Das Rösle-Gasgrill-Angebot umfasst Modelle mit unterschiedlichen Leistungsklassen. Entscheidend ist bei der Auswahl der Leistung (in kW) nicht nur eine Zahl, sondern das richtige Zusammenspiel von Haupt- und Seitenbrenner. Der Hauptbrenner sollte eine Leistung von wenigstens 12 kW mitbringen, besser sind Modelle mit bis zu 21 kW. Achten Sie generell auch auf die Anzahl und Leistung der Seitenbrenner. Hier gibt es große Unterschiede. So reicht die Bandbreite von 3 bis 7 kW.
Tipp: Berücksichtigen Sie nicht nur die Leistung allein, sondern auch die Anzahl der Hauptbrenner. So handelt es sich bei einem Rösle-Gasgrill, der 3-flammig ist, um eines der kleineren Modelle. Es gibt bei dem Hersteller Modelle mit bis zu sechs Hauptbrennern.
1.1. Das Gewicht des Rösle-Grills (in kg) ist für die Mobilität ausschlaggebend
Transportable Rösle-Gasgrills sind praktisch:
Möchten Sie den Gasgrill an verschiedenen Punkten im Garten nutzen, ist es praktisch, wenn Sie sich für ein Modell mit Rädern oder Rollen entscheiden. Dadurch können Sie den Grillwagen einfach umstellen.
Eine umfangreiche Ausstattung und hochwertige Materialien wie Edelstahl machen den Rösle-Gasgrill recht schwer. Das Eigengewicht schwankt zwischen rund 42 und 75 Kilogramm.
Das Gewicht hat zwar keinen Einfluss darauf, wie Steak und Wurst vom Grill schmecken, es ist aber für die Mobilität ausschlaggebend. Gerade wenn Sie nicht nur im Garten ein BBQ planen, sondern den Gasgrill auch mitnehmen möchten, sollte er nicht zu schwer sein.
Große Grillwagen wie die Rösle Vision G 4-Station eignen sich in erster Linie für den stationären Einsatz auf der Terrasse. Achten Sie beim Gewicht auch immer darauf, dass dieses durch die Gasflasche noch einmal deutlich zulegt. Hier ist interessant, wie groß die Gasflaschen maximal sein dürfen, die im Grill später Platz finden.

Viele Rösle-Gasgrills punkten mit praktischen Extras wie einem Thermometer im Deckel oder einer herausnehmbaren Fettauffangschale.
1.2. Achten Sie schon beim Kauf auf einen hohen Bedienkomfort
In Rösle-Gasgrill-Tests gerät der Bedienkomfort leider oft ein wenig in Vergessenheit. Dabei ist er dafür ausschlaggebend, wie komfortabel und einfach das Grillen ist. Rösle hat sich hier einige praktische Details einfallen lassen:
| Zubehör | Hinweise |
| Thermometer | Durch das Deckelthermometer können Sie nach dem Anmachen eines Rösle-Gasgrills einfach und schnell die Temperatur im Grill-Inneren im Blick behalten. |
| Fettauffangwanne | Sie können sich beim Rösle-Gasgrill dank der Fettauffangwanne auf eine einfache Reinigung und einen sicheren Betrieb verlassen. |
| Glasscheibe | Die meisten Grills werden von dem Hersteller mit einer Glasscheibe ausgestattet. So können Sie die Zubereitung der Speisen im Blick behalten. Die Glasscheibe ist in die Abdeckhaube vom Rösle-Gasgrill integriert. |
| Primezone | An der Seite angebrachte Brenner und die Primezone sorgen dafür, dass Sie die komplette Grillfläche ausnutzen können. |
Tipp: Möchten Sie besonders hohe Temperaturen auf dem Edelstahlrost vom Rösle-Gasgrill erreichen, wählen Sie ein Modell mit Infrarotstrahlung. So lassen sich Steaks optimal zubereiten.
1.3. Schnelles Anheizen und einfache Bedienung machen Rösle-Gasgrill aus
Wenn Sie noch unsicher sind, ob es sich lohnt, auf einen Rösle-Gasgrill im Abverkauf zu setzen, lohnt sich ein Blick auf die generellen Vor- und Nachteile:
Vorteile- einfaches Handling
- schnelles Anheizen
- rasch einsatzbereit
- leistungsstarke Brenner für hohe Temperaturen
- einfache und schnelle Reinigung
- umfangreiche Ausstattung mit innovativen Merkmalen
Nachteile- Preis ist vergleichsweise hoch

Nach dem Grillen sollten Sie groben Schmutz direkt entfernen. So bleibt Ihr Rösle-Gasgrill lange wie neu.