Der Testsieger von LED-Deckenleuchten mit Bewegungsmelder hängt von verschiedenen Faktoren ab. Viele dieser Faktoren beziehen sich auf das erzeugte Licht einer Deckenlampe mit Bewegungssensor. Das Licht unterscheidet sich dabei in Eigenschaften wie zum Beispiel die Farbe, Helligkeit und Leuchtzeit. Wir von WELT.de bringen Ihnen in den folgenden Abschnitten weitere Informationen näher.
2.1. Die Farbtemperatur

Für Wohnräume eignet sich eine gelbliche Beleuchtung am besten.
Die Farbtemperatur erkennen Sie am Kelvin-Wert. Je höher die Zahl, desto kälter scheint das Licht aus der Deckenleuchte mit Präsenzmelder. Wenn Sie ein wärmeres Licht bevorzugen, benötigen Sie ein Deckenlicht mit Bewegungsmelder und hohem Kelvin-Wert. Eine Deckenleuchte mit Bewegungsmelder und warmweißem Licht bietet eine Mischung aus warmen und kaltem Licht.
Für einige Räume eignet sich ein kaltes Licht besonders. Für andere ist ein gelbliches Licht besser. Warme Lichter eignen sich zum Beispiel besser für Wohnzimmer und Schlafzimmer. Sie sind für die Augen etwas angenehmer.
In einem Büro ist ein bläuliches oder eher weißes Licht die bessere Wahl. Es unterstützt die Konzentration und verhindert Müdigkeit. Als neutralweiß gilt eine Deckenleuchte mit Bewegungsmelder für außen oder innen mit circa. 4.000 Kelvin.
2.2. Die Helligkeit
Auch die Helligkeit lässt sich anhand einer Skala messen. Laut diversen Online-Tests von LED-Deckenleuchten mit Bewegungsmelder handelt es sich hierbei um einen Lumen-Wert. Je höher der Wert, desto heller leuchtet die Deckenleuchte mit Präsenzmelder. In einem großen Raum ist eine besonders helle Deckenbeleuchtung mit Bewegungsmelder praktisch. Bei einem zu schwachen Licht würde die Flurlampe mit Bewegungsmelder für innen ansonsten nicht den gesamten Raum beleuchten.
Laut diversen Online-Vergleichen von LED-Deckenleuchten mit Bewegungsmelder beträgt die Helligkeit zwischen 500 und 2.400 Lumen. Ein Deckenfluter mit besonders starker Helligkeit hat in der Regel aber einen erhöhten Stromverbrauch.
2.3. Die einstellbare Leuchtzeit

Die Leuchtzeit lässt sich an einem kleinen Schalter einstellen.
Die Leuchtzeit sagt aus, wie lange das Licht der Innen- und Außen-Deckenlampe mit Bewegungsmelder leuchtet. Der Spielraum von einem Modell zum anderen ist in dieser Kategorie äußerst groß. Es gibt LED-Einbaustrahler mit einer Leuchtzeit von circa fünf Sekunden. Es gibt aber genauso Tageslicht-Panele, die bis zu 35 Minuten lang am Stück leuchten.
Besonders praktisch ist die einstellbare Leuchtzeit. Hier haben Sie die Möglichkeit, an einem kleinen Schalter einen individuellen Wert einzustellen. Dies ist in der Regel aber nur bei Deckenleuchten mit einer hohen Leuchtzeit möglich. Wenn Ihnen eine bestimmte Leuchtzeit wichtig ist, sollten Sie eine einstellbare Deckenleuchte mit Bewegungsmelder auswählen.
In der folgenden Tabelle sehen Sie die verschiedenen Merkmale und deren Unterschiede im Überblick:
| Merkmal | Eigenschaften |
| Farbtemperatur | - Angabe in Kelvin
- wie kalt oder warm das Licht leuchtet
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| Helligkeit | - Angabe in Lumen
- wie hell oder dunkel das Licht leuchtet
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| Leuchtzeit | - zwischen wenigen Sekunden bis vielen Minuten
- wie lange das Licht leuchtet
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