Für welches Grillthermometer Sie sich genau entscheiden sollten, wie wichtig die Temperaturfühler sind und wie Sie die Temperatur messen können, zeigt dieser Überblick:
Einfache Grill- und Bratenthermometer: Für den Alltag
Klassische, einfache Grillthermometer mit Temperaturfühler ermöglichen Ihnen eine leichte Prüfung des Garguts. Entweder stechen Sie die Nadel einmal kurz ins Fleisch hinein, um die Temperatur zu checken. Oder Sie lassen den Fühler drinstecken. Die robusten Grillthermometer haben häufig eine analoge Anzeige. Wichtig ist, dass das Gehäuse die nötige Hitzebeständigkeit hat. Auch die preiswerten, simplen Grillthermometer mit analoger Anzeige sind oft aus Edelstahl gefertigt.
Den Status bzw. die Temperatur lesen Sie einfach vom Ziffernblatt ab. Teilweise verfügen die Grillthermometer über Temperaturbereiche, die mit Grafiken versehen sind. Diese kennzeichnen die Fleischsorten wie Rind, Schwein und Geflügel. Bei den einfachen Geräten brauchen Sie keine Batterien. Allerdings sollten Sie daran denken, dass die Nadel mit dem Sensor nicht direkt auf Rosthöhe ist.
Funkthermometer: Für qualitätsbewusste Grillmeister
Wenn Sie gerne grillen, reicht Ihnen das klassische Bratenthermometer nicht aus, um die Kerntemperatur zu messen. Gerade an einem edlen Grill von Weber wünschen Sie sich ein funktionales und präzises Grillthermometer. Dieses verfügt auf der einen Seite über ein Grillthermometer mit Sensor und auf der anderen Seite über ein externes Display. Sie können den Fühler ins Grillgut stechen, wo er während des Garens bleibt, oder auf dem Rost ablegen.
Während das Fleisch gart, brauchen Sie es nicht ständig zu kontrollieren. Damit ersparen Sie sich viel Aufwand und können nebenbei den Tisch decken oder Ihre Gäste bewirten. Besonders flexibel sind Sie bei einem Grillthermometer mit einstellbarem Programm und Alarmsignal. Hier sendet das Funk-Grillthermometer rechtzeitig ein Signal, wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist. Auch bei einer größeren Grillparty können Sie ganz entspannt bleiben und die gegrillten Köstlichkeiten auf den Punkt gegart servieren.
Infrarot-Grillthermometer für erfahrene Grillprofis
Bei dem Infrarot-Grillthermometer ist keine dauerhafte Befestigung im Garraum oder am Grillgut nötig. Stattdessen legen Sie es nur kurz an das Fleisch auf dem Rost, um die Temperatur punktuell zu messen. Gerade die Gourmets befürchten, dass das Fleisch beim Einstechen eines Fühlers Saft verliert. Dies können Sie mit dem Infrarot-Thermometer verhindern. Dafür besteht das Risiko, dass Sie einen schnellen Temperaturanstieg nicht sofort bemerken. Darum eignen sich die Infrarot-Grillthermometer vor allem für erfahrene Grillmeister.
Ein hochfunktionales Grillthermometer mit Infrarottechnik ist ein tolles Extra zum großen Maverick-Grill. In Kombination mit weiterem Grillzubehör können Sie sich professionell auf die nächste Grillsaison vorbereiten. Das stilvolle Design ist bei den Premium-Grillthermometern ebenfalls ein wichtiges Merkmal. Es signalisiert einerseits Ihre Kennerschaft und andererseits Ihr Qualitätsbewusstsein.
Ein Grillthermometer ist nicht mit einem Deckelthermometer vergleichbar
Das Deckelthermometer misst nicht die Kerntemperatur Ihres Fleisches auf dem Grill, sondern die Temperatur unterhalb des Deckels. Demnach können Sie mit dem Deckelthermometer nicht ablesen, mit welcher Temperatur Ihr Fleisch gart. Dies ist der Grund, weshalb Sie ein Grillthermometer beim Grillen benötigen.

Wichtig ist, dass sich die Grillthermometer, zum Beispiel von COUNTRY Side, leicht bedienen und schnell einschalten lassen.