Ratgeberübersicht
  1. Welches Netzwerkkabel ist das richtige für meinen Einsatzzweck?
  2. Netzwerkkabel testen: Welche Arten von Netzwerkkabeln gibt es?
  3. Welche Länge sollte ein Netzwerkkabel haben?
  4. Worauf sollten Sie laut gängiger Netzwerkkabel-Tests beim Kauf achten?
  5. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Netzwerkkabel-Tests bzw. -Vergleichen suchen
  • Die Cat-Kategorie eines Netzwerkkabels beschreibt unter anderem die Übertragungseigenschaften und die maximal vorgesehene Bandbreite in MHz.
  • Bei Kupfer-Ethernet beträgt die maximale Kabellänge 100 Meter. Für längere Strecken werden je nach Anwendung weitere Netzwerkkomponenten benötigt.
  • Power over Ethernet (PoE) ermöglicht es, kompatible Netzwerkgeräte über dasselbe Kabel mit Daten und Strom zu versorgen.

Netzwerkkabel-Test: Ein blaues Netzwerkkabel liegt auf einem Stapel Papierfetzen mit Code

Streaming in 4K, Online-Gaming ohne Verzögerungen oder das tägliche Arbeiten im Homeoffice – all diese Aufgaben stellen hohe Anforderungen an das heimische Netzwerk. Während WLAN immer leistungsfähiger wird, bleibt ein Netzwerkkabel die erste Wahl, wenn es auf maximale Geschwindigkeit, stabile Verbindungen und geringe Latenzen ankommt.

Doch Netzwerkkabel ist nicht gleich Netzwerkkabel. Begriffe wie Cat 5e, Cat 6, Cat 7 oder Cat 8, unterschiedliche Schirmungen und verschiedene Stecker können die Auswahl schnell unübersichtlich machen. Dieser Kaufberater erklärt, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welches LAN-Kabel am besten für Ihren Einsatzzweck geeignet ist.

1. Welches Netzwerkkabel ist das richtige für meinen Einsatzzweck?

Netzwerkkabel crimpen

Beim Crimpen wird ein Netzwerkkabel mit einem passenden RJ45-Stecker versehen, indem die einzelnen Adern nach einem festgelegten Farbcode angeordnet und mit einer Crimpzange im Stecker fixiert werden.

Bevor Sie ein Netzwerkkabel kaufen, sollten Sie sich überlegen, welche Anforderungen Ihre Netzwerkverbindung erfüllen muss. Während für das Surfen im Internet oder gelegentliches Streaming oft geringere Ansprüche ausreichen, profitieren datenintensive Anwendungen wie Online-Gaming, 4K-Streaming, Homeoffice oder die Übertragung großer Dateien von einer schnellen und stabilen Verbindung. Die Datenübertragung erfolgt dabei über das Ethernet-Protokoll, den gängigen Standard für kabelgebundene Netzwerke.

Auch ein Blick in die Zukunft lohnt sich. Wer sein Heimnetzwerk später erweitern oder schnellere Internetanschlüsse nutzen möchte, sollte das Netzwerkkabel laut Tests entsprechend auswählen. So vermeiden Sie einen frühzeitigen Austausch und schaffen eine zuverlässige Grundlage für Ihr Netzwerk.

Ein getestetes schwarzes Netzwerkkabel ausgerollt auf dem Boden.

Crossover-Netzwerkkabel sind speziell beschaltete Ethernet-Kabel, bei denen Sende- und Empfangsleitungen gekreuzt sind. Sie wurden früher genutzt, um Geräte wie zwei PCs direkt miteinander zu verbinden, sind heute aber dank Auto-MDI-X bei modernen Netzwerkgeräten meist nicht mehr erforderlich.

2. Netzwerkkabel testen: Welche Arten von Netzwerkkabeln gibt es?

Wer ein Netzwerkkabel kaufen möchte, stößt schnell auf verschiedene Begriffe wie Patchkabel, Verlegekabel oder Flachkabel. Doch worin unterscheiden sich diese Varianten und welches Kabel eignet sich für welchen Einsatz? Die folgende Übersicht bringt Ordnung in die verschiedenen Netzwerkkabel und ihre Unterschiede.

Kabel-Typ Eigenschaften und Einsatzgebiete
Patchkabel (vorkonfektioniert)
  • vorgefertigtes Netzwerkkabel mit RJ45-Anschluss an beiden Enden
  • flexibel und leicht zu verlegen
  • ideal zum Verbinden von Router, Switch, PC, Konsole, NAS oder Smart-TV
Verlegekabel
  • für die feste Installation in Wänden, Decken oder Leerrohren vorgesehen
  • meist ohne vormontierte Netzwerkkabel-Stecker erhältlich
  • geeignet für Hausinstallationen, Büros und Netzwerkschränke
Flachkabel
  • besonders flache Bauform für unauffällige Verlegung
  • lässt sich leicht unter Teppichen oder Fußleisten verlegen
  • ideal, wenn das Kabel möglichst unsichtbar bleiben soll
Rundkabel
  • klassische Bauform mit hoher Stabilität
  • robuster als Flachkabel
  • meist besser gegen äußere Einflüsse geschützt
  • für nahezu alle privaten und gewerblichen Anwendungen geeignet
Outdoor-Netzwerkkabel / Erdkabel
  • Witterungs- und UV-beständiger Kabelmantel
  • widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen
  • für den Einsatz im Garten, an Fassaden oder zwischen Gebäuden geeignet
  • Erdkabel müssen ausdrücklich für die direkte Erdverlegung geeignet und entsprechend gekennzeichnet sein
PoE-fähige Netzwerkkabel
  • unterstützt die Stromversorgung über das Netzwerkkabel (Power over Ethernet)
  • versorgt kompatible Geräte gleichzeitig mit Daten und Strom
  • typische Einsatzgebiete sind IP-Kameras, VoIP-Telefone, WLAN-Access-Points und andere PoE-fähige Netzwerkgeräte

3. Welche Länge sollte ein Netzwerkkabel haben?

Bei der Wahl der richtigen Kabellänge gilt: So lang wie nötig, aber nicht länger als erforderlich. Für eine typische Ethernet-Verbindung sind bis zu 100 Meter zwischen zwei Netzwerkgeräten vorgesehen. Dabei sollte die gesamte Strecke berücksichtigt werden, also nicht nur das sichtbare Kabel, sondern auch mögliche Verbindungen und Patchkabel innerhalb der Installation. Für die meisten Anwendungen im Heimnetzwerk reichen jedoch deutlich kürzere LAN-Kabel aus.

Messen Sie deshalb am besten vor dem Kauf die Strecke zwischen den zu verbindenden Geräten und planen Sie etwas Spielraum für die Verlegung ein. Ein zu kurzes Kabel lässt sich nur schwer sauber verlegen, während ein unnötig langes Kabel schnell für Kabelsalat sorgt. Auch die Signalqualität kann bei sehr langen Leitungen eine Rolle spielen. Für eine ordentliche Installation empfiehlt es sich, überschüssiges Kabel nicht eng zu knicken oder zu stark aufzuwickeln, sondern mit Kabelbindern, Klettbändern oder Kabelkanälen sauber zu führen.

Ein weißes Netzwerkkabel im Test liegt zusammengerollt auf einer Holzfläche.

Knickschutz und geringe Kabeldämpfung tragen dazu bei, dass ein Netzwerkkabel langlebig ist und Signale zuverlässig überträgt.

4. Worauf sollten Sie laut gängiger Netzwerkkabel-Tests beim Kauf achten?

Ein Netzwerkkabel wirkt auf den ersten Blick ziemlich unspektakulär: Stecker dran, ein bisschen Kabel dazwischen – fertig. Doch gerade bei den technischen Details gibt es deutliche Unterschiede. Wer nur auf die angegebene Geschwindigkeit schaut, übersieht schnell Faktoren wie Schirmung, Leitermaterial oder Verarbeitung, die für eine zuverlässige Verbindung ebenfalls eine Rolle spielen. Die wichtigsten Kaufkriterien im Überblick:

4.1. Cat 5e bis Cat 8: Welche Netzwerkkategorie ist die richtige?

Die Kategorie eines Netzwerkkabels gibt unter anderem Aufschluss über seine maximale Übertragungsrate (in Gbit/s) und Bandbreite. Für heutige Heimnetzwerke sind vor allem Cat-5e-, Cat-6-, Cat-6a- und Cat-7-Kabel relevant, während Cat-8-Kabel hauptsächlich für besonders hohe Datenraten und professionelle Netzwerke interessant ist. Cat 5e unterstützt bis zu 1 Gbit/s, Cat 6 bis zu 1 Gbit/s beziehungsweise unter bestimmten Bedingungen bis zu 10 Gbit/s auf kürzeren Strecken. Cat 6a ist für 10 Gbit/s über bis zu 100 Meter ausgelegt, während Netzwerkkabel mit Cat 7 10GBASE-T über 100 m unterstützen und höhere Anforderungen an die Übertragungseigenschaften haben. Cat 8 erreicht bis zu 25 beziehungsweise 40 Gbit/s bei einer typischen Streckenlänge von 30 m, ist für klassische Heimnetzwerke aber meist überdimensioniert.

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4.2. Welche Schirmung benötigen Sie?

Die meisten modernen Netzwerkkabel sind als Twisted-Pair-Kabel ausgeführt. Dabei werden die Kupferadern paarweise miteinander verdrillt, wodurch sich elektromagnetische Störungen und Übersprechen zwischen den Adernpaaren reduzieren lassen. Eine zusätzliche Schirmung schützt die Datenübertragung vor äußeren Störeinflüssen. Die Bezeichnungen U/UTP, F/UTP, F/FTP, S/FTP und S/UTP geben dabei an, ob und wie das Kabel geschirmt ist und wo sich die jeweilige Schirmung befindet.

Während U/UTP vollständig ungeschirmt ist und sich für störungsarme Umgebungen eignet, besitzen F/UTP und F/FTP eine zusätzliche Folienschirmung. S/UTP verfügt über einen Geflechtschirm um alle Aderpaare und bietet dadurch einen besseren Schutz vor elektromagnetischen Störungen als ein ungeschirmtes Kabel. S/FTP kombiniert einen Geflechtschirm mit einzeln geschirmten Aderpaaren und bietet dadurch einen besonders hohen Schutz vor Störungen.

PiMF steht für „Paar in Metallfolie“ und bezeichnet Kabel, bei denen die einzelnen Aderpaare jeweils separat mit einer Metallfolie abgeschirmt sind.

Ein hellgraues getestetes Netzwerkkabel mit 5 Meter Länge liegt aufgerollt mit Banderole vor einem gelochten Hintergrund.

Welche Cat-Kategorie fürs Netzwerkkabel? Cat 5e eignet sich für einfache Netzwerkverbindungen und erreicht Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s. Wer zukunftssicherer planen möchte, kann aber auch gleich zu einem Netzwerkkabel mit Cat 7 greifen, das eine deutlich höhere Übertragungsleistung und bessere Abschirmung bietet.

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4.3. Welches Leitermaterial ist besser: Kupfer oder CCA?

Beim Leitermaterial sollten Sie auf echtes Kupfer achten. Hochwertige Netzwerkkabel verwenden Kupferadern, während bei günstigen CCA-Kabeln (Copper Clad Aluminium) ein Aluminiumkern lediglich mit einer dünnen Kupferschicht überzogen ist. CCA-Kabel weisen gegenüber Vollkupferleitern eine geringere elektrische Leitfähigkeit auf und sind insbesondere für PoE sowie längere Leitungen weniger geeignet.

Wichtig: CCA entspricht nicht den Anforderungen normgerechter Kupfer-Datenkabel.

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4.4. Welche Rolle spielen AWG und Leiterquerschnitt?

Die Angabe AWG beschreibt die Stärke der einzelnen Leiter. Dabei gilt: Je kleiner der AWG-Wert, desto dicker ist der Leiter. Ein dickerer Kupferleiter kann unter anderem geringere elektrische Verluste aufweisen und ist bei längeren Leitungen oder bei Power over Ethernet von Vorteil. Für normale Patchkabel im Heimnetzwerk sind unterschiedliche AWG-Stärken erhältlich, sodass nicht allein die Zahl, sondern das Zusammenspiel aus Kabellänge, Einsatzgebiet und gewünschter Leistung entscheidend ist.

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4.5. Was ist beim Mantelmaterial zu beachten?

Der Kabelmantel schützt die inneren Leiter vor mechanischen und äußeren Einflüssen. PVC ist bei klassischen Netzwerkkabeln weit verbreitet und für viele Anwendungen im privaten Bereich ausreichend. LSZH steht für „Low Smoke Zero Halogen“ und bezeichnet einen Mantel, der im Brandfall eine geringere Rauchentwicklung aufweist und weniger korrosive halogenhaltige Gase freisetzt. LSZH-Kabel können daher insbesondere für Inneninstallationen in Gebäuden oder Bereiche mit höheren Anforderungen an den Brandschutz interessant sein, sind aber nicht automatisch sicherer – entscheidend sind immer die konkreten Brandschutzanforderungen des Gebäudes.

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4.6. Woran erkenne ich einen hochwertigen Stecker?

Auch die Stecker können die Qualität eines Netzwerkkabels beeinflussen. Achten Sie auf sauber verarbeitete RJ45-Stecker, einen stabilen Sitz und einen zuverlässigen Schutz für die Rastnase. Bei häufigem Ein- und Ausstecken sollte die mechanische Verarbeitung besonders robust sein. Außerdem sollte der Stecker zur Kategorie und zum Aufbau des Kabels passen, damit die Leistungsfähigkeit der gesamten Verbindung nicht durch ein schwächeres Bauteil eingeschränkt wird.

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4.7. Wie zukunftssicher ist das Netzwerkkabel?

Ein Netzwerkkabel muss nicht nur zur aktuellen Internetgeschwindigkeit passen. Wer heute beispielsweise ein Gigabit-Netzwerk betreibt, später aber auf schnellere Anschlüsse, einen 10-Gbit-Switch oder ein leistungsfähiges NAS umsteigen möchte, kann mit einer höheren Kabelkategorie bereits vorsorgen. Allerdings lohnt es sich nicht automatisch, das teuerste Kabel zu kaufen: Entscheidend ist, welche Geschwindigkeiten die vorhandene und absehbare Netzwerktechnik tatsächlich unterstützt.

Detailansicht eines getesteten Netzwerkkabel und dem Stecker.

Der RJ45 ist der klassische Stecker für Netzwerkkabel. Er wird vor allem bei Ethernet-Verbindungen zwischen PCs, Routern, Switches und anderen Netzwerkgeräten eingesetzt.

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5. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Netzwerkkabel-Tests bzw. -Vergleichen suchen

5.1. Welches Netzwerkkabel ist aktuell die beste Wahl?

Für die meisten Heimnetzwerke ist ein Cat-6- oder Cat-6a-Kabel aus reinem Kupfer eine gute Wahl, da es hohe Übertragungsgeschwindigkeiten bietet und ausreichend Reserven für zukünftige Anforderungen hat.

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5.2. Sind flache Netzwerkkabel langsamer?

Flache Netzwerkkabel sind nicht grundsätzlich langsamer als runde Kabel, solange sie die gleiche Kategorie und Qualität aufweisen. Durch ihre Bauform können sie jedoch stärker auf Biegung oder Störeinflüsse reagieren, weshalb runde Kabel für längere Strecken oder feste Installationen besser geeignet sind.

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5.3. Kann ich ein Netzwerkkabel im Außenbereich verlegen?

Ein Netzwerkkabel kann im Außenbereich verlegt werden, sollte dafür aber ausdrücklich als Outdoor- oder Erdkabel deklariert sein und über einen UV- sowie witterungsbeständigen Mantel verfügen. Für eine dauerhafte Verlegung sollten Sie außerdem auf ausreichenden Schutz vor Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und mechanischen Belastungen achten.

Eine Hand steckt ein getestetes blaues Netzwerkkabel in einen Router.

Alle gängigen Netzwerkkabel unterstützen Vollduplex und ermöglichen damit die gleichzeitige Datenübertragung in beide Richtungen. Voraussetzung ist allerdings, dass auch die angeschlossenen Netzwerkgeräte wie Router, Switch und Netzwerkkarte mit der Datenübertragung in beide Richtungen umgehen können.

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5.4. Brauche ich für Glasfaser-Internet ein spezielles Netzwerkkabel?

Für die Verbindung zwischen Glasfaseranschluss beziehungsweise Router und den Endgeräten wird in der Regel weiterhin ein Ethernet-Kabel verwendet. Welche Kategorie sinnvoll ist, hängt von der Geschwindigkeit des Internetanschlusses und der übrigen Netzwerktechnik ab.

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5.5. Hat die Stiftung Warentest schon einen Netzwerkkabel-Testsieger gekürt?

Nein, die Stiftung Warentest hat bislang keinen eigenen Test von Netzwerkkabeln durchgeführt und daher auch keinen Netzwerkkabel-Testsieger gekürt.

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5.6. Von welchen Marken und Herstellern kann man Netzwerkkabel kaufen?

Netzwerkkabel für den privaten und professionellen Gebrauch gibt es unter anderem von diesen Herstellern und Marken:

  • Hama
  • Ugreen
  • Digitus
  • CSL
  • BIGtec
  • Goobay
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5.7. Wie kann ich ein Netzwerkkabel testen?

Mit einem Netzwerkkabel-Tester lässt sich prüfen, ob alle Adern korrekt aufgelegt und miteinander verbunden sind. Für eine einfache Funktionsprüfung reicht es außerdem, das Kabel mit zwei Netzwerkgeräten zu verbinden und zu kontrollieren, ob eine Verbindung mit der erwarteten Geschwindigkeit hergestellt wird.

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Im Video vorgestellt: Netzwerkkabel

In diesem Video erfahren Sie alles, was Sie über Netzwerkkabel und Stecker wissen müssen. Der Creator taucht tief in die Welt der Netzwerktechnologie ein und erklärt, warum Cat. 7-Kabel kaum verwendet werden. Sie erfahren, welche Vor- und Nachteile diese Kabel bieten und welche Alternativen es gibt. Egal, ob Sie ein professioneller IT-Experte oder einfach nur neugierig sind – dieses Video liefert Ihnen alle Antworten!