
Einzeln verpackt eignen sich Slipeinlagen gut für unterwegs.
Der große Erfolg dieses Hygieneartikels liegt auch darin begründet, dass sie besonders vielseitig in der Anwendung ist. So kann man eine dünne Slipeinlage als Wäscheschutz tragen. Diese dünne Slipeinlage hat dabei den Vorteil, dass sie auch unter engen Hosen nicht aufträgt. Auch bei einer leichten Blasenschwäche eignen sich Slipeinlagen. Diese kann beispielsweise nach der Geburt auftreten oder als Folge einer Blasenentzündung. Auch bei Übergewicht kann es zu einer leichten Blasenschwäche kommen, während Frauen in den Wechseljahren aufgrund der verringerten Östrogenproduktion oftmals damit zu tun haben.
Slipeinlagen bei Blasenschwäche zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine Unterseite haben, die keine Feuchtigkeit durchlässt. Einige Hersteller von Slipeinlagen wie Alldays integrieren in den Kern zudem Gelperlen, die Flüssigkeit besonders gut aufnehmen. Diese Slipeinlagen sind bei Inkontinenz auch geeignet, vor allem, weil Slipeinlagen bei Inkontinenz eine Art Geruchstopper enthalten, was Betroffenen mehr Sicherheit gibt.
Gel bei Slipeinlagen
Einige Slipeinlagen bei Inkontinenz haben einen Kern, der Flüssigkeit sofort in ein Gel verwandelt, sodass die Oberfläche der Einlage stets trocken bleibt. Diese Einlagen, beispielsweise Tena Slipeinlagen, gibt es zudem in verschiedenen Stärken.
Viele Frauen empfinden Slipeinlagen auch in der Schwangerschaft als angenehm, weil es da bisweilen zu Ausfluss kommt.
Das wiederum hängt damit zusammen, dass die Vagina während der Schwangerschaft stärker durchblutet wird und es damit zu mehr Feuchtigkeit kommt.

Slipeinlagen gibt es in verschiedenen Stärken. Diese Einlagen von Carefree entsprechen der Kategorie “normal”.
Das gilt auch nach der Geburt, was Slipeinlagen auch dann zu einer guten Alternative macht.
Wenn Sie bisweilen generell an Ausfluss leiden, kann eine Slipeinlage auch außerhalb einer Schwangerschaft dabei helfen, dass Sie sich frischer fühlen. Gründe für weiblichen Ausfluss gibt es einige: Dazu gehören hormonelle Schwankungen, die nicht nur während der Schwangerschaft, sondern auch in der Pubertät häufig vorkommen. Auch Diabetes ist ein häufiger Grund für Ausfluss, ebenso eine Antibiotika-Therapie oder seelischer Stress.
Ein wenig Ausfluss ist für die meisten Frauen normal. Wenn dieser jedoch blutig ist, übel riecht oder gar Spuren von Eiter enthält, sollten Sie umgehend einen Gynäkologen aufsuchen.