Kunststoffe, die gleichzeitig fest und trotzdem elastisch sind. Das Waveboard gleicht in dieser Form einem Skateboard oder Longboard mit starker Verjüngung in der Mitte, hat aber trotzdem das typische Handling des Waveboars mit Torsionsstange.
- Vorteile
- Geräusch- und wartungsarm
- Sehr stabil und trotzdem leicht
- Eignet sich gut für Sprünge und Tricks
- Robust und langlebig
- Material wirkt stoßdämpfend, daher besonders ruhiger Lauf
- Nachteile
- Höherer Kaufpreis als Waveboards mit Torsionsstange
- Decks können nicht gewechselt werden
- Bisher nur von wenigen Herstellern erhältlich
Welche Waveboard passt zu mir?
Welches Waveboard das richtige für Sie ist, hängt einerseits von Ihrem Kenntnisstand und Können, andererseits aber auch von Ihrer Größe und Ihrem Gewicht ab. Außerdem spielt es eine große Rolle, ab Sie das Waveboard lediglich zum Fahren und Streetsurfing nutzen oder damit auch Sprünge und Tricks vollführen wollen.
Ein leichtes Waveboard: Für Anfänger
Anfänger wählen für Ihre ersten Schritte mit dem Waveboard am besten ein eher leichtes Modell. Um dieses in Bewegung zu versetzen und zu halten, benötigen Sie weniger Kraft als bei einem schweren Modell. Da gerade am Anfang Stürze und Abgänge vom Board noch an der Tagesordnung sind, sollten Sie außerdem ein möglichst robustes und kratzfestes Waveboard wählen. Die Anforderungen an die Stabilität eines Anfänger-Waveboards sind jedoch eher gering. Schließlich führen Sie zu Beginn noch keine Sprünge und Stunts durch.
Ob Sie ein Singleframe Waveboard oder ein Modell mit Torsionsstange wählen, ist Geschmackssache und eine Frage des Preises. Für ein Singleframe Modell müssen Sie tendenziell etwas mehr ausgeben, dafür eignen sich diese dank hohem Fahrkomfort und großer Stabilität auch für den weiteren Verlauf Ihrer Waveboard-Karriere. Anfängern fällt das Waveboard fahren mit Rollen, die nicht frei um 360° beweglich sind oft leichter. Wenn Sie jedoch schnell Fortschritte machen, wird Ihnen ein Board mit auf 90° Drehung beschränkten Rollen schon bald nicht mehr für den vollen Fahrspaß ausreichen.
Singleframe Waveboards: Für Stunts und Tricks
Fortgeschrittene Waveboard-Fahrer, die auch auf der Halfpipe unterwegs sind und dort Sprünge und Tricks ausprobieren, wählen am besten ein Singleframe Waveboard. Sie profitieren sowohl von dem leichteren Gewicht als auch von der höheren Stabilität und der geringeren Anfälligkeit dafür, unter hohen Belastungen nachzugeben.
Besonders wichtig ist außerdem, dass das Waveboard über ein Griptape verfügt. Diese speziell aufgerauten Bereiche auf den Decks sorgen für einen besseren Halt auf dem Board und verhindern unbeabsichtigtes Wegrutschen. Waveboards, die nicht bereits vom Hersteller aus mit einem Griptape ausgerüstet sind, können Sie in der Regel mit speziellen Aufklebern auch nachträglich rutschfest machen.
Leichte und kurze Waveboard: Für Kinder
Kinder benötigen aufgrund ihrer kürzeren Beine und des geringeren Gewichts besonders leichte und kürzere Waveboards als Erwachsene. Bedenken Sie beim Kauf aber nicht nur den aktuellen Stand Ihres Nachwuchses, sondern planen Sie am besten für die nächsten ein bis zwei Jahre voraus. Sonst entwächst Ihr Kind dem gekauften Waveboard schnell und Sie müssen schon bald ein ausgereifteres Modell kaufen. Speziell kleine Kinder profitieren jedoch von Anfängerboards mit nur um 90° drehbaren Rollen.

Waveboards werden in unterschiedlichen Größen verkauft. Dieses Board von Razor ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet.
Welche Waveboards sind laut Tests am besten?
Weder Stiftung Warentest noch ÖKO-Test haben bisher unterschiedliche Waveboard-Modelle verschiedener Hersteller getestet. Insgesamt handelt es sich bei dieser Freizeitaktivität um einen kleinen Nischensport, dass keine unabhängigen Produkttests existieren.
Auch Testergebnisse, die Sie auf den Online-Präsenzen von Waveboard-Händlern und Verkäufern finden, sollten Sie mit Vorsicht genießen. Hier wissen Sie nie, ob der Verfasser Provisionen von bestimmten Herstellern erhalten hat, um eine Marke oder ein Modell als besonders empfehlenswert herauszuheben.
Was kosten Waveboards?
Mit insgesamt 30 bis 80 € ist die Preisspanne bei Waveboards eher gering. Das liegt einerseits daran, dass es sich bei diesen Sportgeräten um rein manuelle Gefährte handelt und keine elektronischen Teile verbaut sind. Andererseits wird der Markt, vor allem bei den hochwertigen Waveboards, von einigen wenigen Herstellern wie Maxboard, Funtomia oder Maxofit dominiert. Es herrscht damit wenig Druck für aufwendige und somit teure Innovationen und Verbesserungen an der ursprünglichen Konstruktion.
Günstige Waveboards mit Torsionsstange: Ab 30 Euro
Die preiswertesten Waveboards mit Torsionsstange können Sie bereits für etwa 30 bis 40 €kaufen. Dabei handelt es sich in der Regel um einfache Modelle mit hochwertigen, aber anfälligen Kugellagern. Auch die günstigen Waveboards erhalten Sie oft in Kombination mit einer Waveboard-Tasche zur sicheren Aufbewahrung und zum einfachen Transport des Sportgeräts. Auch LED-Leuchtrollen am Waveboard bekommen Sie schon für einen geringen Preis.
Hochwertigere Waveboards mit Torsionsstange kosten etwa 50 bis 60 €. Mit austauschbaren Deckplatten aus Kunststoffpolymeren sind sie besser individualisierbar. Auch sind sie tendenziell mit etwas hochwertigeren Kugellagern ausgestattet. Das macht sie einerseits leichtgängiger, andererseits auch anfälliger für Verschmutzungen.
Singleframe Waveboards: Zwischen 50 bis 100 Euro
Die Kosten für ein Waveboard hängen eng mit den verwendeten Materialien zusammen. Je hochwertiger Rollen, Kugellager und die verbauten Decks sind, desto teurer ist das jeweilige Modell in der Regel auch. Zwar sind gerade die Rollen auch austauschbar, im Idealfall überlegen Sie sich trotzdem vor dem Kauf, welche Technik Sie benötigen. So vermeiden Sie teures Nachrüsten.
Singleframe Waveboards kosten zwischen 50 und 100 €. Verglichen mit Waveboards mit Torsionsstange sind sie häufig mit etwas schwergängigeren aber robusteren Kugellagern ausgestattet. Das ist wichtig, damit diese auch bei Sprüngen und harten Landungen keinen Schaden nehmen. Waveboards aus einem Stück gibt es derzeit nur von zwei Herstellern, nämlich von Razor und von Maxoboard zu kaufen.
Wie lautet das Fazit für Waveboards?
- Traditionelle Waveboards mit Torsionsstange eignen sich aufgrund des günstigen Anschaffungspreises von 30 bis 60 € gut für Anfänger. Für häufige starke Belastungen durch Sprünge und schweres Gewicht sind sie allerdings nicht optimal
- Fortgeschrittene wählen am besten ein Singleframe Waveboard für 50 bis 100 €: Diese eignen sich aufgrund des geringen Gewichts und der hohen Stabilität hervorragend für die Half-Pipe, Sprünge und Tricks
- Waveboards für Kinder sind oft etwas kleiner und somit auch leichter als Modelle für Erwachsene. Bei kleinen Kindern sind Modelle mit Torsionsstange zum Erlernen der richtigen Technik vollkommen ausreichend. Für Jugendliche mit Ambitionen sollte es hingegen eher ein Singleframe Waveboard sein
- Während leuchtende LED-Elemente vor allem der Zierde dienen, erfüllen die Griptapes auf den Decks auch eine wichtige Rolle: Sie verhindern das Abrutschen vom Board und minimieren damit das Verletzungsrisiko
Mit dem nötigen Hintergrundwissen steht nun Ihrem Start oder der Weiterentwicklung in Sachen Streetsurfing nichts mehr im Wege. Erleben Sie Surfen nicht mehr nur auf dem Wasser oder Snowboard – wir wünschen Ihnen viel Spaß und eine gute Fahrt!
Im Video vorgestellt: Waveboard
In diesem actionreichen Youtube-Video präsentieren wir euch das MAXOfit® Waveboard Pro Close Style in voller Aktion! Das Sportgerät beeindruckt nicht nur mit seinem stilvollen Design, sondern wurde auch mit dem TÜV/GS Zertifikat ausgezeichnet, was höchste Sicherheit garantiert. Lasst euch von der beeindruckenden Performance des MAXOfit® Pro Close begeistern und entdeckt die unendlichen Möglichkeiten, die dieses Waveboard bietet!






























































































