Eine Vielzahl der elektrischen Intimrasierer setzt auf einen Folien-Scherkopf, bei dem eine dünne Metallfolie die Klingen abdeckt. Die Schamhaarentfernung wird dabei durch kleine Öffnungen innerhalb der Scherfolie ermöglicht, in denen die Haare aufgestellt und darunter von den Klingen abgeschnitten werden. Durch das Scherblatt kommt es zu weniger Hautirritationen, was besonders gut für empfindliche Bereiche im Schritt geeignet ist.
Einige Modelle setzen alternativ auf rotierende Scherköpfe. Dabei arbeiten mehrere kreisförmige Scherköpfe mit rotierenden Messern. Da diese Scherköpfe ihre Vorteile aber vor allem auf größeren Körperflächen ausspielen, sind rotierende Scherköpfe in erster Linie bei vollwertigen Bodygroomern zu finden, die auch für die Intimrasur geeignet sind.
Handelt es sich hingegen um direktschneidende Edelstahlklingen, sollten diese über abgerundete Klingenspitzen verfügen. Andernfalls besteht das Risiko, dass Sie sich mit dem Damenrasierer im Intimbereich schneiden. Für zusätzliche Sicherheit sind diese Intimrasierer häufig auch mit einem Hautschutz-Aufsatz ausgestattet. Bei diesem Scherkopf schneiden zwei gegeneinander bewegliche Klingen die Schambehaarung.
Tipp: Je beweglicher der Scherkopf ist, desto einfacher entfernen Sie Haare an schwer zugänglichen Stellen wie in der Leiste.

Wechseln Sie die Rasierklinge im Schnitt alle fünf bis zehn Rasuren.