Ist der Warmwasserspeicher HFA/EB 80 Z der Marke Stiebel Etron für die Wandmontage geeignet?
Ja, der Warmwasserspeicher aus dem Hause Stiebel Eltron ist für die Wandmontage geeignet. Die entsprechende Halterung ist bereits im Lieferumfang enthalten.Ist der Warmwasserspeicher HFA/EB 80 Z der Marke Stiebel Etron offen?
Ja, im Gegensatz zu den meisten Produkten in unserem Vergleich kann der Warmwasserspeicher der Marke Stiebel Eltron nicht nur geschlossen, sondern auch offen verwendet werden.Über welchen Temperaturbereich verfügt der Warmwasserspeicher HFA/EB 80 Z der Marke Stiebel Etron?
Der Warmwasserspeicher der Marke Stiebel Eltron hat einen Temperaturbereich von 0 bis 80 °C. Dieser liegt bei den meisten Modellen in unserem Vergleich zwischen 15 und 82 °C.Über welche Schutzvorkehrungen verfügt der 073112 Warmwasserspeicher HFA/EB80Z der Marke Stiebel Eltron?
Dieser Boiler verfügt über einen automatischen Frostschutz, der die Wassertemperatur überwacht und den Speicher vor dem Einfrieren schützt. Eine Anode bietet zusätzlichen Korrosionsschutz.Wie schnell heizt die Schnellheiztaste das Wasser im Stiebel Eltron Warmwasserspeicher auf?
Von der Mindesttemperatur 35 Grad auf beispielsweise 60 Grad benötigt der Stiebel Eltron Warmwasserspeicher für die 80 Liter eine Stunde. Der Hersteller gibt dazu eine Anschlussleistung von 6 KW an.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Warmwasserspeicher?
- Was für unterschiedliche Warmwasserspeicher gibt es?
- Welche Warmwasserspeicher passt zu mir?
- Welche Warmwasserspeicher sind laut Tests am besten?
- Was kosten Warmwasserspeicher?
- Wie lautet das Fazit für Warmwasserspeicher?
Wer morgens gerne warm duscht, ist auf warmes Wasser aus dem Warmwasserspeicher angewiesen. Ohne das warme, immer zur Verfügung stehende Wasser aus dem Speicher, zittert man unter der lauwarmen oder kalten Dusche. Gerade wenn das Haus autark sein soll, lohnt sich ein Warmwasserspeicher.
Ein entscheidender Aspekt beim Wasserspeicher ist das Fassungsvermögen. Nicht jeder ist für den gesamten Haushalt gedacht. Kleinere Wasserboiler mit einem Fassungsvermögen von 5 bis 10 Litern liefern genügend Wasser für das Spülbecken.
Bei einer Dusche oder der Badewanne sollte es ein Standardspeicher mit bis zu 100 Litern sein. Mit bis zu 300 Litern lassen sich ganze Häuser mit warmem Wasser versorgen. Abgesehen davon gilt es die Art der Beheizung zu beachten. Manche sind teurer in der Anschaffung, jedoch auf Dauer sparsamer und nachhaltiger. Die Warmwasserversorgung lässt sich zum Beispiel mit Solar betreiben.

Hier sehen wir einen Vaillant-Warmwasserspeicher “eloSTOR VEN 5”, der eine Energieeffizienzklasse A aufweist.
Wie erkenne ich gute Warmwasserspeicher?
Die Hauptfunktion eines Brauchwasserspeichers liegt darin, warmes Wasser jederzeit zur Verfügung zu stellen. Welcher Warmwasserspeicher nun zu Ihnen passt, das hängt ganz davon ab, wofür Sie ihn verwenden wollen. Einer der wichtigsten Aspekte ist die Größe. Des Weiteren eignen sich bestimmte Wasserspeicher nur für bestimmte Arten von Heizungssystemen, wie etwa Strom oder Solar.
Energieträger: Strom, Gas oder Solar
Die Funktionsweise eines Warmwasserspeichers beruht auf der Brennkammer. Diese benötigt Energie, etwa durch das Stromnetz, Gas oder Solar. Abgesehen davon gibt es Speicher, die offen oder geschlossen betrieben werden.
Fassungsvermögen: Von 5 bis 300 Liter
Die Größe des Warmwasserspeichers entscheidet über das Fassungsvermögen, welches weit auseinandergehen kann. Das kleinste Volumen wäre 5 Liter, gefolgt von Warmwasserspeicher mit Fassungsvermögen von 30 Litern, 50 Litern oder 80 Litern. Die größten Speicher weisen ein Fassungsvermögen zwischen 200 Litern oder 300 Litern auf. Größere Wasserspeicher sind vielseitiger, da sie mehrere Zapfstellen gleichzeitig versorgen können. Bei ihnen spricht man auch von Warmwasserboiler.
Hohe Leistung, erhitzt in kürzester Zeit
Die meisten Modelle sind für Haushalte mit 230 Volt konzipiert. Damit kommen Sie auf eine Leistung von 2 Kilowatt. Allgemein gilt, dass Geräte mit einer hohen Leistung schneller arbeiten. Die Wärmepumpe arbeitet besser und erhitzt in kürzerer Zeit das Wasser. Heißwasserspeicher von Viessmann und Stiebel Eltron sollen allgemein eine gute Leistung aufweisen.
Folgekosten hängen vom Stromverbrauch ab
Der Stromverbrauch entscheidet über die Folgekosten des Warmwasserspeichers. Generell verbrauchen kleinere Geräte weniger Strom als große. Ein kleiner Warmwasserbereiter kostet jährlich um die 125 Euro. Gas und mit Solar betriebene Boiler sind günstiger, was die Folgekosten anbelangt, dafür können die Anschaffungskosten höher sein.
Betriebsart: Direkt oder indirekt
Warmwasserspeicher unterscheiden sich auch darin, wie sie das Wasser erhitzen: indirekt oder direkt. Direkt erwärmte Wasserspeicher stellen die Wärme mithilfe ihrer Brennkammer bereit und speichern sie nicht nur. Heute verwendet man solche direkt erhitzenden Systeme kaum noch. Stattdessen kommen indirekt arbeitende Wasserspeicher zum Einsatz. Diese nutzen die Heizung als Wärmeerzeuger.
Wasserspeicher: Geöffnet oder geschlossen
Offene Warmwasserspeicher sind buchstäblich offen. Das Wasser im Inneren hat freien Kontakt zur Außenluft. Sie arbeiten ohne Wasserleitungsdruck und sind meistens Kleinspeicher. Die geschlossene Bauweise funktioniert mit Wasserdruck. Häufig handelt es sich um große Speicher, die mehrere Installationen versorgen können.
Material: Emailliertes Stahl oder Edelstahl
Hygienische Bestimmungen und die Trinkwasserqualität schreiben vor, dass Warmwasserspeicher aus einem emaillierten Stahl oder Edelstahl bestehen. In dieser Hinsicht haben Sie also keine große Auswahl. Edelstahl ist korrosionsbeständig und verfügt daher über eine hohe Haltbarkeit. Ein zusätzlicher Korrosionsschutz ist bei dem Speicher mit verbundenen unedlen Metallen notwendig, wie bei der Opferanode. Regelmäßiges Entkalken erhöht die Nutzungsdauer des Materials.
Systemart: Drei Varianten
Man unterscheidet zwischen Einspeicher-, Zweispeicher- und Kombispeicher-Systemen. Einspeicher-Systeme findet man häufig als Kombination einer Ölheizung oder Gasheizung mit einem Heißwasserbereiter. Zweispeicher-Systeme kombiniert man mit zwei Wärmeerzeugern, wovon einer Solar sein kann. Ein Kombispeicher-System verbindet einen Puffer- und einen Trinkwasserspeicher miteinander.

Dieser Vaillant-Warmwasserspeicher “eloSTOR VEN 5” ist ein Niederdruckgerät, was unseres Wissens eine entsprechende Niederdruck-Armatur voraussetzt.
Was für unterschiedliche Warmwasserspeicher gibt es?
Wer sich über dieses Thema informieren will, der trifft schnell auf verschiedene Begriffe: Boiler, Wasserspeicher, Durchlauferhitzer. Kein Haus gleicht einem anderen, weswegen sich unterschiedliche Lösungen entwickelt haben.
Durchlauferhitzer
Durchlauferhitzer erhitzen das Wasser im Durchlauf-Verfahren. Sie lassen sich mit Strom oder Gas betreiben. Es lassen sich zum Beispiel Elektroheizungen oder eine kleine Gastherme mit einem Durchlauferhitzer kombinieren. Ein Betrieb mit Gas ist günstig. Einen Durchlauferhitzer bauen am besten nur Fachhandwerker ein. Durchlauferhitzer speichern kein Wasser.
- Vorteile
- Sehr kurze Aufheizzeit innerhalb von wenigen Sekunden
- Automatische elektrische Regelung der Wassertemperatur
- Geringer Energiebedarf im Ruhezustand
- Nachteile
- Benötigt fachmännischen Einbau
- Geringe Leistung
- Für große Wassermengen wenig geeignet
Zentraler Warmwasserspeicher
Ein zentraler Warmwasserspeicher befindet sich meistens im Heizungskeller. Man verwendet ihn für die Warmwasserbereitung. Sie speichern das erhitzte Wasser und halten es beispielsweise zum Duschen bereit. Damit steht heißes Wasser schneller zur Verfügung, als wenn es aus der Wasserversorgung bezogen wird. Es gibt verschiedene Modelle wie reguläre Warmwasserspeicher, Kombispeicher, Hygienespeicher etc.
- Vorteile
- Permanent heißes Wasser, das immer zur Verfügung steht
- Kaum Schwankungen bei der Temperatur
- Geringer Energieverbrauch beim Betrieb
- Hohe Temperaturen
- Nachteile
- Dauerbetrieb, verbrauchen ständig Energie
Boiler
Ein Boiler funktioniert ähnlich wie ein Durchlauferhitzer. Allerdings enthält er immer etwas warmes Wasser auf Vorrat. Dieser kann als eine Kombination aus Warmwasserspeicher und Durchlauferhitzer angenommen werden. Er lässt sich mit Gas oder Strom betreiben. Elektroboiler kosten weniger in der Anschaffung, dafür sind die Kosten für den Betrieb teurer. Oftmals wird der Warmwasserboiler synonym mit dem Warmwasserspeicher verwendet, was nur zur allgemeinen Verwirrung beiträgt.
- Vorteile
- Liefert dezentral warmes Wasser
- Lässt sich mit Gas oder Strom betreiben
- Enthält immer etwas warmes Wasser
- Günstiger als ein Durchlauferhitzer
- Muss nicht ständig Leistung bringen
- Nachteile
- Kein hohes Fassungsvermögen
Welche Warmwasserspeicher passt zu mir?
Entscheidend für Sie sollte der Verwendungszweck sein. Daraus ergibt sich die Größe des Heißwasserbereiters, Elektroboilers oder Durchlauferhitzers. Überlegen Sie sich, wie viele Installationen Sie mit dem Gerät mit dem warmen Wasser versorgen wollen. Kleinere Geräte finden in der Küche unter dem Waschbecken Platz, während man größere Wasserspeicher im Keller verbaut.
Kleine Warmwasserboiler für die Küche oder das Camping
Wer nur ein Spülbecken mit Warmwasser versorgen möchte, für den gibt es eine breite Palette an kleinen Heißwasserboilern. Diese lassen sich unter der Küche anschließen, wo sie wenig Platz wegnehmen. Sogar Laien können die Installation vornehmen. Betrieben werden sie meist mit Elektro. Zumeist versorgen sie nur eine einzelne Zapfstelle, sprich ein Spül- oder Waschbecken mit fließend warmem Wasser.
Denkbar sind auch Varianten, die sich für das Camping eignen, wo sie heißes Wasser für eine kurze Dusche bereitstellen. Die Kleinspeicher verfügen meist über ein Fassungsvermögen von 5 Liter bis 10 Liter.
Wandspeicher für einen Haushalt
Warmwasserspeicher beginnend ab 30 Liter bis zu 80 Liter sind geeignet, einen kompletten Haushalt zu versorgen. Sie lassen sich an mehreren Zapfstellen anschließen und verteilen warmes Wasser an die Badewanne, Dusche, WC, Waschbecken und die Küche. Am besten gleichzeitig. Sobald der Haushalt warmes Wasser verbraucht, fließt neues Wasser nach und wird gleich erhitzt.
Wandspeicher sollten über relativ kurze Leitungen verfügen. Lange Leitungen führen nur zu einem unnötigen Wärmeverlust. Ein guter Richtwert für das Speichervolumen sind 30 bis 50 Liter pro Person. Denkbar sind Kombinationen mit der Elektroheizung oder gar einer Infrarotheizung.
Warmwasserspeicher für ein ganzes Haus
Andere Warmwasserspeicher-Systeme sind dazu konzipiert, ganze Haushalte mit heißem Wasser auf Vorrat zu versorgen. Das Fassungsvermögen beginnt bei 150 Litern oder 160 Litern und kann bis zu 300 Liter betragen. Der Warmwasserspeicher-Preis ist entsprechend hoch. Denkbar sind Kombi-Systeme in Kombination mit einer Gastherme. Die Kombination einer Brennwerttherme mit einem Warmwasserspeicher-System ist ebenfalls möglich.
Solche Warmwasserspeicher bedienen mehrere Zapfstellen und können damit gleich mehrere Küchen und Badezimmer versorgen. So stellen sie heißes Wasser für gleich mehrere Haushalte und Familien bereit. Bei Mehrfamilienhäusern oder Mietverhältnissen trifft man häufig auf dezentrale Lösungen, bei denen Wasserwärme und Raumwärme getrennt sind. Bei einer zentralen Lösung lässt sich der Warmwasserspeicher mit der Gastherme kombinieren. Dabei kommt häufig ein Pufferspeicher zum Einsatz.
Welche Warmwasserspeicher sind laut Tests am besten?
Auch wenn die Stiftung Warentest unterschiedliche Arten von Produkten prüft, gibt es dort keinen Test zum Thema Warmwasserspeicher. Ob in Zukunft die Stiftung Warentest die Durchlauferhitzer, Wasserboiler und Heißwasserbereiter einem Test unterziehen wird, lässt sich aktuell nicht sagen. Dafür gibt es andere Warmwasserspeicher Tests im Internet, wie die Käufer Rezensionen auf Amazon.
Der persönliche Warmwasserspeicher Test der Käufer bezieht sich auf Marken wie Vaillant, Stiebel Eltron und Bosch. Dabei wird von einer reibungslosen Funktion und einer einfachen Montage berichtet. Außerdem erfreuen sich die Käufer an dem schnell aufgeheiztem Wasser und der guten Isolierung. Allerdings berichten einige Käufer von undichten Warmwasserspeichern und tropfenden Armaturen.
Die Auswahl an Herstellern für Wasserspeicher ist schwer zu überschauen. Es gibt spezialisierte, kleine Herstellerfirmen und große Hersteller mit einem Sortiment, das über Boiler, Durchlauferhitzer und Heißwasserbereiter hinausgeht. Manche bieten direkt Kombinationen an wie einen Gas-Brennwertkessel mit einem Warmwasserspeicher. Buderus oder Vaillant haben solche Kombinationen im Angebot. Zu den beliebtesten Herstellern für Warmwasserbereiter gehören:
- Stiebel Eltron
- Vaillant
- Cosmo
- Bosch
- Buderus
Immer mehr Haushalte beziehen ihren Strom teilweise oder ganz durch Solarenergie. Das Licht der Sonne lässt sich auch dazu verwenden, das Heizungssystem mit Wärme zu versorgen. Warmwasserspeicher können Teil eines nachhaltigen Haushaltes sein. Bei einer Kombination mit Solar bezieht der Warmwasserspeicher die Energie zur Erwärmung des Wassers von der Sonne.

Bei uns punktet dieser Vaillant-Warmwasserspeicher “eloSTOR VEN 5” mit einem einstellbaren Verbrühschutz, den wir vor allem für Haushalte mit Kindern sehr vorteilhaft finden.
Was kosten Warmwasserspeicher?
Die Preise für einen Warmwasserspeicher können weit auseinandergehen, abhängig davon, wie groß das Gerät ist. Während Sie für Kleinspeicher nur 40 Euro bezahlen müssen, können manche Kombi-Lösungen bis zu 5000 Euro kosten. Letztlich geht es darum, ob Sie sich einen kleinen Boiler für das Spülbecken besorgen oder einen gesamten Haushalt mit Warmwasser versorgen wollen.
Günstige Warmwasserspeicher: Ab 40 bis 100 Euro
Die günstigsten Modelle fangen bei knapp 40 Euro an und reichen bis zu 100 Euro. Hierbei handelt es sich um Kleinspeicher mit Fassungsvermögen von 5 Liter oder 10 Liter. Diese Geräte lassen sich von geübten Händen selbst anschließen, Sie sind also nicht unbedingt auf einen Fachmann angewiesen. Geeignet sind die Kleinspeicher für die Küche oder den Waschtisch, wo Sie gelegentlich eine gewisse Menge heißes Wasser benötigen. Es gibt auch größere Modelle in dieser Preissparte, die bis zu 50 Liter fassen können.
Warmwasserspeicher im mittleren Segment: Ab 100 bis 1.000 Euro
In diesem Preissegment finden Sie eine große Auswahl an Warmwasserspeichern für verschiedene Anforderungen. Darunter Standardspeicher, die mit einem Fassungsvermögen von 120 Liter bis 200 Liter für Haushalte geeignet sind. Die Wasserspeicher in diesem Preissegment sind für unterschiedliche Heizungssysteme konzipiert. Selbst für einen solarbetriebenen Haushalt finden Sie hier den passenden Speicher. Die Auswahl reicht von hochwertigen Kleinspeichern zu Wandspeichern und Standspeichern für den Keller.
Hochwertige Warmwasserspeicher: Ab 1.000 Euro
Ab 1.000 Euro finden Sie Warmwasserspeicher, die nicht nur einen einzelnen Haushalt, sondern ganze Mehrfamilienhäuser mit heißem Wasser versorgen können. Außerdem hochwertige Geräte für einzelne Haushalte. Darunter befinden sich Geräte für die zentrale Warmwasserbereitung wie Kombispeicher, Hygienespeicher und hochwertige Trinkwasserstationen. Wer bereit ist, mehr zu investieren, der findet einen passenden Wasserspeicher für jeden Zweck und jede Art von Heizungssystem.
Wie lautet das Fazit für Warmwasserspeicher?
Sind Sie bis zu diesem Punkt der Kaufberatung gekommen, dann wissen Sie wahrscheinlich, was für Sie der beste Warmwasserspeicher ist. Nutzen Sie die Informationen und die Erläuterungen, um das beste Modell für Sie zu finden. Zur Unterstützung der Kaufentscheidung hier noch einmal die wichtigsten Punkte für Sie in der Übersicht:
- Einfache Warmwasserspeicher und Boiler für die Küche oder das Waschbecken bekommen Sie bereits ab 40 Euro
- Mittelklasse Wasserspeicher gibt es zwischen 100 Euro bis 1.000 Euro. Diese können vom Fassungsvermögen und den Systemen weit auseinandergehen und sich für unterschiedliche Haushalte eignen
- Die Produkte ab 1.000 Euro richten sich in erster Linie an Mehrfamilienhäuser oder es handelt sich um Warmwasser-Systeme der hochwertigen Art
- Entscheidend für die Qualität eines Heißwasserspeichers sind die Leistung, Haltbarkeit, Energieeffizienz und die Sicherheitsausstattung
- Es gibt Wasserspeicher für unterschiedliche Heizungssysteme und Betriebsarten. Sie lassen sich auch mit regenerativen Energiekonzepten kombinieren wie etwa einer Solaranlage
Wissen Sie schon, welche Art von Warmwasserspeicher für Sie am besten geeignet ist? Dann werfen Sie hier einen Blick in die Auswahl der besten Produkte
Im Video vorgestellt: Warmwasserspeicher
In diesem YouTube-Clip erfahren Sie, wie Sie die leistungsstarke Warmwasser Wärmepumpe Stiebel Eltron WWK 220 installieren und mit Strom aus Ihrer eigenen Photovoltaikanlage betreiben können. Dabei zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie den Warmwasserspeicher mit einem Fassungsvermögen von 80 Litern anschließen und optimal nutzen. Tauchen Sie ein in die Welt der Energieeffizienz und lernen Sie, wie Sie Ihren Warmwasserverbrauch umweltfreundlich und kostensparend decken können.
In dem Youtube-Video geht es um Warmwasserspeicher und deren Funktionsweise. Der Vlogger erklärt, wie ein solcher Speicher aufgebaut ist und wie er in einem Haushalt genutzt werden kann, um heißes Wasser bereitzustellen. Zusätzlich werden Tipps gegeben, wie man den Warmwasserspeicher effizient nutzen und Energie sparen kann.




































































































