Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Kugelgrills?
  2. Was für unterschiedliche Kugelgrills gibt es?
  3. Welcher Kugelgrill passt zu mir?
  4. Welche Kugelgrills sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Kugelgrills?
  6. Wie lautet das Fazit für Kugelgrills?
Ein Kugelgrill steht mit geöffnetem Deckel auf einem Holzpodest zum testen.

Auf diesem Bild sehen wir einen Weber-Holzkohle-Kugelgrill “Smokey Joe”, der schlanke 37 cm Durchmesser aufweist.

Gute Kugelgrills zeichnen sich durch eine einfache Reinigung und zahlreiche Möglichkeiten bei der Zubereitung aus. Erhältlich sind Kugelgrills sowohl elektrisch als auch mit Gas oder klassisch mit Holzkohle. Wenn Sie sich über einen Kugelgrill informieren, sollten Sie unter anderem auf die richtige Größe achten. Darüber hinaus spielt für viele Nutzer heute die Öko-Bilanz eine wichtige Rolle.

Wie erkenne ich gute Kugelgrills?

Im Vordergrund stehen bei einem Kugelgrill stets die Wärmeleistung sowie eine möglichst einfache Handhabung.

Hitze: Über einen Zeitraum stabil halten

Damit das Grillen mit einem Kugelgrill gut funktioniert, braucht es die entsprechende Hitze. In Tests achten Experten deshalb darauf, dass am Grillrost möglichst hohe Temperaturen erreicht werden. Das ist zum Beispiel die Voraussetzung, um Steaks mit einer krossen Kruste und einem rosa Kern zuzubereiten. Ein guter Grill muss hohe Temperaturen aber nicht nur erreichen, sondern diese auch über längere Zeit halten können.

Bedienung: Unkompliziert und einfach

Im besten Fall bedarf es nur weniger Handgriffe, um einen Kugelgrill aufzustellen und in Betrieb zu nehmen. Auch beim Anzünden sollten möglichst keine Probleme auftreten und der Deckel muss optimal passen, um indirektes Grillen zu ermöglichen.

Einstellungsmöglichkeiten: Rosthöhe verändern

Nicht jedes Grillgut lässt sich auf die gleiche Weise grillen. Temperatur und Dauer fallen bei Hähnchen ganz anders aus als bei Rindfleisch und auch Gemüse verlangt nach einer besonderen Zubereitung. Aus diesem Grund ist es wünschenswert, dass ein Kugelgrill sich in vielerlei Hinsicht einstellen lässt. Die meisten Modelle erlauben es, die Höhe des Grillrostes zu verändern. Ein Aufsatz für spezielle Speisen ist ebenfalls hilfreich und sonstige Einstellungsmöglichkeiten sind stets gerne gesehen.

Material und Stabilität: Meistens aus Edelstahl

Ein Kugelgrill ist naturgemäß hohen Belastungen ausgesetzt. Dafür sorgen allein die hohen Temperaturen, der Einsatz in Außenbereichen tut sein Übriges. Hochwertige Materialien wie Edelstahl sind deshalb von großem Vorteil. Damit erhalten Sie nicht nur einen widerstandsfähigen Grill. Er hat auch das nötige Gewicht für eine hohe Stabilität, die Wind und Wetter standhält.

Design: Passend zu Ihrem Geschmack

Das Auge grillt mit, weshalb Sie das Design bei einem Kugelgrill nicht vernachlässigen sollten. Zwar gibt es keine objektiven Gesichtspunkte, anhand derer sich hier eine allgemeingültige Empfehlung in einem Kugelgrill Test aussprechen lässt. Sie tun aber gut daran, sich für ein Modell zu entscheiden, das Ihrem persönlichen Geschmack entspricht. Damit stellen Sie sicher, dass Sie lange Zeit Freude an einem Kugelgrill haben werden.

Größe: Ab 47 cm Durchmesser

Die Größe entscheidet darüber, wie gut und schnell Sie mit einem Kugelgrill Speisen zubereiten können. Standgeräte mit einem Durchmesser von 57 cm oder 60 cm eignen sich auch für größere Grillpartys hervorragend. Ein kleiner Mini-Kugelgrill mit 47 cm Durchmesser passt hingegen problemlos auf einen Tisch und ist dadurch besonders portabel. Welche Größe die richtige ist, hängt immer davon ab, für wie viele Personen Sie grillen möchten.

Ein Kugelgrill ohne Deckel steht zum testen auf einem Holzpodest.

Mit seinem kleinen Format wird der Weber-Holzkohle-Kugelgrill “Smokey Joe” unseres Erachtens zu Recht als mobiler Grill bezeichnet.

Was für unterschiedliche Kugelgrills gibt es?

Dank einer großen Auswahl an unterschiedlichen Modellen findet sich für jeden Geschmack der passende Kugelgrill. Die gängigsten Varianten möchten wir Ihnen an dieser Stelle kurz näher vorstellen.

Holzkohle-Kugelgrill

Holzkohle gilt als die klassische Variante zum Grillen. Durch den Einsatz des natürlichen Brennmittels entsteht ein einzigartiger Geschmack am Grillgut. Noch dazu sind Sie mit einem solchen Kugelgrill unabhängig von einer Steckdose in der Nähe. Aufgrund der sehr heißen Temperaturen bestehen allerdings auch hohe Anforderungen an die verwendeten Materialien.

    Vorteile
  • Holzkohle und Briketts sind günstiger im Einkauf als Gasflaschen
  • Holzkohle verleiht dem Grillgut das beliebte rauchige Aroma
  • Rost kann häufig in verschiedenen Abständen zur Kohle eingestellt werden, was Unterschiede im Geschmack zur Folge hat
  • Sie haben eine große Auswahl an unterschiedlichen Grillmodellen
  • Sie sind besonders mobil einsetzbar
    Nachteile
  • Starke Rauchentwicklung beim Grillen
  • Vorbereitung des Grills dauert eine Zeit, zudem haben Holzkohlegrills eine lange Abkühlzeit
  • Offenes Feuer bedeutet immer Brandgefahr
  • Aufwändige Reinigung

Gas-Kugelgrill

Wie der Name bereits verrät, kommt bei einem Gas-Kugelgrill Gas als Brennmittel zum Einsatz. Das hat den Vorteil, dass Sie den Grill nicht längere Zeit vor dem Grillen anzünden müssen. Stattdessen erreicht ein Gasgrill auf Knopfdruck hohe Temperaturen und Sie können ohne Verzögerung mit dem Zubereiten von Speisen beginnen. Viele Gasgrills kommen mit Thermometer daher, was die Zubereitung unterschiedlicher Speisen sehr einfach gestaltet.

    Vorteile
  • Erzielt gleichmäßige Grillergebnisse, selbst bei größerem Grillgut
  • Eine optimale Verteilung der Hitze im Innern des Grills
  • Schnell einsatzbereit
  • Kein Rauch und Qualm
  • Einfache Reinigung nach dem Grillen
  • Exakt regulierbare Temperatur
    Nachteile
  • Grillkenner vermissen das rauchige Aroma im Geschmack
  • Bieten nur eine eingeschränkte Mobilität
  • Vergleichsweise hoher Anschaffungspreis

Elektrischer Kugelgrill

Für einen elektrischen Kugelgrill benötigen Sie stets eine Steckdose in der Nähe. Das limitiert die Einsatzmöglichkeiten weitgehend auf den eigenen Balkon oder Garten. Dafür erreichen auch diese Grills nach kurzer Zeit hohe Temperaturen und sind besonders einfach in der Handhabung. Das Einbauen der nötigen Komponenten ist mit wenigen Handgriffen erledigt. Auch das Reinigen ist in der Regel viel einfacher möglich als bei den Kugelgrills, die auf Gas oder Holzkohle setzen.

    Vorteile
  • Verursacht keine Rauchentwicklung
  • Auch für die Nutzung im Haus oder der Wohnung geeignet
  • Einfach zu bedienen
  • Schnell einsatzbereit
  • Geringer Energieverbrauch
    Nachteile
  • Benötigt eine Steckdose in der Nähe
  • Grillkenner vermissen das rauchige Aroma im Geschmack

Mini-Kugelgrill

Ein Kugelgrill ist nicht nur in der klassischen Form mit Ständer erhältlich. Es gibt auch die sogenannten Mini-Kugelgrills, wobei es sich im Prinzip um eine Art Tischgrill handelt. Dank besonders kompakter Ausmaße lässt sich ein solcher Grill bequem im Auto mitnehmen. Es ist möglich, an nahezu jedem beliebigen Ort zu grillen. Abseits der geringeren Größe ergeben sich im Vergleich zu einem großen Grill keinerlei Nachteile. Nahezu alle Mini-Kugelgrills setzen auf Holzkohle als Brennmittel.

    Vorteile
  • Einfach transportierbar
  • Günstiger Anschaffungspreis
  • Geringer Energieverbrauch
    Nachteile
  • Nur für wenig Grillgut geeignet
  • Mit wenigen Zusatzfunktionen ausgestattet

Welcher Kugelgrill passt zu mir?

Deckel liegt neben einem Kugelgrill im Test.

Wie wir erfahren, gibt es den Weber-Holzkohle-Kugelgrill “Smokey Joe” in sechs Farben.

Kleine Kugelgrills: Für den Gelegenheitsgriller

Grillen Sie nur einige wenige Male im Sommer, so sind Sie mit einem einfachen Kugelgrill bereits bestens beraten. Ob Sie dabei Holzkohle, Gas oder elektrische Varianten bevorzugen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Kleine Grills leisten bereits gute Dienste und während der Nichtverwendung fällt es leicht, die Geräte platzsparend zu verstauen.

Gas- oder Holzkohlegrill: Für den Grillprofi

Wer gerne und häufig grillt, verlässt sich auf einen Kugelgrill mit Gas oder Holzkohle. Diese Varianten bieten das beste Geschmackserlebnis. Zwar ist die Verwendung etwas komplizierter als bei Elektrogrills, dafür ergeben sich viele zusätzliche Möglichkeiten. Grillprofis wissen zum Beispiel die Möglichkeit zu schätzen, indirekt zu grillen oder Speisen bei niedrigen Temperaturen gezielt warmzuhalten.

Holzkohle-Kugelgrill: Für den Hobbygriller

Ist Grillen für Sie mehr als nur eine Art und Weise, Grillgut zu erhitzen? So fahren Sie mit einem Holzkohlegrill am besten. Ein solcher Kugelgrill macht das Grillen zu einer angenehmen Zeremonie, die schon mit dem Anzünden der Holzkohle beginnt. Ganz nebenbei freuen Sie sich über hervorragende Geschmacksergebnisse. Ein Deckel verhindert, dass bei Wind Asche an Ihr Grillgut gerät.

Gas-Kugelgrill: Für den Partylöwen

Ist für Sie Grillen vor allem Teil einer Gartenparty, sollten Sie sich für einen großen Kugelgrill mit Gas entscheiden. Damit gelingt es Ihnen spielend, Speisen für 10 Personen oder mehr zuzubereiten. Hilfreich ist es in diesem Fall, wenn Sie sich für einen Kugelgrill mit Ablage aus Keramik entscheiden. Darauf können Sie bereits fertig gegarte Speisen ablegen oder Gewürze bereitstellen. Dank Gasanschluss ist kein langes Vorheizen erforderlich und Sie können jederzeit mit dem Grillen beginnen.

Mini-Kugelgrill: Für den Camper

Gehört Grillen für Sie zu einem entspannten Camping-Trip dazu, so bieten sich Mini-Kugelgrills besonders an. In Wohnwagen und Wohnmobil ist das Platzangebot oft begrenzt, weshalb ein großer Standgrill nicht unbedingt die beste Wahl ist. Ob Sie sich für Gas, Holzkohle oder elektrische Varianten entscheiden, bleibt in diesem Fall aber ganz Ihnen überlassen.

Welche Kugelgrills sind laut Tests am besten?

Die Stiftung Warentest hat noch keinen Kugelgrill Test durchgeführt. Im Sommer 2018 widmete sich ÖKO-TEST ausführlich einem Kugelgrill Test, konzentrierte sich dabei aber ausschließlich auf klassische Varianten mit Holzkohle. Insgesamt traten 10 unterschiedliche Varianten zum Kugelgrill Test an, von denen 7 eine Empfehlung erhielten. Kritik gab es des Öfteren mit Blick auf die Handhabung und die Befestigung des Aschebehälters. Bei den Testsiegern waren derartige Probleme aber nicht festzustellen.

Kugelgrills im Test: Gesundheitsschäden vermeiden

Auch keine Bedenken hat ÖKO-TEST, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Zwar können beim Grillen mit Holzkohle gesundheitsschädliche Stoffe entstehen. Dies ist aber vor allem dann der Fall, wenn Sie die Grills falsch verwenden. Wichtig ist laut dem Magazin, dass das Grillen erst beginnt, wenn die Kohlen durchgeglüht sind und eine weiße Farbe haben. Wer darauf achtet und außerdem nicht täglich mit Holzkohle grillt, hat laut geltender Expertenmeinung keinerlei gesundheitliche Schäden zu befürchten.

Geschmacksaromen im Test

In eine ähnliche Kerbe schlagen auch Testberichte der Stiftung Warentest. Die Tester vergleichen Grills mit Holzkohle, Gas und Elektro miteinander. Zwar beschränkte sich Stiftung Warentest im Test zu keinem Zeitpunkt nur auf Kugelgrills. Die Erkenntnisse des Grill Tests lassen sich aber analog für diese Art von Grill anwenden. Unter dem Strich zeigt sich, dass Holzkohle zumeist die besten Ergebnisse beim Geschmack erreicht. Elektrische Grillgeräte sind am einfachsten in der Verwendung und Gasgrills bilden in aller Regel einen Kompromiss aus beiden Welten.

Positiv fällt in Grill Tests von Kugelgrills immer wieder ihre Vielseitigkeit auf. Trotz des verhältnismäßig einfachen Aufbaus eignen sich die Geräte für die Zubereitung unterschiedlicher Speisen. Mit etwas Erfahrung gelingt es spielend, Fleisch und Gemüse aller Art zuzubereiten. Mit dem richtigen Zubehör kann ein unscheinbarer Kugelgrill schon fast einen kleinen Herd ersetzen.

Was kosten Kugelgrills?

Je nachdem, aus welchem Material oder von welchem Hersteller der Kugelgrill stammt, kann der Preis variieren. So bieten Hersteller wie Weber, Landmann oder Rösle unterschiedliche Modelle in verschiedenen Preisklassen an. Diese Übersicht zeigt, mit welchen Dimensionen Sie zu rechnen haben und was Sie für die unterschiedlichen Preisklassen zu erwarten haben.

Günstige Mini-Kugelgrills: Ab 20 Euro

Günstige Mini-Kugelgrills sind schon für etwa 20 € zu haben. Für so kleines Geld können Sie zwar keine besonderen Extras oder eine große Auswahl an mitgeliefertem Zubehör erwarten. Die Geräte erledigen Ihren Haupteinsatzzweck oft tadellos. Obwohl bei ihnen oft eher minderwertige Materialien zum Einsatz kommen, sollten günstige Grills bei gelegentlicher Verwendung dennoch mehrere Jahre durchhalten. Erhältlich sind in dieser Preisklasse ausschließlich klassische Holzkohlegrills.

Kugelgrills von bekannten Marken: Ab 50 Euro

Kleine elektrische Kugelgrills sind ab rund 50 € zu haben. Derartige Ausführungen sind einfach zu reinigen und bieten den Vorteil einer einfachen Bedienung. Ebenfalls ab etwa 50 € finden Sie sehr hochwertige Kugelgrills von bekannten Marken wie Rösle. Dank größerer Abmessungen sind solche Varianten bereits bestens für die Bewirtung mehrerer Personen geeignet.

Haben Sie etwas höhere Ansprüche? So finden Sie rund um 100 € viele hochwertige Kugelgrills, die auf den elektrischen Betrieb oder Holzkohle als Brennmittel setzen. Für die höhere Investition erhalten Sie zumeist sehr hochwertige und widerstandsfähige Materialien. Außerdem fällt der Lieferumfang bis auf wenige Ausnahmen sehr viel üppiger aus. Es gibt bei vielen Modellen bereits eine ansehnliche Auswahl an Kochgeschirr.

Wer Gas zum Grillen bevorzugt, muss für einen entsprechenden Kugelgrill rund 150 bis 250 € in die Hand nehmen. Zu solchen Preisen freuen Sie sich über zuverlässige und hochwertige Grills, an denen Sie viele Jahre Freude haben können. Der Betrieb ist mit gängigen Gas-Kartuschen möglich. Die Flamme können Sie bei den meisten Gas-Kugelgrills frei einstellen. So können Sie verschiedene Speisen ohne lange Verzögerungen bei den passenden Temperaturen zubereiten.

Premiumgrills: Ab 300 Euro

Wer möchte, kann auch noch mehr Geld für einen Kugelgrill ausgeben. Jenseits der Marke von 300 € erhalten Sie aber zumeist nicht noch höhere Qualität oder mehr Funktionen, sondern vor allem besondere Designs. Ob dies den zusätzlichen Aufpreis wert ist oder nicht, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Es sei aber gesagt, dass die meisten Designergrills auch über eine sehr hohe Qualität verfügen.

Wie lautet das Fazit für Kugelgrills?

Ein Kugelgrill begeistert trotz seiner scheinbar einfachen Bauweise durch eine Fülle an Funktionen. Es gibt kaum ein Grillgut, welches sich darauf nicht gut zubereiten ließe. Was es beim Kauf zu beachten gilt, haben wir an dieser Stelle noch einmal für Sie zusammengefasst.

  • Ein Kugelgrill muss hohe Temperaturen erreichen und über längere Zeit halten können
  • Setzen Sie auf hochwertige Materialien wie Edelstahl
  • Ein verstellbarer Grillrost und zusätzliches Zubehör erlauben die Verwendung eines Kugelgrills auf vielfältige Weise
  • Achten Sie auf die richtige Größe. Je mehr Personen an einer Grillparty teilnehmen möchten, desto größer sollte der Grill ausfallen
  • Ob Elektro, Gas oder Holzkohle ist vor allem eine Frage des persönlichen Geschmacks
  • Holzkohle kommt ohne Stromanschluss aus und bietet ein hervorragendes Geschmackserlebnis
  • Elektrische Kugelgrills sind besonders einfach in der Verwendung
  • Gasgrills sind fast auf Knopfdruck einsatzbereit

Haben Sie sich schon entschieden, welche Art von Kugelgrill für Ihre Zwecke am besten geeignet ist? Hier finden Sie eine Auswahl an besonders empfehlenswerten Modellen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren und selbstverständlich einen guten Appetit.

Im Video vorgestellt: Kugelgrill

In diesem YouTube-Video geht es um das Unboxing, das Zusammenbauen und den Test des Outdoorchef P-420 G Minichef Grills. Sie erleben hautnah, wie der Grill ausgepackt wird und wie einfach die Montage ist. Außerdem bekommen Sie einen detaillierten Testbericht über die Funktionen des Minichef 420 E und erfahren, ob der Grill seine Versprechen hält.