Ratgeberübersicht
  1. Welche Merkmale sollte ein Telekom-Router für welche Anforderungen haben?
  2. Welche Rolle spielt der Router im Heimnetzwerk?
  3. Welche Vor- und Nachteile hat der Telekom-Router Smart 3?
  4. Welche Router sind für das Streaming gut geeignet?
  5. Welche Anschlüsse gibt es bei Telekom-Routern?
  6. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Telekom-Router-Tests bzw. Vergleichen suchen?
  • Bevor Sie sich einen Telekom-Router kaufen, müssen Sie wissen, welche Art Internet zur Verfügung steht: DSL, Glasfaser oder Hybrid? Der Router muss für ein möglichst schnelles Internet passend dazu gewählt werden.
  • Wenn Sie in einer überschaubaren Etagenwohnung wohnen und die nächsten Jahre auch dort bleiben wollen, brauchen Sie sich in der Regel keine Gedanken um eine Mesh-Tauglichkeit Ihres Telekom-Routers zu machen. Das ist nur in einem Netzwerk über große Flächen, oder über mehrere Etagen mit deshalb notwendiger Signalverstärkung bzw. -weitergabe interessant.
  • Überlegen Sie im Vorfeld der Anschaffung, welche Geräte über den Router mit dem Internet verbunden werden sollen und wie. Wenn beispielsweise auch mal ein älteres Gerät per LAN direkt am Router angeschlossen werden sollte, dann muss der Router eine entsprechende Schnittstelle bieten.

telekom-router-test

Für den einen sind die Merkmale der verschiedenen Telekom-Router wie die Vokabeln einer bislang nicht gekannten Fremdsprache. Andere jonglieren ganz souverän mit Begriffen wie Mbits/s, Mesh und Twonky.

Diese Kaufberatung auf welt.de aus 2025 richtet sich an die weniger Versierten unter Ihnen, denn die anderen brauchen diese Art von Information nicht und finden ganz alleine zu ihrem Favoriten unter den Telekom-Routern. Wenn Sie noch nicht so sicher sind, welcher Router am besten zu Ihren Anforderungen passt, dann finden Sie hier die wichtigsten Kaufkriterien sowie Schwerpunkte und Eigenschaften, die Ihnen Ihre Kaufentscheidung erleichtern.

Wir möchten ja nicht, dass Sie Ihren Telekom-Router zurückschicken müssen, weil er beispielsweise nicht genug Leistung hat, mit der Sie Ihre Filme, Fotos und Musik im Netzwerk bereitstellen und streamen können. Deshalb hier die wichtigsten Informationen für eine gute Wahl im breiten Routerangebot der Telekom.

1. Welche Merkmale sollte ein Telekom-Router für welche Anforderungen haben?

Welche Netzqualität ist verfügbar?

Gibt es bei Ihnen DSL oder sogar VDSL? Nutzen Sie einen Hybrid-Tarif (MagentaZuhause Hybrid)? Um herauszubekommen, welche Art Netz an dem Ort Ihres Anschlusses verfügbar ist, können Sie den Telekom-Coverage-Checker benutzen.

Welche Merkmale eines Telekom-Routers sind wichtig, um Ihre Anforderungen und die Möglichkeiten Ihres Netzes bzw. Ihres Internet-Tarifs abzudecken, sonst wird er schnell zum Nadelöhr, was in verschiedenen Telekom-Router-Tests bestätigt wird. Auf welche Anschlüsse Sie zusätzlich achten sollten, erfahren Sie unter Punkt 5. Folgende Aufstellung gibt Aufschluss, auf welche Anschlüsse Sie achten sollten – beim Smart Home sind es noch mehr, das würde hier aber zu weit führen:

Merkmal Parameter
Geschwindigkeit
  • mindestens die Geschwindigkeit des aktuellen Tarifs
  • Kenngröße ist die Datenübertragungsrate, wobei die nur die physische Möglichkeit darstellt
  • wer nur 16 MBit/s zur Verfügung hat, für den sind alle aktuell angebotenen Telekom-Routern ausreichend schnell
  • bei 250 MBits/s kommen die leistungsfähigeren Telekom-Router Speedport Smart 3 bzw. Telekom-Router Speedport Smart 4 mit möglichst hohen Datenübertragungsraten infrage oder fürs Smart Home ein Telekom Speedport Pro Plus
WLAN-Generation
  • alle Telekom-Router in unserem Telekom-Router-Vergleich bieten den aktuellen Standard AC (802.11ac), also Wi-Fi-5
  • die neuste Generation Wi-Fi-6 wird auch AX genannt (abgeleitet von der Kennung 802.11ax) bietet bis zu 11 Gigabit pro Sekunde bei passenden Geräten und Tarifen
  • für AX bzw. Wi-Fi-6 sind z. B. Telekom-Router Smart 4 und der Speedport Pro Plus geeignet
Frequenzband
  • alle gelisteten Telekom-Router im Vergleich sind Dualband-fähig, das heißt, sie können die Frequenzen 2,4 und 5 GHz nutzen
  • 5 GHz ist schneller und oft auch störungsfreier
  • Sie können jederzeit Ihren Telekom-Router auf 2,4 GHz oder 5 GHz umstellen, oder die Geräte auf verschiedene Frequenzen verteilen bzw. auch priorisieren
Mesh
  • bei einem Mesh-System erzeugen mehrere Geräte im Netz eigenständig WLAN-Signale, um überall volle Signalstärke zu haben
  • vorallem für WLAN über mehrere Räume und/oder Etagen hinweg
  • alternativ werden größere Netze oft mit Repeatern aufgebaut, die jedoch das Signal des Routers lediglich verstärken, wobei gewisse Verluste bleiben können
Hybrid
  • wer in einer Gegend mit lediglich 16 Gbit Netz dennoch halbwegs zuverlässiges Internet braucht, greift zu einem Hybrid-Tarif und einem Hybrid-fähigen Router
  • ein Hybrid-Modell unter den Telekom-Routern ist z. B. der Speedport Pro Hybrid
  • für die Hybrid-Technologie wird der Telekom-Router mit SIM-Karte ausgestattet

Tipp: Ist absehbar, dass sich Ihr Netzwerk erweitern soll, dann sollten Sie sich besser einen leistungsfähigeren Router zulegen und wenn es über mehrere Etagen geht, über ein Mesh-taugliches Gerät nachdenken.

2. Welche Rolle spielt der Router im Heimnetzwerk?

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Das heimische Netzwerk wird mit zunehmender Smart-Home-Technologie immer anspruchsvoller und leistungsfähiger, wobei der Router alle Geräte im Netz mit dem notwendigen Internet versorgt.

Viele denken beim Kauf des Routers erstmal nur an die ganz offensichtlichen Endgeräte im WLAN, doch er sorgt auch bei vielen anderen Geräten für eine reibungslose Kommunikation.

Zu Verdeutlichung hier auf welt.de eine beispielhafte Auflistung über mögliche Geräte, die der Router mit WLAN versorgen kann:

  1. TV, mobile Endgeräte (Pads, Tabletts, Smartphones)
  2. Haustechnik wie Heizung, PV-Anlage und Speicher, Jalousien, Licht, Funksteckdosen u. Ä.
  3. Sicherheitstechnik wie Kameras und Sensoren
  4. weitere Netzwerk-Elemente wie Hub, NAS, Switch, Modem, Sprachassistenten wie Alexa, Repeater u.s.w.

Tipp: Es gibt quasi täglich neue smarte Endgeräte, bei deren Anschaffung die wenigsten an ihren Router und dessen Leistungsfähigkeit denken. Gerade auf dem Weg zum Smart Home schauen Sie also besser, mit wie vielen Geräten sich der Router gleichzeitig verbinden kann.

3. Welche Vor- und Nachteile hat der Telekom-Router Smart 3?

Vielen fällt es schwer, sich zwischen einem Telekom-Router Smart 3 und einem Smart 4 zu entscheiden. Zum einen, weil sie im Preis nicht weit auseinander liegen und zum anderen, wenn die größere WLAN-Geschwindigkeit des Smart 4-Routers nicht zum Tragen kommt, weil Ihr Netz oder Tarif das nicht leistet.

Auch die Stiftung Warentest hat keinen Telekom-Router-Testsieger ermittelt. Sie hat noch keinen speziellen Telekom-Router-Test durchgeführt, der bei der Wahl zwischen Speedport Smart 3 und 4 helfen könnte.

Schwierig wird es erst recht, wenn es um einen Wechsel von Smart 3 auf Smart 4 gehen soll. Damit Sie den für sich besten Telekom-Router finden, hier die Vor- und Nachteile des Speedport Smart 3 gegenüber dem Smart 4 – einige sind eine Frage des persönlichen Geschmacks, wie etwa Farbe oder Art der Steuerung:

    Vorteile
  • hat 2 LAN-Festnetz-Ports (TAE-U-Ports für analoge Telefone), der Smart 4 nur einen
  • zusätzlicher Link-Anschluss für ein externes Glasfaser-Modem – alternativ als LAN-Port zu konfigurieren
  • weißes Gehäuse (Smart 4 in schwarz) bei Vorliebe für weiß
  • manche ziehen LED und Buttons vom Smart 3-Router dem OLED-Display vom Smart-4-Router vor
    Nachteile
  • WLAN-Geschwindigkeit und Re,3ichweite beim Smart 3 Router geringer
  • Wi-Fi-5 statt Wi-Fi-6
  • 3 Gigabit-Ports statt 4

Übrigens: Lassen Sie sich nicht von zwei vermeintlichen Produktvarianten des Telekom-Routers Speedport Smart 3 verwirren. Eine jüngere Version wird teilweise mit Version 2020 oder auch mit zusätzlichem R bezeichnet. Dabei wurde lediglich auf eine größere Umweltfreundlichkeit Wert gelegt, d.h. die Bedienungsanleitung wurde abgespeckt, es fehlt bei dem Telekom-Router das Glasfaser-Modem-Kabel, dieses kommt direkt mit dem Modem u.s.w. Technisch handelt es sich um dasselbe Gerät.

4. Welche Router sind für das Streaming gut geeignet?

telekom-router-speedport

Niemand schätzt Störungen beim Internetempfang. Das ist aber besonders im ländlichen Raum keine Seltenheit. Hier kann ein Hybrid-Tarif mit entsprechendem Router zu deutlichen Verbesserungen führen.

Wenn Sie beispielsweise mit Magenta-TV oder Apple-TV in guter Qualität Filme streamen möchten, haben Sie hinsichtlich des Routers beispielsweise drei bewährte Möglichkeiten, die Sie alle nach Bedarf mit Repeatern als WLAN-Verstärker für Telekom-Router ergänzen können:

Router zum Streamen
Telekom-Router Speedport Smart 4 bzw.

Speedport Smart 4 plus inkl. Glasfasermodem

Telekom-Router Speedport Pro plus
Hybrid z. B. mit Speedport Smart 4 und 5G-Empfänger

Tipp: Wenn Sie nicht in einer Gegend mit gutem Netzausbau wohnen, sollten Sie sich vielleicht nicht auf eine 4 K-Wiedergabe von Filmen fixieren, die eine Transferrate von 20 MBit/s erfordern. In HD-Qualität reichen schon ab 3 MBit/s und für Full-HD 5 MBit/s.

5. Welche Anschlüsse gibt es bei Telekom-Routern?

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Die Zeit hat viele verschiedene Anschlussbuchsen und -stecker hervorgebracht. Für ganz alte Geräte können durchaus auch einmal Adapter notwendig werden.

Um alle Geräte, die dafür vorgesehen sind, am Router anschließen zu können, kommt es auf kompatible Anschlüsse an, wie folgende häufige Anschlussarten:

Anschluss Verwendung
LAN
  • LAN-Festnetz-Ports (z. B. für analoge Telefone)
  • per LAN-Anschluss können Sie z. B. Ihren Telekom-Router mit Druckern verbinden
Gigabit-LAN
  • für Kabelverbindungen, die schnell und stabil laufen sollen, also
  • NAS, Netzwerkspeicher u. ä.
  • fürs intensive Gaming
USB 2.0 und 3.0

Typ A

  • meistverbreiteter USB-Schluss
  • kompatibel untereinander (allerdings bei der niedrigen Geschwindigkeit von 480 MBit/s bei USB 2.0)
  • USB 3.0 hat ca. die 10-fache Geschwindigkeit von USB 2.0
  • z. B. für USB-Sticks, externe Festplatten u. Ä.
USB Typ C
  • hat den trapezförmigen USB-Anschluss Typ B (vorwiegend bei Druckern, Faxgeräten u. Ä.) abgelöst
  • als neuerer Standard soll er künftig auch die USB-Anschlüsse Typ A ersetzen, was teilweise schon der Fall ist
  • deutlich schneller als die Vorgänger; flacher; seitlich runder; beidseitig einsteckbar
Link
  • kann als Verbindung zum Glasfaser-Modem genutzt werden
  • oder als weitere LAN-Buchse konfiguriert werden

6. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Telekom-Router-Tests bzw. Vergleichen suchen?

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Ein beständiges WLAN-Signal ist alles, was sich die meisten von ihrem Router und Anschluss erwarten, damit das klappt, sollten Sie einen Telekom-Router der richtigen Kategorie kaufen.

Viele häufig gestellte Fragen beziehen sich auf Probleme beim Einrichten oder es geht um die Kompatibilität von Telekom-Routern mit anderen vorhandenen Geräten. Einige der häufigsten können wir hier auf welt.de beantworten.

Andere Antworten zu Ihrem spezifischen Gerät finden Sie bei der Telekom selbst, z.B. wenn es also um Fragen geht, wie: “Wo finde ich meine Telekom-Router-IP?” Dazu brauchen Sie in der Regel die genaue Gerätebezeichnung, wie Sie auf der Rück- oder Unterseite Ihres Routers zu finden ist.

6.1. Kann ich meinen Telekom-Router nachts ausschalten?

Das ist generell möglich, aber den Router ganz abzuschalten ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll. Auch wenn Sie nicht befürchten müssen, durch das Ausschalten des Telekom-Routers Daten zu löschen. Immerhin kann man nachts dann im Notfall weder telefonieren noch kann man erreicht werden.

In vielen Fällen geht es darum, Kindern nachts den Zugang zum Internet zu verwehren. Bei Telekom Router 724 V gibt es beispielsweise eine Taste, mit der nur das WLAN aus- und auch wieder angeschaltet werden kann. Bei den Speedports können Sie für bestimmte Geräte oder auch das ganze WLAN eine Zeitsteuerung programmieren, wenn Sie Ihren Telekom-Router einrichten. Das ist allerdings nicht sicher bei findigen kleinen Hobby-Hackern. Da ist das Einsammeln der Geräte immer noch die sicherste Methode.

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6.2. Kann ich meinen alten Telekom-Router als Repeater nutzen?

Ihren alten Telekom-Router, z. B. Telekom-Router 724 V, können Sie bestenfalls als Accesspoint nutzen, indem Sie ihn mit einem Kabel an den neuen Router anschließen und so die Reichweite Ihres WLANs verlängern. Als Repeater ist er nicht tauglich.

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6.3. Wie kann ich den Telekom-Router mit einer SIM-Karte einrichten?

Bei dieser Frage geht es nicht darum, einen Telekom-Router anzuschließen, ohne Telefondose. Das ist nur beim MagentaZuhause Schnellstartpaket möglich, das mit einem Huawei-Router und einer SIM-Karte fürs LTE-Netz sowie einem Gutschein für 60 GB Datenvolumen besteht und für eine mobile Anwendung konzipiert ist.

Es geht vielmehr um einen Hybrid-Router und Tarif, wobei der Router zusätzlich zum DSL-Anschluss über eine SIM-Karte verfügt. Dabei folgen Sie Schritt für Schritt der Anleitung in der Bedienungsanleitung. Dort erfahren Sie, wie Sie zu Ihrer Telekom-Router IP kommen und wann Sie auf Ihrem Telekom-Router die WPS-Taste drücken müssen usw. Darin erfahren Sie auch, wie Sie etwa Ihr Gigaset-Telefon mit dem Telekom-Router verbinden. Idealerweise ist es so ausgelegt, dass Ihr Telekom-Router Updates automatisch vornimmt.

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Gewerbliche Kunden setzen häufig auf die Garantien bei der Telefonie der Telekom und deshalb auch oft auf Router und anderes Equipment der bekannten Marke.

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6.4. Kann ich einen Fritz-Repeater mit dem Telekom-Router verbinden?

Das ist durchaus möglich. Wie das bei den jeweiligen Geräten funktioniert, wird in einigen YouTube-Videos Schritt für Schritt erklärt. Schauen Sie zuerst nach der genauen Gerätebezeichnung beider Geräte, dann werden Sie in vielen Fällen eine Anleitung finden. Ein Mesh können Sie aber nur mit Geräten eines Herstellers – also z. B. mit Telekom-Repeatern und Telekom-Router einrichten.

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6.5. Was ist besser – Fritz!box oder Telekom-Router?

Das ist nicht pauschal zu beantworten, da es auf die Zusammenstellung von Tarif, allen Geräten und auch darauf, wie wichtig eine einfache Einrichtung für Sie ist, ankommt. Alles aus einer Hand zu beziehen, hat meistens den Vorteil, dass die Einrichtung besonders einfach ist. Doch selbst für MagentaTV werden seitens der Telekom zwei AVM Fritz!Box-Router als geeignet angeben. Bei Fritz!Boxen sind mehr Telefoniefunktionen enthalten, während der Speedport von der Telekom bei einigen Aspekten zu Smart Home die Nase vorn hat. Unternehmen mit größerem Sicherheitsbedarf benötigen dagegen einen VPN-Router. Einige größere Telekom-Router lassen sich als VPN-Router einrichten – auch welche anderer Anbieter.

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Im Video vorgestellt: Telekom-Router

Das YouTube-Video “Telekom Speed Home Wifi – Vorstellung und Einrichtung WLAN Repeater für Zuhause” bietet eine detaillierte Einführung und Anleitung zur Einrichtung des WLAN Repeaters für das Zuhause. Das Video konzentriert sich besonders auf das Produkt Router Speedport Smart 3 von Telekom und erklärt Schritt für Schritt, wie der Repeater mit dem vorhandenen Router verbunden wird, um die WLAN-Reichweite zu erweitern und eine stabile Verbindung im gesamten Wohnbereich sicherzustellen.

In diesem spannenden YouTube-Video vergleichen wir die FRITZ!Box 5590 und den Speedport Smart 4 Plus, zwei beliebte Router-Modelle für den Glasfaseranschluss der Deutschen Telekom. Wir nehmen die Leistungsfähigkeit der beiden Geräte unter die Lupe und zeigen dir, welcher Router sich am besten für deine Bedürfnisse eignet. Erfahre alles Wichtige über die Funktionen, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit dieser Router, um eine informierte Entscheidung für deinen Telekom Glasfaseranschluss treffen zu können.