Kann der Steinbach Poolrunner auch Poolwände reinigen?
Ja, der Steinbach Poolrunner ist für die Reinigung von Poolboden, Wänden und der Wasserlinie ausgelegt und bietet somit eine umfassende Reinigung.Welche Pools sind für den Steinbach Poolrunner geeignet?
Der Steinbach Poolrunner ist für Pools bis zu 50 m² Bodenfläche geeignet und kann sowohl für Chlor- als auch für Salzwasserpools verwendet werden.Wie effizient ist die Reinigungsleistung des Steinbach Poolrunners?
Der Steinbach Poolrunner verfügt über eine Hochleistungspumpe mit einer Filterleistung von 20.000 l/h, was eine gründliche Reinigung ermöglicht. Im Vergleich dazu hat der Aiper Seagull Pro eine Pumpenleistung von 10.000 l/h.Wie wird der Steinbach Poolrunner gesteuert?
Der Steinbach Poolrunner kann über eine App gesteuert werden, die sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar ist. Dies ermöglicht eine einfache und flexible Bedienung.Wie wird der Steinbach Poolrunner installiert?
Der Steinbach Poolrunner benötigt keine aufwändige Installation. Er wird einfach ins Wasser gesetzt, wo er sich durch einen Tastendruck einschaltet und seine Arbeit aufnimmt.
Ratgeberübersicht
- Laut gängigen Poolroboter-Tests im Internet: Welches sind die wichtigsten Kriterien, wenn Sie einen Poolroboter kaufen möchten?
- Welche Poolroboter-Typen gibt es?
- Was gilt es in Bezug auf die grundlegenden Kauffaktoren zu berücksichtigen?
- Welche Poolroboter sind bei welchen Pools empfehlenswert?
- Pflege und Wartung: Wie erhöhen Sie die Lebensdauer Ihres Poolroboters?
- Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Poolroboter-Tests bzw. -Vergleichen suchen
- Ein kabelgebundener oder Akku-Poolroboter reduziert das kraft- und zeitaufwendige manuelle Reinigen Ihres Schwimmbads.
- Wenn Sie einen Poolroboter kaufen möchten, können Sie zwischen der halbautomatischen und der vollautomatischen Variante wählen.
- Die Poolreinigung mithilfe eines Poolroboters ersetzt nicht die Desinfektion des Wassers und die Entfernung von grobem Schmutz von der Oberfläche.

Ein eigener Gartenpool ist für die meisten die Erfüllung eines lange gehegten Traums. Vergessen Sie jedoch nie: Ein Pool muss ständig gereinigt und gepflegt werden. Ein Poolroboter erleichtert Ihnen diese mühsame Arbeit. Er übernimmt die Reinigung von Boden und Wänden weitgehend autonom.
Beim Kauf ist besonders wichtig, dass das jeweilige Modell zu Ihrem Pool passt. Welche Kriterien dabei sowie grundsätzlich von Belang sind, klären wir in diesem Ratgeber. Erfahren Sie, zwischen welchen Poolroboter-Typen Sie wählen können und welche Faktoren in puncto Reinigung und Pflege sich positiv auf die Lebensdauer Ihres Poolroboters auswirken können.
1. Laut gängigen Poolroboter-Tests im Internet: Welches sind die wichtigsten Kriterien, wenn Sie einen Poolroboter kaufen möchten?
Wie sich aus zahlreichen Online-Tests zum Thema Poolroboter herauslesen lässt, sind beim Kauf insbesondere die Faktoren Beckentiefe-/größe sowie die Antriebsart, der abgedeckte Reinigungsbereich und die Akkulaufzeit entscheidend. Wichtige Kaufkriterien sind zudem die Reinigungsleistung und die Funktionalität des Poolroboters.
1.1. Warum ist es sinnvoll, sich für einen Poolroboter zu entscheiden?
Die Nutzung eines Poolreinigungsroboters ermöglicht die Säuberung Ihres Schwimmbeckens ohne großen eigenen Kraft- und Zeitaufwand. Die Geräte arbeiten zumeist gründlicher, als es bei einer manuellen Reinigung, etwa mit einem Akku-Poolsauger, möglich wäre. Durch die Entfernung von Schmutz und Ablagerungen kann ein Poolroboter zu einem sauberen Becken beitragen.
Folgende wichtige Aufgaben im Rahmen der Poolreinigung übernimmt der Poolroboter jedoch nicht:
- Desinfektion des Wassers
- pH-Wert-Regulierung
- Kontrolle der Wasserwerte
- chemische Wasserpflege
- vollständige Reinigung der Wasseroberfläche von schwimmendem Schmutz
- Überwachung und Wartung der Filteranlage
1.2. Worin bestehen die Vor- und Nachteile eines Poolroboters?
Die Vor- und Nachteile eines Poolroboters lassen sich wie folgt stichpunktartig zusammenfassen:
- Vorteile
- zeit- und kraftsparende Poolreinigung
- hohe Effizienz in der Reinigungsleistung
- trägt zur Erhaltung der Wasserqualität bei
- lange Lebensdauer bei sachgemäßer Verwendung
- Nachteile
- vergleichsweise hohe Anschaffungskosten im Vergleich zu manuellen Reinigungshilfen
- regelmäßige Wartung erforderlich
- erhöhter Energiebedarf
2. Welche Poolroboter-Typen gibt es?
Schwimmbadroboter können hinsichtlich ihrer Funktionsweise in zwei Haupttypen unterschieden werden:
- vollautomatische Poolroboter
- halbautomatische Poolroboter
Darüber hinaus haben Sie die Wahl zwischen Poolrobotern mit Kabel und ohne Kabel.

Poolroboter bewegen sich selbstständig über den Poolboden. Häufig folgen Sie dabei festgelegten Navigationsrouten.
2.1. Für wen eignet sich ein vollautomatischer Poolroboter mit Kabel?
Die Variante ist für all diejenigen eine optimale Wahl, die im Besitz eines größeren Pools (ab ca. 20 bis 30 m² Poolfläche) sind und Wert auf eine gründliche und unterbrechungsfreie Beckenreinigung legen. Das Aufladen einer Batterie entfällt. Nach dem Einsetzen in das Schwimmbecken übernimmt der Poolroboter den programmierten Reinigungsvorgang weitgehend selbstständig.
Die Geräte bewegen sich mithilfe von Rollen oder Raupenbändern voran und erklimmen je nach Modell sogar die Wände. Entsprechende Poolroboter sind für die gängigsten Poolarten erhältlich und funktionieren natürlich auch in kleinen Becken.
» Mehr Informationen2.2. Welchen Mehrwert hat ein Akku-Poolroboter ohne Kabel?
Ein Poolroboter ohne Kabel lässt sich sehr flexibel verwenden. Er benötigt weder eine direkte Verbindung zur Stromversorgung noch kann sich sein Kabel während des Reinigungsvorgangs verheddern. Zu beachten ist jedoch, dass selbst ein Poolroboter mit Akku, der Testsieger-Potenzial mitbringt, nur mit einem geladenen Akku arbeitet. Ist die Batterie leer, muss sie wieder aufgeladen werden – im Zweifel mitten in einem Reinigungsintervall.
» Mehr Informationen2.3. Wann sind halbautomatische Modelle mit Schlauchanschluss empfehlenswert?
Laut gängigen Internet-Tests von Poolrobotern ist ein solches Modell zu empfehlen, wenn an erster Stelle die Basisreinigung ohne großen Technik- und Kostenaufwand steht.
Halbautomatischen Poolrobotern fehlt das Motorelement. Sie benötigen stattdessen eine Verbindung zur Pooltechnik. Diese wird mithilfe eines Saugschlauchs hergestellt. Die Bodendüsen saugen den Schmutz an und leiten ihn durch den Schlauch in die Filteranlage. Anschließend gelangt das gereinigte Wasser zurück in das Becken.

Halbautomatische Poolroboter agieren aufgrund der notwendigen Verbindung zur Filteranlage bzw. zum Skimmer etwas weniger flexibel.
3. Was gilt es in Bezug auf die grundlegenden Kauffaktoren zu berücksichtigen?
Wenn Sie einen Poolroboter kaufen möchten, sollten Sie nie die Beckengröße bzw. -tiefe sowie -form und -beschaffenheit aus den Augen verlieren. Außerdem ist es wichtig, dass genau die Reinigungsbereiche abgedeckt werden, die Sie wünschen. Nicht zuletzt achten Sie auf die Faktoren Kabellänge bzw. Akkulaufzeit.
3.1. Welchen Einfluss haben die Beckengröße, -tiefe und Filterleistung auf die Wahl des Poolroboters?
Egal, für welches Modell im Poolroboter-Vergleich Sie sich entscheiden: Die Beckengröße bzw. -tiefe ist ein maßgeblicher Entscheidungsfaktor. Je tiefer und größer der Pool ist, desto mehr Leistung ist für eine gründliche Reinigung erforderlich. Auch die Filterleistung (m³/h) und das Fassungsvermögen des Filterkorbs sollten entsprechend dimensioniert sein.
Die folgende Tabelle dient als Orientierungshilfe:
| Poolroboter | geeignet für Poolgröße/-tiefe |
|---|---|
| kompakter Akku-Poolroboter |
|
| Akku- oder Kabelroboter mit mehr Leistungsstärke |
|
| Poolroboter mit möglichst langem Kabel und großem Filtermedium |
|
» Mehr InformationenFakt ist: Als Besitzer eines kleinen Aufblaspools, der im Sommer auf- und im Herbst wieder abgebaut wird, ist die Anschaffung eines Poolroboters nicht zwingend erforderlich. Poolroboter für Aufstellpools oder fest installierte Pools sind hingegen erst dann eine lohnenswerte Investition, wenn diese eine bestimmte Größe erreichen.
3.2. Welche Reinigungsbereiche decken Poolroboter ab?
Idealerweise reinigt der Roboter sowohl den Boden als auch die Beckenwand und übersieht keine Verschmutzungen. Darüber hinaus säubert er bestenfalls die Wasserlinie – das heißt, den Bereich an der Beckenwand, wo diese und das Wasser zusammentreffen.
Ecken und schwer zugängliche Stellen sind sowohl bei günstigen Poolrobotern als auch bei Premiummodellen in der Regel nur bedingt erreichbar. Ähnlich verhält es sich mit Treppenstufen.

Ein großer Vorteil ist ein wechselbarer Akku des Poolroboters. Ist dies der Fall, kann die entladene Batterie einfach durch eine volle ersetzt werden.
3.3. Was gibt es zum Thema Kabellänge, Akkulaufzeit und Reinigungszyklus zu berücksichtigen?
Die Kabellänge sollte stets so bemessen sein, dass der Roboter den Pool in seiner gesamten Länge, Breite und Tiefe reinigen kann. Je länger das Kabel ist, desto mehr Bewegungsfreiheit genießt das Gerät.
Ein Poolroboter mit Akku, der Testsieger-Fähigkeiten mitbringt, ist zudem mit einer Batterie ausgestattet, die nicht mitten in einem Reinigungsdurchgang neu geladen werden muss. Laut gängigen Online-Tests von Poolrobotern hält diese idealerweise einen gesamten Reinigungszyklus – also etwa eine bis drei Stunden – durch.
» Mehr Informationen3.4. Worin unterscheiden sich die Bürsten und der Antrieb mit Blick auf das Poolmaterial?
Poolroboter für Folienbecken verfügen über weiche bis maximal mittelharte Lamellenbürsten, die die empfindliche Oberfläche nicht beschädigen. Geflieste oder Kunststoff-Pools funktionieren hingegen optimal mit Schaumstoffrollen. Robuste Bürsten bearbeiten raue Oberflächen besonders gut und sind daher empfehlenswert für Becken aus Beton.
Als Antriebsmedium fungieren Räder oder Raupen, die griffig entlang des Poolbodens und gegebenenfalls der Wände laufen.
» Mehr Informationen3.5. Welche Poolroboter eignen sich für welche Beckenform?
Am sichersten und einfachsten bewegt sich ein Poolroboter durch ein rechteckiges Schwimmbecken. Es gibt allerdings auch Poolroboter für runde Pools, die speziell für die nötigen Kurvenfahrten geeignet sind und flexibel navigieren können.
Ist Ihr Pool mit vielen Ecken, Treppen oder anderen Herausforderungen ausgestattet, empfiehlt es sich, zu einem Modell zu greifen, das sowohl intelligent steuert, etwa per Smartphone bei einem Poolroboter mit App, als auch Hindernisse und Kurven erkennt.
Schwimmbecken, die nicht gleichmäßig tief sind, setzen einen Reiniger voraus, dessen Antriebsräder oder Raupenantrieb viel Grip aufweisen. Anderenfalls kann es schwierig für ihn werden, etwaige Höhenunterschiede zu bewältigen.
» Mehr Informationen4. Welche Poolroboter sind bei welchen Pools empfehlenswert?
Diverse Poolroboter-Tests im Internet bekräftigen, dass Sie für die Reinigung Ihres Schwimmteichs auf einen speziellen Poolroboter für Naturpools setzen sollten. Diese sind spezialisiert auf organische Verschmutzungen wie Algen oder Blätter. Sie verfügen außerdem zumeist über Bio-Bürsten.
Ein Poolroboter für Salzwasser sollte im Idealfall besonders korrosionsbeständig sein.

Wenn Sie sichergehen möchten, dass Ihr Poolroboter für Salzwasser geeignet ist, ziehen Sie die entsprechenden Herstellerangaben zu Rate.
5. Pflege und Wartung: Wie erhöhen Sie die Lebensdauer Ihres Poolroboters?
Ob Poolroboter für runde Pools, für Natur- oder Salzwasserpools: Jedes einzelne Modell benötigt regelmäßige und sachgerechte Pflege. Berücksichtigen Sie dabei folgende Schritte:
- Reinigen Sie den oder die Filter nach jedem Einsatz!
- Überprüfen Sie den Filter regelmäßig und wechseln Sie ihn bei Bedarf!
- Kontrollieren Sie die Bürsten und Räder auf Beschädigungen und/oder Verunreinigungen!
- Spülen Sie den Roboter nach dem Reinigungszyklus noch einmal kurz ab und lassen Sie ihn trocknen!
- Wickeln Sie das Kabel locker und ohne Knicke auf!
- Setzen Sie den Akku nie extremen Bedingungen (Hitze, Frost usw.) aus!
- Überwintern Sie den Poolroboter frostgeschützt und trocken!
Gut zu wissen: Abhängig von der Nutzungsintensität sollte der Filter eines Poolroboters alle sechs Monate ausgetauscht werden. Eine regelmäßige Reinigung und Wartung kann das Wechselintervall verlängern. Ersatzfilter sind meist als Zubehör erhältlich.
6. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Poolroboter-Tests bzw. -Vergleichen suchen
6.1. Wie lange sollte ein Poolroboter laufen?
Der Poolroboter durchläuft idealerweise einen Reinigungszyklus von einer bis maximal drei Stunden. Entscheiden Sie individuell auf der Basis des Verschmutzungsgrads.
» Mehr Informationen6.2. Wie oft sollte ein Poolroboter zum Einsatz kommen?
Um eine hohe Wasserqualität aufrechtzuerhalten, empfiehlt sich bei intensiver Poolnutzung ein Reinigungsdurchgang etwa zwei- bis dreimal in der Woche.
» Mehr Informationen6.3. Gibt es einen Poolroboter-Test der Stiftung Warentest?
Bisher gibt es keinen Poolroboter-Test der Stiftung Warentest. Alle wichtigen Informationen, die Sie vor einem Kauf benötigen, finden Sie allerdings übersichtlich zusammengefasst in unserem Ratgeber.
» Mehr Informationen6.4. Welche Modelle schneiden in gängigen Online-Tests von Poolrobotern zumeist gut ab?
In diversen Online-Poolroboter-Vergleichen tauchen regelmäßig folgende Poolroboter auf:
- Zodiac-Poolroboter
- Aiper-Poolroboter
- Steinbach-Poolroboter
- Intex-Poolroboter
- Bestway-Poolroboter
- BWT-Poolroboter
Im Video vorgestellt: Poolroboter
In diesem Video wird der Zodiac Vortex 4 Plus Poolroboter vorgestellt. Erläutert werden unter anderem das 4WD-System sowie die Reinigungsfunktionen für den Poolboden und weitere Bereiche des Beckens.
In diesem YouTube-Video erhalten Sie Informationen zur Auswahl eines geeigneten Poolroboters. Es wird erklärt, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten. Außerdem werden Empfehlungen für verschiedene Anforderungen und Pooltypen gegeben.





















































































