Mit einem LTE-Router lassen sich Endgeräte wie Smartphone und Laptop auch ohne DSL-Anschluss per WLAN mit dem Internet verbinden. Die vom Router hergestellte WLAN-Verbindung schafft einen exklusiven Zugang zum Internet. LTE-Router finden auch als Backup-Lösung bei einem DSL-Ausfall und auf Reisen Verwendung.
Ein guter LTE-WLAN-Router muss in technischer und praktischer Hinsicht überzeugen, damit Sie Ihr lokales WLAN-Netz zuverlässig und schnell in Betrieb nehmen können. Diese Aspekte sollten Sie vor dem Kauf berücksichtigen.
Bedienung: Leichte und intuitiv
Die Tasten und Slots am mobilen oder stationären Router müssen leicht verständlich und selbsterklärend sein. Auch die Software, mit der sich der 4G-Router am Computer konfigurieren lässt, sollte eine gefällige und leicht verständliche Benutzeroberfläche besitzen. In das Gerät sollten sich SIM-Karten in allen gängigen Größen wie Mini-SIM-Karte und Micro-SIM-Karte einlegen lassen.
Datenübertragungsrate: Bis zu 300 Mbit/s
Von einem schnellen LTE-Netz profitieren die Anwender im WLAN-Netz nur, wenn der Router die angebotene maximale Übertragungsrate unterstützt. Die besten Geräte erzielen bis zu 600 MBit/s im Downstream. Das bietet noch kein WLAN-Netz. Unterstützt der WLAN-Router den aktuellen 802.11ac-WLAN-Standard, können die Nutzer im lokalen WLAN-Netz aber mit bis zu 300Mbit/s im Downstream surfen.

LTE-Router wie von tp-link eignen sich durch schnelle Übertragungsraten sowohl für Privathaushalte als auch für Unternehmen.
Schnittstellen: Analoge oder digitale Telefone
Von einem stationären WLAN-Router dürfen Anwender auch LAN-Schnittstellen zum Anschluss von PC und anderen kabelgebundenen Endgeräten erwarten. WLAN-Router mit integrierter DECT-Basisstation ermöglichen darüber hinaus den Anschluss von analogen und digitalen Telefonen. Auch USB-Anschlüsse zum Anschluss von USB-Stick und externer Festplatte erweitern die Möglichkeiten des Routers. Besitzt das Gerät einen Slot für den Einschub von SD-Karten, lassen sich auch Speicherkarten verwenden.
Netzstandards und Sicherheit: Verschlüsselung ist ein Muss
Beim Aufbau eines WLAN-Netzes spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle. Gute 4G-Router besitzen schon in der Grundeinstellung eine Verschlüsselung und verwenden hierzu den WPA- oder WPA2-Standard. Router mit Dual-Band-Funktion funken sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Frequenzband.
Telefonie und VPN
Die Verwendung als DECT-Basisstation ist bei vielen stationär betriebenen Routern neben der Herstellung eines WLAN-Netzes die zweite zentrale Funktion. Zur mobilen Anbindung an ein Unternehmensnetz ist oftmals eine VPN-Funktion gefragt. Hier ist ein Abgleich der Spezifikationen mit dem vom Unternehmen verwendeten VPN-Standard erforderlich.