Das Material spielt eine große Rolle, weil es den Komfort, die Hygiene und die Haltbarkeit beeinflusst. Wenn Ihr Hund viel haart oder empfindlich auf Schmutz reagiert, sollte das Hundebett abwaschbar sein und idealerweise über einen abnehmbaren Bezug verfügen. Hundebett waschen sollte unkompliziert möglich sein, damit Sie den Schlafplatz Ihres Hundes regelmäßig reinigen können. Besonders für Allergiker ist es wichtig, dass das Material atmungsaktiv, milbenarm und hautfreundlich ist.
Hochwertige Bezüge bestehen häufig aus robustem Stoff, wie beispielsweise ein pflegeleichtes Hundebett aus Kunstleder oder weichem Cord-Hundebett, das sich nicht nur angenehm anfühlt, sondern auch optisch ansprechend ist. Outdoor-Fans greifen gerne auf Outdoor-Hundebetten zurück, da diese Variante wasserabweisend ist und auch bei feuchten Untergründen zuverlässig schützt. Innenfüllungen können sehr unterschiedlich ausfallen.
Weichere Polster eignen sich für junge Hunde oder Tiere, die gerne tief einsinken. Für ältere Hunde oder Vierbeiner mit Gelenkproblemen empfiehlt sich hingegen ein orthopädisches Hundebett mit Memory-Foam, da es sich der Körperform anpasst und die Wirbelsäule optimal unterstützt.
Wichtige Merkmale wie eine rutschfeste Unterseite verhindern, dass das Bett auf glatten Böden wegrutscht, was die Sicherheit deutlich erhöht. Polsterungen sollten stets formstabil sein, damit sie auch nach längerem Gebrauch nicht durchliegen.
Die Füllung sollte weder zu hart noch zu weich sein, da dies die Gelenke belastet oder den Hund zu tief einsinken lässt. Neben dem klassischen Hundebett sind auch Hundekissen beliebt, die flexibler platziert werden können und sich gut für Transportboxen oder Ruheplätze im Auto eignen.