
Seit Jahrzehnten gibt es spottbillige Teelichter in Aluhüllen. Würden die Folgekosten für die Umwelt auf den Preis aufgeschlagen, hätten sie wohl den höchsten Preis pro Teelicht.
Neben dem Wachs spielt die Hülle die größte Rolle, wenn es um ein gutes Teelicht geht – Alu- und Plastik-Einweghüllen gehören definitiv nicht dazu. Im richtigen Halter, kommt ein Teelicht ohne Hülle aus, definitiv funktioniert aber ein Teelicht ohne Alu und Plastik, denn es gibt auch welche in Einweg-Glashüllen. Kaufen Sie sich wiederverwendbare Teelichthalter, können Sie diese immer wieder verwenden und Nachfüll-Teelichter ohne Hülle bzw. ohne Teelichtschale kaufen.
Aus welchem Material werden Teelichthalter zum Nachfüllen angeboten? Hier auf welt.de eine Übersicht:
- Glas
- Metall wie Edelstahl, Messing usw.
- Porzellan oder Keramik
- Holz
Nicht alle Teelichthalter sind für die Nutzung von Nachfüll-Teelichtern geeignet. Das gilt natürlich oft für Teelichthalter aus Holz. Aber tatsächlich entzündet ein Teelicht Holz nicht immer ohne weiteres.

Teelichter werden Ihnen in verschiedenen Gebindegrößen angeboten. Oft bieten Ihnen 100er-Sets wie hier von Profissimo zum Beispiel einen Preisvorteil gegenüber kleineren Packs.
Es gibt sogar Öko-Teelichter, die in einer Papierhülle stecken, die nicht brennt. Aber definitiv muss die Beschreibung des Herstellers beachtet werden, damit keine Brandgefahr besteht.
Tipp: LED Teelichter sind im Übrigen keineswegs eine umweltfreundliche Alternative zu Teelichtern aus Wachs. Dann doch lieber ein Bienenwachs-Teelicht im Kerzenhalter.