Achten Sie beim Kauf einer Schmutzfangmatte am besten auf ein schönes Design. Daneben sollten Sie auch Ihre Schuhe sauber werden. Ebenso sollten Sie den Standort des Fußabtreters und die dortigen Gegebenheiten berücksichtigen. Abhängig von Ihren individuellen Bedürfnissen sind bestimmte Eigenschaften mehr oder weniger wichtig.
Farbe und Design: Passend zu Ihren Ansprüchen
Was das Design angeht, bieten die meisten Hersteller eine große Auswahl. Sie finden unifarbene und schlicht gehaltene Modelle ebenso wie bunte. Besonders beliebt bei Eingangsmatten sind Schriftzüge wie „Willkommen“ oder „Home“.
Entscheidender Faktor in Sachen Gestaltung sind die verwendeten Materialien. Matten aus Kokosfaser lassen sich oft nur gröber bedrucken als welche aus Baumwolle oder Kunstfaser. Letztere bestechen dank Digitaldruck oft mit besonders detaillierten Motiven von Pflanzen, Tieren oder Landschaften.
Viele Menschen mögen es, ihre Schmutzfangmatte passend zur Jahreszeit zu wählen. So kommen im Winter Weihnachtsmotive, im Frühling und Sommer fröhliche Blumen und im Herbst Kürbisse und bunte Blätter zum Einsatz. Bedenken Sie dies beim Kauf. Je nach Vorliebe wählen Sie ein Motiv, dass nur für eine begrenzte Zeit schön ist oder das ganze Jahr über. Eine Weihnachts-Fußmatte im Sommer wirkt oft seltsam und unpassend.
Größe: Abhängig vom Einsatzort
Die Größe Ihres Fußabstreichers richtet sich danach, wo er liegen soll. Vor der Haustür ist oft nur ein begrenzter Platz vorhanden, den Sie am besten ausmessen. Für den Innenbereich ergibt es oft Sinn, eine etwas größere Schmutzfangmatte zu wählen. Erstens ist dort meist genug Raum. Zweitens bleibt bei jedem zusätzlichen Schritt auf einem Läufer zum Abstreichen der Schuhe etwas mehr Dreck daran haften. Je größer eine Schmutzfangmatte ist, desto effektiver ist sie daher oft auch.
Gerade wenn Sie die Fußmatte direkt vor oder hinter der Tür platzieren möchten, sollten Sie auch die Höhe beachten. Ist die Matte zu hoch, können Sie unter Umständen die Tür nicht mehr problemlos öffnen und schließen. Modelle mit einer sogenannten Anlaufkante beginnen besonders flach und werden dann höher. Dass senkt das Risiko, über den Fußabtreter zu stolpern.
Material: Meist Gummi, Vinyl oder Baumwolle
Bei der Produktion von Schmutzfangmatten kommen zahlreiche verschiedene Materialien zum Einsatz. Eine Unterseite aus Gummi oder Vinyl verhindert, dass die Matte auf glattem Boden verrutscht. Modelle aus Polyamid oder Polypropylen haben oft eine eher glatte Oberfläche, während Kokosfaser rauer ist. Baumwolle kann besonders viel Feuchtigkeit aufnehmen. Solche Fußmatten brauchen aber auch lange, um wieder zu trocknen.
Form: Typisch ist eine rechteckige Form
Fast alle Fußabtreter haben eine rechteckige Form. Einige sind breiter und schmaler, andere eher gestaucht. Wem das klassische Rechteck zu schlicht ist, der kann sich nach einer besonderen Fußmatte umsehen. Hier stehen ovale Modelle oder rechteckige Matten mit einem verschnörkelten Rand zur Auswahl.
Pflege: In der Waschmaschine waschbar
Besonders pflegeleicht sind Fußmatten, die Sie einfach in die Waschmaschine stecken und dort waschen können. Voraussetzung dafür ist, dass die Matte nicht allzu dick ist und sich gut rollen lässt. Das trifft meist auf Modelle aus Kunstfaser mit einer Unterseite aus Gummi zu. Beide Materialien sind äußerst pflegeleicht und sind auch bei hohen Temperaturen waschbar.

Was das Design angeht, gehen die Ansichten weit auseinander, wie wir bei unserer Recherche feststellen.