Haltbarkeit der Tempur-Matratze:
Gerade der hohe Preis sorgt dafür, dass viele Verbraucher doch nach einer Alternative zur Tempur-Matratze suchen. Tatsächlich spricht die Lebensdauer der Tempur-Matratze aber für das Produkt. So können Sie ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass die Matratze wenigstens zehn Jahre hält. Danach ist allerdings auch die beste Tempur-Matratze weitgehend durchgelegen und muss ausgetauscht werden.
Das Erfolgsgeheimnis der Tempur-Matratze ist dem hohen Komfort geschuldet, den die Matratzen bieten. Durch eine hohe Punktelastizität und eine innovative Ausstattung erreicht die Tempur-Matratze eine hohe Druckentlastung, die sich wiederum bei der Schlafqualität bemerkbar macht.
So zeigen Erfahrungsberichte vieler Verbraucher, dass Rückenschmerzen mit einer Tempur-Matratze der Vergangenheit angehören. Wichtig ist hier aber, dass bei der Tempur-Matratze der richtige Härtegrad ausgewählt wird.
Der von dem Hersteller ausgewählte viscoelastische Schaum, der die Oberseite prägt, sorgt dafür, dass einzelne Körperpartien, allen voran Schulter und Hüfte, sehr tief einsinken können. Trotzdem müssen Sie beim restlichen Körper bei der Stützkraft durch die Matratze keine Abstriche in Kauf nehmen.
Durch die Punktelastizität können Sie Ihre Wirbelsäule während des Schlafens nicht ungewollt verdrehen. Rückenschmerzen mit der Tempur-Matratze sind daher beinahe ausgeschlossen.

Beim Kauf einer Tempur-Matratze haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Härtegraden, die je nach Gewicht sinnvoll sind.
1.1. Diese Härtegrade gibt es für die verschiedenen Gewichtsklassen
Auch ein Tempur-Matratze-Testsieger nützt Ihnen im Schlafzimmer tendenziell wenig, wenn Sie sich für den falschen Härtegrad entscheiden. Damit Ihnen die Tempur-Matratze keine Probleme bereitet, müssen Sie immer Ihr Körpergewicht im Blick behalten und den Härtegrad danach ausgerichtet wählen. Bei der Original-Tempur-Matratze wird zwischen drei Härtegraden unterschieden, wie die folgende WELT.de Tabelle zeigt:
| Härtegrad | Hinweise |
| H1 Tempur-Matratze | Damit die H1 Tempur-Matratze keine Probleme verursacht, sollte das Maximalgewicht von 60 kg nicht überschritten werden. |
| H2 Tempur-Matratze | Ein Bett mit dieser Tempur-Matratze ist für Personen mit einem Gewicht von 60 bis höchstens 80 kg gut geeignet. |
| H3 Tempur-Matratze | Diese Matratze eignet sich für Personen mit einem Gewicht von mehr als 80 kg. |
Hinweis: Wenn Sie sich für einen falschen Härtegrad entscheiden und diesen einer größeren Gewichtszunahme nicht anpassen, hat das zur Folge, dass Ihre Tempur-Matratze schneller durchgelegen ist. Vor allem angesichts des hohen Preises ist das ärgerlich.
1.2. Tempur-Matratze kann sich dank hoher Qualität gegenüber vielen anderen Marken-Modellen durchsetzen
In Tempur-Matratzen-Tests werden gern die unterschiedlichsten Serien und Modelle des Herstellers berücksichtigt. Jede Serie hat natürlich ihre eigenen Besonderheiten in der Hinterhand.

TEMPUR-Matratzen besitzen meist einen abnehmbaren Bezug, sodass einer einfachen Reinigung nichts im Weg steht.
Es gibt aber auch generelle Vor- und Nachteile, die die Tempur-Matratze als Angebot mitbringt:
Vorteile- innovatives Material
- hohe Punktelastizität
- passt sich dem Körper sehr gut an
- beugt Rückenschmerzen optimal vor
- sehr gute Druckentlastung
- kein Nährboden für Milben
Nachteile- braucht eine Raumtemperatur von mindestens 18° Celsius, um sich dem Körper anzupassen
- sehr teuer
Tipp: Damit Sie Ihre neue Matratze im Schlafzimmer lange nutzen können und weder auf Komfort noch auf Hygiene verzichten müssen, können Sie den Tempur-Matratzenbezug waschen.