Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Hygrometer?
  2. Was für unterschiedliche Hygrometer gibt es?
  3. Welche Hygrometer passt zu mir?
  4. Welche Hygrometer sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Hygrometer?
  6. Wie lautet das Fazit für Hygrometer?

Schimmel in der Wohnung ist der Alptraum aller Mieter und Hausbesitzer. Mit einem Hygrometer kontrollieren Sie regelmäßig die Luftfeuchtigkeit in Ihren Wohnräumen und beugen durch richtiges Lüften Schimmelbefall durch zu viel Feuchtigkeit vor.

Die Auswahl an unterschiedlichen Hygrometern reicht von einfachen runden Modellen mit einer aufgedruckten Skala bis hin zu digitalen Wetterstationen mit mehreren Temperaturfühlern. Wir verraten Ihnen daher, worauf Sie beim Kauf achten müssen und was ein gutes Hygrometer ausmacht: Neben dem Funktionsumfang und der Benutzerfreundlichkeit spielt auch die Genauigkeit der Anzeige eine wichtige Rolle.

Wie erkenne ich gute Hygrometer?

Viele Hygrometer messen nicht nur die Luftfeuchtigkeit, sondern verfügen außerdem über viele weitere Extras. Auf dem Markt tummeln sich zahlreiche Hersteller mit unterschiedlichen Modellen. Wichtig ist, dass diese über einen ausreichenden Messbereich verfügen und möglichst genau sind. Worauf Sie beim Kauf eines Hygrometers achten sollten:

Messbereiche: Außenmodelle sollten auch Minusgrade messen können

Theoretisch kann die Luftfeuchtigkeit zwischen 0 und 100 % betragen. Die meisten Hygrometer decken aber nicht den ganzen Bereich ab, da sowohl sehr hohe als auch sehr niedrige Werte nur sehr selten vorkommen. Wenn aber gerade sehr trockene oder sehr feuchte Luft gemessen werden soll, sollten Sie darauf achten, dass das gewählte Modell dies unterstützt.

Die meisten Hygrometer verfügen neben einer Anzeige für die Luftfeuchtigkeit auch über eine Temperaturangabe. Wollen Sie das Gerät nur in Innenräumen einsetzen, reicht es, wenn diese nur Plusgrade unterstützt. Für den Einsatz im Außenbereich sollte das Hygrometer aber eine Temperaturskala haben, die auch Minusgrade umfasst.

Hygrometer getestet: Eine Hand hält ein verpacktes Gerät vor eine Holzoberfläche

Hier sehen wir ein TFA-Hygrometer, bei dem es sich um ein digitales Thermo-Hygrometer handelt, wie bei allen Geräten in unserem Vergleich.

Messgenauigkeit: Sollte so hoch wie möglich ausfallen

Ein Hygrometer zu nutzen macht nur dann Sinn, wenn Sie sich auf die angezeigten Messwerte verlassen können. Die Messgenauigkeit gibt an, um wie viel die Messungen maximal von den tatsächlichen Werten abweichen.

Bedienung: Je leichter, desto besser

Die meisten Hygrometer sind eher einfach aufgebaut und somit leicht zu bedienen. Doch auch größere Wetterstationen mit einem umfangreicheren Funktionsumfang und beispielsweise einer Aufzeichnungsfunktion für die Messwerte sollten leicht zu verstehen sein. Darüber hinaus bieten einige Modelle eine zusätzliche Anzeige, die die Luftfeuchtigkeit bewertet. Hier arbeiten manche Hersteller mit Smileys, sodass Sie auf einen Blick erkennen können, ob alles im grünen Bereich ist oder Sie eingreifen müssen.

Datenspeicherung: Bietet mehr Vergleichbarkeit

Unter den digitalen Hygrometern gibt es auch Modelle, die den Verlauf von Temperatur und Luftfeuchtigkeit durch die Speicherung von Messwerten festhalten. Das passiert entweder auf dem Gerät selbst oder durch die Übertragung der Daten auf einen PC oder eine Handy-App. Mit Hilfe der Messwerte können Sie nachvollziehen, ob die Maßnahmen zur Luftbe- oder -entfeuchtung Erfolg zeigen.

Montage: Der Aufbau sollte unkompliziert ausfallen

Während einige größere Hygrometer mit einem Standfuß ausgestattet sind, können Sie andere Modelle an der Wand aufhängen. Manche Geräte sind auch mit einem Magnetstreifen auf der Rückseite ausgestattet, sodass Sie diese einfach am Kühlschrank oder Ihrer Pinnwand befestigen und wieder abnehmen können. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das ausgewählte Hygrometer Ihre bevorzugte Montageart unterstützt.

Funktionsumfang: Outdoor-Hygrometer können noch mehr

Die größten Unterschiede bei modernen Hygrometern liegen in den Funktionen, die diese anbieten. Während die meisten analogen Hygrometer nur die Luftfeuchtigkeit, manchmal auch noch die Temperatur messen, bieten fast alle digitalen Geräte die Anzeige beider Werte als Standard. Hygrometer, die auch als Wetterstationen dienen, zeigen darüber hinaus als Barometer eine Tendenz für das kommende Wetter an.

Was für unterschiedliche Hygrometer gibt es?

Die ersten Hygrometer wurden bereits im 18. Jahrhundert angefertigt und zur Vorhersage von Regen genutzt. Seitdem wurde die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt, sodass es heute verschiedene Arten von Hygrometern gibt.

Analoge Hygrometer

Analoge Hygrometer sind meistens rund und verfügen über einen Zeiger, der sich auf einer Skala bewegt und dabei die Luftfeuchtigkeit im Raum anzeigt. Sie arbeiten im Inneren mit Echthaar, beschichteten Spiralfedern oder Synthetikfasern, die sich bei zunehmender Feuchtigkeit ausdehnen und dadurch den Zeiger antreiben. Damit das Trägermaterial nicht austrocknet, müssen analoge Hygrometer von Zeit zu Zeit ‚regeneriert‘ werden. Dafür wickeln Sie es für einige Stunden in ein feuchtes Handtuch ein. Bei dieser Gelegenheit können Sie es auch gleich neu kalibrieren.

    Vorteile
  • Die Mechanik arbeitet zuverlässig
  • Benötigt keinen Strom für den Betrieb
  • Retro-Flair
    Nachteile
  • Erst nach einer Kalibrierung einsatzbereit
  • Muss mindestens alle 6 Monate neu kalibriert werden
  • Weniger genau als digitale Hygrometer

Digitale Hygrometer

Digitale Hygrometer unterscheiden sich nicht nur in der Art der Anzeige von ihren analogen Verwandten. Sie messen auch die Luftfeuchtigkeit anders: Ein Sensor ist mit wasseranziehenden Elementen ausgestattet. Diese ändern je nach Luftfeuchtigkeit ihre Eigenschaften und haben dadurch eine bessere oder schlechtere Leitfähigkeit. Die Elektronik des Hygrometers kann daraus absolute Werte für die Luftfeuchtigkeit errechnen.

    Vorteile
  • Genauere Messung im Vergleich zum analogen Hygrometer
  • Übersichtliche Anzeige mit genauen Werten
  • Oft zusätzliche Funktionen, beispielsweise Temperaturanzeige
  • Daten können teilweise gespeichert werden
    Nachteile
  • Benötigen eine Steckdose oder Batterien
  • Funktionieren oft nur in einem bestimmten Temperaturbereich
  • Keine Abschätzung der Luftfeuchtigkeit mit einem kurzen Blick

Wetterstationen

Immer beliebter werden digitale Hygrometer mit zusätzlichen Funktionen, die oft auch als Wetterstationen bezeichnet werden. Sie messen neben der Luftfeuchtigkeit auch viele andere Werte, beispielsweise die Temperatur, den Luftdruck oder den CO2-Gehalt der Luft. Oft geben sie außerdem eine Wetterprognose ab, die sie mit Hilfe der gewonnenen Daten erstellen.

Einige Wetterstationen bestehen aus einer Basis mit mehreren Sendern, sodass Sie die Werte verschiedener Räume auf einem Display ablesen können. Andere Modelle haben einen Außenfühler, sodass Sie stets über die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Außenbereich Bescheid wissen.

    Vorteile
  • Vereinen mehrere Geräte in einem
  • Alle wichtigen Wetterdaten auf einer Anzeige
  • Liefern zahlreiche Informationen zum Raumklima
    Nachteile
  • Benötigen eine Steckdose oder Strom
  • Anzeigen sind oft unübersichtlich
  • Funkverbindungen zwischen einzelnen Komponenten fehleranfällig

Welche Hygrometer passt zu mir?

Welches das beste Hygrometer für Sie ist, hängt vor allem davon ab, wofür und wo Sie es einsetzen möchten.

Analoge Hygrometer für Minimalisten

Wenn Sie ein günstiges Hygrometer suchen, das Ihnen zuverlässig die Luftfeuchtigkeit anzeigt, ist ein analoges Hygrometer das richtige für Sie. Die Geräte sind kompakt und lassen sich meist recht einfach an einer Wand anbringen. Achten Sie lediglich darauf, dass die Messergebnisse nicht von nahen Fenstern oder Dünsten aus der Küche beeinflusst werden. Durch diese kann es zu Ungenauigkeiten und Verfälschungen kommen.

Bis auf die halbjährliche Rekalibrierung sind analoge Hygrometer wartungsfrei und arbeiten äußerst zuverlässig. Bei einigen ist der Bereich einer idealen Luftfeuchtigkeit auf der Anzeige eingezeichnet.

Hygrometer mit Schimmelalarm für Besitzer feuchter Räume

Ein häufiger Grund für die Anschaffung eines Hygrometers ist ein Schimmelbefall in einem oder mehreren Räumen sowie die Gefahr, einen solchen zu erhalten. Das Hygrometer dient in diesem Fall der Überwachung der Luftfeuchtigkeit, um einen (erneuten) Befall zu verhindern. Falls nicht nur einer, sondern mehrere Räume von Schimmel gefährdet sind, können Sie entweder mehrere Hygrometer anschaffen oder eine Wetterstation mit mehreren Messpunkten einsetzen. So können Sie jeden Raum einzeln überwachen.

Besonders praktisch hierfür sind digitale Hygrometer mit eingebauter Alarmfunktion. Diese benachrichtigt Sie umgehend, wenn sich die Luftfeuchte im Raum über einem gewissen Niveau befindet, sodass Sie geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen können. So müssen Sie die Anzeige nicht ständig kontrollieren, sondern nur reagieren, wenn die Werte im kritischen Bereich sind.

Digitales Hygrometer für Studenten und Berufstätige

Das Raumklima hat einen großen Einfluss darauf, wie gut Sie sich konzentrieren und auf eine bestimmte Aufgabe fokussieren können. Sowohl Studenten als auch Berufstätige, die von zuhause aus arbeiten, sollten daher die Qualität der Luft im Auge behalten. Neben einer nicht zu trockenen Luft ist auch der Gehalt an Kohlenstoffdioxid und Sauerstoff entscheidend.

Digitale Hygrometer mit CO2-Sensor zeigen Ihnen, wann es mal wieder Zeit wäre, zu lüften. So können Sie mit der Optimierung des Raumklimas Ihre Leistung steigern. Oft verfügen solche Geräte auch über eine Temperaturanzeige und weitere Funktionen.

Wetterstationen für Tierliebhaber und Pflanzenfreunde

Wenn Sie klimaempfindliche Pflanzen- oder Tiere halten, ist eine Wetterstation für Sie ein Muss. Diese zeigt Ihnen zahlreiche Faktoren wie die Raumtemperatur sowie die Luftfeuchtigkeit in einem oder mehreren Räumen an. So haben Sie das Wohlergehen Ihrer Lieblinge stets im Blick. Vor allem wenn Sie einen eigenen Garten haben oder einen Hund, mit dem Sie regelmäßig spazieren gehen, lohnt sich eine Wetterstation mit Außenfühler. So haben Sie stets alle Werte im Außen- und Innenbereich parat und können Ihren Tag entsprechend planen.

Welche Hygrometer sind laut Tests am besten?

Obwohl es sehr viele verschiedene Hygrometer auf dem Markt gibt, werden diese von vielen Testinstanzen kaum behandelt. Lediglich die Stiftung Warentest hat im Jahr 2003 24 Geräte unter die Lupe genommen. Darunter waren 7 digitale Hygrometer und 17 mechanische Hygrometer. Unter den getesteten Geräten waren bekannte Markenhersteller wie TFA, Fischer und Lufft. Neuere Mitbewerber, beispielsweise Xiaomi oder ADE waren hingegen noch nicht vertreten.

Digitale Hygrometer im Test

Von den 7 getesteten Hygrometern erreichten 4 die Note gut, 2 schnitten befriedigend ab. Bei allen Modellen lobten die Tester die hohe Messgenauigkeit und die gut ablesbaren Anzeigen. Minuspunkte gab es hingegen häufig in Sachen Gebrauchsanleitung und Reaktionsgeschwindigkeit auf Feuchtigkeitsänderungen. So eignen sich digitale Hygrometer zwar, um die allgemeine Luftfeuchtigkeit in Räumen zu messen. Um gezielt feuchte Stellen zu suchen, sind sie jedoch zu träge.

Analoge Hygrometer – welches ist das beste?

Bei den analogen Hygrometern lag das Testfeld weiter auseinander. Eins der Modelle schnitt sehr gut ab, 7 weitere mit gut. Bei den 5 Hygrometern mit befriedigendem und den 2 Hygrometern mit ausreichendem Testergebnis bemängelten die Tester vor allem die Messgenauigkeit. Bei einigen Modellen bemängelte Stiftung Warentest außerdem die aufwendige und wenig nutzerfreundliche Nachjustierung. Insgesamt waren die analogen Hygrometer etwas weniger messgenau als ihre digitalen Pendants. Teilweise reagieren sie aber schneller auf Änderungen der Luftfeuchtigkeit.

Ein weiterer Kritikpunkt, der jedoch auf alle getesteten Geräte zutraf, war, dass in den Bedienungsanleitungen nicht nachdrücklich auf die vor Inbetriebnahme nötige Kalibrierung hingewiesen wurde. So zeigten einige der getesteten Hygrometer frisch aus der Verpackung Messungenauigkeiten von bis zu 20 %. Nach einer Kalibrierung stimmten die Werte jedoch. Falls Sie ein analoges Hygrometer kaufen, sollten Sie also davon ausgehen, dass sich dieses durch Transport und Lagerung verstellt. Führen Sie daher am besten als allererstes eine Kalibrierung mit einem feuchten Tuch durch.

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Was kosten Hygrometer?

Die Preisunterschiede zwischen digitalen und analogen Hygrometern sind heutzutage verschwindend gering. Viel mehr fallen die Qualität der Messung und Verarbeitung sowie der Funktionsumfang ins Gewicht.

Günstige Hygrometer: Bereits für unter 10 €

Einfache Hygrometer erhalten Sie bereit für weniger als 10 €. Dabei handelt es sich einerseits um einfache analoge Modelle, die nur die Luftfeuchtigkeit anzeigen. Andererseits bekommen Sie für diesen Preis auch schlichte, aber effektive digitale Hygrometer. Auf deren Display können Sie dann in der Regel sowohl die Temperatur als auch die Luftfeuchtigkeit ablesen.

Hygrometer im mittleren Preissegment: 10 bis 30 €

Wollen Sie ein wenig mehr investieren, entscheiden Sie sich für ein Modell mit etwas größerem Funktionsumfang. Die meisten Hygrometer, die zwischen 10 und 30 € kosten, zeigen zusätzlich die aktuelle Uhrzeit an und bieten Ihnen höherwertige Designs, die auch das Auge erfreuen. Einige Modelle in diesem Preisbereich bieten darüber hinaus bereits eine Memoryfunktion und können mehrere Messwerte speichern. Auch kleine Wetterstationen mit Funk, die Innen- und Außentemperatur und -luftfeuchtigkeit anzeigen, erhalten Sie bereits für unter 30 €.

Premium-Hygrometer und Wetterstationen: 30 bis 70 €

Für etwa 30 bis 70 € erhalten Sie hochwertig verarbeitete analoge Hygrometer in ansprechenden Designs. Sie weisen eine höhere Genauigkeit als die günstigeren Modelle auf und sind in der Regel sowohl mit einer Skala für die Luftfeuchtigkeit als auch mit einer Temperaturanzeige ausgestattet. Auf vielen sind außerdem Empfehlungen für das richtige Wohnklima eingezeichnet, manchmal auch Hinweise, wann gelüftet werden sollte.

Digitale Premium-Hygrometer sind häufig mit einer LED-Anzeige ausgestattet. Da diese besonders wenig Strom verbraucht, müssen Sie die Batterien seltener wechseln. Hinzu kommt, dass die Geräte so gut wie wartungsfrei sind. Sogenannte Wetterstationen verfügen über mehrere Sensoren, die über Funk mit der Basis verbunden sind. So haben Sie das Klima im gesamten Haus im Blick und müssen dafür nicht mehrere Hygrometer anschaffen.

Wie lautet das Fazit für Hygrometer?

Die Auswahl an Hygrometern auf dem Markt erscheint zwar erst groß und unübersichtlich, in ihrer Grundfunktion ähneln sich die einzelnen Geräte aber sehr. Sie können beim Kauf eines Hygrometers also wenig falsch machen. Am besten überlegen Sie sich im Voraus, welche Funktionen Ihnen wichtig sind und kaufen dann gezielt ein Produkt, das diese mitbringt:

  • Günstige Hygrometer, die nur die Luftfeuchtigkeit anzeigen, erhalten Sie bereits für unter 10 €
  • Legen Sie Wert auf ein sehr genaues Messergebnis und ein ansprechendes Design, sollten Sie sich ein gutes analoges Hygrometer anschaffen
  • Digitale Hygrometer zeigen neben der Luftfeuchtigkeit oft auch die Temperatur und viele weitere Daten zum Raumklima an
  • Mit einer Wetterstation mit mehreren Messfühlern haben Sie die Luftfeuchtigkeit in Ihrer gesamten Wohnung stets im Blick
  • Sets mit einem Außenfühler informieren Sie außerdem über die Wetterlage vor Ihrer Haustür. Dank integriertem Datenlogger sammeln Sie umfangreiche Wetterdaten
  • Wenn Ihre Wohnräume schimmelgefährdet sind, lohnt sich eventuell ein Hygrometer mit akustischem Schimmelalarm. Dieser erinnert Sie ans Lüften

Da Sie jetzt bestens über Hygrometer Bescheid wissen, steht der Anschaffung eines solchen kleinen Helfers nichts mehr im Wege. In jedem Fall ist ein Feuchtigkeitsmesser eine gute Investition, um Folgekosten durch zu hohe Luftfeuchtigkeit zu vermeiden. Hier finden Sie einige empfehlenswerte Modelle.

Im Video vorgestellt: Hygrometer

In diesem Video zeige ich euch das spannende Unboxing des ThermoPro TP65 Digital Wireless Remote Thermo-hygrometers. Erfahrt, wie einfach es ist, das Gerät einzurichten und die Temperatur und Luftfeuchtigkeit in eurem Zuhause oder Büro zu überwachen. Lasst euch von der hochwertigen Qualität und den praktischen Funktionen dieses ThermoPro-Produkts überzeugen!

In diesem Vergleichstest stellen wir Ihnen die smarten Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren Shelly HT und Esolom Thermometer Hygrometer vor. Erfahren Sie, wie diese beiden Geräte funktionieren und welches die besten Funktionen und Eigenschaften für Ihren Bedarf bietet. Tauchen Sie ein in die Welt der Hygrometer und entdecken Sie, welches Gerät Ihnen dabei helfen kann, das perfekte Raumklima zu schaffen. Verpassen Sie nicht dieses informative und unterhaltsame Video!