IPL-Geräte sind in verschiedenen Betriebsarten erhältlich, die sich in ihrer Handhabung, Flexibilität und Leistungsdauer unterscheiden. Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen netzbetriebenen, akkubetriebenen oder batteriebetriebenen Modellen – wobei Letztere mittlerweile eher selten am Markt zu finden sind.
3.1. Netzbetriebene IPL-Geräte
Diese sind die am häufigsten verwendete Variante. Sie werden über ein Stromkabel direkt mit der Steckdose verbunden. Der größte Vorteil liegt darin, dass sie unbegrenzt einsatzbereit sind. Es muss kein Akku geladen werden, was vor allem bei längeren Anwendungen sehr praktisch ist. Besonders wenn größere Körperpartien wie Beine oder Rücken behandelt werden sollen, bieten kabelgebundene Geräte eine zuverlässige und gleichbleibende Leistung.
3.2. Akkubetriebene Modelle
Diese ermöglichen deutlich mehr Bewegungsfreiheit und eignen sich gut für Nutzer, die das Gerät flexibel einsetzen oder auch unterwegs nutzen möchten. Allerdings ist die Betriebsdauer durch die Akkuleistung begrenzt. Viele Geräte müssen nach einer vollständigen Ganzkörperbehandlung wieder aufgeladen werden, was je nach Modell eine längere Ladezeit bedeutet. Für kleinere Anwendungen, zum Beispiel im Gesicht oder an den Achseln, reicht die Akkuleistung aber problemlos aus.

IPL-Geräte für Zuhause im Test: Hochwertige Modelle verfügen über leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus, die mehrere Behandlungen durchhalten.
3.3. Batteriebetriebene IPL-Geräte
Diese sind eher selten und werden meist nur noch in sehr kompakten oder älteren Geräten verwendet. Sie bieten den Vorteil, dass kein Aufladen erforderlich ist, müssen aber regelmäßig mit neuen Batterien bestückt werden. Zudem erreichen batteriebetriebene Modelle oft nicht dieselbe Leistung wie netz- oder akkubetriebene Geräte. Sie eignen sich daher eher für den gelegentlichen Gebrauch auf kleinen Flächen, etwa zur punktuellen Enthaarung im Gesicht.