
Wie wir hier erkennen können, ist dieses “Digestive Care Mini” (Royal-Canin-Hundefutter für Magen-Darm-empfindliche Hunde) speziell für kleine Hunde bis 10 kg gedacht.
Magenschonendes Hundefutter selbst zubereiten
Möchten Sie magenschonendes Hundefutter selbst zubereiten, sollten folgende Zutaten nicht fehlen: gekochter Reis, Huhn, Haferbrei, Kürbis, Kartoffeln und Hackfleisch.
Selbstverständlich ist es auch möglich, magenschonendes Hundefutter selbst herzustellen. Dabei müssen Sie aber stets auf die jeweilige Erkrankung oder anderweitige Beschwerden des Hundes achten. Meistens stellt man Nassfutter selbst her. Die Produktion von Trockenfutter ist eher selten. Dies betonen ebenfalls Internet-Tests zu Hundefutter für magen-darm-empfindliche Hunde.
Hundefutter magenschonend zu kochen, ist vergleichsweise einfach, aber natürlich auch mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden. Sie finden im Internet verschiedenste Rezepte, die zum Beispiel bei Durchfall, Appetitlosigkeit oder Verstopfung weiterhelfen. Gleiches gilt für selbstgemachtes Hundefutter nach einer Magen-OP beim Vierbeiner.
Sie nutzen hierfür Zutaten, die Sie selbst ebenfalls für sich zubereiten würden. Das selbstgekochte Hundefutter garen Sie bei eher niedrigen Temperaturen durch. Dadurch bleiben wertvolle Vitamine und Mineralstoffe besser erhalten.
Sollten Sie sich nicht ganz sicher sein, welche Zutaten für Ihren Hund besonders zuträglich sind, besprechen Sie dies mit dem Tierarzt. So ist gewährleistet, dass nur Hundefutter für magen-darm-empfindliche Hunde im Fressnapf landet, welches die Fellnase auch wirklich verträgt.
Gegenüber gekaufter Schonkost für den Vierbeiner hat die selbst zubereitete Variante diese Vor- und Nachteile:
Vorteile- man weiß genau, was drin ist
- kann optimal auf die Bedürfnisse des Tieres angepasst werden
- mehr Abwechslung bei den Zutaten und dem Geschmack
- ist durchaus günstiger als die fertig gekaufte Variante
Nachteile- höherer Zeitaufwand
- enthält mitunter nicht alle benötigten Mineralien, Vitamine oder andere Nährstoffe