
Hier sehen wir ein VIVANCO Nachtlicht, das mit einem Dämmerungssensor bei uns punktet.
Bevor Sie Ihre Wahl treffen, sollten Sie die Eigenschaften der Nachtlichter aufmerksam miteinander vergleichen. Auf den ersten Blick mögen diese recht ähnlich aussehen, aber es gibt wichtige Unterschiede. Zum Beispiel ist die Farbe der Nachtleuchte, aber auch die Frage nach der Sicherheit wichtig.
Art der Nachtleuchte: Mit Musik oder Bewegungsmelder
Damit Ihre Kinder weniger Angst im Dunkeln haben, sollten Sie eine passende Nachtleuchte wählen. Es gibt Varianten mit Musik, verschiedene Designs und Nachtlichter mit Bewegungsmelder. Besonders beliebt sind bei Kindern Lampen in Form von einem Stern, einer Schildkröte und anderen hübschen Motiven. Am besten wählen Sie gemeinsam eine Variante aus.
Viele Nachtlichter bieten inzwischen die Option, einen Sternenhimmel an die Decke zu projizieren. Dies ist für ältere Kinder mit einem wissenschaftlichen Interesse besonders sinnvoll und hat oft einen Lerneffekt. In Kombination mit ein wenig Musik hat die Projektion eine beruhigende, beinahe meditative Wirkung und hilft beim Einschlafen.
Farbe der Nachtleuchte: Für erholsamen Schlaf
Das Nachtlicht soll Sicherheit bieten, aber nicht den Schlaf beeinträchtigen. Daher ist helles, weißes Licht weniger geeignet. Wählen Sie stattdessen ein schönes, gelbliches Licht oder eine andere Farbe aus, die Ihrem Kind gefällt. Die Intensität des Lichts sollte gering sein, um eine schummrige Wirkung zu erzeugen.
Achten Sie beim Einkauf auf Bezeichnungen wie „Schlummerlicht“ oder „Schlaflicht“, um das passende Licht zu finden. Wenn Sie ein Nachtlicht suchen, das als Bewegungsmelder fungiert oder Ihnen nachts den Weg durch die Wohnung weist, kann auch eine hellere Farbe sinnvoll sein. Jedoch sollte diese Sie nicht allzu sehr aufwecken.
Sicherheit: TÜV geprüft oder GS-Zeichen
Damit das Nachtlicht für Kinder sicher ist, sollten Sie darauf achten, dass es vom TÜV geprüft ist oder das GS-Zeichen trägt. Gute Nachtlichter tragen die entsprechenden Siegel, die belegen, dass die relevanten Nachtlicht Tests nach höchsten Sicherheitsstandards hierzulande durchgeführt werden.
Auch die Frage nach Schadstoffen ist wichtig, denn die Gesundheit der Kleinen geht immer vor. Anstatt also Produkte aus Billigfertigung zu kaufen, sollten Sie lieber ein wenig mehr investieren und entsprechende Qualität erhalten.
Seit September 2021: Neue Anforderungen an die Energieverbrauchskennzeichnung
Alle Beleuchtungsprodukte habe keine Plus-Klassen mehr wie “A++” oder “A+”. Somit fängt die Skala mit A (beste) an und endet mit G (schlechteste). Die auf dem Markt bereits vorhandene Lampen dürfen noch bis Februar 2023 die alten Labels tragen.
Auf den aktualisierten Etiketten finden Sie außerdem einen QR-Code, in dem die Hersteller weitere detaillierte Informationen eingesetzt haben.
Kindergerechtigkeit: Meist erst ab 2 Jahren notwendig
Damit Ihre Kinder das Nachtlicht benutzen und wertschätzen, sollte es altersgerecht sein. Erst ab dem Alter von 2 Jahren verspüren Kinder überhaupt Angst im Dunkeln. Für Babys ist daher ein Nachtlicht nicht sinnvoll – es sei denn, Sie selbst wünschen das Licht, um im Kinderzimmer besser sehen zu können.
Wählen Sie das Licht gemeinsam mit Ihren Kindern aus. Es gibt zum Beispiel Nachtlicht-Projektoren, die verschiedene Motive an die Decke strahlen. Die meisten Nachtlichter sind Unisex. Besonders beliebt sind die verschiedenen Disney-Helden als Nachtlicht Motiv.
Extras: Dämmerungssensor oder Dimmer
Viele Nachtlichter bieten ihnen Extras an, die das Leben ein klein wenig leichter machen. Ein Dämmerungssensor sorgt zum Beispiel dafür, dass sich das Kindernachtlicht bei Dämmerung selbst einschaltet, sodass Sie es nicht manuell aktivieren müssen. Dies vermeidet Krisen und Geschrei im Kinderzimmer. Ebenso hilft es Ihnen, sich zu orientieren, ohne einen Schalter suchen zu müssen.
Andere Varianten besitzen einen integrierten Dimmer. Per App oder per Knopfdruck können Sie so die gewünschte Helligkeit steuern, was zum Beispiel für nächtliche Erledigungen sehr nützlich ist.