Ratgeberübersicht
  1. Vertragen Hunde veganes Futter?
  2. Woran erkennt man ein gutes, pflanzliches Hundefutter?
  3. Worauf muss man bei der veganen Ernährung des Hundes achten?
  4. Was muss man bei veganem Hundefutter zufüttern?
  5. Für welche Hunde ist veganes Hundefutter geeignet?
  6. Was sagen Tests zu veganem Hundefutter?
  7. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach veganen-Hundefutter-Tests bzw. -Vergleichen suchen
  • Veganes Hundefutter besteht aus rein pflanzlichen Komponenten.
  • Es wird von den meisten Hunden sehr gut vertragen.
  • In einigen Fällen kann es sogar gesünder sein als Hundefutter mit Fleisch.

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Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für eine vegane Ernährung. Dabei spielt neben gesundheitlichen Gründen und dem Umweltgedanken auch das Vermeiden von Leid in der Massentierhaltung eine Rolle. Hundebesitzer überlegen daher auch, ob sie ihren Vierbeiner ebenfalls vegan ernähren können. In unserer aktuellen Kaufberatung 2025 gehen wir von WELT.de der Frage nach, ob diese Ernährungsform funktioniert, wir nehmen Tests von veganem Hundefutter unter die Lupe und schauen uns die Bestandteile dieses Futters an. So können Sie das beste vegane Hundefutter für Ihre Fellnase bekommen.

Eine Dose des veganen Hundefutters vor einem Plakat.

Veganes Hundefutter, wie hier von der Marke Vutter, steht als Alleinfuttermittel für Hunde zur Verfügung.

1. Vertragen Hunde veganes Futter?

Der Haushund stammt aus der Familie der Caniden, zu der auch der Wolf zählt. Beide Tiere aber haben sich im Laufe der Jahrhunderte in wesentlichen Punkten anders entwickelt. Das gilt auch für die Ernährung. Die wesentlichen Unterschiede haben wir von WELT.de in einer kurzen Tabelle für Sie zusammengestellt:

Tierart Ernährung
Wolf
  • muss sein Fressen durch Jagd erlegen
  • Einzelwölfe legen täglich weite Strecken zurück
  • Wölfe fressen von ihrer Beute fast alles
  • dazu gehören Fleisch, Innereien und Knochen
  • auch fermentierte Pflanzenteile aus dem Verdauungstrakt der Beutetiere werden mit gefressen
  • die Verdauung der Wölfe funktioniert sehr langsam
Hund
  • bekommt seine Nahrung täglich zu festen Zeiten
  • diese besteht meist aus einer Mischung von Fleisch und Gemüse im Fertigfutter
  • Hunde leben fast ausschließlich drinnen, müssen sich also nicht gegen Kälte oder Regen schützen
  • sie haben keinen Jagddruck
  • auch Streitigkeiten innerhalb eines Rudels müssen sie nicht austragen
  • das Verdauungssystem arbeitet schneller als beim Wolf

Die unterschiedliche Entwicklung von Wolf und Hund und die Lebensumstände, die bei dem Großräuber völlig anders sind als bei unseren Haustieren, haben im Laufe der Evolution dafür gesorgt, dass der Hund vom reinen Fleischfresser zum Allesfresser geworden ist. Die Auswirkungen wurden Anfang der 2000er-Jahre in einer großen Genom-Studie untersucht. Dabei konnte man die wesentlichen Unterschiede zwischen Canis lupus und Canis lupus familiaris genau untersuchen.

Besonderheiten im Verdauungssystem des Hundes

Die Ausschüttung von Enzymen zur Spaltung von Kohlehydraten ist bei Hunden deutlich höher. Zudem beobachteten die Forscher eine generell vermehrte Enzymausschüttung. Der Haushund hat zudem eine erhöhte Glukoseaufnahme im Darm als der Wolf.

Auf den Punkt gebracht sind Hunde also im Gegensatz zu Wölfen dazu in der Lage, Kohlenhydrate zu verdauen. Diese Veränderungen haben ihren Ursprung darin, dass Hunde seit rund 15.000 Jahren in der Nähe der Menschen leben und von diesen vor allem mit Resten der menschlichen Mahlzeiten gefüttert wurden. Daraus resultierte für die Hundefutter-Hersteller die Erkenntnis, dass man auch die Vierbeiner vegan ernähren kann.

2. Woran erkennt man ein gutes, pflanzliches Hundefutter?

Dass im veganen Hundefutter kein Fleisch enthalten sein darf, versteht sich von selbst. Aber wie erreicht man mit veganem Hundefutter eine vollwertige Ernährung des Vierbeiners? Hersteller von veganem Hundefutter wie Vegdog, Futalis, VeggieDog oder Benevo setzen dabei neben Kohlenhydraten vor allem auf pflanzliches Eiweiß, was das tierische Protein ersetzt. Dieses Protein wird häufig aus Hülsenfrüchten wie Linsen, Erbsen oder Bohnen gewonnen. Dazu kommen je nach Sorte Haferflocken, Obst oder weitere Gemüsesorten.
Veganes Hundefutter gibt es heute in verschiedenen Arten: Sie können veganes Trockenfutter ebenso kaufen wie veganes Futter nass, wobei veganes Hundefutter als Trockenfutter besonders praktisch ist, wenn man den Hund beispielsweise mit ins Büro oder auf mehrtägige Wanderungen nehmen möchte. Veganes Futter nass allerdings wird von den meisten Hunden bevorzugt, was übrigens auch bei konventionellem Hundefutter so ist. Auch ein Mix von Trockenfutter und veganem Hundefutter in der Dose ist bedenkenlos möglich. Allerdings sollte man das vegane Hundefutter als Trockenfutter mit dem veganen Hundefutter aus der Dose nicht in einer Mahlzeit servieren, weil beide Futtersorten unterschiedliche Verdauungszeiten mit sich bringen.

3. Worauf muss man bei der veganen Ernährung des Hundes achten?

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Ein gutes veganes Hundefutter setzt sich aus mehreren pflanzlichen Komponenten zusammen.

Prinzipiell sollte jeder Hund so gefüttert werden, dass er die wichtigsten Nährstoffe mit dem Futter zu sich nimmt. Dabei muss man von Hund zu Hund entscheiden, wie gefüttert wird. Veganes Hundefutter für Allergiker beispielsweise ist oftmals auch veganes Hundefutter ohne Getreide, weil viele Futtermittelallergien eben auf Getreide zurückzuführen sind. Allerdings nicht nur: Veganes Hundefutter für Allergiker kann auch eine gute Alternative sein, wenn der Hund auf tierische Eiweiße mit Juckreiz, Durchfall und anderen Allergie-Anzeichen reagiert. Dann allerdings muss man nicht zwingend auf ein veganes Hundefutter ohne Getreide ausweichen, sondern kann eine Sorte nehmen, die beispielsweise Haferflocken enthält.

Hat der Vierbeiner dagegen keine Allergien, kann man ihn bedenkenlos mit veganem Hundefutter ganz unterschiedlicher Kategorien füttern: nass, trocken, mit Getreide oder als getreidefreies veganes Hundefutter. Dennoch muss man bei der Umstellung auf veganes Hundefutter einiges beachten – womit wir wieder bei den Nährstoffen wären. Die wichtigsten Nährstoffe für eine gesunde und ausgewogene Hundeernährung haben wir von WELT.de hier für Sie aufgelistet:

Nährstoff Eigenschaften
Proteine
  • Proteine, also Eiweiße, setzen sich aus Aminosäuren zusammen
  • sie sind ein wichtiger Energielieferant und dienen der Zellgesundheit
  • einige Proteine produziert der Hund selbst
  • die sogenannten essenziellen Aminosäuren aber müssen zugefüttert werden
  • wichtige Proteinlieferanten im veganen Hundefutter sind Hülsenfrüchte
  • diese enthalten etwa 20 Prozent Proteine
Fett
  • ist der wichtigste Energielieferant
  • gleichzeitig fördern hochwertige Fette den Stoffwechsel des Hundes
  • sie sind überdies Trägersubstanz für einige Vitamine
  • die Vitamine A, D, E und K kann der Hund nur gemeinsam mit Fetten verstoffwechseln
  • besonders wichtig sind die ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6
  • daher findet man in gutem veganen Hundefutter Pflanzenöle wie Raps- oder Sonnenblumenöl
Kohlenhydrate
  • Kohlenhydrate fördern die Leistungsfähigkeit des Hundes
  • auch für eine gute Verdauung sind sie unentbehrlich
  • dabei unterscheidet man wertlose Kohlenhydrate, etwa aus Zucker, Mehl oder Weißbrot
  • wertvolle Kohlenhydrate für den Hund bestehen aus einer Verbindung von Mehrfachzucker
  • diese sind zum Beispiel in Haferflocken enthalten
  • im veganen Hundefutter wird die Versorgung mit Kohlenhydraten auch über Quinoa, Reis, Kartoffeln oder Buchweizen gewährleistet

4. Was muss man bei veganem Hundefutter zufüttern?

Neben den drei Bausteinen der gesunden Hundeernährung, die wir oben in der Tabelle beschrieben haben, kommt den Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen bei pflanzlichem Hundefutter eine entscheidende Rolle zu. Während die Vitaminversorgung auch bei einem gesunden veganen Hundefutter in weiten Teilen gesichert ist, sieht das bei einigen Stoffen anders aus. Vor allem Taurin, das im Fleisch steckt, fehlt da oftmals. Taurin stärkt den Herzmuskel und stabilisiert die Netzhaut des Hundes, darüber hinaus hat es auch eine entzündungshemmende Wirkung. Ebenfalls ist der Gehalt an L-Carnitin in veganem Hundefutter sehr gering. Diese Aminosäure steckt vor allem in Rindfleisch und fördert den gesunden Muskelaufbau.

Wenn Sie Ihren Hund auf veganes Futter umstellen möchten, sollten Sie das langsam tun: Am besten, Sie ersetzen bei Trockenfutter jeden Tag nur eine knappe Handvoll herkömmliches Futter mit dem veganen Produkt Ihrer Wahl.

Ein weiteres Element, was bei veganem Hundefutter bisweilen fehlt, ist Eisen, was ebenfalls natürlicherweise im Fleisch vorkommt. Vor allem Innereien wie Leber haben einen hohen Eisengehalt. So bieten 100 Gramm Schweineleber 19,5 mg Eisen. Zum Vergleich: Die Kidneybohne, die Sie auch im veganen Hundefutter finden, ist das eisenhaltigste Gemüse überhaupt, kommt aber nur auf einen Wert von 8,2 mg pro 100 Gramm.
Damit veganes Hundefutter rundum gesund ist, müssen Sie also Mineralstoffe und Spurenelemente zufüttern. Es gibt heute einige Marken an Mineralstoffkomplexen für Hunde, die genau dafür zusammengestellt wurden. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Sie ein veganes Hundefutter ohne Zusatzstoffe kaufen. Einige Hersteller nämlich reichern ihre veganen Produkte bereits mit Mineralstoffen und Co. an.

Wenn Sie Ihren Hund mit veganem Hundefutter ernähren möchten, sollten Sie in regelmäßigen Abständen beim Tierarzt einen Bluttest durchführen lassen. So werden eventuelle Nährstoffmängel erkannt und Sie können das Nahrungsergänzungsmittel anpassen.

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Zwar sollte man Welpen nicht komplett vegan ernähren, aber Möhren mögen die meisten Hundekinder.

5. Für welche Hunde ist veganes Hundefutter geeignet?

Generell vertragen gesunde Hunde eine Umstellung auf vegane Ernährung gut, sofern Sie alle wichtigen Nährstoffe enthalten. Es gibt jedoch auch Hunde, für die diese Umstellung sogar wichtig ist. So raten einige Tierärzte zu veganem Hundefutter bei Niereninsuffizienz, weil diese Krankheit häufig dann auftritt, wenn der Hund fleischliche Proteine nicht verarbeiten kann.
Schwierig allerdings ist es mit veganem Hundefutter für Welpen. Denn bei diesen Hundekindern verändert sich der Nährstoffbedarf ständig, sodass auch Futterergänzungen nicht einfach zu dosieren sind. Sowohl eine Unter- als auch eine Überversorgung führt allerdings bei Welpen zu gesundheitlichen Problemen. Hersteller wie Veg Dog erklären die Tatsache, dass sie kein veganes Hundefutter für Welpen im Angebot haben, genau mit dieser Problematik. Sie sollten also beim Kauf von veganem Hundefutter einen Blick auf die jeweilige Altersempfehlung werfen.
Anders verhält es sich bei veganem Hundefutter für Senioren. Das zu füttern ist relativ unproblematisch, weil sich der Nährstoffverbrauch älterer Hunde nicht ständig verändert. Daher gibt es veganes Hundefutter für Senioren von vielen Herstellern dieser Art der Tiernahrung. Auch getreidefreies veganes Hundefutter ist für viele ältere Hunde eine gute Idee, weil sie Getreide nicht mehr so einfach verwerten können. Grundsätzlich ist veganes Hundefutter also für fast alle Altersklassen geeignet. Allerdings hat veganes Hundefutter nicht nur Vor-, sondern auch einige Nachteile, die wir hier zusammengestellt haben:

    Vorteile
  • vollwertige Ernährung möglich
  • Verzicht auf Tierleid
  • umweltbewusst
    Nachteile
  • einige Nährstoffe müssen gesondert zugefüttert werden
  • für Welpen ungeeignet
  • regelmäßige Blut-Kontrollen beim Tierarzt sinnvoll

6. Was sagen Tests zu veganem Hundefutter?

Wir von WELT.de haben uns für diesen Kaufratgeber auch nach Tests von veganem Hundefutter umgesehen. Leider hat die Stiftung Warentest bisher noch keinen solchen Test durchgeführt. Daher können wir Ihnen auch von dieser Institution keinen Testsieger von veganem Hundefutter präsentieren. Allerdings finden Sie Berichte und Tests zu veganem Hundefutter auf vielen Haustierseiten im Netz, sodass Sie sich informieren und dann ein veganes Hundefutter kaufen können, was zu Ihrem Vierbeiner passt.

7. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach veganen-Hundefutter-Tests bzw. -Vergleichen suchen

Da es veganes Hundefutter noch nicht so lange auf dem Markt gibt, tauchen natürlich viele Fragen zu diesem Thema auf. Einige davon haben wir von WELT.de für Sie zusammengestellt und beantwortet:

7.1. Gibt es veganes Hundefutter auch Bio?

Tatsächlich gibt es einige Typen von veganem Hundefutter, die nicht nur rein pflanzlich sind, sondern auch mit Zutaten in Bio-Qualität. So bietet unter anderem die Marke naftie veganes Hundefutter Bio an.

Auf dem Boden steht eine Dose des getesteten veganen Hundefutters.

Da veganes Hundefutter von Vutter und anderen Marken aus pflanzlichen Komponenten besteht, müssen Sie besonders auf die Inhaltsstoffe achten. So haben sich Hülsenfrüchte als Proteinquelle bewährt.

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7.2. Was versteht man unter kaltgepresstem, veganem Hundefutter?

Wenn Sie ein veganes Hundefutter mit Zusatz kaltgepresst kaufen, handelt es sich dabei um ein veganes Trockenfutter, dessen Nährstoffe weitgehend erhalten sind. Dadurch, dass bei diesem Verfahren keine Hitze angewendet wird, können selbst empfindliche Zutaten wie sekundäre Pflanzenstoffe vollständig vom Hund aufgenommen werden.

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7.3. Enthält veganes Hundefutter Zusatzstoffe?

Das kommt natürlich darauf an, wie Sie Zusatzstoffe definieren. Tiermehl, was in schlechtem Hundefutter schon einmal verwendet wird, taucht in veganem Hundefutter natürlich nicht auf. Dafür haben aber einige Hersteller dieses Futters das vegane Hundefutter mit Zusatzstoffen in Form von Vitaminen und Spurenelementen angereichert, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

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7.4. Auf welche Inhaltsstoffe sollten Sie bei veganem Hundefutter besonders achten?

Damit Ihr Vierbeiner bestmöglich versorgt wird, gibt es auch bei veganem Hundefutter einige Bestandteile, die enthalten sein sollten:

    • Hülsenfrüchte als Proteinquelle
    • Ballaststoffe für eine gute Verdauung
    • Pflanzenöle für die Vitaminversorgung
    hochwertige Lieferanten von Kohlenhydraten
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7.5. Wie teuer ist veganes Hundefutter?

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Mit dem richtigen veganen Hundefutter bleibt der Hund lange aktiv und gesund.

Wenn Sie veganes Hundefutter im Vergleich betrachten, fällt Ihnen sicher auf, dass die Preise sehr unterschiedlich sind. So bekommen Sie günstiges veganes Hundefutter bereits für einen Preis von etwa 30 Cent pro 100 Gramm, bei anderen Herstellern liegt der Preis pro 100 Gramm bei rund 1,30 Euro.

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7.6. Gibt es auch vegane Snacks für den Hund?

Das Angebot an pflanzlicher Ernährung für den Hund umfasst nicht nur Nassfutter oder veganes Trockenfutter. Sie können vegane Hundekekse ebenso kaufen, wie vegane Kauknochen. Kurzum bekommen Sie heute nahezu jede Futterart auch vegan.

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Im Video vorgestellt: Veganes Hundefutter

In diesem unterhaltsamen Reaktionsvideo spricht Hundetrainer Martin Rütter über die kontrovers diskutierte Frage, ob vegane Hundeernährung sinnvoll ist oder nicht. Mit seinem gewohnt humorvollen und fachkundigen Ansatz erklärt er, warum er diese Ernährungsform als blanken Schwachsinn betrachtet. Lassen Sie sich von seinen klaren Argumenten überzeugen und erfahren Sie, warum eine ausgewogene, artgerechte Ernährung für Hunde einfach essentiell ist!

In diesem wissenschaftlich fundierten YouTube-Video wird die Frage aufgegriffen, ob eine vegane Ernährung für Hunde gesund ist. Experten erklären die potenziellen Vor- und Nachteile einer veganen Hundeernährung und liefern dabei fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse. Erfahren Sie, wie sich veganes Hundefutter auf die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres vierbeinigen Begleiters auswirken kann.