Ratgeberübersicht
  1. Was versteht man unter einem Wandtresor?
  2. Was gilt es vor dem Kauf eines Wandtresors zu beachten?
  3. Was besagen die Sicherheitsstufen bei einem Wandtresor?
  4. Was ist beim Einbau eines Wandtresors zu beachten?
  5. Wo baut man den Tresor am besten ein?
  6. Was sagen Tests zu Wandtresoren?
  7. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Wandtresor-Tests bzw. -Vergleichen suchen
  • Ein Wandtresor schützt Ihre Wertsachen vor Verlust bei einem Einbruch.
  • Es gibt Wandtresore in verschiedenen Ausführungen.
  • Auch die Sicherheitsklassen von Wandtresoren unterscheiden sich

Wandtresor-Test

Die bundesweite polizeiliche Kriminalstatistik spricht eine eindeutige Sprache: Einbrüche sind nach wie vor ein ernstes Problem. Knapp 66.000 Fälle hatten Polizeibeamte beispielsweise im Jahr 2022 zu bearbeiten. Um sich selbst, die Familie und Wertsachen oder kostbare Erinnerungsstücke zu schützen, reicht es offenbar nicht aus, die Haustür abzuschließen.

Zu den effektiven Sicherheitsmaßnahmen, die Sie mit wenig Aufwand umsetzen können, gehört auch ein Wandtresor. In der aktuellen Kaufberatung 2025 gehen wir auf unterschiedliche Wandtresore und Ihre Vor- oder Nachteile ein. Wir von WELT.de begutachten überdies Tests von Wandtresoren und geben Ihnen weitere Tipps zum Thema. So können Sie den besten Wandtresor für Ihre persönlichen Verhältnisse finden.

1. Was versteht man unter einem Wandtresor?

Die Antwort auf diese Frage ist nur auf den ersten Blick einfach, denn ein Wandtresor ist zunächst eine mögliche Variante für ein diebstahlsicheres Behältnis. Sicherheitsexperten allerdings wissen, dass es bei Tresoren eine große Bandbreite gibt. Die gängigsten Typen von Tresoren haben wir von WELT.de in einer übersichtlichen Tabelle für Sie zusammengefasst:

Tresor-Typ Merkmale
Wertschutztresor
  • als Wertschutztresor wird ein Tresor bezeichnet, der an der Wand aufgestellt wird
  • er bietet je nach Größe Platz für Schmuck, Bargeld und Dokumente
  • einen Wertschutztresor bekommen Sie in vielen verschiedenen Größen
feuerfester Wandtresor
  • feuerfest bei Wandtresoren bedeutet, dass Seiten und Tür aus brandsicherem Material sind
  • so sind Wertsachen, aber auch empfindliche Datenträger, bei einem Brand geschützt
  • feuerfeste Wandtresore sind auch wasserfest
Wandtresor zum Einmauern
  • ein Wandtresor zum Einmauern ist besonders unauffällig
  • er spart außerdem Platz
  • diese Wandtresore gibt es ebenfalls in verschiedenen Größen
Bodentresor
  • sie gehören ebenfalls zur Kategorie der Tresore zum Einmauern
  • allerdings werden sie in den Boden eingelassen
  • ein solcher Tresor kann beim Hausbau gleich mit eingeplant werden
Waffenschrank
  • dieser Tresor dient der Sicherung der Sport- oder Jagdwaffen
  • er bietet nicht nur Einbruchsschutz, sondern verhindert auch Unfälle
  • Waffenschränke gibt es in verschiedenen Größen und Arten, beispielsweise mit einer Glastür

Neben diesen Tresortypen gibt es noch etliche andere Modelle, etwa spezielle Dokumententresore, in denen Aktenordner Platz finden oder spezielle Tresore für Apotheken, in denen Medikamente gelagert werden können, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen. In den meisten Haushalten jedoch findet man feuerfeste Wandtresore oder Wandtresore zum Einmauern.

2. Was gilt es vor dem Kauf eines Wandtresors zu beachten?

Zunächst sollten Sie vor dem Kauf eines Wandtresors über dessen Größe nachdenken. Dabei ist es sinnvoll, die Größe des Tresors so zu planen, dass nach und nach weitere Wertgegenstände dazukommen können. Das gilt vor allem dann, wenn Sie einen Wandtresor nachträglich einbauen. Zwar ist ein kleiner Wandtresor besonders unauffällig, aber nicht in jedem Fall reicht ein kleiner Wandtresor ein Leben lang. Wenn Sie aber Wert darauf legen, dass der Wandtresor recht klein ausfällt, weil Sie Platz sparen möchten, sollten Sie darauf achten, dass der Wandtresor zwar klein von der Abmessung her ist, aber genügend Tiefe mitbringt. Das ist auch dann sinnvoll, wenn Sie den Wandtresor nachträglich einbauen wollen, aber nicht viel Platz haben.

Wandtresor-klein

Ein freistehender Tresor birgt immer das Risiko, das Einbrecher ihn mitnehmen und in Ruhe aufbrechen.

Ein weiteres Kriterium für den Kauf eines Wandtresors ist dessen Schloss. Besonders beliebt ist dabei ein Wandtresor mit Zahlenschloss. Verwunderlich ist das nicht: Man kann den Wandtresor ohne Schlüssel öffnen, man muss sich lediglich eine Zahlenkombination merken und kann diese innerhalb der Familie mitteilen, sodass auch andere Mitbewohner Zugang zum Inhalt des Wandsafes haben.
Auch die Frage, wie versteckt der Wandtresor sein muss, sollten Sie sich vor dem Kauf überlegen. Denn die Vorarbeiten sind natürlich deutlich umfangreicher, wenn Sie einen Wandtresor versteckt in der Wand einbauen möchten, als wenn Sie den Tresor in einem Raum aufstellen lassen.

Beim Kauf eines Tresors ist auch das Gewicht (in kg) ein bedeutendes Kriterium: Wiegt der Tresor für Privaträume mehr als 200 Kilo, muss nämlich die Gebäudestatik überprüft werden.

3. Was besagen die Sicherheitsstufen bei einem Wandtresor?

Wenn Sie einen Vergleich von Wandtresoren vornehmen, werden Sie feststellen, dass es verschiedene Sicherheitsstufen für Tresore gibt. Diese geben Aufschluss darüber, wie schwer der Wandtresor zu knacken ist – und unmittelbar mit diesen Sicherheitsstufen hängt auch die Versicherungssumme zusammen: Wenn es Dieben nämlich gelingt, den Wandtresor zu knacken, ist dessen Inhalt trotzdem versichert. Die folgende Tabelle von WELT.de fasst die gängigsten Sicherheitsstufen von Wandtresoren zusammen:

Sicherheitsstufe Merkmale
S 1 nach EN 14450
  • bei diesem Wandtresor ist der Korpus einwandig
  • die Tür dagegen ist doppelwandig
  • der Wandtresor besitzt ein Riegelwerk
  • bei Aufbruch ist der Inhalt bis 5.000 Euro versichert
  • nutzen Sie den Wandtresor gewerblich, übernimmt die Versicherung lediglich 2.500 Euro
S 2 nach EN 14450
  • hier ist die Tür doppelwandig
  • in der Regel ist auch der Korpus des Wandtresors doppelwandig
  • auch dieser Wandtresor besitzt ein Riegelwerk
  • wird der Tresor aufgebrochen, ist der private Inhalt mit bis zu 30.000 Euro versichert
  • gewerbliche Ware jedoch nur bis 2.500 Euro
N (0) nach EN 1143-1
  • diese Wandtresore haben einen doppelwandigen Korpus und eine ebensolche Tür
  • sie bieten geprüften Einbruchschutz nach garantierter Widerstandseinheit RU 30/30
  • dieser Wandtresor hat ebenfalls ein Riegelwerk
  • dazu haben diese Wandtresore einen umlaufenden Feuerfalz
  • Die Versicherungssummen liegen bei bis zu 40.000 Euro privat und 10.000 Euro gewerblich
I nach EN 1143-1
  • Tür und Korpus dieser Wandtresore sind mehrwandig, dazu kommt ein umlaufender Feuerfalz
  • diese Tresore gewährleisten geprüften Einbruchschutz nach garantierter Widerstandseinheit RU 30/50
  • auch dieser Wandtresor besitzt ein Riegelwerk
  • wird der Tresor aufgebrochen, ist der private Inhalt mit bis zu 65.000 Euro versichert
  • gewerblicher Inhalt jedoch nur bis 20.000 Euro
II nach EN 1143-1
  • Tür und Korpus dieser Wandtresore sind dreiwandig mit umlaufendem Feuerfalz
  • diese Tresore haben einen geprüften Einbruchschutz nach RU 50/80
  • das Riegelwerk ist besonders stabil
  • bei Aufbruch des Wandtresors sind Sie privat mit bis zu 100.000 Euro versichert
  • bei gewerblicher Nutzung bis 50.000 Euro
III nach EN 1143-1
  • bei diesen Wandtresoren haben Tür und Korpus eine Spezialfüllung
  • diese Tresore sind mit der hohen Schutzklasse RU 80/120 einbruchgeschützt
  • hinzu kommen Spezialriegel
  • der private Inhalt ist bis 20.000 Euro versichert
  • bei gewerblicher Nutzung des Wandtresors bis 100.000 Euro

Beim Vergleich der Sicherheitsklassen für Wandtresore fällt vor allem die Bezeichnung „geprüfter Einbruchschutz nach RU…“ auf. Hinter dem Kürzel RU verbirgt sich der englische Begriff „resistance unit“, also Widerstandseinheit. Die Ziffern nach RU beziehen sich auf zwei Komponenten: 1. den Teilaufbruch des Wandtresors und 2. auf den Vollzugriff, sprich den Diebstahl des gesamten Tresors. Hierbei gilt: Je höher die beiden Ziffern, umso sicherer ist der Tresor.

Das Geheimnis der Resistance Unit

Bei der Berechnung dieser Einheit werden mögliche Tatwerkzeuge, die Kenntnisse des Diebs, die Zeit für den Einbruch und andere Faktoren zusammengerechnet. Wie genau die Berechnung allerdings funktioniert, ist ein wohl gehütetes Geheimnis, damit mögliche Täter keine Kenntnisse über Schwachstellen erhalten.

Die Sicherheitsklassen EN 14450 und EN 1143-1 gelten übrigens in der gesamten EU und wenn Sie viele kostbare Wertsachen haben, sollten Sie sich danach auch orientieren. Nicht nur, weil im Fall eines Schadens die Versicherung bei Tresoren ohne Zertifikat nicht zahlt, sondern auch deshalb, weil Sie mit der Zertifizierung die Garantie haben, dass der Wandtresor auch hält, was er verspricht. Bei weniger kostspieligen Wertsachen allerdings reicht oftmals auch ein Wandtresor mit einer mehrlagigen Tür aus.
Die Polizei empfiehlt folgerichtig dann auch einen Wandtresor, der EN 1143-1 geprüft oder zertifiziert ist und mindestens den Grad 0 bzw. Grad N (Null) besitzt. Einen solchen Wandtresor erkennt man an einer Prüfplakette, die von VsS, RAL, VdS oder ECB-S vergeben wurde.

4. Was ist beim Einbau eines Wandtresors zu beachten?

Zunächst einmal raten wir von WELT.de beim Einbauen eines Wandtresors zu einem Wandtresor zum Anschrauben, wenn Sie ihn nicht einmauern können. Im Gegensatz zu frei stehenden Safes nämlich erhöht ein Wandtresor zum Anschrauben die Sicherheit noch einmal deutlich. Einbrecher nämlich haben naturgemäß nur wenig Zeit und an einen solchen Wandtresor kommen sie nur schlecht heran.

Wandtresor-versteckt

Moderne Wandtresore werden oftmals mit Zahlenschloss geöffnet.

Wenn Sie den Wandtresor einbauen möchten, müssen Sie sich vorher über die Form im Klaren sein. So gibt es etwa den runden Wandtresor, der meistens als Mini-Wandtresor konzipiert ist. Ein solcher runder Wandtresor nimmt dementsprechend auch nur wenig Platz ein. Das gilt auch für einen flachen Wandtresor. Bei einem flachen Wandtresor ist allerdings zu beachten, ob die geringe Tiefe ausreicht, um alles dort zu deponieren, was man möchte.

Wenn Sie nur wenige Wertgegenstände haben, die Sie unterbringen müssen, können Sie auch über einen Steckdosen-Wandtresor nachdenken, den es beispielsweise von der Firma KESSER gibt. Dieser besteht aus einer Fake-Steckdose und einem dahinter liegenden Metallfach.

Es bietet sich an, vor dem Kauf eines Wandtresors eine Liste der Wertgegenstände anzufertigen, die dort deponiert werden sollen. So hat man den besten Überblick über die Größe, die der Tresor haben muss.

Doch ganz gleich, ob Sie sich für einen großen oder einen flachen Wandtresor entscheiden, die nächste Frage lautet: Wer baut den Wandtresor ein? Hier haben Sie verschiedene Optionen: Zunächst können Sie den Wandtresor nach Anleitung selbst einbauen. Darüber hinaus gibt es aber auch die Möglichkeit, den Wandtresor einbauen zu lassen. Zwar ist der Einbau eines Wandtresors so schwer nicht, aber es gibt für diese Methode einige Pro- und Contra-Argumente, die WELT.de hier zusammengefasst hat:

    Vorteile
  • mit Kenntnissen im Mauern ist der Einbau nicht so schwierig
  • diese Methode ist preiswert
  • da man den Tresor mit Beton einbaut, kann man ein preiswerteres Modell wählen
    Nachteile
  • der Einbau eines Wandtresors bringt einige Vorarbeiten mit sich
  • Tresor-Spezialisten sind in der Regel schneller
  • Sie können sicher sein, dass allen Anforderungen Genüge getan wird

Sollten Sie sich dafür entscheiden, den Wandtresor selbst einzubauen: Es gibt auf den Homepages vieler Tresorhersteller eine Einbauanleitung per PDF, die Sie sich herunterladen können. Darin wird auch Bezug auf die jeweiligen Vorschriften für den Einbau genommen, die sich von Sicherheitsklasse zu Sicherheitsklasse unterscheiden. Darüber hinaus verraten Ihnen diese Anleitungen auch praktische Details wie etwa das Verhältnis der Außenmaße des Wandtresors zur Laibung.

5. Wo baut man den Tresor am besten ein?

Die Antwort auf diese Frage hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem von der Statik Ihrer Fußböden. Darüber hinaus sollten Sie bei der Wahl eines geeigneten Ortes auch berücksichtigen, dass gewiefte Einbrecher so ziemlich jedes Versteck kennen, was es gibt. Es ist also im Zweifelsfall sogar kontraproduktiv, den Wandtresor zu verstecken. Auch stark frequentierte Räume wie das Wohnzimmer sind für einen Wandtresor nicht geeignet. Ebenso wenig sollten Sie ihn in der Nähe von Fenstern einbauen – es muss ja nicht sein, dass Diebe schon von außen sehen, dass Sie einen Tresor besitzen.
Auch wenn er zunächst nach einem idealen Ort klingt: Im Keller sollten Sie den Wandtresor auch nicht einbauen. Nicht nur, weil Sie es im Zweifelsfall nicht hören, wenn sich Diebe dran zu schaffen machen. Noch wichtiger aber: Viele moderne Tresore haben ein elektronisches Schloss, das durch die höhere Luftfeuchtigkeit im Keller Schaden nehmen würde. Da nützt es dann auch nur wenig, wenn der Tresor selbst wasserdicht ist.
Sicherheitsexperten raten vielmehr dazu, den Wandtresor innerhalb der Wohnräume unterzubringen. Als besonders geeignet gelten dabei Schlafzimmer und Büro.

6. Was sagen Tests zu Wandtresoren?

Auch die Stiftung Warentest beschäftigt sich bereits seit geraumer Zeit mit Sicherheitsthemen. Dementsprechend hat die Redaktion auch vor einiger Zeit Heim- und Möbeltresore getestet. Als Testsieger bei Wandtresoren wurde ein Produkt der Marke Burg-Wächter ausgezeichnet, das vor allem in Sachen Einbruchsschutz überzeugen konnte. Gut zu wissen: Besonders günstige Tresore ohne Sicherheitsstufe fielen in diesem Test von Wandtresoren gnadenlos durch.

Wandtresor-einbauen

Ein flacher Wandtresor lässt sich gut durch ein Bild verbergen, das einfach darüber gehängt wird.

Wenn Sie nach weiteren Tests zu Wandtresoren suchen, werden Sie im Netz besonders auf Heimwerker- oder Sicherheits-Seiten fündig. Auch die örtliche Polizei kann bei der Auswahl helfen, sodass Sie den richtigen Wandtresor kaufen können.

7. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Wandtresor-Tests bzw. -Vergleichen suchen

7.1. Welche Hersteller von Wandtresoren sind bekannt?

Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an Herstellern, bei denen Sie Wandtresore bekommen. Dazu gehören unter anderem Huini, Genie Hand, Brihard, GENERIQUE und der Schlüsselhersteller Yale.

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7.2. Was gibt es für Verschluss-Systeme bei Wandtresoren?

Neben dem klassischen Schloss und Schlüssel für den Wandtresor gibt es auch Wandtresore, die mit Fingerabdruck funktionieren. Diese werden allerdings häufig mit einem Zahlenschloss kombiniert.

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7.3. Wie sind die gängigen Wandstärken für diese Tresore?

Das kommt entscheidend auf die Sicherheitsstufe und die Maße des Wandtresors an. So liegt es auf der Hand, dass ein kleiner Wandtresor mit 10 cm Tiefe eine weniger dicke Wandstärke hat als ein großer Tresor zum Aufstellen. So hat beispielsweise ein Wandtresor mit 10 cm Tiefe eine Wandstärke von 3 mm und eine Türdicke von 6 mm. Diese kleinen Wandtresore haben dementsprechend auch nur eine geringe Sicherheitsstufe.

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7.4. Was versteht man unter einem mechanischen Tresor?

Mit dem Begriff mechanischer Tresor werden Modelle bezeichnet, die über eine Codescheibe und Öffnungsmarkierungen verfügen. Diese Tresore sind besonders aus Krimis bekannt.

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7.5. Wie reinigt man einen Wandtresor?

Die Außen- und Innenseite eines Wandtresors lässt sich einfach und schnell mit warmem Wasser reinigen, dem einige Tropfen Geschirrspülmittel hinzugefügt wurden. Die Scharniere sollten Sie von Zeit zu Zeit mit einem Druckluftspray säubern.

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Im Video vorgestellt: Wandtresor

In diesem YouTube-Video wird ein Überblick über verschiedene Wandtresor-Modelle gegeben und erklärt, wie sicher Ihre Wertsachen zuhause darin aufbewahrt werden können. Es werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Tresore erläutert, sodass Sie die richtige Entscheidung für Ihr Zuhause treffen können. Erfahren Sie, welches Modell am besten zu Ihren Bedürfnissen passt und wie Sie Ihre Wertgegenstände optimal schützen können.