Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Selbstbräuner?
  2. Was für unterschiedliche Selbstbräuner gibt es?
  3. Welche Selbstbräuner passt zu mir?
  4. Welche Selbstbräuner sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Selbstbräuner?
  6. Wie lautet das Fazit für Selbstbräuner?

Wer keine Zeit für ein ausgiebiges Sonnenbad hat oder die Sonne nur schlecht verträgt, muss sich nicht mit blasser Haut zufrieden geben. Mit einem Selbstbräuner besitzen Sie auch im Winter gebräunte Haut. Allerdings gibt es sie in zahlreichen Versionen – Gel, Lotion, Mousse, Creme oder auch als Tücher. Doch welche Art von Selbstbräuner ist für welchen Hauttyp die beste Wahl? Und auf welche Merkmale kommt es beim Kauf dieser Pflegeprodukte noch an? Erfahren Sie hier alles Wissenswerte zu Selbstbräuner und finden Sie am Ende das Produkt, das genau zu Ihren Bedürfnissen passt.

Wie erkenne ich gute Selbstbräuner?

Selbstbräuner getestet: Selbstbräuner-Flasche der Marke Sun D'or liegt schräg auf einem Boden.

Selbstbräuner gehören im Sommer zu den beliebtesten Lifestyle-Produkten. Dies ist nicht weiter verwunderlich, zumal sie der Haut im Handumdrehen eine attraktive Bräune verleihen. Und dies ohne die gefährlichen UV-Strahlen der Sonne. Bei Selbstbräunern handelt es sich um Pflegeprodukte, die vor allem den Wirkstoff Dihydroxyaceton (DHA) enthalten. Es ist diese Substanz, welche der Haut ihre braune Farbe schenkt. Mit dem Auftragen reagiert die obere Hautschicht mit dem Wirkstoff und es entsteht ein Farbstoff, welcher die Haut färbt.

Ungefähr 6 bis 8 Stunden hält dieser Vorgang an. War der Geruch von Selbstbräunern noch vor wenigen Jahren relativ unangenehm, konnte die Kosmetikindustrie inzwischen Produkte ohne Geruch herstellen. Um eine natürliche sowie vor allem gleichmäßige Bräune zu erhalten, sind verschiedene Aspekte zu beachten. Etwa was die Varianten anbelangt: Selbstbräuner gibt es heutzutage als Spray, Mousse, Lotion, Creme, Gel oder Tuch. Welche Art hierbei für helle Haut die beste Wahl darstellt, hängt vom Einzelfall und den persönlichen Präferenzen ab.

Verwenden sollten Sie für ein natürliches Ergebnis jedoch grundsätzlich einen zum eigenen Typ passenden Farbton. Wer eine vergleichsweise sehr blasse Haut hat, für den sind Produkte mit einem niedrigen Selbstbräuner-Anteil zu empfehlen. Ferner ist darauf zu achten, dass Sie Ihrem Hauttyp entsprechende Produkte nutzen: Empfindliche Haut benötigt einen sanft wirkenden Selbstbräuner, während für trockene Haut feuchtigkeitsspendende Produkte angeraten sind. Und sollte die eigene Haut zu Unreinheiten neigen, sind Artikel zu wählen, welche die Haut nicht verstopfen.

Doch Vorsicht: Sie könnten allergisch auf das ein oder andere Produkt reagieren, weshalb Selbstbräuner zuvor an einer kleinen Stelle einem Test zu unterziehen sind. Eine besonders große Bedeutung kommt dem Auftragen des Kosmetikproduktes zu. Um an Gesicht, Dekolleté, Armen, Rücken, Bauch und Beinen ganz ohne Flecken zu einer attraktiven Bräune zu gelangen, gilt es, die Haut davor richtig vorzubereiten. Bevor Sie die Haut eincremen, empfiehlt es sich, sie zu peelen und von etwaigen Hautschüppchen zu befreien.

Ein sogenannter Tanning-Handschuh sorgt dafür, dass Ihre Hände später nicht gelb-orange werden. Kreisende Bewegungen stellen sicher, dass das Auftragen nachträglich ohne Flecken zum gewünschten Ergebnis führt. Und: Lieber mehrfach auftragen als zu dick. Vergessen Sie zudem nicht Ihre Ellenbogen, Fersen und Knie. Es gibt Sets, bei denen dieser Handschuh und/oder ein Peeling im Lieferumfang enthalten sind.

Haltbarkeit des Effekts

Damit Sie sich möglichst lange an den Ergebnissen erfreuen dürfen, sollte die Bräune lange anhalten. Mindestens 2 bis 3 Tage müssen es sein. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass diverse Faktoren hierauf Einfluss nehmen. Etwa wie intensiv Sie die gebräunten Hautstellen waschen, wie trocken Ihre Haut ist und ob Sie diese mit zusätzlicher Feuchtigkeit versorgen. Starkes Schwitzen kann die Haltbarkeit ebenfalls beeinflussen.

Konsistenz

Selbstbräuner müssen sich ferner gut auftragen bzw. verteilen lassen und ein angenehmes Hautgefühl hinterlassen. Dies ist etwa nicht der Fall, wenn sich die Substanz auf der Haut klebrig anfühlt.

Menge pro Packung

Produkte auf Basis von Mousse oder Lotion umfassen in der Regel 150 bis 200 ml. Bräunungstücher-Packungen beinhalten hingegen zumeist 8 bis 15 Tücher.

Was für unterschiedliche Selbstbräuner gibt es?

Selbstbräuner-Test: eine Flasche Selbstbräuner mit 224 h Langzeitfeuchtigkeit liegt auf einem Boden

Um jedem Anspruch und Hauttyp gerecht zu werden, werden Selbstbräuner seitens der Kosmetikindustrie in unterschiedlichen Formen angeboten. Entsprechende Produkte sind so als Tücher zum Wischen, Sprays zum Aufsprühen oder als Öle, Lotionen und Mousse zum Eincremen erhältlich. Welcher Artikel der richtige ist, richtet sich nicht nur nach dem Typ Ihrer Haut, sondern auch nach dem angestrebten Bräunungsgrad. Dies ist für die Kaufentscheidung ausschlaggebend, zumal prinzipiell jede Variante ihre Vor- und Nachteile hat. Diese werden nachfolgend dargestellt.

Tücher: Ideal für den Einsatz unterweg

Produkte in Form von Tüchern sind für unterwegs äußerst praktisch. Schließlich sind sie einzeln in kleinen Verpackungen verfügbar, welche sich problemlos im Reisekoffer oder in die Handtasche verstauen lassen. Die Tücher sind mit einer Selbstbräunerlotion getränkt und reichen, je nach Größe der zu behandelnden Fläche beziehungsweise der gewünschten Intensität der Bräunung, für eine Anwendung aus.

Geeignet sind Tücher vor allem für normale Haut, da sie nur wenige pflegende Inhaltsstoffe beinhalten. Weil die Haut im Gesicht sensibler und empfindlicher ist, sind dafür spezielle Produkte erhältlich. Diese sind in der Regel nicht parfümiert und besitzen noch mehr Pflegesubstanzen. Auch bei empfindlicher Haut sollten Sie nicht nur für das Gesicht auf Artikel ohne alkoholische Inhaltsstoffe setzen. Andernfalls könnte es schnell zu Reizungen der Haut kommen.

    Vorteile
  • Praktische Mitnahme
  • Ideal für normale Haut
  • Spezielle Produkte für das Gesicht verfügbar
    Nachteile
  • Je nach Intensität mehrere Tücher erforderlich
  • Für starke Bräunungswirkung und bei fettiger Haut eher ungeeignet
  • Bestimmte Körperstellen nur schwer erreichbar

Gel: Besonders gut für fettige Haut

Gels als Selbstbräuner empfehlen sich dann, wenn Sie über eine fettige Haut verfügen. Die Substanz zieht nach dem Auftragen schnell ein und hinterlässt keinen fettigen oder klebrigen Film. Weil Gels zumeist einen hohen Anteil an DHA aufweisen, sollten Sie diese nur dann verwenden, wenn Sie einen sehr intensiven Bräunungsgrad anstreben. Derartige Produkte sind angesichts der äußerst intensiven Färbung sehr präzise aufzutragen, um eine Bräunung ohne Flecken zu erzielen. Tanning-Anfängern ist von Gels eher abzuraten.

    Vorteile
  • Ideal bei fettiger Haut
  • Hinterlässt keinen fettigen Film
  • Intensive Bräunungswirkung
    Nachteile
  • Hoher Anteil an DHA (Allergie!)
  • Gefahr von Flecken ist größer
  • Für Personen mit heller Haut eher ungeeignet

Spray: Für normale Hauttypen

Für ein Spray spricht, dass sich dieses sehr einfach auftragen lässt und es dank des Sprühnebels eine besonders gleichmäßige Verteilung verspricht. Achten Sie darauf, vor der Anwendung einen Abstand von mindestens 20 cm einzuhalten. Oft brauchen Sie anschließend die besprühten Stellen nicht zusätzlich einzureiben. Die Sprayvariante hat überdies den Vorteil, dass Sie selbst schwer erreichbare Körperstellen wie Schulter oder Rücken bequem erreichen.

Für Personen mit normaler Haut sind Sprays sehr gut geeignet. Ein Nachteil von Sprays ist, dass sie von besonders trockenen Partien intensiver aufgenommen werden als vom Rest des Körpers und Hautirritationen entstehen können, wie ein Testbericht von Youneeq anhand eines Produkts erläutert.

    Vorteile
  • Gleichmäßige Verteilung
  • Erreicht auch schwer zugängliche Stellen
  • Geeignet für Menschen mit normaler Haut
    Nachteile
  • Wird von trockenen Körperstellen intensiver aufgenommen
  • Bequeme Anwendung birgt Gefahr, “zu dick” aufzutragen
  • Für Menschen mit fettiger Haut eher ungeeignet

Creme oder Lotion: Bräunung für trockene und empfindliche Haut

Cremes oder Lotionen sind insbesondere für Personen angeraten, die über empfindliche oder trockene Haut klagen. Sie können wie eine gewöhnliche Körperlotion aufgetragen werden und sind reich an feuchtigkeitsbindenden Inhaltsstoffen wie Panthenol, welche verhindern, dass die Haut austrocknet. Weil sie oftmals lediglich einen geringen Anteil des Wirkstoffs DHA aufweisen, können sie verwendet werden, um eine zarte Bräune zu erzielen.

Dies ist auch der Grund, weshalb Cremes sowie Lotionen für unerfahrene Anwender eine gute Wahl darstellen. Inzwischen sind jedoch auch Produkte verfügbar, die eine höhere DHA-Konzentration von 4 bis 11 % aufweisen.

    Vorteile
  • Ideal für Menschen mit trockener oder empfindlicher Haut
  • Bei hellem Hauttyp gut anwendbar
  • Geringer Anteil an DHA
    Nachteile
  • Trägt nicht zu einer intensiven Bräunung bei
  • Schwer erreichbare Körperpartien bleiben oft unbehandelt
  • Normale Haut nicht auf feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe angewiesen

Mousse: Leichtes Einziehen für normale und Mischhaut

Eine Mousse ist im Vergleich zu einer Lotion luftiger und demzufolge weniger reichhaltig. Dank der samtweichen Textur lassen sich solche Produkte leicht verteilen. Aus demselben Grund ziehen sie auch schnell ein. Geeignet sind solche Artikel für normale bis Mischhaut.

    Vorteile
  • Lässt sich gut einreiben
  • Kommt mit weniger DHA aus
  • Geeignet sowohl für normale wie auch Mischhaut
    Nachteile
  • Nur für zarte Bräunung zu empfehlen
  • Schwer erreichbare Körperpartien bleiben oft unbehandelt

Welche Selbstbräuner passt zu mir?

Ein wesentlicher Unterschied zwischen einzelnen Bräunungs-Präparaten betrifft den Anteil am Wirkstoff DHA. Hierbei handelt es sich um eine Zuckerart, die mit Aminosäuren und Eiweißen der obersten Hautschicht reagiert. In der Folgezeit bilden die Zellen dunkle Pigmente. Die Konzentration an DHA entscheidet darüber, wie intensiv die Bräunung ausfällt. Diese ist allerdings nicht von Dauer, zumal 2 bis 3 Tage nach dem Auftragen der Körper den Selbstbräuner nach und nach als gefärbte Hornschicht abstößt. Dies wird an der blasser werdenden Haut sichtbar.

Für helle Hauttypen ist ein DHA-Anteil von 2 % ausreichend, während dunkle, mediterrane Hauttypen auf höhere Konzentrationen setzen sollten. Einer der häufigsten Nachteile der Wirkstoffs ist nach Angaben des Magazins stern die oft unschöne Pigmentierung und ein unnatürlich wirkender gelber Farbton. Ferner entsteht ein sehr charakteristisches Aroma, welches sich nicht immer mit Parfüm überdecken lässt. Nicht zuletzt wirkt DHA bei etwa jedem 10 Anwender nicht, sodass die Bräunung ausbleibt. Auch kann der Wirkstoff bei einigen Menschen mit Nebenwirkungen einhergehen und sogar gesundheitsschädigend sein.

Ferner entzieht DHA der Haut laut dem Magazin Brigitte reichlich Feuchtigkeit. Für diese Fälle gibt es Produkte ohne DHA. Selbstbräuner ohne DHA setzen auf die sogenannte Erythrulose. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Zuckerform, die allerdings stabiler ist und hierdurch langsamer zerfällt. Weil die Wirkung zugleich nur allmählich entfaltet wird, sind die Effekte zumeist erst einige Tage nach dem Auftragen sichtbar. Ferner sind Produkte ohne DHA in der Regel deutlich teurer. Weitere Unterschiede sind etwa die Anwendungsform sowie der Anteil an Pflegebestandteilen.

Welche Selbstbräuner sind laut Tests am besten?

Selbstbräuner im Test: eine Flasche Selbstbräuner der Marke Sun D'or auf einem Boden stehend.

Aktuelle Tests seriöser Fachmagazine liegen leider nicht vor. Der letzte Text der Stiftung Warentest ist von 2006. Wenn Sie den Test von ÖKO-TEST von 2016 zu Rate ziehen, können Sie jedoch sicher noch die eine oder andere nützliche Information über im Handel erhältliche Produkte erhalten. Sie sollten jedoch nachforschen, ob die Zusammensetzung eines bestimmten Produktes sich inzwischen geändert hat..

Geprüft wurden 19 Produkte vor allem auf das potenziell krebserzeugende und allergene Formaldehyd, das leicht aus dem enthaltenen Dihydroxyaceton abgespalten werden kann. Weitere wichtige Kriterien waren Allergene in Duftstoffen, potenziell gefährliche Duftstoffe wie künstlicher Moschus-Duft und Lilial, PEG und seine Derivate, Parabene, Silikone und Diethylphthalat sowie überflüssiges Verpackungsmaterial. Duftstoffe sollen den häufig nicht so angenehmen Geruch der Bräunungsprodukte überdecken, dürfen aber auch nicht schädlich sein.

15 der 19 Produkte fielen beim Test durch – 8 davon erhielten die Note „ungenügend“. 14 Bräuner wiesen eine erhöhte Formaldehyd-Konzentration auf. Dieser Stoff ist zwar verboten, kann sich aber schon während der Lagerung aus Dihydroxyaceton herauslösen und daher in Selbstbräunern enthalten sein. Das zweitteuerste Produkt enthielt am meisten davon. Spuren waren in 4 weiteren Produkten nachweisbar.

Auch die Naturkosmetik erwies sich ausnahmslos als belastet. Ein Mindesthaltbarkeitsdatum, das vor Formaldehyd als Zersetzungsprodukt schützen könnte, war bei den getesteten Produkten entweder nicht vorhanden oder der Zeitraum betrug mehr als die erlaubten 2 Jahre nach dem Herstellungsdatum. Auch weit vor dem gesetzlich erlaubten MHD wiesen manche Selbstbräuner Formaldehyd auf. Lagerungsempfehlungen und Hinweise auf eine potenzielle Formaldehydgefahr fehlten bei allen Produkten.

Was kosten Selbstbräuner?

Wie in diesem Ratgeber bereits dargestellt, ist das Produktsortiment bei Selbstbräunern umfassend und reicht vom Tuch über Gel bis hin zu Spray, Mousse oder Lotion. In diesem Zusammenhang variieren natürlich auch die Marke, die Packungsgröße, die Konsistenz und die Inhaltsstoffe, die den Preis letztlich bestimmen. Da jeder einzelne Hauttyp auf Pflegeprodukte sehr unterschiedlich reagiert, können wir Ihnen an dieser Stelle keine Empfehlung für ein günstiges oder teures Produkt geben.

Orientieren Sie sich am besten an den Testergebnissen, den hier dargestellten Produkteigenschaften und natürlich Ihren individuellen Ansprüchen, um das Produkt mit dem für Sie passenden Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Sollten Sie sehr empfindliche Haut haben, ist es in jedem Fall ratsam, sich von Ihrem Hautarzt intensiv beraten zu lassen. Werfen Sie außerdem einen Blick auf die Produktbeschreibung, denn nicht jeder Selbstbräuner eignet sich auch für jede Körperpartie.

Es gibt spezielle Varianten, die für Oberkörper, Beine und Arme entwickelt wurden. Ebenso gibt es eigens konzipierte Selbstbräuner für das Gesicht. Preislich lassen sich die verschiedenen Produkte allerdings kaum unterscheiden. Selbstverständlich wird der Preis auch durch die Menge beeinflusst. Wenn Sie den Selbstbräuner lediglich im Gesicht und nur hin und wieder verwenden möchten, macht es wenig Sinn, die größte im Handel verfügbare Menge zu erwerben. Bei seltener Verwendung ist ein kleines Fläschchen sinnvoller. So sparen Sie Geld und können herausfinden, wie lange Sie damit auskommen.

Preise:

  • Bei Selbstbräunungstüchern reicht die Preisspanne von ca. 1 bis ungefähr 15 € für ein Tuch. Bei Packungsgrößen mit mehreren Tüchern sinkt der Stückpreis häufig
  • Selbstbräunungsgele finden Sie in einer Preisspanne von ca. 10 € für 150 ml – beispielsweise von Garnier – bis 50 € und mehr
  • Selbstbräunungssprays und Lotionen reichen im Preis von ungefähr 6 für 150 ml bis ca. 20 €
  • Mindestens 12 bis ungefähr 50 € müssen Sie für ein Selbstbräunungsmousse mit 200 ml Inhalt einrechnen

Beim Kauf eines Selbstbräuners sollten Sie jedoch auch bedenken: Was bringt Ihnen das vermeintlich beste Produkt, wenn es aus gesundheitlicher Sicht ungeeignet ist? Sind Sie etwa auf DHA allergisch, sollten Sie einen Bräuner ohne diesen Wirkstoff kaufen, auch wenn diese in der Regel teils deutlich teurer ausfallen.

Wie lautet das Fazit für Selbstbräuner?

Wenn ein blasser Teint kein fröhliches Sommerfeeling vermitteln kann, lässt sich mit einem Selbstbräuner für Abhilfe sorgen. Mit dem passenden Produkt und richtig aufgetragen, gelingt die Bräunung ganz ohne Sonne und Solarium im Handumdrehen. Gute Artikel sorgen für eine natürlich aussehende Bräune und pflegen zugleich die Haut. Die große Anzahl an Varianten macht die Wahl des richtigen Produkts jedoch nicht einfach.

  • Cremes oder Lotionen eignen sich durch ihre feuchtigkeitsbindenden Inhaltsstoffe für trockene Haut
  • Tücher lassen sich gut für unterwegs mitnehmen und sind bei hellem Hautton zumeist eine gute Entscheidung
  • Gels sorgen für einen intensiven Bräunungsgrad und ziehen sehr schnell ein
  • Sprays lassen sich hingegen gleichmäßig verteilen und auch auf schwer erreichbaren Stellen anbringen

Welcher Selbstbräuner die beste Wahl darstellt, hängt stark vom eigenen Hauttyp ab. Für helle Haut sind Produkte mit geringer DHA-Konzentration zu bevorzugen. Entsprechend höher muss die DHA-Intensität bei dunklem Teint ausfallen. Grundsätzlich sollte sich der Artikel leicht sowie gleichmäßig auftragen lassen, ein gutes Hautgefühl vermitteln und lange wirken. Zu beachten ist, dass die Artikel meist keinen Sonnenschutz besitzen, weshalb beim Sonnenbaden zusätzlich eine Sonnencreme zu benutzen ist.

Wählen Sie Ihren bevorzugten Selbstbräuner aus und verleihen Sie Ihrer Haut einen sommerlich braunen Farbton.

Im Video vorgestellt: Selbstbräuner

In diesem YouTube-Video von taff auf ProSieben wird der Selbstbräuner auf den Prüfstand gestellt. Erfahre, ob man mit dieser Methode eine natürliche Bräune ohne Flecken erreichen kann. Das Video zeigt Tests, Tipps und Tricks rund um das Thema Selbstbräuner und gibt hilfreiche Ratschläge für ein perfektes Ergebnis.

In diesem Video dreht sich alles um streifenfreie Bräune für helle Häutchen! Wir zeigen Ihnen die besten Tipps und Tricks, wie Sie mit Selbstbräuner einen natürlichen und gleichmäßigen Teint erzielen können. Lassen Sie sich von unseren Experten inspirieren und erreichen Sie den perfekten Sonnenkuss-Look ganz ohne lästige Streifen!