Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Vogelfutter?
  2. Was für unterschiedliche Vogelfutter gibt es?
  3. Welche Vogelfutter passt zu mir?
  4. Welche Vogelfutter sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Vogelfutter?
  6. Wie lautet das Fazit für Vogelfutter?

Vögel zu füttern macht Spaß und nützt zugleich den Tieren. Zusätzlich mit Vogelfutter versorgte Vögel stehen weniger unter Stress als ihre nicht gefütterten Artgenossen. Weitere Vorteile sind ein schnellerer Federwuchs und ein kräftiges Immunsystem. Bei manchen Arten steigt auch die Kondition.

Positive Effekte lassen sich nur mit gutem Vogelfutter erzielen. Schlechtes Futter ist nicht nur ungesund und kann zu Mangelerscheinungen führen, es kann sogar Krankheiten auslösen. Das gilt vor allem, wenn es mit Schimmel, Pilzen, Fäkalien oder Chemikalien kontaminiert ist. Klebrige oder verklumpte Samen sind schwerer zu schlucken und können zum Ersticken führen. Hier erfahren Sie, was Sie beim Kauf von Meisenknödeln, Sonnenblumenkernen und Co. beachten sollten, um solche unschönen Dinge zu vermeiden.

Eine Packung des getesteten Vogelfutters vor anderen Produkten auf einer grünen Fläche stehend.

Vogelfutter wird gern auf Vorrat angeschafft. In dieser Packung von ROSEN LÖCHER sind 800 Gramm Futter enthalten.

Wie erkenne ich gute Vogelfutter?

Die Auswahl an Vogelfutter ist so groß, dass schnell der Überblick verloren geht. Zu den bekanntesten Marken zählen:

  • Dehner
  • Trill
  • Paul’s Mühle
  • Vivara
  • Welzhofer

Jeder Hersteller preist seine Produkte als „bestes Vogelfutter“ an. An Ihnen ist es, die Spreu vom Weizen zu trennen und das richtige Futter für Ihre Zwecke zu finden.

Sommer- oder Winterfütterung

Experten zufolge spricht nichts dagegen, die Vögel im Garten auch im Sommer zu füttern. Das gilt vor allem im urbanen Bereich, wo natürliche Futterquellen rar sind. Durch das Verschwinden der Insekten kann eine Zufütterung auch auf dem Land sinnvoll sein, speziell in der Brutsaison.

Ein gutes Sommerfutter besteht zum Beispiel aus proteinreichen Insekten und Wildkräutern. Auch Meisenknödel kommen in der warmen Jahreszeit gut an. Es empfiehlt sich aber, diese im Schatten aufzuhängen, damit das Fett nicht schmilzt.

Für den Winter bietet der Fachhandel ein riesiges Sortiment an Vogelfutter. Grob lässt sich dieses in Streufutter und Fettfutter unterteilen. Welches sich für Sie am besten eignet, finden Sie heraus, indem Sie nach den Vögeln in Ihrer Umgebung Ausschau halten.

Vogelart

Welches Vogelfutter das richtige ist, hängt davon ab, welche Vögel Sie füttern möchten. Weichfutterfresser wie Amseln und Drosseln mögen gerne Äpfel, Getreideflocken und Rosinen. Mit Mehlwürmern können Sie bei diesen Arten ebenfalls punkten. Haben Sie viele Meisen im Garten, empfehlen sich Erdnussbruch, Fettfutter und die Samen der Sonnenblume. Über Letztere freuen sich auch der Haus- und der Feldsperling, die sich den Bauch aber auch gern mit Erdnüssen und Körnern füllen.

Körnerfresser wie Buchfink oder Kernbeißer bevorzugen Mischungen aus:

  • Körnern
  • Sonnenblumenkernen
  • zerkleinerten Erdnüssen
  • ölhaltige Samen von Hanf oder Mohn

Diese kommen auch bei Spechten und Kleibern gut an. Gleiches gilt für die Larven des Mehlwurms.

Güte

Vogelfutter gibt es in den unterschiedlichsten Qualitäten. Einige Hersteller strecken ihre Produkte mit Füllmitteln. Weil die Vögel diese nicht mögen, bleiben sie liegen. Bleibt kaum etwas übrig, haben Sie den Geschmack der Piepmätze getroffen.

Stammt das Vogelfutter aus Ungarn oder Nordamerika? Dann lassen Sie besser die Finger davon. Das Produkt könnte Samen der Ambrosia enthalten. Die Pollen dieser Pflanze gelten als hochallergen und können Allergikern massive Probleme bereiten. Besonders häufig finden sich die Samen in Futter mit Sonnenblumenkernen. Grund hierfür ist, dass die Ambrosia-Pflanze gern als Ackerunkraut auf Sonnenblumenfeldern wächst.

Ist das Futter von einer Organisation für Vogelschutz zertifiziert? Dann können Sie davon ausgehen, dass alles in Ordnung ist. Nur Hersteller, denen die Qualität ihrer Produkte am Herzen liegt, lassen diese testen.

Was für unterschiedliche Vogelfutter gibt es?

Weichfutterfresser mögen anderes Futter als Körnerfresser. Auch innerhalb dieser beiden Gruppen gibt es verschiedene Vorlieben. Dem Versuchen die Hersteller mit unterschiedlichen Futterarten zu genügen. Welche Vor- und Nachteile diese jeweils haben, erfahren Sie in diesem Abschnitt.

Streufutter für Körnerfresser

Streu- oder Körnerfutter besteht aus verschiedenen Körnern und Samen und eignet sich für Vogelarten mit kräftigem Schnabel. Die wichtigsten Zutaten sind Erdnüsse, Samen der Sonnenblume und andere Körner. Es können aber auch Beeren und Rosinen drin sein. Einige Vogelarten fressen lieber vom Boden, als ein Futterhaus anzufliegen. Deshalb empfiehlt es sich, immer auch etwas Futter dort zu verstreuen. Besonders gut eignen sich Stellen in der Nähe von Sträuchern. In diesen finden die Vögel im Bedarfsfall schnell Schutz vor Katzen und Greifvögeln.

    Vorteile
  • Ideal für Körnerfresser
  • Länger haltbar als Fettfutter
  • Gut dosierbar
  • Sie können einen Teil des Futters auf den Boden werfen
    Nachteile
  • Nicht für alle Vogelarten geeignet
  • Krümelei am Boden
  • Kann schnell verunreinigen und dadurch zu Krankheiten beitragen
  • Vogelhaus oder anderer Futterbehälter erforderlich
  • Oft nur in großen Mengen erhältlich
Vogelfutter getestet: Eine Packung auf einer Holzfläche liegend.

Die Verpackung dieses Produktes von ROSEN LÖCHER lässt erkennen, dass es sich um ein Alleinfuttermittel für Waldvögel, die sich auch am heimischen Futterhaus einfinden, handelt.

Fettfutter für Weichfutterfresser

Fettfutter gibt es in diversen Zusammensetzungen. Einige Sorten enthalten neben dem Fettanteil, Saaten und Körnern auch Insekten, Nüsse, Beeren und Obst. Dieses Futter eignet sich primär für Vögel mit spitzen, schmalen Schnäbeln.

Die häufigsten Vertreter sind Meisenknödel und Meisenringe. Knödel mit Netz lassen sich leicht an Bäumen, Dächern oder am Balkon anbringen. Ein Futterhaus brauchen Sie nicht. Allerdings ist es schon vorgekommen, dass sich Vögel in den Kunststoffnetzen verfangen haben. Mit Knödeln ohne Netz kann das nicht passieren. Für diese gibt es verschiedene Halter, mit deren Hilfe Sie die kleinen Futterbälle bequem aufhängen können.

    Vorteile
  • Leicht zu befestigen
  • Keine Krümelei am Boden
  • Vor Verunreinigungen geschützt
  • Für Weichfutterfresser geeignet
    Nachteile
  • An Meisenknödeln mit Netz können Vögel hängenbleiben.
  • Schneller verderblich als Streufutter
  • Kann bei Wärme schmelzen und bei Frost gefrieren
  • Für Körnerfresser weniger geeignet

Fett-Mischfutter für alle Vogelarten

Dieses Futter besteht meist aus Fett, Samen, Körnern und Haferflocken. Mit seinem hohen Nährwert und Ölgehalt bietet es Wildvögeln vor allem im Winter eine energiereiche Nahrungsquelle.

    Vorteile
  • Sowohl für Weichfutter- als auch für Körnerfresser geeignet
    Nachteile
  • Gibt es in Ihrer Umgebung nur Weichfutter- oder nur Körnerfresser, bleibt viel übrig.

Welche Vogelfutter passt zu mir?

An einigen Vogelhäuschen ist kaum ein Vogel zu sehen. Andere werden regelrecht umschwärmt. Manchmal ist ein ungünstiger Standort der Grund. Viel öfter liegt es jedoch am Futter. Kein Vogel freut sich über verdorbenes oder verschimmeltes Obst. Auch ranzige Samen und Nüsse werden verschmäht. Manch einer kommt sogar auf die Idee, das Vogelhaus mit Hundefutter oder Katzenfutter zu befüllen. Dabei gibt es so vieles, was den Piepmätzen besser schmeckt und auch besser bekommt.

Mischfutter für freilebende Vögel

Futtermischungen enthalten Nüsse, Samen von Sonnenblumen, Haferflocken, Rosinen, kleingehackten Mais und Sämereien. Dank dieser Vielfalt findet nahezu jede Vogelart das für sie passende Futter. Meise, Specht und Kleiber sind Allesfresser und wenig wählerisch. Rotkehlchen, Amseln und Stare picken die Rosinen heraus, während Fink, Zeisig und Gimpel sich die Körner schmecken lassen.

Sonnenblumenkerne für Vögel

Fast alle Wildvögel mögen die Samen der Sonnenblume. Daher eignen sich diese sehr gut als Basisfutter. Im Winter sind geschälte Kerne optimal, da die Vögel diese nicht erst mühsam aufbrechen müssen. Außerdem bleibt Ihnen das Aufkehren der leeren Schalen erspart.

Weichfutterfresser wie Drosseln, Amseln und Rotkehlchen können mit den harten Kernen allerdings nichts anfangen. Füttern Sie nur Sonnenblumenkerne, bleiben diese Arten Ihrer Futterstelle fern. Auch Körnerfresser wie Buchfink, Erlenzeisig oder Gimpel suchen sich früher oder später eine bessere Futterquelle, wenn der Speiseplan auf Dauer so eintönig bleibt.

Meisenknödel und Energiekuchen

Speziell auf die Bedürfnisse von Meisen abgestimmt, locken Meisenknödel und Energiekuchen auch andere Vögel an. Zeisige und Finken mögen die mit Fett vermischten Sonnenblumenkerne, Haferflocken, Nüsse, Rosinen und Weizenkörner ebenso wie Spatzen und Rotkehlchen. Manche Knödel und Kuchen enthalten Insekten, die Spechte anlocken. Selbst Krähen, Elstern und Stare fliegen das Fettfutter gezielt an.

Mehlwürmer für Wildvögel

Über Mehlwürmer freuen sich vor allem Spechte und Kleiber. Meisen verschmähen dieses Futter ebenfalls nicht, auch wenn sie klein gehackte Erdnüsse, Fettfutter und Sonnenblumenkerne bevorzugen. Mehlwürmer eignen sich nicht nur als Vogelfutter für den Winter. Im Sommer sind die Larven eine gute Proteinquelle für Jungvögel.

Vogelfutter zum selber sammeln

Nutzen Sie Spaziergänge in Wald und Feld, um gezielt Wildbeeren, Baumfrüchte und Wildkräutersamen zu sammeln. Getrocknet oder eingefroren können Sie diese gut für den Winter aufbewahren und damit den Speiseplan ihrer gefiederten Gäste bereichern.

Im Test: Eine Packung Vogelfutter lehnt an einer Holzfläche.

In einem Vergleich wird auf die artgerechte Ernährung der Vögel geachtet. Dieses Vogelfutter von ROSEN LÖCHER besteht aus ausgesuchten Saaten und entspricht dem natürlichen Ernährungsbedarf der Tiere.

Welche Vogelfutter sind laut Tests am besten?

Wenn Sie Vögel füttern möchten, sollten Sie nicht vergessen, dass Wildvögel besondere Ansprüche an ihr Futter stellen. Es gibt zwar Piepmätze, die alles fressen, was ihnen vor den Schnabel kommt. Das muss aber nicht heißen, dass es ihnen auch guttut. Achten Sie beim Füttern darauf, nur hochwertiges Vogelfutter zu verwenden. Einige Verbraucherorganisationen haben sich die Mühe gemacht, verschiedene Futtersorten zu vergleichen, um herauszufinden, welche sich am besten eignen.

Inzwischen tragen viele Vogelfutter Label wie „Ambrosia kontrolliert“. Einen solchen Hinweis dürfen Hersteller auf ihren Produkten aufbringen, wenn diese maximal 0,02 Prozent Ambrosia-Samen enthalten. Das entspricht etwa 35 Samen pro Kilogramm. Stiftung ÖKO-TEST hat einen Vogelfutter Test durchgeführt, um zu prüfen, wie sicher sie wirklich sind.

Wie sich zeigte, war die Belastung geringer als in einem zwei Jahre zuvor durchgeführten Test. Bis zu 94 Samen fanden sich in den Tüten mit „Ambrosia kontrolliert“-Label. Ein Vergleich zwischen Produkten mit und ohne Label ergab keine großen Unterschiede.

Die Stiftung Warentest hat bislang keinen Vogelfutter Test durchgeführt. Interessenten können sich an die Verbraucherzentralen wenden, die entsprechende Wünsche an die Stiftung weiterleiten.

Was kosten Vogelfutter?

Vogelfutter sind in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich. Meisenknödel bekommen Sie bereits ab ein paar Cent pro Stück. Das preiswerteste Streufutter kostet weniger als 1 Euro. Sie können aber auch deutlich mehr ausgeben, indem Sie Großpackungen mit 25 kg kaufen. Das sollten Sie aber nur tun, wenn Sie einen großen Futterbedarf haben. Anderenfalls verschimmelt Ihnen das meiste.

Preisgünstiges Vogelfutter: Weniger als 1 Euro

Den Sechserpack Meisenknödel erhalten Sie zum Teil schon ab 0,25 Euro, das Kilogramm Streufutter ab knapp 0,90 Cent. So preiswerte Produkte stammen meist aus der industriellen Massenfertigung. Oft enthalten sie viel Weizen, der vor allem Spatzen, Tauben und Fasane anzieht. Der Anteil an feinen Sämereien ist geringer.

Vogelfutter im mittleren Preisbereich: 1 bis 10 Euro

Auch in diesem Bereich sind noch industriell hergestellte Produkte zu finden. In dieser Preislage gibt es aber auch Angebote von Familienbetrieben wie Pauls Mühle oder Welzhofer. Einige Produkte tragen Siegel von Bioland, LBV oder NABU. Kleinpackungen für weniger als 10 Euro bieten Ihnen die Gelegenheit, Vogelfutter mit einem höheren Kilo-Preis erst einmal zu testen, bevor Sie sich an größere Mengen heranwagen.

Hochwertiges Vogelfutter: 10 bis 20 Euro

In dieser Kategorie finden Sie bereits Streufutter in Packungen zu 25 kg. Einige Produkte enthalten jedoch viel Weizen, den nur Vögel mit sehr kräftigem Schnabel knacken können. Vogelarten mit feinen Schnäbeln wie Buch- oder Distelfink können mit dem Getreide nichts anfangen. Futter mit einem hohen Anteil an Hafer eignet sich vor allem, wenn Sie Goldammern im Garten haben.

Sie möchten selber mischen? Auch dann sind in diesem Preisbereich richtig. Angefangen von Sonnenblumenkernen über Erdnüsse bis hin zu Rosinen und Wildbeeren finden Sie alles, was Vögel gern mögen. Mit einer bunten Mischung aus den Kernen der Sonnenblume, Nüssen, Körnern, Rosinen, Obst, Haferflocken, Insekten und Fett machen Sie garantiert nichts falsch.

Meisenknödel erhalten Sie in dieser Preislage zum Teil in 200-Stück-Packungen. Damit kommen Sie locker über den Winter. Achten Sie aber darauf, dass die Futterbälle neben Fett und Weizen auch andere Zutaten enthalten.

Große Mengen Vogelfutter: 20 Euro und mehr

Hierbei handelt es sich vor allem um größere Mengen von Vogelfutter, das bereits in den anderen Preisklassen gelistet ist. Der Kilopreis ist meist geringer. Solche Menge zu ordern ist aber nur sinnvoll, wenn Sie wirklich viel füttern.

Wie lautet das Fazit für Vogelfutter?

Sie möchten Vögel füttern und sicherstellen, dass es Ihren gefiederten Gästen schmeckt? Dann achten Sie drauf, dass das Futter die richtigen Bestandteile enthält. Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung aller wichtigen Punkte.

  • Gutes Vogelfutter beinhaltet viele Samen, aber wenig Weizen. Diesen mögen vor allem Spatzen, Tauben und Fasane. Die meisten anderen Kleinvögel verschmähen die harten Körner
  • Achten Sie darauf, dass keine Ambrosia-Samen im Futter sind. Die Allergiker in Ihrem Umfeld werden es Ihnen danken
  • Wählen Sie ein Futter, das wenig Füllstoffe wie Getreidehülsen und -spelzen enthält. Damit können die Vögel nichts anfangen
  • Unter den Vögeln gibt es Allesfresser, Körnerfresser und Weichfutterfresser. Achten Sie darauf, welche Arten in Ihrem Umfeld leben
  • Zertifizierungen können helfen, gutes Futter zu erkennen
  • Kaufen Sie Futter nur in den Mengen, die Sie bis zum Ende der Haltbarkeit aufbrauchen. Verdorbenes Futter kann Krankheiten verursachen
  • In Nylonnetzen von Meisenknödeln können sich die Vögel verfangen. Wählen Sie lieber Knödel ohne Netz oder entfernen Sie dieses
  • Preislich beginnen günstige Vogelfutter-Mischungen bei etwa 1 Euro
  • Mittelpreisige Vogelfutter gibt es für bis zu 10 Euro im Handel
  • Premium-Futter oder besonders große Nachfüllbeutel gibt es ab 10 Euro zu kaufen
  • Haben Sie Ihren persönlichen Vogelfutter Testsieger gefunden? Hier sehen Sie eine Auswahl der besten Produkte, da ist bestimmt etwas für Sie dabei. Viel Spaß beim Füttern.

Im Video vorgestellt: Vogelfutter

In diesem informativen Video dreht sich alles um die Frage, ob es sinnvoll ist, Wildvögel das ganze Jahr über mit Vogelfutter zu füttern. Prof. Dr. Berthold, renommierter Ornithologe, gibt uns wertvolle Tipps und Einblicke in die unterschiedlichen Aspekte dieser Diskussion. Erfahre, warum es wichtig ist, Wildvögeln im Winter zusätzliche Nahrung anzubieten und welche Auswirkungen eine ganzjährige Fütterung haben kann. Tauche mit uns in die faszinierende Welt der Wildvögel ein und erhalte nützliche Ratschläge von einem Experten!