Handpflegeprodukte gibt es unter der Bezeichnung Creme, Balsam oder Lotion. Die Bezeichnungen selbst sagen wenig darüber aus, wie gut das Produkt für Sie geeignet ist. Wichtiger für die Kaufentscheidung sind die folgenden Kriterien.
Hauttyp: Spezielle Cremes für Menschen mit trockener oder sensibler Haut

Ein besonderes Augenmerk wurde auf die kleine Öffnung der Alverde intensiv Handcreme gelegt, die ein einfaches Portionieren der Creme ermöglicht.
Beim Kauf der Creme spielt der Hauttyp eine entscheidende Rolle. Die häufigsten Typen sind:
- normal
- trocken
- sensibel oder empfindlich
Für den normalen Hauttyp eignet sich jede gute Handcreme. Sie sollte schnell einziehen und möglichst wenig fetten. Für trockene Hände empfiehlt sich eine Creme mit feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen wie Urea. Handcremes für empfindliche Haut verzichten auf Inhaltsstoffe, die Hautreizungen hervorrufen können.
Spezialcreme: Für strapazierte Hände
Ein zusätzlicher Faktor ist die tägliche Belastung, der die Hände ausgesetzt sind. Wenn Sie im Alltag und Beruf häufig mit Substanzen in Kontakt kommen, die dem Hautgewebe Feuchtigkeit entziehen, können Sie zum Ausgleich eine Creme für beanspruchte Hände verwenden. Sie enthält Substanzen, die die Feuchtigkeitsbindung unterstützen und die natürliche Hautschutzbarriere stabilisieren.
Packungsgröße: Achten Sie auf den Preis pro 100 ml
Beim Kauf einer Handcreme heißt es: genau hinsehen. Die Füllmengen sind sehr unterschiedlich. Die klassischen Verpackungsformen sind Tube und Tiegel. Auf den ersten Blick lässt sich selten erkennen, wie viel Creme Sie für den Kaufpreis erhalten. Kleinere Packungen für das Reisegepäck oder Probiergrößen gibt es ab 10 ml. Größere enthalten 200 ml oder mehr. Für den schnellen Vergleich empfiehlt sich ein Blick auf den Umrechnungspreis für 100 ml.
Inhaltsstoffe: Bienenwachs, Glycerin und Urea

Besonders können wir die pflegenden Inhaltsstoffe der Alverde Handcreme hervorheben, die auf der Rückseite der Verpackung abgebildet sind.
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal bei den Inhaltsstoffen ist die Cremebasis. Mineralölbasierte Wachse und Fette können bedenkliche Rückstände enthalten. Daher sind Bienenwachs, Pflanzenfett wie Sheabutter oder pflanzliches Öl die bessere Wahl. Bestimmte Inhaltsstoffe wie Glycerin, Vitamine oder Extrakte aus Heilpflanzen haben sich bei der Hautpflege bewährt. Allantoin und Panthenol gelten als gut verträgliche Feuchtigkeitsspender.
Nicht jeder kommt mit jedem Inhaltsstoff zurecht. Wenn Sie wissen, dass Sie empfindlich auf eine bestimmte Substanz reagieren, empfiehlt sich vor dem Kauf ein Blick auf die Liste der verwendeten Rohstoffe.
Spezialfall Naturkosmetik: Es gibt auch vegane Cremes
Naturkosmetik und speziell vegane Kosmetik wird immer beliebter. Die Hersteller setzen auf pflanzliche Rohstoffe und vermeiden es, bedenkliche Substanzen zu verwenden. Synthetische Farb-, Duft- oder Konservierungsstoffe sind in diesen Cremes tabu. Besonders strenge Vorschriften gelten für vegane Kosmetika, die keine Substanzen tierischen Ursprungs enthalten und deren Hersteller auf Tierversuche verzichten. Achten Sie auf die entsprechenden Gütesiegel und Zertifizierungen, wenn Sie Interesse an diesen Produkten haben.