- Wassertests für zu Hause sind wichtig, um sicherzustellen, dass Ihr Trinkwasser frei von schädlichen Stoffen wie Blei oder Bakterien ist. Regelmäßige Tests schützen Ihre Gesundheit.
- Schadstoffe wie Blei und gefährliche Bakterien können langfristige gesundheitliche Schäden verursachen. Besonders bei Babys ist ein Wassertest entscheidend, um Risiken zu minimieren.
- Wassertests können Metalle wie Blei, Kupfer und Nickel, sowie Bakterien und Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium aufdecken und so die Qualität des Trinkwassers bewerten.

Wenn Sie Trinkwasser testen lassen wollen, haben Sie die Wahl zwischen einfachen Wassertest-Streifen oder einen professionellen Test von Laboren. Wir zeigen Ihnen hier auf WELT.de in unserer Kaufberatung 2025 worauf Sie achten müssen, wenn Sie die Wasserqualität selbst testen, worauf es bei den verschiedenen Anbietern von Wassertests und deren Tarifen ankommt und wie Sie die Ergebnisse zu Stoffen und Bakterien bei Wassertests interpretieren müssen.
1. Wieso sollten Sie laut diverser Online-Tests zuhause Wassertests durchführen?
Ein Wassertest kann entscheidend sein, um sicherzustellen, dass das Wasser, das Sie täglich verwenden, frei von schädlichen Substanzen ist. Ob beim Trinken, Kochen oder Waschen – Ihr Leitungswasser sollte eine hohe Qualität haben. Viele Menschen unterschätzen, welche Risiken durch verunreinigtes Wasser entstehen können. Zum Beispiel können alte Leitungen Blei ins Trinkwasser abgeben, was gesundheitliche Schäden verursachen kann. Regelmäßige Wassertests des Trinkwassers geben Ihnen Gewissheit über die Wasserqualität in Ihrem Haushalt.
1.1. Das kann passieren, wenn Ihr Wasser nicht gut ist
Trinkwasserqualität in Deutschland
In Deutschland zählt Trinkwasser zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Es unterliegt den strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung, welche regelmäßig Schadstoffe und mikrobiologische Belastungen überprüft, um höchste Qualität zu garantieren.
Verunreinigtes Trinkwasser kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Es gibt verschiedene Schadstoffe, die im Wasser vorkommen können, darunter Schwermetalle wie Blei und Kupfer, aber auch Bakterien. Diese können nicht nur Krankheiten verursachen, sondern auch langfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen.
Wassertests sind bei Babys und Kleinkindern besonders wichtig, denn hier ist das Risiko durch Schadstoffe im Trinkwasser erhöht. Blei und Nitrat, die im Wasser vorkommen können, stehen im Verdacht, die Entwicklung von Kindern zu beeinträchtigen. Deshalb sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Trinkwasser den gesetzlichen Standards entspricht.
1.2. Diese Substanzen kann ein Wassertest für zu Hause aufdecken

Selbst einfache Wassertests für zuhause können verschiedene Schadstoffe und Substanzen nachweisen.
Ein Wassertest kann viele verschiedene Substanzen aufdecken, die im Trinkwasser schädlich sein können. Diese Substanzen beeinflussen nicht nur den Geschmack oder Geruch des Wassers, sondern stellen auch ein Gesundheitsrisiko dar. Dazu zählen unter anderem:
- Blei
- Kupfer
- Nickel
- Nitrat
- Bakterien (z.B. E.coli, Legionellen)
- Mineralstoffe (z.B. Kalzium, Magnesium)
2. Welche Schadstoffe und Parameter sollten Sie bei einem Wassertest besonders im Blick haben?
Wassertests liefern wertvolle Informationen über die Qualität Ihres Trinkwassers. Es ist wichtig, genau zu wissen, welche Substanzen im Wasser vorhanden sind, da einige davon gesundheitsgefährdend sein können. Besonders Schwermetalle und Bakterien spielen eine zentrale Rolle.
2.1. Warum ist Blei im Trinkwasser so gefährlich?
Blei im Trinkwasser kann schwere gesundheitliche Folgen haben, insbesondere für Kinder und Schwangere. Blei wirkt neurotoxisch und beeinträchtigt die geistige Entwicklung bei Kindern. Auch bei Erwachsenen kann es langfristig zu Schäden an Nieren und dem Nervensystem führen.
» Mehr Informationen2.2. Welche Rolle spielen Mineralstoffe in der Wasserqualität?

Nicht alle Substanzen im Wasser sind schädlich. Verschiedene Mineralien sind sogar nützlich im Trinkwasser!
Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium sind wichtige Bestandteile eines ausgewogenen Trinkwassers und haben direkten Einfluss auf die Wasserhärte. Zu viel Kalzium führt zu hartem Wasser, das Haushaltsgeräte beschädigen kann.
Wassertests testen auch die Konzentration dieser Mineralstoffe, damit Sie einschätzen können, ob Ihr Wasser für den täglichen Gebrauch optimal ist oder ob Filtermaßnahmen erforderlich sind.
» Mehr Informationen2.3. Welche Bakterien können durch Wassertests nachgewiesen werden?
Ein Wassertest kann verschiedene Bakterien nachweisen, die sowohl harmlos als auch gefährlich sein können. Einige Bakterien, wie coliforme Keime, sind zwar in geringen Mengen unbedenklich, dürfen dennoch nicht vorkommen. Andere Bakterien, wie Legionellen, sollten im Trinkwasser nicht vorkommen oder nur in sehr niedriger Konzentration. Zur besseren Übersicht haben wir einige Bakterien und deren Obergrenzen für Sie in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst:
| Bakterien | Maximalgrenze (KBE/100 ml) | Info |
|---|---|---|
| E. coli | 0 | Verursacht Magen-Darm-Erkrankungen |
| Legionellen | 100 | Verursachen Legionärskrankheit (schwere Lungenentzündung) |
| Coliforme Keime | 0 | Hinweis auf fäkale Verunreinigung |
| Enterokokken | 0 | Verursachen Harnwegs- und Wundinfektionen |
| Pseudomonas aeruginosa | 0 | Kann schwere Infektionen bei immungeschwächten Personen hervorrufen |
» Mehr InformationenInfo: Die Einheit “KBE/100 ml” steht für koloniebildende Einheiten pro 100 Milliliter. Sie gibt an, wie viele lebende Mikroorganismen, wie Bakterien, in einer bestimmten Wassermenge nachweisbar sind. Sie wird verwendet, um die mikrobiologische Qualität von Wasser zu bewerten.
3. Welche Methoden stehen zur Verfügung, um Ihr Trinkwasser zu Hause zu testen?
Für die Überprüfung Ihres Trinkwassers stehen verschiedene Testmethoden zur Auswahl. Während Teststreifen eine schnelle erste Orientierung bieten, liefert eine Laboranalyse umfassendere und genauere Ergebnisse. Mit beiden Methoden können Sie die Wasserqualität zuverlässig testen und erhalten Klarheit über eventuelle Schadstoffe. Ein Vergleich beider Wassertest-Methoden im Nachfolgenden hilft Ihnen bei der Entscheidung.
3.1. Das ist der Ablauf des Wassertests mit Teststreifen
Wassertests mit Teststreifen sind eine einfache und schnelle Möglichkeit, die Wasserqualität zu Hause zu überprüfen. Sie kaufen einen Wassertest Ihrer Wahl, tauchen den Teststreifen in eine Wasserprobe und vergleichen die entstandenen Farbfelder mit einer beiliegenden Skala. Diese Methode zeigt innerhalb weniger Minuten an, ob bestimmte Substanzen wie Nitrat, pH-Wert oder Schwermetalle im Wasser vorhanden sind.
Allerdings sind diese Tests weniger genau als Labortests. Teststreifen können lediglich erste Hinweise auf Verunreinigungen geben, jedoch keine präzisen Werte liefern. Dennoch eignen sie sich gut für eine grobe Einschätzung der Wasserqualität und können bei Bedarf weitere Maßnahmen anstoßen, wie eine professionelle Analyse. Zudem sind diese Wassertests günstiger, als eine Analyse im Labor.

In einem Labor können Experten viel genauere und aussagekräftigere Tests zum Trinkwasser durchführen. Hier erhalten Sie genaue Analysen, nicht nur erste Indizien.
3.2. Was sind die Vorteile einer Laboranalyse Ihres Trinkwassers?
Eine Laboranalyse bietet detaillierte und präzise Ergebnisse über die Qualität Ihres Trinkwassers. Im Gegensatz zu Teststreifen kann das Labor eine Vielzahl von Parametern wie Blei, Kupfer und Bakterien genau bestimmen. Dies ist besonders hilfreich, wenn Verdacht auf Verunreinigungen besteht, die für die Gesundheit gefährlich sein könnten.
Bei einem Wassertest im Labor schicken Sie eine Probe Ihres Wassers an ein spezialisiertes Labor, das einen umfassenden Test durchführt. Am besten nutzen Sie Wassertests aus dem Labor, wenn Sie exakte Informationen über mögliche Schadstoffe möchten. Zudem bieten die Labore oft eine detaillierte Auswertung an, die auch für Laien leicht verständlich ist.
WELT.de hat die Vor- und Nachteile einer Laboruntersuchung für Sie nochmals übersichtlich zusammengefasst:
- Vorteile
- Hohe Genauigkeit der Ergebnisse
- Erkennt eine breite Palette von Schadstoffen
- Professionelle und detaillierte Auswertung
- Geeignet für komplexe Kontaminationen wie Bakterien oder Schwermetalle
- Berichte sind leicht verständlich und oft mit Handlungsempfehlungen verbunden
- Nachteile
- Kostenintensiver als einfache Wassertests
- Längere Bearbeitungszeiten im Vergleich zu Soforttests
- Probenahme und Versand können aufwändig sein
3.3. Was kostet es Wasser im Labor untersuchen zu lassen?
Die Kosten einer Wasseranalyse im Labor variieren je nach Anbieter und Umfang des Tests. Ein einfacher Wassertest, der auf Blei oder Kupfer untersucht, kostet in der Regel zwischen 30 und 60 Euro. Eine umfassende Analyse, die auch Bakterien wie E. coli und Legionellen prüft, kann bis zu 100 Euro oder mehr kosten.
» Mehr Informationen4. Wie lange dauert die Analyse eines Wassertests im Labor?
In der Regel dauert der gesamte Prozess, von der Probenahme bis zur Ergebnisbereitstellung, mehrere Tage. Dabei spielt neben der eigentlichen Analyse auch der Versand der Wasserproben eine Rolle. Dennoch liefern Labortests zuverlässige Ergebnisse, auf die Sie sich langfristig verlassen können.
4.1. Wie viel Zeit benötigen der Versand und die Bearbeitung eines Wassertests?

Gerade bei Verdacht auf gefährliche Stoffe im Wasser sollten Sie auf ausführliche Tests in einem Labor zurückgreifen.
Der Versand nimmt in der Regel 2 bis 5 Werktage in Anspruch, abhängig von Ihrer geografischen Lage und dem Postdienstleister. Sobald die Probe im Labor eingetroffen ist, beginnt die Analyse. Der eigentliche Laborprozess kann je nach Umfang und getesteten Parametern zwischen 7 und 14 Tagen dauern.
Sobald die Laboranalyse abgeschlossen ist, erhalten Sie die Ergebnisse entweder per Post oder digital über eine Online-Plattform. Dieser letzte Schritt geht meistens zügig, und viele Labore bieten die Möglichkeit, die Ergebnisse innerhalb weniger Stunden nach Abschluss der Analyse online einzusehen. Somit kann der gesamte Prozess zwischen 10 und 20 Werktagen in Anspruch nehmen.
» Mehr Informationen4.2. Welche Einflussfaktoren können die Bearbeitungszeit verlängern?
Eine hohe Auslastung des Labors, etwa durch saisonale Spitzen, kann die Analyse verzögern. Auch der Versandprozess kann sich aufgrund von Feiertagen oder geografischen Entfernungen verlängern. Ebenso spielt die Art der Analyse eine Rolle – komplexere Tests, die auf Bakterien wie Legionellen oder spezielle Schwermetalle wie Blei und Kupfer abzielen, benötigen unter Umständen mehr Zeit.
» Mehr InformationenHinweis: Die Stiftung Warentest hat noch keinen Test der Anbieter von Wassertests durchgeführt. Eine Vielzahl an Quellen weist aber darauf hin, dass auch die letzten Meter der Leitung wichtig sind. Wasserwerke entfernen meist Schädliches, wobei Hausbesitzer oftmals nicht das Leitungswasser auf Schadstoffe testen.
5. Wie führen Sie laut diverser Tests einen Wassertest Ihres Trinkwassers zu Hause korrekt durch?
Ein gut durchgeführter Test gibt Ihnen eine klare Vorstellung über die Qualität Ihres Trinkwassers und hilft, eventuelle Risiken rechtzeitig zu erkennen. Dabei sollten Sie sowohl bei der Probenahme als auch bei der Interpretation der Ergebnisse sorgfältig vorgehen, um Missverständnisse zu vermeiden.
5.1. Das sollten Sie bei der Probenahme beachten
Für eine exakte Wasseranalyse ist die richtige Probenahme entscheidend. Zuerst sollten Sie das Wasser einige Minuten laufen lassen, bevor Sie die Probe entnehmen. Das Spülen der Leitungen sorgt dafür, dass Stagnationswasser entfernt wird und die Probe repräsentativ für Ihr alltäglich genutztes Wasser ist. Verwenden Sie unbedingt ein sauberes und steriles Gefäß, das Ihnen vom Testanbieter zur Verfügung gestellt wird. Das verhindert Kontaminationen, die das Ergebnis verfälschen könnten.
Achten Sie darauf, die Probe direkt am Wasserhahn zu entnehmen und vermeiden Sie Berührungen mit den Innenwänden des Behälters. Nachdem Sie die Probe korrekt verschlossen haben, sollte diese möglichst schnell an das Labor geschickt werden. Verzögerungen können die Qualität der Analyse beeinträchtigen, insbesondere bei Tests auf Bakterien wie Legionellen oder coliformen Keimen.

Achten Sie bei der Entnahme der Probe auf Sauberkeit und vermeiden Sie den Kontakt zu Oberflächen und Kleidungsstücken. So stellen Sie sicher, dass keine weiteren Fremdstoffe in die Wasserprobe gelangen.
5.2. So interpretieren Sie die Ergebnisse eines Wassertests richtig
Die Interpretation der Testergebnisse kann für Laien zunächst verwirrend wirken, doch seriöse Anbieter liefern leicht verständliche Berichte. Zunächst ist es wichtig, die gemessenen Werte mit den gesetzlich festgelegten Grenzwerten zu vergleichen. So gibt es für viele Stoffe wie Blei, Nitrat oder Kupfer klare Maximalgrenzen, deren Überschreitung gesundheitliche Risiken birgt.
In den meisten Fällen werden die Ergebnisse als Zahlenwerte mit entsprechenden Erläuterungen dargestellt. Wenn die Werte deutlich von den Grenzwerten abweichen, sollten Sie schnell Maßnahmen ergreifen, um die Wasserqualität zu verbessern. Wir haben für Sie einige verschiedene Kategorien von Stoffen, deren Grenzwerte sowie Beispielergebnisse mit einer verständlichen Interpretation zusammengestellt.
| Stoff | Grenzwert (mg/l) | Beispielergebnis & Interpretation |
|---|---|---|
| Blei | 0,01 | 0,005 – Gut |
| Nitrat | 50 | 40 – Okay |
| Kupfer | 2,0 | 2,5 – Achtung |
| E. coli | 0 (KBE/100 ml) | 0 – Gut |
| Legionellen | 100 (KBE/100 ml) | 120 – Achtung |
| Kalzium | keine gesetzlichen Grenzwerte | 100 – Okay (abhängig von der Wasserhärte) |
6. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Wassertest-Tests bzw. -Vergleichen suchen
Nachfolgend beantworten wir von WELT.de Ihnen einige offene Fragen von anderen Lesern. Hierbei werden auch die wichtigsten Details behandelt und thematisiert.
6.1. Sind Wassertest-Kits aus Apotheken zuverlässig?
Ja, Wassertests aus Apotheken, wie Teststreifen, bieten erste Hinweise zur Wasserqualität. Für genaue Ergebnisse sind jedoch Wassertests im Labor zuverlässiger. Viele Wassertests liefern zu Bakterien und Schwermetallen präzisere Werte als Apotheken-Tests.
» Mehr Informationen6.2. Kann ich mein Brunnenwasser mit einem Wassertest überprüfen lassen?
Ja, Wassertests für Brunnenwasser sind wichtig, da Brunnenwasser oft nicht den gleichen Kontrollen unterliegt wie Leitungswasser. Ein Wassertest Ihres Trinkwassers zu Hause kann Brunnenwasser auf Schwermetalle, Nitrat und Bakterien überprüfen.
» Mehr Informationen6.3. Gibt es Wassertest-Sets für spezifische Schadstoffe?
Ja, es gibt spezialisierte Wassertest-Sets, die auf bestimmte Schadstoffe wie Blei oder Nitrat ausgerichtet sind. Diese Wassertests, die auf Blei spezialisiert sind, sind besonders in älteren Gebäuden mit alten Rohrleitungen sinnvoll.
» Mehr Informationen6.4. Wie häufig sollten Sie einen Wassertest durchführen lassen?
Ein Wassertest sollte regelmäßig durchgeführt werden, vor allem, wenn Sie Veränderungen im Geschmack oder Geruch des Wassers bemerken. Es wird empfohlen, Ihr Trinkwasser mindestens einmal pro Jahr testen zu lassen, um sicherzustellen, dass die Wasserqualität konstant bleibt.

Für regelmäßige, unterjährige Tests reichen oftmals einfache Streifen-Tests für zuhause aus. Sie dienen als erstes Indiz, wenn Verunreinigungen vorliegen und einen Labortest erforderlich machen.
6.5. Welche Rolle spielt die Anzahl der Messwerte bei Wassertests?
Die Anzahl der Messwerte ist entscheidend für die Genauigkeit eines Wassertests. Ein umfassender Wassertest im Labor überprüft viele Parameter wie Metalle, Bakterien und Mineralstoffe. Testsieger unter den Wassertests bieten in der Regel eine hohe Anzahl an Messwerten.
» Mehr Informationen6.6. Welche Anbieter bieten die besten Wassertests?
Da Wassertest-Kits in Tests häufig als nicht besonders genau bewertet werden, empfehlen sich professionelle Tests in Laboren. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Anbieter, welche sich in Art der Überprüfung und in den Kosten beziehungsweise Tarifen der Wassertests unterscheiden. Dazu zählen beispielsweise:
- Ivario
- Aqa
- Medivere
- EmpowerDX
- Raiffeisen-Laborservice
- Wasser Technik Pro
- Wasserschnelltest
- InLabo
























